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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Fascination

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
Infos folgen...
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4045167270176 / 4045167270176
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Fascination

Fascination

Titel:

Fascination

Regie:

Klaus Menzel

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Fascination:


Nur wenige Wochen nach dem tödlichen Badeunfall ihres Mannes überrascht die ebenso reiche wie schöne Maureen Doherty (Jacqueline Bisset) ihren erwachsenen Sohn Scott mit unerwarteten Plänen: Von einer Kreuzfahrt kehrt sie mit Urlaubsbekanntschaft Oliver zurück und teilt Scott mit, dass sie ihn in Kürze zu heiraten gedenkt. Eine Verbindung, die Scott so kurz nach dem Tod seines Vaters weder akzeptieren will noch kann. Und auch Kelly, Scotts attraktive Stiefschwester in spe, hält nichts von den Heiratsplänen ihres Vaters. Mehr noch: Sie ist sogar überzeugt davon, dass der Tod von Scotts Vater kein Zufall war. Auf der Suche nach Beweisen für ihren Verdacht kommen sich die beiden näher und beginnen ihrerseits eine heiße Affäre miteinander. Doch je mehr Puzzleteile das Pärchen ans grelle Tageslicht Floridas befördert, desto mehr beginnt Scott zu begreifen, dass er niemanden trauen kann – nicht seiner Mutter, nicht deren Mann Oliver – und am Allerwenigsten seiner Stiefschwester Kelly oder seinen Gefühlen für sie ... Fascination stammt aus dem Hause MGM Home Entertainment.


Fascination Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Fascination:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fascination:
Die grelle Sonne von Florida, das Leben der Reichen und Schönen, Misstrauen, Obsessionen und Intrigen. Das sind die Zutaten des Erstlingswerks von Klaus Menzels "Fascination".

Er war ein erstklassiger Schwimmer. Silbermedaille bei der Olympiade von 1964. Und dann ein tödlicher Schwimmunfall. Scott kann einfach nicht fassen, dass sein Vater ertrunken ist. Irgendetwas stimmt da nicht.

Und jetzt das noch! Seine Mutter Maureen, die direkt nach der Beerdigung ihres Mannes auf eine Kreuzfahrt ging, hat nach ihrer Rückkehr eine Überraschung für Scott. Auf dem Luxusliner hat sie einen Mann namens Oliver Vane kennen und lieben gelernt, und hat beschlossen ihn zu heiraten.

Eine Verbindung, die Scott so kurz nach dem Tod seines Vaters weder akzeptieren will und kann. Unterstützung erhält er von Kelly, Scotts attraktive Stiefschwester in spe. Sie glaubt sogar, dass der Tod von Scotts Vater kein wirklicher Unfall war.

Zusammen mit Kelly unternimmt Scott Recherchen an. Er findet heraus, dass sich seine Mutter und Oliver schon viel länger kennen, als sie vorgeben. Haben sie Scotts Vater umgebracht?

Mehr und mehr fügen sich Puzzelteil zusammen, und klare Fakten kommen ans Tageslicht, die auch Kelly belasten. Scott muss sich eingestehen, dass er niemandem vertrauen kann: weder Oliver, noch seiner Mutter, und erst recht nicht Kelly!

"Fascination" ist ein vorhersehbarer Mix aus Erotik-Thriller und Film Noir, und fasziniert leider überhaupt nicht, da er viel zu spät in die Gänge kommt. Alles schon mal da gewesen, und das dazu noch besser. Der einzige Highlight ist ein Wiedersehen mit der 70er Jahre Leinwandschönheit Jacqueline Bisset, die hier Scotts Mutter spielt. Auch wenn der Zahn der Zeit nicht spurlos an der mittlerweile 62 jährigen Schauspielerin vorbeigegangen ist, so muss man doch zugeben, dass sie immer noch eine sehr attraktive Frau ist.

Nur zur Info für jüngere Kinogänger, die Jaqueline Bisset nicht kennen: In den 70er Jahren feierte Jaqueline Bisset ihre größten Erfolge. Sie drehte mit namhaften Regisseuren, wie Roman Polanski, John Huston, Sidney Lumet oder auch Francois Truffaut. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen: "Airport" die Mutter aller Flugzeug-Katastrophen-Filme, "Mord im Orientexpress" einer der besten Agatha Christie-Adaptionen, "Die Tiefe" mit Nick Nolte, "Der große Grieche" mit Anthony Quinn und "Bullitt" mit Steve McQueen. Außerdem wurde sie im Laufe ihrer Karriere viermal für den Golden Globe nominiert.

Genauso wie der Film überzeugt auch die technische Seite der DVD nicht. Das Bild (16:9) gibt natürlich wirkende Farben wieder, aber es mangelt an der Schärfe. Außerdem stören Grießeln und Schmutzpartikel das Auge des Betrachters. Der Ton (DD 5.1) ist dagegen recht solide ausgefallen. Er ist zwar sehr frontlastig, aber im Großen und Ganzen passabel. Bonusmaterial zum Film findet man nicht. Was man allerdings findet, ist die übliche Trailershow (4Titel).

Alternativen zum Film: "Wenn der Postmann zweimal klingelt" oder "Wild Things". ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Wer sich schon immer überlegt hat, was man Leuten zum Geburtstag schenken könnte, die man überhaupt nicht mag, dem sei der Film „Fascination“ ans Herz gelegt. Hier sieht man alles, was man nicht sehen will. Ein schlechtes Drehbuch, das entsetzlich umgesetzt wurde, eine Handlung, die konstruierter nicht sein könnte und ein mannigfaltiges Aufgebot an schlechten Schauspielern. Insofern ist der Film eine runde Sache.

Was sich der Produzent Klaus Menzel bei diesem Erotik-Thriller gedacht hat, ist unklar. Der filmische Fauxpas entstand nach dem Drehbuch „Heart of Stone“, das 1989 von John Jacobs und Daryl Haney geschrieben und Jahre später von Klaus Menzel gekauft wurde. Die Handlung lässt sich schnell umreißen: Der Film nimmt seinen Beginn in dem tödlichen Schwimmunfall des Millionärs Patrick Doherty (James Naughton). Auf seiner Beerdigung trifft sein Sohn Scott (Adam Garcia) auf die trauernde Mutter und Ex-Ehefrau Maureen (Jaqueline Bisset). Beide weinen ein wenig und holen sich dann den entsprechenden Anteil ihres Erbes ab. Maureen denkt, dass das Geld gut auf einer Kreuzfahrt angelegt sei und fährt in den Urlaub. Nach ihrer Rückkehr hat sie nicht etwa Souvenirs bei sich, sondern Oliver Vance (Stuart Wilson), ihren neuen Geliebten. Oliver hat natürlich eine hübsche Tochter, die sich sogleich an Maureens Sohn Scott ranschmeißt. Kelly (Alice Evans) heißt die aufregende Brünette, die Scott nicht nur heiße Stunden beschert, sondern mit einer ganz eigenen Auslegung der Liebesgeschichte ihrer Eltern daherkommt. Auch Scott wird zunehmend skeptisch, denn nur wenige Wochen nach dem Tod seines Vaters offenbart ihm seine Mutter nun, dass sie und Oliver bald heiraten wollen. Kannten sich Maureen und Oliver bereits vor dem Ableben Patricks? War sein Tod wirklich ein Unfall oder ein Verbrechen? Scott und Kelly beginnen mit ihren Nachforschungen, die von Streits und Versöhnungssex abgelöst werden. Sex im Regen und die Beauftragung eines Detektivs zeigen schließlich erste Erfolge: Jemand hat die Kreislauftabletten Patricks manipuliert. Könnte Oliver die Tabletten ausgetauscht haben? Immerhin hat er ja auch Kellys Mutter umgebracht - davon ist Kelly jedenfalls überzeugt. Nebenher stellt sich heraus, dass Oliver gar keine Tochter hat. Auf Kelly traf er in Johannesburg, wo er als Agent des MI-6 arbeitete. Er nahm Kelly zu sich, schaffte sich ihre Mutter vom Hals und verschuldete so den Selbstmord ihres Vaters. Nun will er sich aus unerfindlichen Gründen an der ganzen Familie Scotts rächen. Am Ende des Films explodiert dann noch irgendwas und es gibt einen Autounfall, der von einem Schäferstündchen gekrönt wird.

99 Minuten lang währt der Spuk, in dem Spannung scheinbar ebenso wenig Platz hatte wie Erotik. Die Handlung ist völlig abstrus und zudem absolut vorhersehbar. Die Dialoge sind peinlich und scheinbar wissen das auch die Darsteller. Wie sonst schafft man es etwa, derartig wenig überzeugend zu spielen wie Adam Garcia? Ähnlich unangenehm sind auch die weichgezeichneten Sexszenen. Da verwandelt sich schon einmal während eines Quickies ein Regenschauer in gleißenden Sonnenschein. Eine Erkältung gibt es dennoch nicht, denn nackt ist hier niemand bei Beischlaf und Co.

Fazit: Klaus Menzel ist mit „Fascination“ ein durch und durch schlechter Film gelungen. Auch das mag eine Kunst sein. Neben ein paar unfreiwilligen Lachern sorgt der Film ansonsten für Langeweile bis Entsetzen. Ein unbedingter Wegschalttipp. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
3 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Fascination
Land / Jahr: Deutschland / Großbritannien 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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