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TECHNISCHE DATEN
zu Elvis has left the Building

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5 und 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
MC-One
EAN-Code:
7613059800052 / 7613059800052
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Elvis has left the Building

Elvis has left the Building

Titel:

Elvis has left the Building

Regie:

Joel Zwick

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Elvis has left the Building:


Harmony Jones (Kim Basinger) verbindet ein Schicksal mit Elvis Presley: Sie wurde während eines Konzerts des Kings geboren, ist mit seinen Songs aufgewachsen und wurde von ihrem großen Idol persönlich in alle Lebensweisheiten eingewiesen. Mittlerweile ist Harmony eine attraktive Kosmetik-Vertreterin der Make Up-Marke „Pink Lady“. Pink ist auch ihre Welt: Sogar ihr Cadillac ist in dieser Farbe. Ein plötzlicher Fluch bringt sie in Schwierigkeiten: Unabsichtlich befördert sie alle Elvis-Imitatoren, die ihren Weg kreuzen, frühzeitig ins Jenseits. Auf ihrem Weg nach Las Vegas begegnet ihr Miles (John Corbett). Beide haben eine Gemeinsamkeit: auch er hat einen tödlichen Unfall ausgelöst, bei dem ein King-Imitator ums Leben kam. Nun geraten beide in Verdacht, Serienmörder zu sein. Auf der Flucht vor der FBI begegnen sie sich immer wieder und es entflammt Zuneigung zwischen ihnen. Getrieben von der Angst vor der tödlichen Aura verwandelt Harmoy Las Vegas in einen Hexenkessel. In dem wirren Chaos von Elvis-Imitatoren kommt es zu ihrem großen privaten Showdown... Elvis has left the Building stammt aus dem Hause MC-One.


Elvis has left the Building Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Elvis has left the Building:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Elvis has left the Building:
Elvis Presley starb im August 1977. Zum Zeitpunkt seines Todes gab es drei bekannte Elvis-Imitatoren. Heute sind es über 50000. Wenn dieser Anstieg gleich bleibt, wird im Jahre 2012 jeder vierte Mensch auf diesem Planeten ein Elvis-Imitator sein. Angesichts dieser potentiellen Bedrohung der Erdbevölkerung und ihrer geistigen Gesundheit geschah ein Wunder, in der Person von Harmony Jones ( Kim Basinger ). Harmony Jones ist "die" Vorzeige-Beraterin in Sachen Kosmetik für die Firma "Pink Lady". In ihren pinkfarbenen Cadillac ist sie schon Tausende Meilen gefahren, und hat Millionen Lippenstifte verkauft. Aber in letzter Zeit fühlt sie sich irgendwie leer. Sie hofft, daß ihr Schicksal nicht nur aus Eyeliner und Lippenstiften besteht. Als sie in einem texanischen Hotel mal wieder eine Veranstaltung leitet, um neue "Pink Lady"-Beraterinnen zu werben, mit dem Motto:"Ich bin eine Göttin!", ist es ihr klar. Sie haßt ihren Job und dieses Wort: Pink! Ihre beste Freundin Shirl meint, ein Mann würde ihr gut tun. Doch Harmony glaubt, daß sie keine ernsthafte Beziehung braucht, aber irgendwas braucht sie, was sie aber nicht in ihrem Job findet.

Miles Taylor geht es so ähnlich wie Harmony. Er kann nicht mehr sagen wer er ist. Auch er fühlt sich leer und ausgebrannt. Sein Job stinkt ihm, seine Ehe ist vorbei und die Scheidung steht ihm bevor. Darum muß er sich nun auf den Weg nach Las Vegas machen, um die Scheidung seiner 3jährigen Ehe zu vollziehen. Damit seine Frau auch in die Scheidung einwilligt, hat sie eine Bedingung. Miles soll in einem Elvis-Kostüm erscheinen, und zusammen mit ihr an einen Elvis-Imitatoren-Wettbewerb teilnehmen. Er ist zwar Elvis-Fan, doch das mißfällt ihm doch.

Auch Harmony ist Elvis-Fan, sie hat den King sogar mal live getroffen. Als kleines Kind fuhr er sie in seinem Cadillac mal nach Hause. Seitdem führt sie oft Zwiesprache mit ihm und hofft, daß er ihr den richtigen Weg weisen wird. Als Harmony wieder auf Verkaufstour ist, diesmal in einem schäbigen Pub Richtung Vegas, wird sie von einem Elvis-Imitator angesprochen. Um bei Harmony zu landen, gaukelt er ihr vor, daß sie ihn durch ihr Make-up zum besseren Elvis machen könnte. Sie hat Mitleid mit dieser gescheiterten Existenz und begleitet ihn in seine Garderobe. Während Harmony sich etwas im Bad frisch macht und das Make-up vorbereitet, trinkt Mr Elvis noch ein Schluck aus seiner Whiskeyflasche. Doch dieser Schluck war der berühmte Tropfen, er schläft mit brennender Zigarette auf dem Bett ein, während sich der Whiskey über sein Kostüm läuft. In dem Moment, wo Harmony das Zimmer betritt, schlagen auch schon züngelnde Flammen um die Specktolle. Löschversuche ihrer seits erweisen sich als zwecklos. Verängstigt und verstört schwingt sie sich in ihr Wagen und ab auf den Highway. Auf dem Highway begegnet ihr der Elvis-Imitator Nr. 2. Er hat eine Panne mit seinen Wagen. Harmony die sich mit Autos auskennt, repariert ihn Übergangsweise, aber irgendwas geht schief und vor ihr liegt der zweite tote Elvis. Da alle guten Dinge drei sind, hat Harmony das Pech, daß ein Dritter Elvis durch einen dummen Zufall in ihrer Nähe dahin scheidet. Ist sie von einem Fluch befallen oder ist das der Weg, den ihr der wahre Elvis weißt? Dann begegnet ihr Miles! Sie ist gleich von seinen Charme angetan und die Liebe auf den ersten Blick, scheint hier beiderseitig zu existieren. Als sie jedoch sein Elvis-Kostüm sieht hat sie Angst, daß er in ihrer Nähe auch bald das Zeitliche segnet. Drum macht sie sich schnell wieder auf den Weg. So schnell gibt Miles natürlich nicht auf, da Harmony ihr Handy an seinem Auto verloren hat, sollte es ein leichtes sein sie ausfindig zu machen. Aber nicht nur Miles ist hinter ihr her, auch das FBI ist schon auf der Spur des "Elvis-Mörders", und die Spur führt direkt nach Las Vegas zum Elvis-Imitatoren-Wettbewerb!

"Elvis has left the building" ist anfänglich eine wirklich gute schwarze Komödie, die sich aber zur echten Road-Movie-Klamotte entwickelt. Der bissige Witz im ersten Teil des Films, liegt leider in der zweiten Hälfte genauso leblos da, wie die toten Elvis-Imitatoren. Trotz allem ist der Film spaßig und kurzweilig, außerdem ist es immer wieder schön Kim Basinger zu sehen, die hier einen ähnlichen Part wie in "Blind Date - Verabredung mit einer Unbekannten" übernimmt. Worauf man im Film achten sollte, sind die Cameo-Auftritte bekannter Stars. Tom Hanks z.B. hat hier echt einen Tunnelblick!

An Extras zum Film ist auf der Verleihversion nichts zu finden, legendlich der Kinotrailer und andere Trailer aus dem Programm des DVD Vertriebs. Mal abwarten, was für Überraschungen uns die Kaufversion bietet. Am Bild ( 16:9 ) und zum Ton ( DD 2.0 - 5.1 ) gibt es nichts zu beanstanden. Farbenfrohe, scharfe Bilder mit einem sauberen Klang.

Für alle Elvis-Imitatoren-Hasser ist der Film genau das richtige. Trotz seiner Schwächen in der zweiten Filmhälfte, hat der Film wirklich gute Momente. Elvis Presley, the King of Rock ´n Roll hätte bei diesem Film bestimmt mordsmäßig abgelacht! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Regisseur Joel Zwick versammelt in „Elvis has left the Building” geballte Starpower vor der Kamera: Neben Kim Basinger in der Hauptrolle tauchen Denise Richards sowie Sean Astin in den Nebenrollen auf und Tom Hanks beehrt den Film durch eine kleine, sekundenkurze Gastrolle. Doch trotz dieses Aufgebots und der Tatsache, dass Joel Zwick der Regisseur des Überraschungserfolgs „My big fat greek Wedding“ ist, glaubten die Studioverantwortlichen nicht an einen Erfolg von „Elvis has left the Building“ an den Kinokassen. Stattdessen erscheint die schrille Komödie direkt als DVD-Premiere – Vollkommen zu Recht. Alles an dem Film wirkt eine Spur zu uninteressant, zu uninspiriert und zu unauffällig, um den Erwartungen eines verwöhnten Kinopublikums gerecht zu werden.

Dank den niedrigeren Erwartungen, die an eine DVD-Premiere gestellt werden, kann „Elvis has left the Building“ jedoch teilweise passabel unterhalten. Zwischen Kim Basinger, der mordenden Lady in Pink und ihrer charismatischen Begleitung Josh Corbett knistert es im Verlauf der Handlung glaubhaft. Die romantischen Anwandlungen innerhalb der Story bremsen das Tempo des Films jedoch unnötig herunter, zumal ein Großteil der Holzhammer-Gags nicht zündet.

„Elvis has left the Building“ ist schnelle, leichte Kost für den kleinen Filmhunger zwischendurch. Die Darsteller leben in ihren Rollen auf und einige Gags schaffen es, ein kurzes Grinsen aufs Gesicht zu zaubern. Allerdings bleibt kein einziger Moment des Films nach Ende des Abspanns dauerhaft in Erinnerung. Eigentlich schade, aber es muss auch solche Filme geben – Um sich wieder darüber bewusst zu werden, was einen wirklich gelungenen Film ausmacht. Unterm Strich wirkt „Elvis has left the Building“ eher wie eine schlechte Imitation einer gelungenen Komödie. Was einem Film über Imitatoren und deren Mörderin ja auch irgendwie angemessen ist.

Fazit: „Elvis has left the Building” sollte am besten mit runtergeschraubten Erwartungen genossen werden: Dann überzeugt auch die launige Story und die Starbesetzung, die sich auch von Längen und inszenatorischen Schwächen nicht aus der Bahn werfen läßt. Gastauftritte von Tom Hanks und Pat Morita runden den größtenteils vergnüglichen Film ab, der allerdings zu beliebig ist, um dauerhaft im Gedächtnis zu haften. Extras enthält die DVD keine. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Harmony Jones (Kim Basinger) verbindet ein Schicksal mit Elvis Presley: Sie wurde während eines Konzerts des Kings geboren, ist mit seinen Songs aufgewachsen und wurde von ihrem großen Idol persönlich in alle Lebensweisheiten eingewiesen. Mittlerweile ist Harmony eine attraktive Kosmetik-Vertreterin der Make Up-Marke „Pink Lady“. Pink ist auch ihre Welt: Sogar ihr Cadillac ist in dieser Farbe. Ein plötzlicher Fluch bringt sie in Schwierigkeiten: Unabsichtlich befördert sie alle Elvis-Imitatoren, die ihren Weg kreuzen, frühzeitig ins Jenseits.

Auf ihrem Weg nach Las Vegas begegnet ihr Miles (John Corbett). Beide haben eine Gemeinsamkeit: auch er hat einen tödlichen Unfall ausgelöst, bei dem ein King-Imitator ums Leben kam. Nun geraten beide in Verdacht, Serienmörder zu sein. Auf der Flucht vor der FBI begegnen sie sich immer wieder und es entflammt Zuneigung zwischen ihnen. Getrieben von der Angst vor der tödlichen Aura verwandelt Harmoy Las Vegas in einen Hexenkessel. In dem wirren Chaos von Elvis-Imitatoren kommt es zu ihrem großen privaten Showdown...Wie man dem Inhalt unschwer entnehmen kann, hat Harmony eine Vorliebe für Pink, das entsprechend die dominierende Farbe ist und teilweise leider zum deutlichen Überstrahlen neigt (siehe 0:18:33). Alle anderen Töne fügen sich dagegen kräftig, aber nie unrealistisch in die Palette ein. Passend dazu verzeichnet der Kontrast zwar einige Ausrutscher - vor allem während dunkler Passagen -, macht insgesamt aber einen guten Eindruck. Gleiches gilt für den Schwarzwert. Auch die oftmals fast völlige Rauschfreiheit des Bildes weiß zu gefallen, wurde jedoch offensichtlich durch einen Filter erkauft, welcher hin und wieder stehende Muster hinterlassen hat.

Weitere negative Auswirkungen dieser Nachbearbeitung zeigen sich bei der Schärfe. Zwar bildet sie Details ordentlich ab, sorgt für angenehme Plastizität und hält selbst während Bewegungen ein ziemlich hohes Niveau. Trotzdem wirkt alles einen Tick zu weich - gerade auf längere Distanzen entsteht nur noch ein undefinierbarer Mischmasch. Hinzu gesellen sich manchmal gelindes Kantenflimmern oder dezente Doppelkonturen. Immerhin fehlen Verschmutzungen oder Defekte, ungeachtet ein paar seltener Dropouts, völlig.

Übrigens beeinflussen die sehr erfolgreich künstlich gealterten (und entsprechend fürchterlich aussehenden), nostalgischen Einsprengsel das Ergebnis nicht: sieben Punkte mit Tendenz nach oben!Wie so oft, unterscheiden sich die enthaltenen Dolby Digital 5.1-Spuren lediglich in der Dialogwiedergabe. Zwar gelingt diese beim deutschen Track auffallend gut, da sie realistisch dem Umfeld anpasst ist und nie abgehoben wirkt. Trotzdem kann das englische Original mit einem Ergebnis punkten, welches noch einen Tick realistischer (wenn auch leiser) klingt.

Ansonsten wird man in beiden Fällen durch einen nahezu permanent aus allen Boxen erschallenden Gute-Laune-Soundtrack oder Umgebungsgeräusche erfreut. Dies sorgt für ein lebendiges akustisches Ambiente ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Elvis has left the Building
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Slideshow mit Musik, Featurette,Behind the Scenes
Kommentare:

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