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TECHNISCHE DATEN
zu Herr Satan persönlich - MC One Classic Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
MC-One
EAN-Code:
4042662330732 / 4042662330732
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Herr Satan persönlich - MC One Classic Edition

Titel:

Herr Satan persönlich - MC One Classic Edition

Regie:

Orson Welles

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Herr Satan persönlich - MC One Classic Edition:


Der selten gezeigte HERR SATAN PERSÖNLICH ist neben CITIZEN KANE das Schlüsselwerk im Oeuvre des großen Kinomagiers Orson Welles. 1954 an Originalschauplätzen in Europa (u.a. München, Rom, Paris, Madrid) gedreht, war der Film seinerzeit in vielen Ländern nur in einer verstümmelten Fassung zu sehen und blieb lange ein Geheimtipp. Orson Welles selbst spielt die Titelfigur, den mysteriösen Multimillionär Gregory Arkadin. Als der den Liebhaber seiner Tochter damit beauftragt, seine finstere Vergangenheit zu erforschen, nimmt die Tragödie ihren Lauf ... Welles-Biograph Peter Bogdanovich bezeichnete MR. ARKADIN (so der Originaltitel) als Orson Welles` ehrgeizigsten Film. Besonders faszinierend sind seine brillante s/w-Fotographie, die sehr effektive Musik und die erstklassige Besetzung. Herr Satan persönlich - MC One Classic Edition stammt aus dem Hause MC-One.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Herr Satan persönlich - MC One Classic Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Herr Satan persönlich - MC One Classic Edition:
Hier nun also eine der wohl ein Dutzend Versionen von Orson Welles’ „zweitgrößtem filmischen Desaster“, wie der Meister selbst es formulierte. Das liegt, wie so oft bei Welles, an budget-, produktions-, oder Größenwahnbedingten Schwierigkeiten, die den endgültigen Film gerne mal zu einem absurden Zerrbild des eigentlich geplanten Filmes machen. Die Spielzeiten liegen im Falle von „Herr Satan persönlich“ zwischen völlig verstümmelten 70 Minuten und den ursprünglich angestrebten 120. Mit den vorliegenden 93 Minuten verpasst man also eine ganze Menge, aber es hätte noch schlimmer kommen können. Immerhin ist überhaupt etwas zustande gekommen.

Die Story dreht sich um Multimilliardär Gregori Arkadin, der von Orson Welles meistens sehr treffend, manchmal mit ein wenig (unfreiwilliger?) Komik als mysteriös, überlebensgroß und verdammt gefährlich dargestellt wird. Dieser Arkadin heuert den „Abenteurer“ Van Stratten an, damit dieser Licht ins Dunkel von Arkadins Vergangenheit vor 1927 bringt. Arkadin selbst kann sich aufgrund von Amnesie nur daran erinnern, in Prag mit nichts als einer Menge Geld in den Taschen auf der Straße zu sitzen. An die Bezahlung für diesen Auftrag ist die Bedingung gekoppelt, dass sich Van Stratten von Arkadins Tochter, dem einzigen Menschen, der ihm mehr bedeutet als er selbst, fernhält. Denn, natürlich, läuft was zwischen den beiden.

Van Stratten geht also auf die Reise. Eine Reise, die ihn unter anderem nach Frankreich, England, Nordafrika, Mexiko, Holland und schlussendlich nach Deutschland, genauer München, führt. Die Zeitzeugen, die er dabei befragt, sind eines der Highlights des Films: Durchaus große Namen wie Mischa Auer, Sir Michael Redgrave, Akim Tamiroff, Katina Paxinou und der damals noch nicht ganz so große Gert Fröbe liefern allesamt sehr einprägsame, bizarre und schillernde Vorstellungen ab als ehemalige Kriminelle und Weggefährten Arkadins. Welles spendierte jedem seinen ganz eigenen Schauplatz (jeder ein weiteres Highlight!) und ließ sie dann als Flohzirkusbesitzer, Heroinabhängige, Todkranke, wirre Antiquitätenhändler und Machtbewusste Ehefrauen mexikanischer Kommandantes von der Leine. Selbstredend, immerhin sprechen wir hier von Orson Welles, gibt es ungewöhnliche, grandiose, gerne auch verstörende und traumhafte Bilder, Kameraperspektiven, Schauplätze und Dialoge.
ABER. Man merkt einfach an zu vielen Stellen, dass etwas fehlt, dass der Schnitt dilettantisch ist, dass der Sound nicht zu dem Bild passt. Was das angeht, gibt es sicher schlimmere Versionen dieses Films, aber heutzutage ist man natürlich einigermaßen verwöhnt, was derartige Grundbedingungen angeht. Wahrscheinlich erzählen viele der Versionen völlig unterschiedliche Geschichten mit unterschiedlichen Schwerpunkten. So eröffnet zum Beispiel eine Version mit einer Frauenleiche, die in der hier vorliegenden Fassung erst im letzten Drittel gezeigt wird. Der Sound wurde wohl nachträglich, und nicht sonderlich gekonnt, eingefügt, warum auch immer.

Insgesamt können diese technischen Unzulänglichkeiten dem ein oder anderen sicherlich das Vergnügen verderben, aber um einen Eindruck von Welles Genie zu erhalten, ist dieser Film durchaus geeignet. Schade, hätte ein Meisterwerk sein können. ()

alle Rezensionen von Andreas Ahrens ...
Am 25. Dezember 1953 wurde in der Nähe des Flughafens Barcelona ein Sportflugzeug gesichtet. Es flog ohne Piloten. Die Untersuchung dieses rätselhaften Falles führte zu einen internationalen Skandal und war verantwortlich für den Sturz einer europäischen Regierung. Dieser Film ist die wahre Geschichte der Ereignisse, die sich vor diesen denkwürdigen Weihnachtsmorgen im Jahre 1953 abspielte. Die Story erzählt die Geschichte um Multimillionär Gregory Arkadin. Dieser hat angeblich sein Gedächtnis verloren und beauftragt deshalb den Liebhaber seiner Tochter die Vergangenheit herauszufinden. Denn Mr. Arkadin kann sich nicht mehr erinnern was damals passiert ist und wie er zu seinen Milliarden gekommen ist. Allerdings vertuscht der Milliardär durch skrupellose Morde seine Vergangenheit und erschwert so dem Liebhaber eine lückenlose Aufklärung.

Dieser Krimiklassiker aus dem Jahre 1955 stammt vom Regisseur Orson Welles. Welles ist einer der Gründer der Radio-Hörspielgruppe „Mercury Theatre“, die durch ihre lebhafte Wiedergabe des H.G. Welles Romans „Krieg der Welten“ bekannt wurden. Übrigens die Vorlage des Remakes, das Steven Spielberg in diesem Jahr in den Kinos veröffentlichte. Die Hauptdarsteller sind in der europäischen Gemeinschaftsproduktion (Frankreich, Spanien, Schweiz) Akim Tamiroff, Gregoire Aslan, Patricia Medina, Jack Watling, Mischa Auer, Peter van Eyck und Orson Welles selber. Gedreht wurde an den Originalschauplätzen in Europa und zwar u.a. in München, Rom, Paris und Madrid.

Die DVD ist ausgestattet mit Zusatzmaterial. Biografien in Form von Textfafeln gibt es von den Personen Orson Welles, Robert Arden, Paola Mori und Michael Redgrave zu lesen. Außerdem gibt es eine kleine Fotogalerie sowie einige Programmhinweise von anderen DVD-Produktionen zu sehen. Die Laufzeit dieser DVD beträgt 93 Minuten. Die Tonspur hat das Format Dolby Digital 2.0 und ist in den Sprachen Deutsch und Englisch einstellbar. Die Schwarz/Weißen Filmaufnahmen entsprechen natürlich nicht den heutigen Standards, sind aber nach 50 Jahren immer noch gut erhalten.

Der Film mit dem Originaltitel „Confidential Report/ Mr. Arkadin gilt unter Filmkenner als Geheimtipp, denn oft war dieser Krimi nur in einer verstümmelten Fassung zu sehen. Jetzt bietet McOne diesen Klassiker auf DVD an, bei denen Filmkenner aus alten Zeiten auf ihre Kosten kommen werden. ()

alle Rezensionen von Ingo Lüttecke ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Mr. Arkadin
Land / Jahr: Frankreich / Spanien / Schweiz 1955
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Bildergalerie
Kommentare:

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