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TECHNISCHE DATEN
zu Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Doppel Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
MC-One
EAN-Code:
7613059800069 / 7613059800069
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting

Titel:

Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting

Regie:

John Hyams

Laufzeit:
92 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting:


Seine überragenden athletischen Fähigkeiten und seine absolute Entschlossenheit haben Mark Kerr an die Spitze einer der gefährlichsten Berufsgattungen unseres Planeten geführt: No-Holds-Barred - oder Ultimate Extreme Fighting – Eine Mischung aus Kickboxen, Thaiboxen, Judo, Ringen, Sambo, und Brazilian Jiu Jitsu, bei der es keine festgeschriebenen Regeln gibt und die nur ein Ziel verfolgt: Den Gegner zur bedingungslosen Aufgabe und Unterwerfung zu zwingen. Mittlerweile sind sogenannte No-Holds-Barred Kämpfe populärer als die K1 Kickbox-Wettkämpfe, die in Japan die grössten Hallen füllten. Sie sind blutig und brutal, einfach im Konzept, wild und ungestüm in der Ausführung und ein definitiver Überlebenstest! In den USA für lange Zeit verboten, schart dieser „brutalste Sport“ der Welt Legionen von Fans, um sich und seine modernen Gladiatoren. Smashing Machine, gespickt mit den besten Kämpfen, verleiht einen rohen, ungeschminkten und absolut fesselnden Blick auf diese kompromisslose Szene und Ihren Topstar Mark Kerr und zeichnet gleichzeitig ein Bild eines Mannes, der bereit ist seine Beziehung, seine Gesundheit und sein Leben, für den Platz an der Spitze aufs Spiel zu setzen. Wem WWF Wrestling zu weich und theatralisch, Jet Li Filme zu gekünstelt und Van Damme und Konsorten nicht authentisch genug sind, der wird in dieser einzigartigen Sport-Doku mit echten Kämpfen ohne doppelten Boden voll auf seine Kosten kommen. Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting stammt aus dem Hause MC-One.


Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting:
Ultimate Extreme Fighting ist ein Vollkontakt-Kampfsport, der sich auf der ganzen Welt immer größerer Beliebtheit erfreut. Ultimate Fighting Championship und Pride Fighting Championship zählen zu den größten und bekanntesten Organisationen der Szene, bei denen auch Mark Kerr, der Protagonist dieser Dokumentation, unter Vertrag war.

Mark Kerr begann seine kämpferische Karriere als Wrestler, was ihm nach einiger Zeit allerdings nicht mehr genügte. Schließlich kam er zum Extreme Fighting und wurde schnell ein Star. Er startete eine Serie ohne Niederlage. Niemand schien ihn besiegen zu können. Doch neben all dem Ruhm machte Kerr auch Bekanntschaft mit den Schattenseiten der Szene. Aufgrund der vielen Kämpfe konnte Kerr diese nicht mehr ohne Schmerzmittel überstehen. So wurde er schließlich abhängig von diesen Mitteln, was fast zu seinem Tod führte. Nach einer Entziehungskur und der Trennung von seiner Lebensgefährtin, startet Kerr nun ein Comebackversuch ...

Der Vollkontaktsport ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Dennoch ist diese Art von Kampfsport durchaus interessant. Hier wird nichts beschönigt oder vorher abgesprochen. Zwei Mann gehen in den Ring und der Bessere wird den Kampf gewinnen.
Das in einer Körperbetonten Sportart oder auch beim Bodybuilding verbotene Substanzen, Medikamente oder Drogen verwendet werden ist kein großes Geheimnis. Leider kam es auch schon zu Todesfällen. Glücklicherweise hat Mark Kerr den Absprung geschafft und auf ein Comeback hinarbeiten können. Neben Mark Kerr kommen in dieser Dokumentation auch andere bekannte Größen des Sports, wie z. B. Marc Coleman oder Bas Rutten zu Wort, die immer auf Kerr´s Seite standen.

Mc-One präsentiert „The Smashing Machine“ in einer Single-Disc Edition, die lediglich einen Audio-Kommentar als Bonus hat. Eine 2-Disc Special Edition wird ebenfalls veröffentlicht und enthält zusätzlich den Trailer, diverse Biographien, gelöschte Szenen und den Bonusfilm „Fight Day“. Die deutsche Synchronfassung kommt in Dolby Digital 5.1 während die englische Originalversion lediglich in Dolby Digital 2.0 enthalten ist.

„The Smashing Machine“ ist eine hervorragende Dokumentation über Mark Kerr, die den Fighter während der guten Zeiten zu Beginn seiner Karriere, den problematischen Zeiten, sowie zu seinem Comeback begleitet. Nicht nur für Freunde des Sports geeignet. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Für die einen ist Ultimate Fighting eine widerliche, ekelhafte und proletarische Sportart, für die anderen ein ehrlicher, harter und konsequenter Kampfsport – Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Eins ist jedoch unumstritten: Bei Ultimate Fighting werden die Schläge vorher nicht abgebremst und es ist auch kein Kunstblut, was aus den Wunden der Kämpfer fließt.

Den schlechten Ruf, der Ultimate Fighting anhaftet, möchte jetzt die Dokumentation „Smashing Machine“ relativieren. Dazu hat sie sich Mark Kerr, den erfolgreichsten und beliebtesten Kämpfer dieser Sportart, zum Protagonisten erkoren. Kerr ist nicht nur als strahlender Sportler, sondern auch als gebrochener Held interessant: Die vielen Siege und noch mehr Drogen haben ihn gezeichnet, so dass „Smashing Machine“ nicht nur Kerrs Kämpfe gegen brutale Gegner, sondern auch gegen seine inneren Dämonen zeigt. Die harten Kämpfe konnte Kerr auf Dauer nicht mehr ohne Drogen und Schmerzmittel überstehen, was ihn beinah sein Leben gekostet hat. Nachdem ihn seine Partnerin verlassen und er eine Entziehungskur durchgestanden hat, versucht er sich jetzt an seinem Comeback.

Die Offenheit, mit der Mark Kerr zu seinen Drogenproblemen und seiner zerrütteten Beziehung steht, ist bemerkenswert. Gleichzeitig widerlegt er das Klischee vom tumben Schläger, indem er rhetorisch einigermaßen geschickt durch seine Biographie führt. Sehr zur Freude von Fans läßt die Dokumentation immer wieder Freiräume für spektakuläre Fights, in denen die Knochen krachen und blutige Blessuren die Kämpferkörper übersäen. Wer mit Ultimate Fighting jedoch nicht so viel anfangen kann, verliert in diesen Sequenzen merklich das Interesse am Schicksal von Mark Kerr. Bestehende Vorurteile gegen diesen brutalen Sport wird die Dokumentation deshalb nicht abbauen können, so ehrenwert die Offenheit von Mark Kerr auch ist und so anrührend sein Schicksal streckenweise auch sein mag.

Im Gegensatz zur Verleihversion kommt die Kauf-DVD mit zwei Silberscheiben daher. Die Doppel-DVD enthält nebem einen Audiokommentar des Regisseurs und Deleted Scenes auch noch den Bonusfilm „Fight Day“ von Renzo Gracie. Die Qualität von Bild und Ton bewegt sich im Mittelfeld, was aber angesichts des dokumentarischen Carakter von „Smashing Machine“ keinen Kritikpunkt darstellt. Neben der ungeschnittenen Fassung ist auch noch eine FSK16-Version erhätlich, die sich vom Titelbild her unterscheidet: Während die geschnittene Fassung einen komplett schwarzen Hintergrund besitzt, ist er bei der uncut-Fassung weiß. Deshalb Augen auf beim „Smashing Machine“-Kauf!

Fazit: Im Mittelpunkt von „Smashing Machine“ steht der Kampf des Sportlers Mark Kerr gegen seine inneren Dämonen, rückt allerdings immer wieder zugunsten spektakulärer Fights in den Hintergrund. Dennoch stellt die Dokumentation eine Empfehlung für Fans von Kampfsportarten dar. Ob „Smashing Machine“ allerdings bestehende Vorurteile abbauen kann, darf bezweifelt werden: Das Gegenteil ist wohl eher der Fall. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Seine überragenden athletischen Fähigkeiten und seine absolute Entschlossenheit haben Mark Kerr an die Spitze einer der gefährlichsten Berufsgattungen unseres Planeten geführt: No-Holds-Barred - oder Ultimate Extreme Fighting – Eine Mischung aus Kickboxen, Thaiboxen, Judo, Ringen, Sambo, und Brazilian Jiu Jitsu, bei der es keine festgeschriebenen Regeln gibt und die nur ein Ziel verfolgt: Den Gegner zur bedingungslosen Aufgabe und Unterwerfung zu zwingen.

Mittlerweile sind sogenannte ""No-Holds-Barred"" Kämpfe populärer als die K1 Kickbox-Wettkämpfe, die in Japan die grössten Hallen füllten. Sie sind blutig und brutal, einfach im Konzept, wild und ungestüm in der Ausführung und ein definitiver Überlebenstest! In den USA für lange Zeit verboten, schart dieser „brutalste Sport“ der Welt Legionen von Fans, um sich und seine modernen Gladiatoren.

Smashing Machine, gespickt mit den besten Kämpfen, verleiht einen rohen, ungeschminkten und absolut fesselnden Blick auf diese kompromisslose Szene und Ihren Topstar Mark Kerr und zeichnet gleichzeitig ein Bild eines Mannes, der bereit ist seine Beziehung, seine Gesundheit und sein Leben, für den Platz an der Spitze aufs Spiel zu setzen.

Wem WWF Wrestling zu weich und theatralisch, Jet Li Filme zu gekünstelt und Van Damme und Konsorten nicht authentisch genug sind, der wird in dieser einzigartigen Sport-Doku mit echten Kämpfen ohne doppelten Boden voll auf seine Kosten kommen.Technisch bedingt darf man bei einer Dokumentation wie dieser kein Referenzbild erwarten. So liegen die Schwächen vor allem in der genauen Harmonie des Schwarzwertes. In einigen Szenen ist er zu kräftig, bei anderen wiederum zu hell und ins Graublaue tendierend. Vor allem die Aufnahmen in den dunklen Arenen sind aufgrund der verwendeten DV-Kamera(s) deutlich zu hell. In einigen dieser Szenen leiden das Bild außerdem an Blockrauschen, wovon das es ansonsten verschont bleibt. Die Farben wirken ausreichend natürlich und schärfetechnisch gibt es keinen Anlass zur Kritik. Unter den Umständen der Produktion bewegen sich die Werte auf gutem Niveau. Teilweise lassen sich in schnellen Szenen leichte Nachzieheffekte ausmachen. Ein Hintergrundrauschen ist über die gesamte Spielzeit in mittlerer Intensität vorhanden. Nennenswert störend fällt es aber nicht auf.Die deutsche Spur liegt als Voice-Over vor. Das heißt, dass der Originalton im Hintergrund läuft, während der Sprecher alles entsprechend übersetzt. Eine bei Dokumentation häufig verwendete Methode.

Der Dolby Digital 5.1-Upmix bietet keine nennenswerten Effekte. So beschränkt er sich auf sehr leise Geräusche, die lediglich in den Kampfszenen eine etwas räumlichere Atmosphäre bieten. Alle Stimmen werden dabei vollständig auf dem Center gelegt. An sich völlig normal, doch bieten die Frontlautsprecher wenig Unterstützung und lassen es dadurch etwas zu eingeengt wirken. Dagegen hört sich der Dolby Digital 2.0 (Stereo)-Ton besser an. Auch wenn dabei auf die leisen Geräusche aus den hinteren Boxen verzichtet werden muss, so wurde dafür die Front besser abgemischt. Da Dialoge auf die Stereolautsprecher gelegt sind, kann sich die Dynamik etwas mehr entfalten. Für eine Dokumentation ist alles gut verständlich, wobei man irgendwelche Toneffekte natürlich nicht erwarten darf, da der Großteil des Sounds Live aufgenommen wurde. Nun kommen wir schlussendlich noch zum englischen Originalton: Er klingt beinahe identisch zum deutschen 2.0-Mix und ist nur lauter abgemischt, was sich ein wenig besser anhört.Auf der ersten DVD befinden sich außer dem Film nur sechs Werbetrailer sowie der Audiokommentar von Regisseur John Hyams. Hierzu stehen, im Gegensatz zu den restlichen Extras, keine Untertitel zur Verfügung. Nun aber zur zweiten Disk: Da wäre als erstes der knapp 33 Minuten lange Bonusfilm „Fight Day“, der sich ganz dem Kämpfer Renzo Gracie widmet. Leider wird zu keinem Zeitpunkt die filmische Qualität des Hauptfilms erreicht. Weiterhin gibt es noch Deleted Scenes - neun Stück an der Zahl mit einer Gesamtlaufzeit von fast 21 Minuten. Hier bekommt man überwiegend Dialoge, aber auch einen neuen Kampf zu sehen. Schlussendlich befinden sich noch der Original Kinotrailer sowie Cast & Crew Biografien von Mark Kerr, John Greenhalgh (Produzent) und John Hyams (Regie/Schnitt/Koproduzent) auf der Disk. Optisch ist die DVD ansprechend in einer dünnen Papphülle mit gestanzten Schriftzügen verstaut. Zusätzlich befindet sich in der linken Lasche noch ein 4-seitiges Boklet mit einem Interview, Facts zum Sport und Internetadressen.Die Dokumentation dreht sich großteils nur um eine Person: Mark Kerr. Bei ihm handelt es sich um einen der besten Ultimate-Fighter der Welt. Gezeigt wird sein Werdegang von den Anfängen des Sports, in denen zum Beispiel noch ohne Handschuhe gekämpft wurde und die Kämpfe dementsprechend „brutal“ waren, bis hin zu seinem großen Absturz. Die Mischung aus gezeigten Fights und dokumentarischen Szenen wurde gut ausbalanciert und lässt den Film nicht zu einer Gewaltorgie verkommen, auch wenn das Cover einen solchen Eindruck weckt. Regisseur John Hyams macht auch vor oft verschwiegenen Themen wie Doping nicht Halt und zeigt schonungslos, auf welche weise Mark Kerr sich immer weiter mit Aufputschmitteln vollpumpt und infolgedessen beinahe sein Leben verliert. All dies wurde zu einem sehr guten, 93 Minuten langen Werk zusammengeschnitten, das auch für Nicht-Fans dieser Sportart auf jeden Fall einen Blick wert ist!

Alle Punkte der DVD fallen zufriedenstellend aus. Die vorhandenen Schwächen lassen sich für eine Dokumentation wie SMASHING MACHINE verschmerzen." ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Smashing Machine
Land / Jahr: USA 2002
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Director’s Commentary, Bonus-Film “Fight Day”, Deleted Scenes, Biographien Cast and Crew
Kommentare:

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