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TECHNISCHE DATEN
zu Die Brautjungfer

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324022486 / 4010324022486
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Brautjungfer

Titel:

Die Brautjungfer

Regie:

Claude Chabrol

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Brautjungfer:


Frankreichs Regie-Ikone Claude Chabrol beleuchtet in Die Brautjungfer einmal mehr seelische Abgründe, psychologische und familiäre Konflikte - unnachahmlich meisterhaft lotet er die schmale Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit aus und zeigt den ewigen Kampf zwischen Herz und Hirn, Vernunft und Leidenschaft. Philippe hat es nicht gerade leicht. Der 25jährige Angestellte wohnt noch bei seiner Mutter Christine und den beiden jüngeren Schwestern. Sophie steht kurz vor der Hochzeit mit dem sympathischen Feuerwehrmann Jacky, Patricia zieht nachts um die Häuser, leiht sich beim Bruder gerne Geld und hat wenig mit Familie im Sinn. Der Vater hat die Familie im Stich gelassen, als die Kinder noch ganz klein waren, Flora, eine steinerne Frauenbüste, der auf einem Sockel im Garten steht, ist das einzige, was der Familie von ihm geblieben ist. Philippe versucht, den Schwestern den Vater zu ersetzen und ist gleichzeitig der engste Vertraute der Mutter - mit ihm bespricht Christine ihre Sorgen, Geldprobleme und Erziehungsfragen. Auf Sophies und Jackys Hochzeit verliebt sich Philippe auf den ersten Blick in die Brautjungfer Senta, die geheimnisvolle Cousine des Bräutigams. Das Brautpaar sucht nach einem opulenten Festmahl das Weite und auch Philippe bricht auf, nicht ohne Senta zu fragen, ob er sie irgendwohin bringen könne. Sie schlägt das Angebot aus, taucht aber kurze Zeit später völlig durchnässt bei ihm auf, wirft das Brautjungfern-Kleid achtlos in die Ecke. Bevor der überraschte Philippe etwas sagen kann, eröffnet sie ihm, er sei ihr Schicksal und der Mann, auf den sie gewartet habe. Um gemeinsam die Nacht zu verbringen, fahren sie zu ihr. Das Haus, vor dem ein Clochard sein Lager aufgebaut hat, wirkt etwas unheimlich - in einem Raum sind die Möbel mit weißen Tüchern abgedeckt, im ersten Stock tanzt ein Paar Tango, eine Treppe führt in Sentas Reich, das Souterrain, dessen Fenster nur vages Licht einlassen. Philippe und Senta lieben sich leidenschaftlich, sie scheinen für einander geschaffen. Bei einem Ausflug ans Meer erzählt Senta von ihrer Kindheit, der Mutter, die bei ihrer Geburt gestorben ist, ihrer aufregenden Jugend und ihrem Job als Theater- und Filmschauspielerin. Amüsiert lauscht Philippe, der nicht alles für bare Münze nimmt. Wer liebt, vertraut dem anderen. Auch wenn Philippe überhaupt nicht weiß, wer Senta eigentlich ist und was sie macht, ist er bereit, seine bedingungslose Liebe zu beweisen. Doch er hätte nie damit gerechnet, dass Senta als Zeichen seiner Liebe den Mord an einer beliebigen Person verlangen könnte. Dabei zähle nicht der Tod, sondern einzig die Geste, erklärt sie ihm. Philippe ist schockiert, aber möglicherweise ist das wieder eine ihrer irren Geschichten, die sie ständig erfindet? Kurz darauf entdeckt Philippe in der Zeitung das Bild des Clochards und einen Bericht über dessen Ermordung. Mit Wein und Delikatessen kehrt er in die von Kerzen in ein Lichtermeer verwandelte Liebeshöhle zurück. Mehr aus Spaß beichtet Philippe seinen Mord am Clochard. Senta ist wie elektrisiert, verspricht, einen ähnlichen Liebesbeweis zu liefern, schwärmt von der Magie und der Mystik zwischen ihnen. Als Philippe am nächsten Tag erwacht, sitzt Senta neben ihm und berichtet begeistert vom Mord an Gérard, dem Ex-Freundin von Philippes Mutter Christine. Vor wenigen Stunden hätte sie ihn beim Joggen überrascht. Philippe geht der Sache nach, fährt zu Gérards Haus und trifft dort zu seiner Erleichterung auf den putzmunteren Herzensbrecher. Mit Blumen in der Hand besucht er Senta und macht ihr einen Heiratsantrag. Gemeinsam steigen sie in den zweiten Stock, wo sie sich einrichten wollen. Philippe gefallen die Räumlichkeiten, die allerdings einen äußerst unangenehmen Geruch ausströmen. Bevor sie weitere Planungen machen können, wird Philippe angerufen und auf das Polizeirevier gebeten. Seine Schwester Patricia wäre wegen Diebstahls verhaftet worden. Doch auf dem Revier ist nicht von Patricia, sondern von einem seltsamen Mord im Wald die Rede ... Und Senta, die Philippe bereits sehnsüchtig erwartet, hält noch eine weitere Überraschung bereit ... Ein mysteriöser und meisterhaft inszenierter Psychothriller über eine zerstörerische Amour Fou nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Ruth Rendell. Die Brautjungfer stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Die Brautjungfer Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Brautjungfer:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Brautjungfer:
Seit annähernd 50 Jahren dreht er Film auf Film und hat unter seinen knapp 70 realisierten Werken eine Menge Klassiker hervorgebracht. Claude Chabrol ist eine lebende Regielegende, seit einigen Jahren der ultimative französische Nachfolger Hitchcocks, der in seinen Filmen die Abgründe der Menschen bloßlegt, besonders gern die der betuchten Bourgeoisie. Da zeigt er uns zunächst die gut gewahrte Fassade, die nach und nach zu bröckeln beginnt und schließlich die tatsächlichen Zustände offenbart: nicht selten haben die feinen Herrschaften eine Leiche im Keller. Zuvor hatte Chabrol dieses eingespielte Filmmuster in Die Blumen des Bösen zelebriert, ein Film, der es deutlich am einstigen Biss des süffisanten Gesellschaftssezierers mangeln ließ und zu sehr in Routine gefangen war. Die Brautjungfer wartet zwar mit gleich vier der Protagonisten des Vorgängerfilmes auf, ist aber ein mit Abstrichen gelungener Chabrol-Film. Als Vorlage hat sich der Altmeister wieder einmal bei einem Roman der britischen Bestsellerautorin Ruth Rendell bedient, deren „A Judgement in Stone” Chabrol 1995 unter dem Titel Biester verfilmte. Philippe lernt auf der Hochzeit seiner jüngeren Schwester Senta kennen, die Kusine des Bräutigams, die als Brautjungfer fungiert. Zwischen den beiden entbrennt eine kompromisslose Liebe, bis Senta schließlich von Philippe als Liebesbeweis fordert, dass er einen Menschen tötet. Wann endet das Spiel, wann beginnt die Wirklichkeit, welche Mysterien kann bedingungslose Liebe bereithalten?

Der Meister bleibt also einmal mehr bei seinem Leisten. Dass es hier wieder etwas besser funktioniert, liegt zum einen an der undurchsichtigen, rätselhaften Geschichte, die die Spannung auf weite Strecken am Köcheln hält. In Laura Smet, der Tochter des Schauspielerpaars Nathalie Baye und Johnny Hallyday, hat Chabrol eine passende Darstellerin für seine mysteriöse Titelrolle gefunden. Auch die weiteren Schauspieler, von Benoît Magimel über Aurore Clément bis hin zu Michel Duchaussoy sind überzeugend besetzt und treiben die Handlung mit Leichtigkeit voran, ohne dass Langeweile entstehen würde. Dennoch überschlagen sich am Ende die Unwahrscheinlichkeiten, bis wir mit einem faulen Kompromiss aus dem Kriminalplot entlassen werden und sich herausstellt, dass es Chabrol mal wieder nur um das Ausloten der zwischenmenschlichen Rätselhaftigkeiten ging. Wem’s genügt, wird sicherlich auch dieser Film gefallen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: La demoiselle d`honneur
Land / Jahr: Frankreich / Deutschland / Italien 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Featurette Die Brautjungfer, Informationen zu Cast & Crew
  • Leih-DVD von EuroVideo
  • Kommentare:

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