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TECHNISCHE DATEN
zu The Gate - Das Tor zur Hölle

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658221351 / 4041658221351
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Gate - Das Tor zur Hölle

Titel:

The Gate - Das Tor zur Hölle

Label:

Sunfilm Entertainment

Regie:

Tibor Takács

Laufzeit:
85 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Gate - Das Tor zur Hölle:


Ausgerechnet im Garten einer braven Durchschnittsfamilie hat sich das Böse eingenistet. Durch eine zufällig ausgesprochene Zauberformel öffnet sich ein Tor zur Hölle und dämonische Wesen aus der Unterwelt terrorisieren die Kinder der Familie. Doch die bedrohten Freunde nehmen all ihren Mut zusammen und stellen sich den Mächten der Finsternis. The Gate - Das Tor zur Hölle stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


The Gate - Das Tor zur Hölle Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Gate - Das Tor zur Hölle:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Gate - Das Tor zur Hölle:
Mit „The Gate – Die Unterirdischen“ wird ein echter Klassiker von Sunfilm auf DVD veröffentlicht. Entstanden 1987 saß Tibor Takacs auf dem Regiestuhl., der sich auch fünf Jahre später für einen zweiten Teil verantwortlich zeigte.

Hinter dem Haus seiner Eltern wird ein Baum gefällt, woraufhin Glen einen eiförmigen Kristallstein findet. Auf Drängen seines Freundes Terry untersuchen sie die Stelle nach weiteren Kristallsteinen und finden schließlich einen besonders großen. Ohne es zu wissen, öffneten die beiden dabei einen Durchgang zur Unterwelt. Eher ungewollt wird dieser Durchgang geöffnet und kleine unterirdische Monster ebnen sich den Weg an die Oberfläche. Ausgerechnet jetzt sind Glen´s Eltern ausser Haus, sodass er, seine Schwester mit deren Freundinnen und Terry es allein mit den Unterirdischen aufnehmen müssen, die die Ankunft von etwas viel größerem vorbereiten wollen.

„The Gate – Die Unterirdischen“ ist ein Horrorfilm, der vor allem von der vorherrschenden düsteren Atmosphäre lebt. Der Film setzt auf geschickt eingesetzte Schockeffekte und verzichtet auf großes Blutvergießen. Die Effekte sind natürlich nicht mit dem heutigen Stand zu vergleichen. Dennoch wissen sie zu gefallen, insbesondere die kleinen Unterirdischen sind optisch gelungen und furchteinflössend. Für Stephen Dorff war „The Gate – Die Unterirdischen“ die erste Hauptrolle. In Anbetracht seines damaligen Alters war seine Leistung durchaus beeindruckend.

Sunfilm präsentiert „The Gate – Die Unterirdischen“ in deutscher und englischer Sprache, jeweils in Dolby Digital 5.1. Eine weitere deutsche Tonspur ist in DTS 5.1 angegeben. Als Bonusmaterial wurde dem Silberling der Trailer zum Film, einige Informationstafeln über die Darsteller, sowie eine Trailershow beigefügt.

Die DVD Umsetzung von Sunfilm kann insgesamt als gelungen angesehen werden. „The Gate – Die Unterirdischen“ ist ein Klassiker des Monsterfilms, der durchaus schon Kultstatus erreicht hat und in keiner Sammlung fehlen sollte. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Ausgerechnet im Garten einer braven Durchschnittsfamilie hat sich das Böse eingenistet. Durch eine zufällig ausgesprochene Zauberformel öffnet sich ein Tor zur Hölle und dämonische Wesen aus der Unterwelt terrorisieren die Kinder der Familie. Doch die bedrohten Freunde nehmen all ihren Mut zusammen und stellen sich den Mächten der Finsternis.Schon während der Credits fällt eine leichte Unschärfe auf. Dies ändert sich den Film über auch nicht. So leiden die Kanten immer etwas unter Konturarmut, was sich gut in größeren Aufnahmen beobachten lässt. Anscheinend wurde mittels Filter nachgeholfen, denn als „Entschädigung“ ist im Gegenzug kaum Rauschen vorhanden. Nur ein etwas dezenterer Einsatz wäre besser gewesen. Die Farben wirken natürlich und harmonieren gut mit dem ausgewogenen Schwarzwert. Das Master scheint in einem hochwertigen Zustand gewesen zu sein, denn der Bildstand ist ruhig und Verunreinigungen tauchen quasi nicht auf – ausgenommen die an einer Hand abzählbahren Dropouts. Bei der hohen Bitrate von 6.73 Mb/sec. lassen sich keine kompressionsbedingten Mängel ausmachen.Die deutsche Dolby Digital 5.1 Tonspur ist erwartungsgemäß keine Offenbarung, wenngleich sie auch nicht komplett enttäuscht. So gibt es zwar einiges auf den Surround-Boxen zu hören, doch beschränkt es sich dabei fast nur um Musik. Da es sich um einen Splitted Upmix handelt, sind von hinten zusätzlich noch die Stimmen und Effekte wahrzunehmen, welche sich eigentlich nur auf der Front abspielen sollten. Zum Glück wurden diese Geräusche einigermaßen reduziert und fallen in den ruhigeren Szenen wesentlich intensiver auf als in denen mit viel Lärm. Etwas störender ist schon das Rauschen, welches sich bei einem lauteren Pegel gut hörbar in den Vordergrund drängt. Der Bass wird intensiv angesteuert, nur leider viel zu stark. Von einem harmonisch Klangbild kann hier absolut keine Rede sein, wenn beim kleinsten Sound gleich der Boden vibriert. Die Dialoge kommen hauptsächlich aus dem Center, während die seitlichen Boxen kaum unterstützung bieten. Alles hört sich leider leicht hallend, dumpf und Monoton an. Völlige Platzverschwendung ist der DTS-Mix. Er wurde nur viel lauter abgemischt, was keine Vorteile bietet, da entsprechend das Rauschen intensiv den Genuss schmälert. Ansonsten gibt es keine Unterschiede. Kommen wir nun zum englischen 5.1-Ton. Kein Vergleich mit dem deutschen Track. Die Suround-Boxen werden sauberer sowie um ein Vielfaches lauter und kraftvoller von der Musik beschallt, während aber auch hier noch leise die Stimmen zu hören sind. Allerdings kann man dies kaum noch wahrnehmen und stört deswegen, bis auf wenige Ausnahmen in ein paar Szenen, auch nicht. Das Gesprochene klingt frisch und kommt sauber aus der Front. Rauschen ist nur dezent vorhanden und der Bass ist zwar immer noch voluminös, aber bei weitem weniger penetrant abgemischt.

Die deutschen Tonspuren haben im Vergleich mit dem Original mehr als eindeutig das Nachsehen. Mit Letzterem kann man, da es sich um einen Nischenfilm handelt, sehr zufrieden sein, wenngleich es wenig mit einem „richtigen“ 5.1-Mix zu tun hat. So reicht es dank ihm noch zu ganz knappen sieben Punkten!Da die Extras nicht sonderlich zahlreich sind, fange ich mit den Menüs an und erteile gleich ein Lob Richtung Sunfilm. Die Hauptauswahl wurde mit gruseliger Musik unterlegt und besticht durch ein dezentes „The Gate“-Logo im Hintergrund, aus dessen Buchstaben Flammen lodern. Die Auswahlpunkte sind dabei leicht schräg nach unten versetzt aufgelistet. Leider bleiben bis auf das Kapitelmenü alle anderen Punkte statisch. Insgesamt dennoch eine ansehnliche Leistung!

Kommen wir nun zum eigentlichen Bonusmaterial. Leider folgt hier schnell die Ernüchterung. Neben Untertiteln in Deutsch gibt es lediglich noch Biografien von Stephen Dorff und Kelly Rowan, den deutschen Originaltrailer (01:34) sowie drei weitere zu INTERCEPTOR, DEAD MEAT und ZERO TOLERANCE.THE GATE entstand 1987 quasi mitten in der Blütezeit des Horrors. Neben Kinofilmen überschwemmten vor allem viele Billigproduktionen den (Videotheken-)Markt. Unter diesen Umstand sind leider auch einige von den besseren Filmen in der Masse untergegangen und so ist es auch hier passiert. Die FSK 16-Freigabe lässt bereits erahnen, dass weniger auf Splatter als auf Grusel gesetzt wurde. Im Grunde gibt es nur ein, zwei etwas blutigere Szenen. Ansonsten verstand es Regisseur Tibor Takács gut, mit meist schön mittels Stop-Motion animierten Figuren, einer einigermaßen spannenden Story und gelungenen Effekten (beispielsweise der Hintergrundmalerei am Ende, als aus dem Loch der Strahl nach oben schießt) einen kurzweiligen Horrorfilm zu schaffen. Sicher gibt es auch typische Schwächen (nicht immer logisches Drehbuch, keine durchweg guten Schauspieler und so weiter), doch schmälert das nur bedingt den Genuss. Wer Filme dieser Art mag, der sollte auf jeden Fall einen Blick wagen.

Mit dieser Veröffentlichung kann man zufrieden sein. Das Bild und der Ton wurden anscheinend von der bereits lange erhältlichen Marketing Film-DVD übernommen. Neu hinzugekommen sind ein unsinniger DTS-Mix, deutsche Untertitel und ein schönes Menü. Verzichtet wurde dagegen auf einige unwesentliche Extras (Bildergalerien, Texttafeln und so weiter). Wer die Erstauflage hat, braucht nicht zuschlagen, alle anderen sollten sich gleich für diese Version entscheiden.

Aber Achtung: Sunfilm ist ein kleiner Fehler unterlaufen. Der Untertitel dieser DVD lautet „DAS TOR ZUR HÖLLE“, welcher eigentlich zu THE GATE 2 gehört und nicht zum ersten Teil (heißt eigentlich „Die Unterirdischen“). ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
3 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Gate
Land / Jahr: Kanada / USA 1987
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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