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TECHNISCHE DATEN
zu Barfuss

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch
EAN-Code:
8717418043803 / 8717418043803
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Barfuss

Titel:

Barfuss

Regie:

Til Schweiger

Laufzeit:
110 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Barfuss:


Nick Keller (Til Schweiger) ist ein echter Versager: Er verliert einen Job nach dem anderen, und die neue Stelle als Putzhilfe in einer psychiatrischen Klinik behält er gerade mal einen Tag. Beim Verlassen der Klinik kann er in letzter Sekunde den Selbstmord einer jungen Frau verhindern - mit ungeahnten Folgen: Leila folgt heimlich ihrem Retter und steht plötzlich im Nachthemd und barfuss vor seiner Tür. Nicks Versuche, sie abzuwimmeln, schlagen alle fehl - Leila hat beschlossen, für immer bei ihm zu bleiben... Nick, der noch nie in seinem Leben für andere Verantwortung übernommen hat, und Leila, die die Welt mit staunenden Kinderaugen sieht, machen sich gemeinsam auf eine Reise, die ihr Leben verändern wird... Barfuss stammt aus dem Hause Buena Vista Home Entertainment.


Barfuss Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Barfuss:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Barfuss:
Nick Keller ( Til Schweiger ) ist ein echter Loser, der sein Leben irgendwie nicht in den Griff kriegt. Keine Geld in der Tasche und eine Liebschaft nach der anderen. In den letzten 6 Jahren wurde er 6-mal vorzeitigt gekündigt. Der Beamte vom Arbeitsamt meint: "Herr Keller sie haben ein Autoritätsproblem und bei der heutigen Wirtschaftslage kann sich ein Angestellter nichts mehr erlauben. Man muss lernen auch mal die Klappe zu halten." Mit diesen Worten gibt er Nick eine neue Adresse, wo er sich vorstellen kann, Dellingerstraße 49-51. Sollte er es diesmal auch wieder vermasseln, braucht er sich nicht mehr blicken lassen. Bei diesem Job handelt es sich um eine Putzhilfe in einer psychiatrischen Klinik. Eine kurze Einweisung vom Hausmeister, dass z.B. die Klobrillen von links nach rechts geputzt werden müssen, damit sie nicht verkratzen und sich Bakterien sammeln, und er steht wieder in einem Arbeitsverhältnis. So fängt er auch gleich an den Boden vom großen Aufenthaltsraum der Klink zu wischen. Doch irgendwie läuft gleich alles schief. Während er den Boden wischt klingelt sein Handy, seine Mutter ist dran und will ihn überreden zur Hochzeit seines Bruders zu kommen, mit dem er schon seit Jahren nicht mehr gesprochen hat, während dessen schleicht sich eine Patientin an ihn rann und es gibt eine bissige Rangelei und zu allem Übel trinkt ein Patient eine halbe Flasche Domestos aus, die er sich von Nicks Putzwagen genommen hat. Nach nicht einmal einer Stunde hat Nick auch diesen Job wieder verloren.

Bevor Nick sich seine Papiere aus dem Büro abholt, kann er in letzter Sekunde den Selbstmord einer jungen Frau verhindern. Danach ist nichts mehr so, wie es einmal war, denn Leila ( Johanna Wokalek ), die Selbstmordkandidatin, weicht nun ihrem Lebensretter nicht mehr von der Seite. Leila ist 25 Jahre alt, 1,70m groß, besonderes Kennzeichen: sie ist barfuss. Das Mädchen ist schwer traumatisiert. Ihre Mutter hielt sie 19 Jahre zu Hause fest, ohne Außenkontakt. Leila bekommt Panik, wenn sie sich bedrängt fühlt. Sie braucht Medikamente. Sie ist ein völlig naives, gutgläubiges und total hilfloses Mädchen. Und diese junge Frau folgt Nick heimlich erst aus der Klinik und dann bis nach Hause. Als Leila dann vor seiner Tür steht, traut er seinen Augen nicht Was nun? Leila will nicht in die Klinik zurück. " Wenn ich da rein muss, gehe ich wieder in die Toilette, dann wird mich niemand retten." Mit dieser Erpressung beschließt Nick, sie wohl oder übel auf die Hochzeit seines Bruders mitzunehmen, bis ihm was eingefallen ist, wie er Leila wieder loswird. Nick, der noch nie im Leben für andere Verantwortung übernommen hat, und Leila, die die Welt mit staunenden Kinderaugen sieht, machen sich gemeinsam auf die Reise zur Hochzeit von Nicks Bruder. Unterwegs passiert den Beiden so einiges: da landet Leila versehentlich im Auto eines Freiers, da wird ein Busfahrt zum Abenteuer oder die Nacht im Schlafwagen zum Erlebnis. So beginnt für das ungleiche Paar eine wahnwitzige Odyssee, an deren Ende einmal mehr die Liebe alle Schranken niederzureißen vermag.

Trockener Humor, tiefe Gefühle und turbulente Abenteuer, dass sind die Zutaten für die romantische Komödie "barfuss", von und mit Til Schweiger. Nach "Der Eisbär" ist dies seine zweite Regiearbeit. Die sensible Mischung aus Komik und Tiefgang trägt unverkennbar seine Handschrift. Bei diesem Projekt hat Til Schweiger wieder mal sein Multitalent bewiesen, denn er ist nicht nur der Regisseur und Produzent, sondern auch der Autor des Drehbuchs. Dabei hat er sich die Hauptrolle des charmanten Rebellen Nick perfekt auf den eigenen Leib geschrieben. Der warmherzige Humor macht den Charme von "barfuss" aus, aber auch die ernsthaften Momente überzeugen.

"barfuss" ist eine wunderschöne, außergewöhnliche romantische Komödie im Road-Movie-Stil, mit einer tollen Besetzung, allen voran natürlich Johanna Wokalek als Leila und Til Schweiger als Nick. In den Nebenrollen sind Steffen Wink ( Nicks Bruder ), Michael Mendl ( Nicks Stiefvater ), Alexandra Neidel ( Nicks Ex ) und Nadja Tiller ( Nicks Mutter ) zu sehen. Selbst kleinste Rollen wurden super besetzt, da gibt es witzige Gastauftritte von deutschen Stars wie Markus-Maria Profitlich, Axel Stein, Jürgen Vogel und Armin Rohde. Übrigens die Rolle der Krankenschwester, die sich freundschaftlich um Leila kümmert, wird von Schweigers Frau Dana gespielt.

Auch die DVD kann sich sehen lassen. Ein schönes 16:9 Bild, das mit sanften Farben auf einem kleinen TV schon fast eine märchenhafte Optik wiedergibt. Auf Großbild allerdings hat es kläglich versorgt. Es wirkte unscharf und matt. Der Ton DD 5.1 ist klar und sauber, und gibt den wirklich schönen Soundtrack voll zur Geltung. Nicht nur Bild und Ton sind lobenswert, sondern auch das Bonusmaterial. Hier hat die DVD einiges zu bieten. Neben einem ausführlichen "Making of" gibt es noch einen Audiokommentar von Til Schweiger und Tom Zickler ( 2ter Produzent ), geschnittene Szenen ( wahlweise mit Einführung von Til Schweiger ), das Musikvideo von Ray Collin´s Hot Club mit "Barefoot", Verpatzte Szenen, Kinotrailer & -teaser sowie Trailerentwürfe ( wieder mit Einführung von Til Schweiger ). Als Special Bonus gibt es ein Booklet mit Szenenfotos, Songtexten und Einträgen aus dem Online-Gästebuch.

Wer mit seiner Freundin einen richtig romantischen Abend verbringen will, ohne sich selbst bei einen so genannten "Frauenfilm" zu langweilen, sollte "barfuss" in den DVD-Player werfen. Hier ist für Beide gute Unterhaltung garantiert. Also, Schuhe und Socken ausziehen und es sich richtig schön, "barfuss", gemütlich machen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Sie läuft ständig ohne Fußbekleidung durch die Gegend und ist vollkommen fasziniert von alltäglichen Vorgängen wie dem Entwerten eines Fahrscheins im Bus. Seit Nick sie in der Toilette des Irrenhauses davon abgehalten hat, Selbstmord zu begehen, weicht Leila diesem nicht mehr von der Seite. Leila hat unerlaubt die Anstalt verlassen und ist Nick bis nach Hause gefolgt. Nun hat er seine liebe Not mit der jungen Frau, die isoliert von ihrer Umwelt aufwuchs und deswegen mit einer kaum zu übertreffenden Weltfremdheit und Naivität an alles heran geht, was jenseits ihres äußerst beschränkten Horizonts angesiedelt ist. Nick, der völlig abgebrannt gerade wieder einen Job verloren hat und deswegen zur Hochzeit seines Bruders fahren will, um sich bei seinem Stiefvater, einem unsympathischen Unternehmer, einzuschleimen, nimmt Leila kurzerhand mit auf die Reise zu seinen Verwandten. Til Schweiger, der nach Der Eisbär hier seinen ersten Film vorlegte, den er gänzlich in Eigenregie gedreht hat, spielt in seinen Hollywood-Blockbustern immer wieder wortkarge Fieslinge, um sich damit in seinem Heimatland Filmprojekte ermöglichen zu können, für die eine Finanzierung ansonsten eher fraglich wäre. Barfuss ist eine Mischung aus Charakterstudie und Typenkomödie, die in die Fußstapfen von Barry Levinsons Rain Man tritt. Genau wie Dustin Hoffmans Raymond Babbitt ist auch Johanna Wokaleks Leila eine überaus liebenswerte Person, die unter ihrer Introvertiertheit leidet, aber aufgrund ihrer fehlenden Sozialisation den Kontakt mit anderen Menschen scheut. Johanna Wokalek, die bislang vorwiegend Theater spielte, beeindruckt in einer fordernden Rolle, und versteht es vor allem im letzten Drittel, das Seelenleben ihrer Figur auf subtile Weise herauszustellen. Schweiger hat seinen Film in surreal wirkenden Brauntönen inszeniert, in denen kräftige Farben keine Chance zu haben scheinen. Kennzeichnend dafür ist auch das „Ich sehe was, was Du nicht siehst”-Spiel, das Nick mit Leila zum Zeitvertreib während der Fahrt spielt: Die beiden sehen jeweils nur braune und schwarze Dinge. Diese schon ins Kafkaeske gleitende Stimmung, die durch eine ausgezeichnete Kameraarbeit Christof Wahls betont wird, erhält durch merkwürdige Anachronismen weitere Impulse, die sich dem Zuschauer allerdings nicht so recht erschließen wollen. An der Ausstattung gemessen wähnt man sich abwechselnd in den 50er oder 80er Jahren, nur gelegentlich gibt es Einstellungen, die tatsächlich in unserer Zeit angesiedelt sein könnten. Dieser interessante Kunstgriff weckt freilich eine Neugier, dessen Befriedigung der Film nicht erbringen kann, weil er eine Erklärung schuldig bleibt. Barfuss ist sicherlich kein Meisterwerk geworden, stellt im Bereich des deutschen Starkinos aber immerhin einen diskussionswerten, ästhetisch ansprechenden Beitrag dar. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Barfuss
Land / Jahr: Deutschland 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Til Schweiger und Tom Zickler, Deleted Scenes (wahlweise mit Einführung von Til Schweiger), Musikvideo: Ray Collin´s Hot Club - Barefoot, Outtakes und andere Pannen, Trailerentwürfe (mit Einführung von Til Schweiger)
  • Kinostart: 31.03.2005
  • Kommentare:

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