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TECHNISCHE DATEN
zu Kammerflimmern

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.77:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englisch, Spanisch
EAN-Code:
4011976828389 / 4011976828389
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Kammerflimmern

Titel:

Kammerflimmern

Label:

Highlight Video

Regie:

Hendrik Hölzemann

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Kammerflimmern:


Der 26-jährige Crash (Matthias Schweighöfer) verlor als Kind bei einem Autounfall seine Eltern. Heute ist er Rettungsassistent und versucht Tag für Tag auf Kölns Straßen Leben zu retten, Hilfe und Trost zu spenden. Doch Crash kommt mit der harten Realität nicht gut klar. Um ihr zu entkommen, flüchtet er sich immer wieder in Tagträume, die am Ende immer eine Sache gemeinsam haben: das lächelnde Gesicht einer jungen, geheimnisvollen Frau. Als Crash eines Nachts bei einem Einsatz auf November (Jessica Schwarz) trifft, kann er seinen Augen nicht glauben: Es ist die Frau aus seinen Träumen! Langsam beginnt zwischen den beiden eine zarte Liebesbeziehung und zum ersten Mal spürt Crash so etwas wie Glück. Doch dann scheint sich das schreckliche Schicksal zu wiederholen ... Kammerflimmern stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Kammerflimmern Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Kammerflimmern:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Kammerflimmern:
Bei einen Autounfall verliert der sieben jährige Paul seine Eltern, wie durch ein Wunder hat er nicht mal eine Schramme abbekommen. Nach dem Unfall wächst er bei seiner Oma auf, doch sie kommt nicht gut mit ihm klar, es gibt viel Ärger, da er sie zu sehr an seine Mutter, ihrer Tochter erinnert. Von ihr bekommt er beigebracht, wenn er in eine Situation gerät, wo man nicht mehr ein und aus weiß, soll er tief ein- und ausatmen. "Alles wird gut, du mußt nur atmen."

Heute ist Paul 26 Jahre alt, Rettungssanitäter in Köln, fährt in seiner Freizeit Skateboard und wird von allen nur Crash genannt. Jeden Tag fährt er zusammen mit seinen Kollegen durch Köln um Leben zu retten und Trost zu spenden. Crash sieht seinen Tätigkeit, als seine Berufung. Er liebt seinen Beruf, obwohl er mit dieser harten Realität nicht gut klar kommt. Darum zieht es ihn immer wieder mit seinen Skateboard auf Landstraßen, wo er ungestört fahren kann, und seinen Tagträumen nachgehen kann. In seinen Träumen verarbeitet er oft seinen täglichen Frust, doch jeder Traum endet bei ihm gleich und läßt ihn immer wieder schweißgebadet aufwachen und nicht mehr einschlafen. Er träumt von einer Frau auf einer Wiese, deren Gesicht er nicht erkennen kann, die ihm ihre Arme entgegenstreckt.

Als eines Tages ein Notruf ihn zu einen jungen Mann führt, der sich eine Überdosis Heroin gespritzt hat, traut er seinen Augen kaum. Die schwangere Frau, die ihrem Freund erste Hilfe leistet, ist die Frau aus seinen Träumen. Trotz Wiederbelebungsversuchen und dem Eintreffen der Ärztin, kann dem Mann nicht mehr geholfen werden. Mit den Nerven am Ende, nehmen sie die junge Schwangere mit ins Krankenhaus. Während der Fahrt ins Krankenhaus, freunden sie sich miteinander an. November, so heißt das Mädchen, ist von Crashs Ausstrahlung angetan. Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, beginnt zwischen den beiden eine Liebesbeziehung und zum ersten Mal empfindet Crash Glück in seinen harten Alltag. Sollte seine Oma recht haben, daß Träume wahr werden? Doch dann scheint das Schicksal der beiden frisch Verliebten einen andere Richtung einzuschlagen.

Eine sensibel, spannende und schön erzählte Liebesgeschichte, mit dem brillanten Jungdarsteller Mattias Schweighöfer. Es muß also nicht immer eine Komödie von Sönke Wortmann oder ein Drama von Helmut Dietl sein, auch kein Antikriegsfilm von Eichinger. Endlich mal frisches, neues Kino, mit einem eigenen Erzählstil. In schönen Bildern, tollem Soundtrack, guten Dialogen und mit sehr guten schauspielerischen Leistungen, wird die Geschichte von Crash, einen jungen, verstörten Mann erzählt, der erst mit seiner großen Liebe, wieder Glück und Licht am Ende des Tunnels sieht.

Schon allein wegen Mattias Schweighöfer, sollte man sich den Film unbedingt ansehen. Ein schauspielerisches Nachwuchstalent, welches seines Gleichen sucht. Daniel Brühl, Robert Stadlober und Co., zieht euch warm an! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Von Mungos und Lemmingen

Crash ist ein junger Rettungssanitäter, der unter traumatischen Kindheitserinnerungen leidet, seit seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. In einer Schwangeren findet er den Halt, der ihm bislang im Leben fehlte.

Nichts bereuen, das Regiedebüt Benjamin Quabecks, war eine realitätsnahe Studie der Jugend von heute, gezeichnet von Unentschlossenheit, erster Liebe und Sinnsuche – eine wahrlich gelungene deutsche Coming-of-Age-Geschichte. Zusammen mit dem Regisseur hatte seinerzeit Hendrik Hölzemann das Drehbuch geschrieben. Als Abschlussarbeit seines Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg hat Hölzemann nun Kammerflimmern gedreht, eine teilweise sehr wirklichkeitsgetreue Schilderung des Alltags von Rettungssanitätern, teilweise die ins Surreale verzerrte Parabel von der Suche nach Anerkennung und Halt im Leben.

Hölzemann setzt eine Vielzahl filmischer Kniffe ein, um die Metaebene seines Filmes zu visualisieren. So gibt es beispielsweise den Vergleich mit den Mungos und Lemmingen, die für zwei verschiedene Arten von Menschen stehen. Erstere, so erzählt es die Großmutter dem jungen Crash, verbringen gerne gute Taten, weil sie dafür mit Momenten des Glücks belohnt werden. Letztere stürzen sich, vermeintlich einem instinktiven inneren Antrieb folgend, ohne Sinn und Verstand ins eigene Verderben. Kammerflimmern hält genügend menschliche Beispiele für beide Kategorien bereit. Hinzu kommt die surreale Traumebene, in der sich Crash immer wieder bruchstückhaft an einen Unfall während seiner Kindheit erinnert, bei dem seine Eltern ums Leben kamen. In diesen Szenen macht sich Ratlosigkeit beim Zuschauer breit, da sich das Gezeigte erst sehr spät eindeutig erschließt und zuvor teilweise regelrecht lächerlich wirkt. Einige der damit verbundenen Einstellungen wirken leider in Bezug auf die Gesamtheit des Films ein wenig zu konstruiert. Hölzemann entschädigt mit seinen letzten filmischen Kabinettstückchen aber hinreichend für dieses Manko, wenn er die Traumbilder mit der Realität auf überzeugende Weise zusammenführt und erneut für eine symbolische Reflexion über das Erwachsenwerden seines Protagonisten nutzt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Der 26-jährige Crash (Matthias Schweighöfer) verlor als Kind bei einem Autounfall seine Eltern. Heute ist er Rettungsassistent und versucht Tag für Tag auf Kölns Straßen Leben zu retten, Hilfe und Trost zu spenden. Doch Crash kommt mit der harten Realität nicht gut klar. Um ihr zu entkommen, flüchtet er sich immer wieder in Tagträume, die am Ende immer eine Sache gemeinsam haben: das lächelnde Gesicht einer jungen, geheimnisvollen Frau.

Als Crash eines Nachts bei einem Einsatz auf November (Jessica Schwarz) trifft, kann er seinen Augen nicht glauben: Es ist die Frau aus seinen Träumen! Langsam beginnt zwischen den beiden eine zarte Liebesbeziehung und zum ersten Mal spürt Crash so etwas wie Glück. Doch dann scheint sich das schreckliche Schicksal zu wiederholen ...Bei einer reinen Videobitrate von ca. 4.07 Mb/sec. kann teils ein deutliches Blockrauschen ausgemacht werden, das vor allem in dunklen Szenen gut sichtbar ist. Die Schärfe zeigt Schwächen in feineren Konturen, kann aber noch zufrieden stellen. Farblich gibt es nichts zu bemängeln. Sie haben einen passenden, natürlichen Look, während der Kontrast einigermaßen gut seine Dienste verrichtet. Lediglich der Schwarzwert ist teils zu dominant und verschluckt Details. Vermutlich wird die etwas blasse Optik als Stilmittel eingesetzt worden sein. Hintergrundrauschen lässt sich nur dezent ausmachen, Verunreinigungen sind nicht nennenswert vorhanden, tauchen aber dennoch auf und allein das dürfte bei einem solch neuen Film nicht sein.Der Dolby Digital 5.1-Mix bietet nicht immer die Räumlichkeit, wie man sich diese vielleicht wünscht. Zu oft ist einfach tote Hose und er wirkt, mit Ausnahme der Musik, zu sehr auf die Front fixiert. In anderen Szenen präsentiert sich wiederum eine andere Seite. Dort gibt es hörbare Effekte auf den hinteren Boxen und alles klingt lebendiger mit einer guten Räumlichkeit. Wenn es nur durchgehend so wäre.. schade. Jedenfalls stellt die Dynamik zufrieden während die Wiedergabe kraftvoll klingt und verständlichist gut ist. Die DTS-Tonspur unterscheidet sich nur durch eine minimal bessere Wiedergabe der Surround-Kanäle. Den benötigten Platz hätte man lieber in das Bild stecken sollen.Das Making Of (38:56) ist recht lang und vermischt soundtechnisch etwas unprofessionell aufgenommene Statements von Cast & Crew mit Filmszenen und Behind the Scenes-Material. Die Aussagen der Beteiligten sind wirklich hörenswert. Sie erläutern einige Aspekte zu den Dreharbeiten, ihren Charakteren und so weiter. Der Regisseur geht auf die interessantesten Details über die Produktion ein. Es fehlt dem Ganzen nur ein durchgezogener Faden, um über die Dauer spannend zu bleiben. Als nächstes folgen Interviews. Matthias Schweighöfer (02:44), Jessica Schwarz (03:31), Bibiana Berglau (00:27), Florian Lukas (01:18), Jan Gregor Kremp (01:40), Uschi Reich (01:49) und Hendrik Hölzemann (02:03) kommen jeweils kurz zu Wort und erzählen etwas zum Film und ihrer Rolle, beziehungsweise bei den beiden Letztgenannten über die Produktion. Weiterhin gibt es noch ein paar Filmografien, den von Highlight gewohnten besonderen Filmtipp (VOM SUCHEN UND FINDEN DER LIEBE) sowie Untertitel in Englisch und Spanisch - deutsche sind leider nicht vorhanden. Dem Keep Case ist neben einem Werbeflyer noch ein dreiseitiges, auffaltbares Booklet mit Filmografien und dem Kapitelindex beigelegt.KAMMERFLIMMERN fängt ruhig und gemäßigt an... und das ändert sich im Laufe auch nicht sonderlich. Getragen wird die Story um einen jungen Mann, der als Kind bei einem Autounfall seine Eltern verlor und seitdem in seinen Träumen immer die gleiche Frau sieht, von den zwei hervorragend spielenden Hauptdarstellern: Matthias Schweighöfer und Jessica Schwarz. Unsere beiden Jungschauspieler bieten eine Leistung, bei der man sich keine Sorgen machen muss, dass sie in der Versenkung verschwinden! Vor allem Schweighöfer mit seiner flapsigen Art ist ein Genuss. Nun aber zurück zum Film. Nachdem er in der ersten Hälfte bis zur Begegnung beider etwas langweilig bleibt, wird es nach ihrem Treffen merklich interessanter und spannender. Das Ende ist dann der krönende Abschluss eines schönen Films, dem nur am Anfang etwas der Spannungsbogen fehlt.

Leider enttäuscht das Bild etwas und kommt nicht an die erwartete Qualität heran. Die beiden Tonspuren reißen ebenfalls keine Bäume aus. Lediglich an den Extras kann man sich erfreuen, wobei allerdings viel mehr hätte drin sein müssen! ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
5 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Kammerflimmern
Land / Jahr: Deutschland 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Filmografien
  • Kinostart: 03.02.2005
  • Kommentare:

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