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TECHNISCHE DATEN
zu Wonderland

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4010884529289 / 4010884529289
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Wonderland

Titel:

Wonderland

Regie:

James Cox

Laufzeit:
101 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Wonderland:


Sex, Waffen, Geld und Mord … Willkommen in L.A. Los Angeles, Sommer 1981. John Holmes (Val Kilmer), ehemals weltgrößter Pornostar, ist am Ende seiner Karriere. Er ist finanziell ruiniert und drogenabhängig. Seine wesentlich jüngere Freundin Dawn (Kate Bosworth) liebt er abgöttisch, ist aber immer noch mit seiner Frau Sharon (Lisa Kudrow) verheiratet. Holmes gerät zunehmend in die Kreise der Drogendealer auf der Wonderland Avenue und verstrickt sich unbeabsichtigt immer tiefer in eine Welt aus Bandenrivalität und Gewalt. Doch dann riskiert die Wonderland-Gang einen Übergriff auf das Heim eines berüchtigten Bandenbosses … und plötzlich wird ein Gangmitglied nach dem anderen tot aufgefunden, brutal ermordet. Wer steckt hinter den Morden? Kann ein ehemaliger Pornostar zum berechnenden Killer werden? Basierend auf einer wahren Begebenheit, enthüllt „Wonderland“ drastisch die abstoßende Schattenseite von L.A. in den 1980er Jahren. Wonderland stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Wonderland Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Wonderland:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Wonderland:
John Holmes galt in den Siebzigern als der erste Pornostar, der weltweit einen Bekanntheitsgrad erreichte und sich damals ohne weiteres mit den großen Schauspielern dieser Zeit messen konnte. Unter dem Künstlernamen „Johnny Wadd“ soll er um die 1.000 Hardcore- Pornostreifen abgedreht haben, die Eigendynamik des Internets hat diese Zahl bereits auf 2.500 erhöht. Besonderes Merkmal von Holmes war sein enorm ausgeprägtes Geschlechtsorgan.

Bereits in „Boogie Nights“ ermöglichte uns Paul Thomas Anderson einen Einblick in die Halbwelt der Pornoindustrie zu der Zeit von John Holmes. Andersons Milieu-Studie war unterhaltsam, zeigte aber auch deutlich die Schattenseiten der Industrie auf und brachte dem Zuschauer die Einzelschicksale seiner Figuren glaubhaft nahe. John Holmes wurde von ihm als „Dirk Diggler“, gespielt von Mark Wahlberg, zitiert und besonders dessen Aufstieg und Fall bildete die Grundidee des Films. Den Tiefpunkt seiner Karriere bildeten seine Drogenabhängigkeit und der Überfall auf einen reichen Nachtclubbesitzer, bei dem ein paar seiner sogenannten Freunde ums Leben kommen.

Diesem Überfall liegt ein wahres Verbrechen zu Grunde, mit dem der echte John Holmes am 01. Juli 1981 in Verbindung gebracht wurde: Die „Wonderland Murders“. In einem abgeschotteten Gebäude auf der Wonderland Ave. in den Hollywood Hills wurden 4 Menschen auf brutalste Weise ermordet. James Cox „Wonderland“ befasst sich ausschließlich mit den Tagen vor und nach diesem Mehrfachmord. Dreh- und Angelpunkt ist John Holmes.

Finanziell ruiniert und schwerst drogenabhängig befindet sich John Holmes (Val Kilmer) in der Warteschleife. Er wartet auf eine neue Chance, vielleicht doch noch zurück ins Geschäft zu kommen oder mit einem großen Deal für finanzielle Unabhängigkeit zu sorgen. Letzteres ist wahrscheinlicher, denn er ist ein Wrack, an das nur seine minderjährige Freundin Dawn (Kate Bosworth) glaubt. Mit seinen Freunden, bestehend aus Junkies und Restposten der Hippie-Generation, heckt John ein sicheres Ding aus: der reiche Nachtclubbesitzer Eddie Nash (Eric Bogosian), der die meiste Zeit zugedröhnt mit zwei Bodyguards und ein paar Mädchen in seinem Haus verbringt, verfügt über einen kaum einschätzbaren Vorrat an Drogen, illegalen Waffen und natürlich Geld in seinen beiden, im Haus untergebrachten, Safes. John geht bei Eddie regelmäßig ein und aus, also soll er doch bei seinem letzten Besuch einfach die Hintertüre für seine Freunde offen lassen. Der Raubüberfall gelingt zwar, ist jedoch nur der Anfang eines schnellen Endes.

„True Crime“-Geschichten bergen immer das Element morbider Faszination für den Zuschauer. Was dargestellt wird, ist so oder zumindest ähnlich echten Menschen widerfahren. „Wonderland“ baut ganz bewusst auf dieser Tatsache auf, denn weder John Holmes, noch die Dopeheads oder Eddie Nash stellen wirklich etwas dar. Wir verfolgen 2 Versionen derselben Geschichte und müssen uns mit einer bruchstückhaften dritten unser eigenes Urteil bilden. Sympathien werden verteilt, mit der nächsten Geschichte jedoch wieder neu ausgewürfelt, ein seit „Rashomon“ bewährtes Prinzip, den Zuschauer emotional in eine Geschichte einzubinden. Hiermit verglichen ist „Wonderland“ durch die unterschiedlichen Blickwinkel und verwirrenden Zeitangaben weniger straight, das Prinzip ist jedoch das Gleiche. Die Figuren sind das, was sie sind. Wir lernen sie kennen, wie ein Polizeibeamter, der gerade den Bericht über die Personen eines Verbrechens durcharbeitet. Schauspielerisch wirkt sich die Tatsache, dass wir die Figuren nur kurz beleuchtet und danach in einem anderen Licht erscheinen, auf keine Weise negativ aus. Jeder Schauspieler hat eine Doppelrolle zu spielen und somit die Möglichkeit dem Zuschauer die erste oder zweite Geschichte glaubwürdiger erscheinen zu lassen. Val Kilmer, der seinen Jim Morrison aus „The Doors“ noch einmal hervorholen kann, tut dies mit einer erschreckenden Profession. Die stetig wechselnden Gemütszustände, die der Drogenmissbrauch in einem Menschen hervorruft, werden von Kilmer überzeugend dargestellt. Auch seine Freunde, die Gang aus Junkies und Wracks der Flower Power Generation, lassen die beklemmende Atmosphäre, situations- und drogeninitiiert, in dem Haus auf der Wonderland Ave. aufleben.

Wenig erklärt wird die Beziehung zwischen Johns Frau Sharon und seiner Geliebten Dawn. Beide scheinen sich zu kennen und im (umfangreichen) Schlusstext des Films wird erwähnt, dass beide auch nach den Prozessen eine tiefe Freundschaft verbindet. Das ist ein wenig schade, da so zwei sehr starke schauspielerische Leistungen ein Schattendasein in der Story fristen. Letztendlich waren beide aber auch nicht in das Verbrechen involviert, es war John, der Dawn als die ihn bedingungslos Liebende und Sharon, als den einzigen Erwachsenen in seinem Leben, nicht loslassen konnte und so in den von ihm erschaffenen Sumpf mit reinzog.

Wonderland“ ist ein bemerkenswerter, wenn auch etwas unbefriedigender Film. So richtig kann man sich kein Urteil darüber machen, was nun tatsächlich passiert ist. Zwar wird ausführlich, als Text im Abspann, auf die Prozesse und die weiteren Schicksale der Beteiligten hingewiesen, aber ein tatsächliches Gesamtbild wird nicht erreicht. Was bleibt sind die Fakten einer Bluttat, deren niederen Motive zwar eindeutig, die tatsächliche, lückenlose Durchführung aber immer noch im Dunkeln liegt.

Extras:
Die Extras sind derbe ausgefallen. Auf der Hauptfilm-Disc befinden sich entfernte Szenen und Interviews. Darüber hinaus aber auch das ungeschnittene LAPD Tatort Video, welches in bester „Gesichter des Todes“-Manier den Zuschauer mit allen (!) Details des Tatorts direkt nach der Tat vertraut macht – die Leichen wurden noch nicht abtransportiert. Mit diesem Wissen im Hinterkopf gewinnt das Ausmaß der im Film rekonstruierten Katastrophe noch mehr an Bedeutung. Also unbedingt vor dem Film ansehen.

Auf der Extra-Disc befindet sich die Dokumentation „Wadd: The Life and Times of John C. Holmes“ – eine ausführliche Biographie über John Holmes. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Wonderland
Land / Jahr: USA / Kanada 2003
Produktion: Michele Camarda, Andrew Eaton für Revolution Films
Musik: Michael Nyman
Kamera: Sean Bobbit
Ausstattung: Mark Tildesley
Kostüme: Natalie Ward
Schnitt: Trevor Waite
Maske: Konnie Daniel
Stunts: Nick Powell (Koordination)
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews, Audiokommentar, Entfallene Szenen, Interviews, Autopsiereport, LAPD-Crime-Scene-Video
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper (CyberKino): Über den Zeitraum eines Wochenendes begleitet "Wonderland" drei Generationen einer nicht ganz normalen Londoner Familie und versucht, das Leben in einer Großstadt authentisch einzufangen. Dafür drehte Regisseur Michael Winterbotto

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
TV Today 1999-24: Drei Schwestern, ihre Männer, ihre Eltern - und eine Menge Konfliktpotenzial. Mit hervorragenden Darsteller (darunter Gina McKee) und Handkamera beschreibt Michael Winterbottom ("I Want You") liebevoll zwischenmenschliche Lust- und Frust

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Kommentar von djfl.de
Der Spiegel 1999-47: Was er anpackt, ist jedes Mal frisch und lebhaft: Das macht Michael Winterbottom zum Power-Mann unter den jüngeren britischen Regisseuren. Diesmal verfolgt er mit 16-mm-Handkamera und ungefiltertem O-Ton ein Wochenende lang die Mitgli

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Kommentar von djfl.de
Klang: Dolby SRD. Format: Cinemascope. Videostart:2000-05-25. Kaufkassette: 2000-09-25.

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Kommentar von djfl.de
Klang: Dolby SRD. Format: Cinemascope. Videostart:2000-05-25. Kaufkassette: 2000-09-25.

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