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TECHNISCHE DATEN
zu Creep

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
7321921985577 / 7321921985577
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Creep

Titel:

Creep

Regie:

Christopher Smith Interview mit Christopher Smith: Creep

Laufzeit:
82 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Creep:


London. Mitternacht. Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nächste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich, dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen außer Betrieb. Da fährt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt - rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch für Kate und einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen... Creep stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Creep Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Creep:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Creep:
Franka Potente entwickelt sich so langsam zu einem charakteristischen Chamäleon. Begann ihre Karriere mit dem jugendlichen „Nach 5 im Urwald“, so hat sie sich in den folgenden Filmen „Lola rennt“, den beiden „Anatomie“-Thrillern und dem Action-Duo „Die Bourne-Identität“ bzw. „Die Bourne-Verschwörung“ (an der Seite von Matt Damon) in so ziemlich jedem Charakterfach eingenistet. Fehlte eigentlich nur noch ein Liebesdrama und ein Horror-Schocker, um die Liste zu komplettieren. Letzteres erscheint nun gerade unter dem Namen „Creep“ auf DVD und führt den Deutschland-Export in die tiefsten Katakomben englischer U-Bahnnetze, wo Mrs. Potente sich einer blutrünstigen Kreatur stellen muß.

Zugegebenermaßen: Creep erfindet das Genre des Horrorfilms keinesfalls neu, kann aber durch eine morbide Atmosphäre glänzen und beschert – sofern man nicht gerade niveauvolle Kost erwartet – knappe 80 Minuten Horror mit einigen delikaten Splatter-Effekten, die für eine 16er-Freigabe tatsächlich recht heftig ausgefallen sind. Was dabei allerdings auf der Strecke bleibt, sind Dinge wie Logik und schauspielerisches Können. Es ist allseits bekannt, dass Franka Potente durchaus spielerisches Potential besitzt, allerdings hinkt sie in ihrer Rolle als rumrennende „Scream-Queen“ ihrem Talent hinterher. Die Story passt sich diesem Defizit nahtlos an, verliert sie nach einem vielversprechenden Beginn doch immer mehr den Faden. Mehr will ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten, da sonst die durchaus vorhandene Spannung flöten ginge. Wer sich dadurch allerdings nicht gestört fühlt und nicht zu viel von dem Film erwartet, der wird 82 Minuten gut unterhalten.

Der brilliante Sound trägt viel zu der kranken und sterilen Atmosphäre bei und bewirkt bei labilen Zuschauern mittels Rear-Speakern durchaus das ein oder andere Mal eine ängstliche Gänsehaut. Auch das Bild wurde klar eingefangen und zeigt beispielsweise lustige Doktorspiele in einwandfreier Qualität. Umfangreiches Bonusmaterial, zu dem auch ein alternatives Ende bzw. alternativer Anfang gehört, rundet das Schockerlebnis gebührend ab. ()

alle Rezensionen von Michael Meyer ...
"London. Mitternacht. Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nächste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich, dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen außer Betrieb. Da fährt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt - rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch für Kate und einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen...CREEP möchte sich visuell kreativ geben, was bedeutet: Weg vom im modernen Horrorfilm quasi standardmäßig eingebauten Blauschleier, hin zu gelben und grünen Tönen. Diese werden denn auch bei jeder passenden Gelegenheit stark betont, was entsprechende Auswirkungen auf die generelle Farbgebung besitzt (und Franka Potente 82 Minuten lang in einem schrecklichen Kleid herumlaufen lässt, aber das ist eine andere Sache). Trotzdem werden immer mal wieder ein paar - vor allem rote - Highlights gesetzt. Nebenher nimmt der Schwarzwert so ziemlich jede mögliche Facette an. Zudem überzeugt der Kontrast fast permanent und sogar in den unzähligen dunklen Szenen, obwohl man andererseits diesbezüglich niemals von Perfektion sprechen kann.

Ähnlich verhält sich die Schärfe: Zwar sorgt sie generell für eine relativ plastische Optik, wirkt jedoch stets etwas weich. Besonders kleinere Details haben wenig Chancen, deutlich abgebildet zu werden ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
2 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Creep
Land / Jahr: Großbritannien / Deutschland 2004
Produktion: Tom Luse, Barry Opper
Musik: Bennett Salvay
Kamera: Don E. Faunt LeRoy
Ausstattung: Steven Legler
Kostüme: Emae Villalobos
Schnitt: Ed Marx
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentation: Die Ausstattung, Make-Up-Effekte und Frightfest 2004, Entfernte OP-Szene, Storyboards: Alternativer Anfang und Alternatives Ende
  • Kinostart: 10.03.2005;
  • http://www.creep-derfilm.de
  • Kommentare:
    Kommentar von Michael
    der film ist der argste scheis den ich jeh gesehen hab. langweilige story, fad shock effeckte,viel zu kurz und man weis am schluss gar nichts. franka Potente hat so schlecht gespielt und mit 82 min ist der film eindeutig zu kurz. da wollte wieder mal jemand nur an der schnelle geld. der film ist so schlecht und fad wie the dreamcatcher und so un logisch wie the ring. ich würde mir lieder eine 20 dvd box von winnie puh kaufen als den schrott

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