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The Machinist - Special Edition
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Der Maschinist Trevor Reznik (Christian Bale) hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen. Seine Schlaflosigkeit hat zu einem schockierenden Verfall seiner körperlichen und geistigen Verfassung geführt, den seine Kollegen mit Argwohn, seine einzigen Bezugspersonen - die Prostituierte Stevie (Jennifer Jason Leigh) und die Kellnerin Marie (Aitana Sánchez-Gijón) - mit Sorge verfolgen. Dann verschuldet Trevor auch noch einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann einen Arm verliert. Seine Schuldgefühle weichen jedoch bald einem wachsenden Misstrauen und schließlich einer ausgewachsenen Paranoia, als er in seiner Wohnung kryptische Notizen findet und von einem mysteriösen neuen Arbeitskollegen verfolgt wird, den es gar nicht geben soll. Sind all die Vorkommnisse Teil einer großen Verschwörung, die Trevor in den Wahnsinn treiben soll? Oder ist es nur seine Müdigkeit, die ihm langsam aber sicher den Verstand raubt? Entschlossen macht sich Trevor daran, die Lösung eines Rätsels zu finden, das sein Leben in einen schlaflosen Albtraum zu verwandeln droht. Doch je mehr er herausfindet, umso weniger will er wissen... ...
Inhaltsangabe zu The Machinist - Special Edition:
Der Maschinist Trevor Reznik (Christian Bale) hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen. Seine Schlaflosigkeit hat zu einem schockierenden Verfall seiner körperlichen und geistigen Verfassung geführt, den seine Kollegen mit Argwohn, seine einzigen Bezugspersonen - die Prostituierte Stevie (Jennifer Jason Leigh) und die Kellnerin Marie (Aitana Sánchez-Gijón) - mit Sorge verfolgen. Dann verschuldet Trevor auch noch einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann einen Arm verliert. Seine Schuldgefühle weichen jedoch bald einem wachsenden Misstrauen und schließlich einer ausgewachsenen Paranoia, als er in seiner Wohnung kryptische Notizen findet und von einem mysteriösen neuen Arbeitskollegen verfolgt wird, den es gar nicht geben soll. Sind all die Vorkommnisse Teil einer großen Verschwörung, die Trevor in den Wahnsinn treiben soll? Oder ist es nur seine Müdigkeit, die ihm langsam aber sicher den Verstand raubt? Entschlossen macht sich Trevor daran, die Lösung eines Rätsels zu finden, das sein Leben in einen schlaflosen Albtraum zu verwandeln droht. Doch je mehr er herausfindet, umso weniger will er wissen... The Machinist - Special Edition stammt aus dem Hause e-m-s.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in The Machinist - Special Edition:
Darsteller:
Christian Bale  , Jennifer Jason Leigh  , Aitana Sánchez-Gijón, John Sharian, Michael Ironside, Larry Gilliard Jr., Reg E. Cathey, Anna Massey, Matthew Romero Moore, Robert Long, Colin Stinton, Craig Stevenson, Ferrán Lahoz, Jeremy Xidu, Norman Bell, Nancy Crane, Richard Torrington, Buffy Davis, Reg Wilson, Ramon Camín, Christopher Hood, Marc Aspinall, Guillermo Ayesa, Daniel Ceren, Marta Rubio, Ewan Watson, Chike Johnson, Molly Malcom, Jaume Mimó, Flora Àlvarez,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Machinist - Special Edition:
0Tino Hahn2009-01-28So, wie kaum eine andere Rezension um das erschreckende Erscheinungsbild von Christian Bale in „The Machinist“ herumgekommen ist, so wird auch diese Rezension keine Ausnahme machen: Bale ist wenig mehr als Haut und Knochen und ähnelt optisch mehr einem KZ-Häftling als einem Mann, der sich jeden Tag an seinen miesen Arbeitsplatz in einer schmierigen, dreckigen Fabrik schleppt. Jede einzelne Rippe ist erkennbar und seine Hüftknochen ragen deutlich sichtbar hervor. Es ist eigentlich kaum vorstellbar, dass der Adoniskörper von „American Psycho“ derart verfallen konnte, um in „Batman begins“ wieder zu neuer Blüte zu gelangen. Auf den systematischen Raubbau an seinem Körper geht Bale in einem Interview im reich bebilderten Booklet ausführlich ein.
Neben Bales beeindruckendem Extrembeitrag zum Thema Method Acting sorgt aber auch die Inszenierung für Begeisterung. Die surreale Atmosphäre und die bedrückende Szenerie wirken jederzeit absolut glaubwürdig. Das Sound-Design verstärkt die bedrückende und aussichtslose Atmosphäre zusätzlich durch den sparsamen, aber prägnanten Einsatz von bedrohlichen Geräuschen und einer unheilsschwangeren Musik. Der Mikrokosmos, in dem sich Trevor Reznik bewegt, ist ganz in grauen und blauen Tönen gehalten; nur hier und da sorgt ein Farbtupfer für eine Insel der Realität. Der Farbe Rot kommt indes eine ganz besondere Bedeutung zu.
Immer wieder streut Regisseur Brad Anderson im Verlauf des Films versteckte Hinweise und Anspielungen ein. Das einzige Manko von „The Machinist “ ist deshalb auch, dass die Auflösung am Ende während des Films bereits zu oft angedeutet wird. So reizvoll die kleinen und zunächst mysteriösen Hinweise auch anfangs wirken, zu offensichtlich wird dadadurch das Ende, bis es schließlich vollkommen seines Überraschungsfaktors beraubt ist. Darüber tröstet jedoch die beklemmende Atmosphäre hinweg; selten zuvor gelang es einem Film, die hermetisch abgeriegelte Gedankenwelt einer verlorenen und verzweifelten Seele so stringent auf die Leinwand zu projizieren.
In seinem Audiokommentar, der leider ohne deutsche Untertitel auskommen muss, erklärt der Regisseur dezidiert den Aufbau einzelner Szenen und erlaubt dadurch einen sehr erhellenden Einblick in die Realisierung seines ehrgeizigen Projekts. Ein wenig Humor würde Anderson allerdings gut tun: So bierernst und nüchtern, wie er seine Infos am laufenden Band in die Gehirnwindungen des Zuschauers ballert, so anstrengend und ermüdend ist der Audiokommentar auf Dauer auch.
Fazit: „The Machinist“ ist ein graublauer Albtraum aus Paranoia, Isolation und Verzweiflung. Die mustergültig aufgemachte Special Edition verstärkt die verstörende Wirkung dieses Instant-Classics noch durch den anstrengenden, aber hochinformativen Audiokommentar. Dieser Film verdient einen würdigen Platz in jeder Sammlung.
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So, wie kaum eine andere Rezension um das erschreckende Erscheinungsbild von Christian Bale in „The Machinist“ herumgekommen ist, so wird auch diese Rezension keine Ausnahme machen: Bale ist wenig mehr als Haut und Knochen und ähnelt optisch mehr einem KZ-Häftling als einem Mann, der sich jeden Tag an seinen miesen Arbeitsplatz in einer schmierigen, dreckigen Fabrik schleppt. Jede einzelne Rippe ist erkennbar und seine Hüftknochen ragen deutlich sichtbar hervor. Es ist eigentlich kaum vorstellbar, dass der Adoniskörper von „American Psycho“ derart verfallen konnte, um in „Batman begins“ wieder zu neuer Blüte zu gelangen. Auf den systematischen Raubbau an seinem Körper geht Bale in einem Interview im reich bebilderten Booklet ausführlich ein.
Neben Bales beeindruckendem Extrembeitrag zum Thema Method Acting sorgt aber auch die Inszenierung für Begeisterung. Die surreale Atmosphäre und die bedrückende Szenerie wirken jederzeit absolut glaubwürdig. Das Sound-Design verstärkt die bedrückende und aussichtslose Atmosphäre zusätzlich durch den sparsamen, aber prägnanten Einsatz von bedrohlichen Geräuschen und einer unheilsschwangeren Musik. Der Mikrokosmos, in dem sich Trevor Reznik bewegt, ist ganz in grauen und blauen Tönen gehalten; nur hier und da sorgt ein Farbtupfer für eine Insel der Realität. Der Farbe Rot kommt indes eine ganz besondere Bedeutung zu.
Immer wieder streut Regisseur Brad Anderson im Verlauf des Films versteckte Hinweise und Anspielungen ein. Das einzige Manko von „The Machinist “ ist deshalb auch, dass die Auflösung am Ende während des Films bereits zu oft angedeutet wird. So reizvoll die kleinen und zunächst mysteriösen Hinweise auch anfangs wirken, zu offensichtlich wird dadadurch das Ende, bis es schließlich vollkommen seines Überraschungsfaktors beraubt ist. Darüber tröstet jedoch die beklemmende Atmosphäre hinweg; selten zuvor gelang es einem Film, die hermetisch abgeriegelte Gedankenwelt einer verlorenen und verzweifelten Seele so stringent auf die Leinwand zu projizieren.
In seinem Audiokommentar, der leider ohne deutsche Untertitel auskommen muss, erklärt der Regisseur dezidiert den Aufbau einzelner Szenen und erlaubt dadurch einen sehr erhellenden Einblick in die Realisierung seines ehrgeizigen Projekts. Ein wenig Humor würde Anderson allerdings gut tun: So bierernst und nüchtern, wie er seine Infos am laufenden Band in die Gehirnwindungen des Zuschauers ballert, so anstrengend und ermüdend ist der Audiokommentar auf Dauer auch.
Fazit: „The Machinist“ ist ein graublauer Albtraum aus Paranoia, Isolation und Verzweiflung. Die mustergültig aufgemachte Special Edition verstärkt die verstörende Wirkung dieses Instant-Classics noch durch den anstrengenden, aber hochinformativen Audiokommentar. Dieser Film verdient einen würdigen Platz in jeder Sammlung.
(Tino Hahn)
alle Rezensionen von Tino Hahn ...
0Michael Holland2009-04-27"Der Maschinist Trevor Reznik (Christian Bale) hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen. Seine Schlaflosigkeit hat zu einem schockierenden Verfall seiner körperlichen und geistigen Verfassung geführt, den seine Kollegen mit Argwohn, seine einzigen Bezugspersonen - die Prostituierte Stevie (Jennifer Jason Leigh) und die Kellnerin Marie (Aitana Sánchez-Gijón) - mit Sorge verfolgen. Dann verschuldet Trevor auch noch einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann einen Arm verliert. Seine Schuldgefühle weichen jedoch bald einem wachsenden Misstrauen und schließlich einer ausgewachsenen Paranoia, als er in seiner Wohnung kryptische Notizen findet und von einem mysteriösen neuen Arbeitskollegen verfolgt wird, den es gar nicht geben soll. Sind all die Vorkommnisse Teil einer großen Verschwörung, die Trevor in den Wahnsinn treiben soll? Oder ist es nur seine Müdigkeit, die ihm langsam aber sicher den Verstand raubt? Entschlossen macht sich Trevor daran, die Lösung eines Rätsels zu finden, das sein Leben in einen schlaflosen Albtraum zu verwandeln droht. Doch je mehr er herausfindet, umso weniger will er wissen...Natürlich trägt der Look des Films viel zur Atmosphäre bei, weshalb man nur höchst selten von Sequenzen mit kräftigen Farben überrascht wird. Meist ist alles in Grau- oder Blautöne getaucht, hier und da flimmert mal etwas Sepia über den Screen. So passend dies sein mag - ein klein wenig mehr Colorierung wäre trotzdem wünschenswert gewesen.
Davon mal abgesehen, überzeugt das Bild in fast allen wichtigen Belangen: Es kommt absolut ruhig daher, lässt keinerlei Verschmutzungen oder Defekte erkennen, und der Schärfe gebürt sowieso ein Extra-Lob. Sie verzeichnet jederzeit hervorragende Werte, bildet Kanten tadellos ab, sorgt für große Plastizität und gibt vielerlei feinen Einzelheiten (zum Beispiel in Gesichtern) Raum zur Entfaltung. Darüber hinaus findet man Rauschen nur sehr vereinzelt und selbst dann dezent auf Hintergründe beschränkt vor. Allerdings treten dafür häufiger leichte Rauschmuster auf, welche aber die einzigen beobachtbaren Artefakte bleiben.
Insgesamt könnte dies also eine grandiose Optik sein, deren winzige Schönheitsfehler nicht ins Gewicht fallen. Doch der viel zu steile Kontrast macht ihr einen Strich durch die Rechnung, bringt helle Bildteile immer wieder zum deutlichen Überstrahlen und schluckt, unterstützt von einem angenehm satten Schwarzwert, zudem manchmal Details in dunklen Flächen. Obwohl das schlimmer klingt, als es letztlich ist, führt es zur Abwertung und somit ""bloß"" noch acht Punkten.Sicherlich war es grundsätzlich ein feiner Zug, die deutsche Synchronisation sowohl in Dolby Digital 5.1 als auch DTS 5.1 auf den Silberling zu pressen - Unterschiede hört man als normalsterblicher Mensch allerdings keine. Was auch nicht nötig scheint, da beide Spuren durch die gelungene Ausbreitung des Scores im ganzen Raum voll überzeugen. Darüber hinaus gibt es manchmal ein paar klar ortbare, teils positionsverändernde Effekte zu hören und werden einzelne Geräusche deutlich betont. Man achte diesbezüglich zum Beispiel auf das Klicken von Trevors Feuerzeug.
Dabei hält sich der Subwoofer generell schüchtern im Hintergrund und darf lediglich kleinere Grummler beisteuern. Das bleibt selbst in den Fabrik-Szenen so, obwohl hier die Akustik ihr wahres Potenzial ausschöpft: Unglaublich differenziert und hervorragend aufgelöst klopft, pingt, stampft oder trötet der Sound aus allen Ecken. Da wird echtes Mittendrin-Feeling geboten! Auch die jederzeit perfekt verständlichen Dialoge (teils szenenbezogen auf die einzelnen Lautsprecher gelegt) bieten keinerlei Anlass zur Kritik.
Der englische Track (DD 5.1) wirkt dagegen allgemein einen Hauch leiser. Bei der Stimmenwiedergabe wurde der Volumenpegel - unter Beibehaltung der vollen Umgebungslautstärke - manchmal sogar deutlich nach unten geschraubt. Daraus resultiert eine entsprechend schlechtere Verständlichkeit. Trotzdem sei auch hier die Wahl des Originals empfohlen ...
"Der Maschinist Trevor Reznik (Christian Bale) hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen. Seine Schlaflosigkeit hat zu einem schockierenden Verfall seiner körperlichen und geistigen Verfassung geführt, den seine Kollegen mit Argwohn, seine einzigen Bezugspersonen - die Prostituierte Stevie (Jennifer Jason Leigh) und die Kellnerin Marie (Aitana Sánchez-Gijón) - mit Sorge verfolgen. Dann verschuldet Trevor auch noch einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann einen Arm verliert. Seine Schuldgefühle weichen jedoch bald einem wachsenden Misstrauen und schließlich einer ausgewachsenen Paranoia, als er in seiner Wohnung kryptische Notizen findet und von einem mysteriösen neuen Arbeitskollegen verfolgt wird, den es gar nicht geben soll. Sind all die Vorkommnisse Teil einer großen Verschwörung, die Trevor in den Wahnsinn treiben soll? Oder ist es nur seine Müdigkeit, die ihm langsam aber sicher den Verstand raubt? Entschlossen macht sich Trevor daran, die Lösung eines Rätsels zu finden, das sein Leben in einen schlaflosen Albtraum zu verwandeln droht. Doch je mehr er herausfindet, umso weniger will er wissen...Natürlich trägt der Look des Films viel zur Atmosphäre bei, weshalb man nur höchst selten von Sequenzen mit kräftigen Farben überrascht wird. Meist ist alles in Grau- oder Blautöne getaucht, hier und da flimmert mal etwas Sepia über den Screen. So passend dies sein mag - ein klein wenig mehr Colorierung wäre trotzdem wünschenswert gewesen. Davon mal abgesehen, überzeugt das Bild in fast allen wichtigen Belangen: Es kommt absolut ruhig daher, lässt keinerlei Verschmutzungen oder Defekte erkennen, und der Schärfe gebürt sowieso ein Extra-Lob. Sie verzeichnet jederzeit hervorragende Werte, bildet Kanten tadellos ab, sorgt für große Plastizität und gibt vielerlei feinen Einzelheiten (zum Beispiel in Gesichtern) Raum zur Entfaltung. Darüber hinaus findet man Rauschen nur sehr vereinzelt und selbst dann dezent auf Hintergründe beschränkt vor. Allerdings treten dafür häufiger leichte Rauschmuster auf, welche aber die einzigen beobachtbaren Artefakte bleiben. Insgesamt könnte dies also eine grandiose Optik sein, deren winzige Schönheitsfehler nicht ins Gewicht fallen. Doch der viel zu steile Kontrast macht ihr einen Strich durch die Rechnung, bringt helle Bildteile immer wieder zum deutlichen Überstrahlen und schluckt, unterstützt von einem angenehm satten Schwarzwert, zudem manchmal Details in dunklen Flächen. Obwohl das schlimmer klingt, als es letztlich ist, führt es zur Abwertung und somit ""bloß"" noch acht Punkten.Sicherlich war es grundsätzlich ein feiner Zug, die deutsche Synchronisation sowohl in Dolby Digital 5.1 als auch DTS 5.1 auf den Silberling zu pressen - Unterschiede hört man als normalsterblicher Mensch allerdings keine. Was auch nicht nötig scheint, da beide Spuren durch die gelungene Ausbreitung des Scores im ganzen Raum voll überzeugen. Darüber hinaus gibt es manchmal ein paar klar ortbare, teils positionsverändernde Effekte zu hören und werden einzelne Geräusche deutlich betont. Man achte diesbezüglich zum Beispiel auf das Klicken von Trevors Feuerzeug. Dabei hält sich der Subwoofer generell schüchtern im Hintergrund und darf lediglich kleinere Grummler beisteuern. Das bleibt selbst in den Fabrik-Szenen so, obwohl hier die Akustik ihr wahres Potenzial ausschöpft: Unglaublich differenziert und hervorragend aufgelöst klopft, pingt, stampft oder trötet der Sound aus allen Ecken. Da wird echtes Mittendrin-Feeling geboten! Auch die jederzeit perfekt verständlichen Dialoge (teils szenenbezogen auf die einzelnen Lautsprecher gelegt) bieten keinerlei Anlass zur Kritik. Der englische Track (DD 5.1) wirkt dagegen allgemein einen Hauch leiser. Bei der Stimmenwiedergabe wurde der Volumenpegel - unter Beibehaltung der vollen Umgebungslautstärke - manchmal sogar deutlich nach unten geschraubt. Daraus resultiert eine entsprechend schlechtere Verständlichkeit. Trotzdem sei auch hier die Wahl des Originals empfohlen (Michael Holland)
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Weitere Filminfos:
Originaltitel: El maquinista
Land / Jahr: Spanien / USA 2004
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar des Regisseurs, The Machinist - Breaking the Rules, Behind the Scenes, Deleted and alternate Scenes, Originaltrailer, Promotrailer, Bildergalerie, Presseheft, Booklet inklusive Interview mit Christian Bale Amerikanische Filmseiten: www.themachinistthemovie.com www.machinistmovie.com;Deutsche Filmseite: www.themachinist.de
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