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TECHNISCHE DATEN
zu Vortex + Ausgestorben

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
1,85:1 - 16:9 (VORTEX)
4:3 Vollbild (AUSGESTORBEN)
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1
D: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Keine Untertitel
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Vortex + Ausgestorben

Vortex + Ausgestorben bestellen
Titel:

Vortex + Ausgestorben

Regie:

Michael Pohl

Laufzeit:
48 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 30.09.2016 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Vortex + Ausgestorben:


Der Publikumliebling vom Fantasy Filmfest 2001 mit Staraufgebot: Harald Leipniz, Arne Fuhrmann und Hardy Krüger Jr. in einem packenden Science-Fiction-Thriller ganz im Stil von „Blade-Runner"– Hochspannung pur! „Spannend und mit cleverer, unerwarteter Storyline" (Fantasy Filmfest)

In ferner Zukunft haben die Vereinten Nationen beschlossen, der eskalierenden Gewalt auf den Straßen ein neues, wirksameres Strafverwahrungssystem entgegenzusetzen: VORTEX. Ein geheimnisvoller, von der Außenwelt völlig isolierter Gefängniskomplex, von dem es heißt: Wer einmal dort ist, kehrt nie wieder zurück.

Vincent Xzedden (Hardy Krüger Jr.), Mitte dreißig, verheiratet und von Beruf Baustoffprüfer, wird in einer dunklen Parkanlage von einem Unbekannten überfallen. Um sein eigenes Leben zu retten, muß Vincent den Angreifer erschießen. Nur wenig später steht er wegen Mordes vor Gericht und wird zu lebenslanger Haft in VORTEX verurteilt. Ihm bleiben nur wenige Sekunden, um sich von seiner Frau Natalie (Inès Gress) zu verabschieden, dann wird er dem mysteriösen Ozwin (Gilbert von Sohlern) übergeben. Der exzentrische Wissenschaftler präpariert Vincent für die Reise nach VORTEX, eingepfercht in ein torpedoähnliches Geschoß wird er durch ein unterirdisches Tunnelsystem tief in die Erde geschossen.

Dort wird er von Boon (Arne Fuhrmann) in Empfang genommen. Der unnahbar wirkende Mittvierziger stellt sich als Vincents Begleiter vor und führt in nach VORTEX, einer unterirdischen Stadt, die ausschließlich von Verbrechern bewohnt wird. Jeder von ihnen muß die Straftat, die er in der Oberwelt begangen hat, hier unten einmal wöchentlich wiederholen – auch Vincent. Das erste ihm zugewiesene Opfer ist der alte Carl Avery (Harald Leipniz).

Vincent ist entsetzt und weigert sich, die Regeln zu akzeptieren. Doch das System ist erbarmungslos: wer seine „Quote" nicht erfüllt, wird selber gejagt. In dieser Vorhölle kann Vincent niemandem vertrauen...

Inklusive Bonusfilm „Ausgestorben" (ca. 15 Minuten). Dieser außergewöhnliche Hochschulfilm des Regisseurs Michael Pohl konnte ihm Rahmen vieler Festivals sein Publikum begeistern und wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Friedrich-Wilhelm-Murnau-Kurzfilmpreis 1996. Darüber hinaus erhielt er das Prädikat „besonders wertvoll".
Vortex + Ausgestorben stammt aus dem Hause concorde Home Entertainment.


Schauspieler / Schauspielerinnen in Vortex + Ausgestorben:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Vortex + Ausgestorben:
Low-Budget-Filme sind immer ein großes Risiko: Während Dramen mit geringem Budget sich meistens in pseudointellektuellen und nervtötenden Dialogorgien wälzen, so bieten Science-Fiction und Horror oft nur unterdurchschnittliche Special Effects und wacklige Kulissen, die bei einem falschen Blick umfallen würden. Dementsprechend groß war die Skepsis bei „Vortex“, auch wenn er euphorisch gefeiert wurde beim Fantasy Filmfestival. Denn dieses Attribut tragen leider viel zu viele Filme, die bei näherer Betrachtung einfach nur billig runtergekurbelter Schund sind, der vollkommen zu Recht in Vergessenheit gerät. Doch „Vortex“ kann auch einer kritischen und objektiven Betrachtung Stand halten und sich wacker schlagen: Zwar kann die Story nicht so viele Innovationen bieten, wie sie gerne möchte, ist aber gut konstruiert und glaubwürdig angelegt. Die glänzend aufgelegten Darsteller vermögen es glaubhaft, ihre Charaktere zum Leben zu erwecken, auch wenn sie manchmal stark am wandelnden Klischee vorbeistreifen. Die Effekte sind gut gemacht, nur in einigen Szenen sieht man das geringe Budget, doch daran sollte man sich nicht stören, sondern den wirklich guten Film genießen. Die geringe Lauflänge von knapp 48 Minuten ist nicht als Nachteil zu werten, denn so gerät „Vortex“ niemals in Gefahr, allzu geschwätzig zu werden oder die gut aufgebaute Grundspannung zu vernachlässigen.

Auch das Bonusmaterial kann sich sehen lassen, denn dort verbirgt sich ein zweiter Kurzfilm, der mit dem deutschen Exportschlager Udo Kier besetzt ist, der schon in „Blade“, „My Private Idaho“ und „End of Days“ seine schauspielerische Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen konnte.

Es wäre schön, wenn Regisseur Michael Pohl bald die Gelegenheit bekommen würde, einen Langfilm zu drehen, denn seine Kurzfilme sind definitiv sehenswert und machen Lust auf mehr! Handwerkliches Geschick und ein gutes Gespür für effektive Einstellungen und Timing sind auch vorhanden, so dass man Michael Pohl im Auge behalten sollte, es lohnt sich sicherlich!

Fazit: Der Kurzfilm „Vortex“ macht aus seiner Lauflänge von knapp 48 Minuten eine Tugend und lässt keinerlei Langeweile aufkommen, sondern treibt seine Handlung geschickt voran und bietet alles, was der verwöhnte Science-Fiction-Fan sucht! Nach „Vortex“ muss er jedenfalls nicht lange suchen, denn in jedem gutsortierten DVD-Handel wartet die DVD darauf, gekauft zu werden, was sich auf jeden Fall lohnt! ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Science-Fiction-Freunde denken nicht unbedingt an Deutschland, wenn darüber diskutiert wird, wo wohl die besten Filme des Genres herkommen. Umso überraschender ist die Klasse von ""Vortex"". Der spannende SciFi-Thriller wurde von Michael Pohl 2001 als Abschlußarbeit bei der Filmakademie vorgelegt und gilt außerdem als ausgewiesener Publikumsliebling des Internationalen Fantasy Film Festivals von 2001.

In einer düsteren Distopie, die von der Stimmung, den Kostümen und den Kulissen her stark an den ""Blade Runner"" erinnert, ist die Gewalt auf den Strassen auf einem neuen Höhepunkt angekommen. Um die vielen Verbrecher und Mörder wegzuschließen, wurde das Strafverwahrungssystem VORTEX erfunden. Das lernt Vincent (Hardy Krüger jr.) gleich am eigenen Leib kennen. Er erschießt nachts auf dem Nachhauseweg einen Verbrecher in Notwehr - nur leider ohne Zeugen. Und so fährt er in den VORTEX ein. Hier leben die Verurteilten in einer eigenen Realität. Und dezimieren sich in Eigenregie: Jeder Insasse muss einmal in der Woche seine Straftat wiederholen. Auch Vincent wird ein ""Hit"" zugewiesen. Er muss einen alten Mann (Harald Leipnitz) erschießen, sonst landet er selbst auf der Liste eines Killers. Doch Vincent ist doch gar kein Mörder!

Drehbuchautor und Regisseur Pohl legt eine spannende SciFi-Geschichte vor, die sehr düster, brutal und deprimierend ist. Die deutschen Schauspieler agieren voller Enthusiasmus vor äußerst einfallsreich umgesetzten Kulissen. Überraschend ist, dass der Kurzfilm bereits in Dolby Digital 5.1 vorliegt.

Zu den Extras der DVD gehört der Kurzfilm ""Ausgestorben"", von Pohl mit Udo Kier gedreht. Zwei Making ofs erzählen, wie ""Vortex"" entstanden ist. Trailer, Infos zum Cast und eine Fotogalerie runden die DVD ab. " © 2002 www.typemania.de ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
2 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Vortex
Buch: Michael Pohl
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
- Bonusfilm „Ausgestorben"
- Zwei Making-of „VORTEX"
- VORTEX-Trailer
- Informationen zu Cast & Crew
- Fotogalerie
- Trailer weiterer Filme auf DVD
- DVD-Rom Applikationen
Kommentare:

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