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TECHNISCHE DATEN
zu Krieg der Welten - 2 Disc Special Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Türkisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4010884530735 / 4010884530735
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Krieg der Welten - 2 Disc Special Edition

Titel:

Krieg der Welten - 2 Disc Special Edition

Label:

Paramount Home Entertainment

Regie:

Steven Spielberg Steven Spielberg Biografie

Laufzeit:
112 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Krieg der Welten - 2 Disc Special Edition:


In der aktuellen Neuauflage des Klassikers von H.G. Wells erzählt der Science-Fiction Thriller den außergewöhnlichen Kampf um das Überleben der Menschheit aus der Perspektive einer ganz normalen amerikanischen Familie unserer Tage. Auf der Flucht vor einer Armee außerirdischer Killer-Tripoden, die alles auslöschen, was sich ihnen in den Weg stellt, versucht Ray Ferrier (Tom Cruise) verzweifelt, seine Familie zu retten. Krieg der Welten - 2 Disc Special Edition stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Krieg der Welten - 2 Disc Special Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Krieg der Welten - 2 Disc Special Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Krieg der Welten - 2 Disc Special Edition:
Jawoll! Nachdem sich Mister Spielberg die letzten Jahre selber genügend Beweise geliefert hatte, dass er Spartenfilme genauso gut drehen kann wie großangelegte Big-Budget-Streifen mit Knalleffekt, hat er endlich die Muse gefunden, sein Traumprojekt zu verwirklichen und hiermit wieder einen „Popcornfilm“ für die breite Masse zu liefern. Alle, die „Minority Report“ und „A.I.“ als rezeptfreies Schlafmittel benutzten und den Großmeister des Regiestuhls immer mehr abgeschrieben haben, dürfen nun endlich wieder aufatmen und –wachen. Keine Weltkriegsthematik mehr, man hat sich von lachhaften Gestiken vor riesigen Computerschirmen verabschiedet und von künstlicher Intelligenz fehlt auch jede Spur. Stattdessen zeigen uns in dem vorliegenden Remake des Orwell-Klassikers nicht ganz friedfertige Zeitgenossen from outerspace, dass sie uns Erdenbürger nicht so recht mögen und sorgen deshalb für haufenweise Krawall rund um den Globus. Und wie wir Menschen halt so sind in unserer Gaffermentalität: Man schaut zu und hat einen Heidenspaß dabei!

Mit „Krieg der Welten“ ist Steven Spielberg endlich mal wieder ein Film gelungen, der den Zuschauer für knapp 2 Stunden unterhalten kann, ohne dass es nötig wäre, auf sein Feierabendbier zu verzichten. Sprich: das Remake glänzt eher mit einem visuellen und tonalen Overkill, das Gehirn hat jedoch weitestgehend seine Ruhe und muß höchstens das Gesehene und Gehörte verarbeiten. Die Bild- und Tonqualität sind aber auch wahrlich vom allerfeinsten. Während die – am besten auf Leinwand und Großbildschirmen zur Geltung kommenden – Szenen ein ums andere Mal das actionfreundliche Auge verzücken, knallt es aus allen Speakern und das heimische Wohnzimmer wird zum Schlachtfeld. Daran kann es also nicht liegen, dass das Werk in einigen Reviews mehr oder minder schlechte Wertungen einheimste.

Was etwas sauer aufstößt, sind die moralinsauren und manchmal „typisch amerikanischen“ Klischees. Etwa, wenn Spielberg in den Specials darüber referiert, dass der Film natürlich an die Post-09/11-Thematik und die dazugehörenden Ängste angelehnt ist. Oder einige debile Sprüche, die dem Film manches Mal seine Ernsthaftigkeit nehmen. Der Absturz eines Passagierflugzeuges in einer Szene passt dann natürlich hervorragend in den Rahmen. Ganz bescheiden ist allerdings die Schlussszene, bei der so mancher die Hände über dem Kopf zusammenschlagen dürfte. Positiv sticht allerdings mal wieder Tom Cruise hervor, der seinem Charakter die richtige Portion Leben einhaucht und auch ansonsten schauspielerisch – wie auch alle anderen Charaktere, darunter Miranda Otto („Herr Der Ringe“) – mal wieder beweist, warum er zu den bestbezahlten Akteuren Hollywoods zählt.

Vergißt man die angesprochenen Negativpunkte, kann man „Krieg der Welten“ bescheinigen, eine der besten Großproduktionen des sich langsam dem Ende zuneigenden Jahres zu sein. Der Film macht trotz seiner überwiegenden Düsternis eine Menge Spaß und ist genau das richtige, um sein neu erworbenes Heimkino in allen Facetten einem Härtetest zu unterziehen. Ebenfalls beeindruckend ist das Bonusmaterial, das auf die Doppel-Disk gepackt wurde. Spielberg und Cruise erzählen, wie und warum der Film entstanden ist und lassen auch den Menschen hinter den Kulissen genügend Gelegenheit, zu Wort zu kommen. Ansonsten erfährt man vieles über die Entstehung, die Vorproduktion, die Suche nach geeigneten Locations und die Machart. Auch auf das Original wird verstärkt eingegangen, und die Hauptdarsteller (die im Remake einen Cameo-Auftritt haben) haben viel Interessantes über die alte und auch die neue Version zu erzählen.

Für Leute, die gerne einen Vergleich der beiden Werke ziehen würden, wäre es doch wünschenswert, eine Box mit beiden Filmen zu veröffentlichen, ganz in der Tradition von „The Italian Job“! Wäre doch was fürs Weihnachtsgeschäft! ()

alle Rezensionen von Michael Meyer ...
Ab und zu muss das Regie-Wunderkind Stephen Spielberg der Welt da draußen noch zeigen, dass er es weiterhin draufhat, einen spannungsgeladenen Popcorn-Bockbuster zu produzieren. In „Krieg der Welten“ tat er sich mit Tom Cruise zusammen, um H.G. Wells berühmten Roman vom Ende der Welt neu zu verfilmen. Klar, es wurde ja auch Zeit. In „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ und in „E.T.“ kamen ja nur liebe Aliens zum Zuge. Nun mussten auch einmal böse UFO-Jungs an den Start gehen. Kurzum: „Krieg der Welten“ überzeugt als reinrassiger Actionfilm, der eine gigantische Zerstörungsorgie inszeniert und einen Sound bietet, der seinesgleichen sucht. Der Vergleich zur spannungsgeladenen Achterbahnfahrt darf hier nicht fehlen. Schweißgebadet geht der Zuschauer aus diesem Film heraus. Das gilt umso mehr fürs Heimkino, da ein infernaler DTS-Sound die Grundmauern des eigenen Hauses zum Wackeln bringt. Denkt man aber über den Film nach, so steckt nicht viel Substanz dahinter. Man hätte ihn auch „Tom Cruise auf der Flucht“ nennen können, denn genau darum geht es. Tom spielt einen verlotterten Vater, der zum ersten Mal Verantwortung für seine beiden Kinder übernehmen muss. Zu Land, zu Wasser und in der Luft unternimmt Tom alles, um den Todesmaschinen der Aliens zu entkommen. Dass die Story des Films von Anfang an auf der Strecke bleibt, muss man sicherlich auch der Romanvorlage in die Schuhe schieben, die ja schließlich die Rahmenbedingungen vorgibt. Doch den ganzen Film über fragt sich der Zuschauer: Was soll das? Spielberg unternimmt nichts, um dem Film mehr Tiefe und innere Logik zu geben. Stattdessen verlässt er sich ganz allein auf die Macht der bunten Bilder. Die Sonderausgabe auf zwei DVDs bietet passend zum Film viele Extras an. Mehrere Dokumentationen beschäftigen sich mit der Neuerschaffung der Invasion, mit dem Vermächtnis des H.G. Wells und mit Spielbergs Meinung über den ursprünglichen Film zum Buch. Eine Übersicht der Charaktere und mehrere Produktionstagebücher runden das Angebot ab. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe / Typemania ...
"In der aktuellen Neuauflage des Klassikers von H.G. Wells erzählt der Science-Fiction Thriller den außergewöhnlichen Kampf um das Überleben der Menschheit aus der Perspektive einer ganz normalen amerikanischen Familie unserer Tage. Auf der Flucht vor einer Armee außerirdischer Killer-Tripoden, die alles auslöschen, was sich ihnen in den Weg stellt, versucht Ray Ferrier (Tom Cruise) verzweifelt, seine Familie zu retten.Ein kleiner Prolog scheint angebracht. Grundsätzlich haben wir ja nichts dagegen, dass viele Regisseure glauben, ihre jeweilige Vision nur unter Einsatz diverser Stilmittel adäquat umsetzen zu können. Im Gegenteil - dies wird im Sinne einer fairen technischen Bewertung berücksichtigt, so gut es eben geht. Aber selbst der wohlwollendste Rezensent stößt an seine Grenzen, wenn das daraus resultierende DVD-Bild aussieht, als wäre es durch den Fleischwolf gedreht worden...

Was im vorliegenden Fall bedeutet: Nichts gegen Spielbergs Hang zur tristen Optik, zumal sie dem Geschehen ja schon einen ansatzweise realistisch-dokumentarischen Look verleiht. Allerdings ist es beim KRIEG DER WELTEN nie ganz klar, wo gewollter Filmgrain aufhört und störendes Rauschen anfängt. Alles grieselt - inklusive stehender Muster - häufig dermaßen fröhlich vor sich hin, dass Feinheiten gar keine Chance haben, ordentlich abgebildet zu werden. Unterstützend zeigt die Schärfe Schwächen und bewegt sich bloß auf angenehmem Niveau. Neben unzureichender Detailzeichnung stellen gerade die oft verschwimmenden Kanten keinesfalls zufrieden und wirken manchmal sogar bewusst weichgezeichnet (was erneut die Frage aufwirft, inwiefern dies beabsichtigt war). Auch Aufnahmen im extrem gleißenden Licht sind per se eine schicke Sache - würden nicht einzelne Passagen derart überstrahlen, dass beispielsweise Gesichter zu matschigen Ovalen ohne Konturen mutieren. Harte Kontraste verstärken in Verbindung mit den hier gewählten kalten, bleichen (aber überzeugenden) Farben sicherlich die intendierte Atmosphäre. Steiles Verhalten muss dennoch nicht sein, zumal dadurch auf dunklen Flächen weitere Einzelheiten verloren gehen. Dafür überzeugt diesbezüglich ein generell recht satter Schwarzwert, dieser tendiert auf Grund der erwähnten Verfremdungen allerdings nicht selten zu leicht grau-bläulichen Ausprägungen.

Trotz des oben erwähnten Rauschverhaltens gelingt es der Kompression darüber hinaus, vor allem bei nebligen Szenen auf sich aufmerksam zu machen. Wer genauer hinschaut, wird außerdem wahlweise Doppelkonturen oder dezentes Aliasing wahrnehmen. Eine reine Videobitrate von 5,85 Mbps reicht eben für hektische, aufwändige Filme à la KRIEG DER WELTEN nicht wirklich aus.

Letztlich erhält das Bild noch sieben Punkte - allerdings nur mit Stilmittel-Bonus und deutlicher Tendenz nach unten.Wie auch das Bild, sollte man den Ton am besten selbst erleben - allerdings aus vollkommen anderen Gründen. Grundsätzlich unterscheiden sich alle drei Dolby Digital 5.1-Spuren (Deutsch, Englisch, Türkisch) nur bezüglich der Sprache. Ansonsten fahren sie akustische Geschütze auf, welche ihresgleichen suchen. Schon zu Beginn stellt man fest, dass sich ein Score selten zuvor derart differenziert, nuanciert und mit winzigen Details versehen auf sämtlichen Lautsprechern ausgebreitet hat. Dessen nicht genug, überzeugt die Umgebungsambienz ebenfalls auf voller Linie. Egal, ob nur eine Möwe kurz schreit oder sich irgendwo im Hintergrund eine Tür schließt - alles wirkt stets realistisch, lebendig und kann perfekt im Hörraum geortet werden.

Mit Eintreffen der Tripoden nehmen darüber hinaus die sowieso schon knackigen Bässe ein Ausmaß an, welches den Nachbarn zeigt, was Surroundanlagen leisten können. Hinzu gesellt sich ein nahezu permanent niedergehendes Effektgewitter ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
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3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The War of the Worlds
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Neuerschaffung der Invasion,Das Vermächtnis von H.G. Wells,Steven Spielberg und der ursprüngliche KRIEG DER WELTEN,Charaktere: Die Familie,Die Visualisierung,Produktionstagebücher: Ostküste (Preproduction und Außenaufnahmen),Produktionstagebücher: Westküste (Studioshootings und Optik/Spezialeffekte),Design des Feindes: Tripoden und Aliens,Die Filmmusik von KRIEG DER WELTEN,We are not alone
  • offizielle Filmseite: www.kriegderwelten-film.de
  • Kommentare:
    Kommentar von Anonymous
    Einfach nur Schwachsinn

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