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TECHNISCHE DATEN
zu Für ein paar Dollar mehr

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4010884531756 / 4010884531756
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Western > DVD > Für ein paar Dollar mehr

Für ein paar Dollar mehr

Titel:

Für ein paar Dollar mehr

Regie:

Sergio Leone

Laufzeit:
127 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Für ein paar Dollar mehr:


Die Fortsetzung des Kults: Sergio Leones zweiter Italo-Western! Clint Eastwood kehrt zurück als wortkarger Fremder mit dem Namen Monco in diesem Sergio Leone-Klassiker, der den unaufhaltsamen Aufstieg von Eastwoods Karriere manifestieren sollte. Colonel Mortimer (Lee van Cleef ) ist sein „Gegenspieler bei der Jagd nach dem verlockend hohen Kopfgeld, das auf die Bande des brutalen und skrupellosen Banditen El Indio (Gian Maria Volonté) ausgesetzt ist. Angesichts der hohen Zahl von Revolverhelden in den Reihen von El Indio beschließen die beiden Konkurrenten, gemeinsam einen Plan zu verfolgen, der vorsieht, Monco in die Höhle des Löwen einzuschleusen. Doch Mortimer hat auch noch eine ganz persönliche Rechnung mit El Indio offen … Für ein paar Dollar mehr stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Für ein paar Dollar mehr Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Für ein paar Dollar mehr:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Für ein paar Dollar mehr:
In den Sechzigern zeigte der italienische Drehbuchautor und Regisseur Sergio Leone den Amerikanern, wie ein echter harter Western eigentlich aussehen muss. Zu den Begründern des Spaghetti-Westerns zählen die beiden Dollar-Filme mit Clint Eastwood, die nun erstmals in restaurierter und erweiterter Fassung vorliegen.

Amerikanische Western waren in den Sechzigern zwar durchaus spannend, von ihrem ganzen Wesen her aber fast völlig steril. Fast immer ging es in ihnen um richtig böse Schurken, die am Ende von einer Kugel des strahlenden Helden gerichtet wurden. Wie langweilig. Der Italiener Sergio Leone stellte sich das Abenteuer zwischen Whisky-Saloons und staubigen Wüsten ganz anders vor. Seine Italo-Western, die von seinen Kritikern und später auch von den Fans gerne Spaghetti-Western genannt wurden, gingen einen völlig anderen Weg.

Sie verzichteten völlig auf einen strahlenden Helden und ersetzten ihn gegen einen mundfaulen Unbekannten, der meistens nicht besser als seine Gegner war - nur eben pfiffiger. Viel Staub, viel Dreck, coole Gesten und sehr blutige Auseinandersetzungen gingen einher mit einem rabenschwarzen Humor, kernigen Sprüchen und der unverwechselbaren Musik von Ennio Morricone.

Für eine Handvoll Dollar
Der Film „Für eine Handvoll Dollar“ gilt noch heute als Karrierestartschuss für Clint Eastwood, der danach für Jahrzehnte auf den schweigsamen Einzelgänger festgelegt wurde. Damals, im Jahr 1964, war er allerdings noch ein absoluter Niemand, als er für die mickrige Gage von 15.000 Dollar bei Sergio Leone anheuerte. Der hatte gerade das Skript von „Für eine Handvoll Dollar“ geschrieben und suchte verzweifelt nach einem amerikanischen Hauptdarsteller. Charles Bronson lehnte ab. Er sagte Leone ins Gesicht, noch nie in seinem Leben so ein schlechtes Drehbuch gelesen zu haben. Henry Fonda lehnte ebenfalls ab. Und James Coburn war einfach zu teuer. Sergio Leone entdeckte dann schließlich Clint Eastwood - in der TV-Western-Serie „Rawhide“ - und heuerte ihn an.

Der ganze Film wurde dann für gerade einmal 200.000 Dollar unter grauenhaften Bedingungen in Spanien heruntergekurbelt: Die Schauspieler sollen während des Drehs nicht einmal Toiletten gehabt haben. Der Streifen lief nach der Fertigstellung in gerade einmal einem Kino an - um den Auflagen der Filmförderung gerecht zu werden. Durch Mundpropaganda zog der Film aber plötzlich immer mehr Zuschauer an. Bis 1971 gehörte er schließlich zu den drei erfolgreichsten italienischen Kinofilmen überhaupt.

Worum geht es in dem Film? Der schweigsame Fremde Joe (Eastwood) reitet in das kleine Dorf San Miguel in Mexiko. Hier beharken sich zwei Schmugglerfamilien - die Baxters und die Roccos. Sie sorgen für Angst und Schrecken unter den Mexikanern und verschaffen dem Sargbauer Piripero viel zu viele Aufträge. Joe heuert bei beiden Familien zugleich an und beginnt sofort damit, sie mit viel Geschick gegeneinander auszuspielen, bis am Ende niemand mehr übrig bleibt. Sehr geschickt zeigt Sergio Leone, wie Raffgier, Misstrauen, Übermut und Größenwahn zwei Familien aufreiben, bis am Ende das Blut wie ein reinigender Regen durch das mexikanische Dorf schwappt und die Bewohner von der Geißel der Schmuggler befreit.

Paramount hat den Film nun auf DVD neu aufgelegt - in einer sehr aufwändig restaurierten und um sieben Minuten erweiterten Fassung, die neu vom Original gemastert wurde - in einem Verfahren namens 23,98 PsF 1080 High Definition. Das Ergebnis im 2,35:1 Techniscope-Bildformat kann sich sehen lassen. Im Gegensatz zu vielen alten Kinofilmen ist das Bild hier nicht diffus verwaschen, sondern überraschend klar. Auch die Farben passen. 97 Minuten lang ist der Film, der nun die erste DVD im Viererset von Paramount füllt.

Auf der zweiten DVD sind 75 Minuten mit Extras zu finden, die jeder Western-Fan zu würdigen weiß. Hier berichtet Clint Eastwood selbst über die Produktion des Films in Spanien. Viele Weggefährten Leones verraten außerdem weitere Details über die Entstehung des Films oder machen sich Gedanken über die Erfindung des Italo-Westerns. Interessant ist natürlich auch der Bericht über die Restauration des alten Filmmaterials für die Produktion der DVD. Eine gute Idee stammt vom Historiker Don Bruce. Er hat die alten Drehorte von damals besucht und sich angesehen, wie sie heute aussehen.

Für ein paar Dollar mehr
Gleich ein Jahr nach dem ersten Dollarfilm kam bereits der zweite ins Kino: 1965 entstand „Für ein paar Dollar mehr“, wieder mit Clint Eastwood in der Hauptrolle.

Der spielt hier den zynischen Revolverheld Monco, der zusammen mit dem humorlosen Colonel Mortimer (Lee van Cleef) gemeinsame Sache macht - gezwungenermaßen. Beide sind als Kopfjäger hinter dem irren und sadistischen Gangster Indeo her, auf den 10.000 Dollar Belohnung ausgesetzt sind. Monco schließt sich schließlich Indios Bande an, um ihn auf diese Weise auszuspionieren. Mortimer belauert die Situation von außen. Beide warten allerdings noch ab, dass der observierte Gauner eine Bank ausraubt, um so dieses Geld auch noch einsacken zu können.

Die Fortsetzung ist, was selten in der gesamten Filmgeschichte ist, noch besser als das Original. 127 Minuten nimmt sich Sergio Leone in diesem Streifen Zeit, um eine deutlich vielschichtigere Westerngeschichte zu entwickeln, die ganz klar dem Motto huldigt: Traue niemanden. Es ist ein wahres Vergnügen, hier zu beobachten, wie sich die einzelnen Charaktere gegenseitig belauern, um den besten Moment auszuknobeln, in dem sie sich gegenseitig betrügen und hintergehen können.

Auch dieser Film wurde vom Original neu restauriert, wobei er um zehn Minuten länger geworden ist. So wirkt der Film nahezu modern, woran sich nur der deutsche Mono-Sound störend reibt. Wenigstens der englischen Sprachspur hat man einen Dolby-Digital-5.1-Upmix spendiert. Warum nicht auch der deutschen?

Auch bei Film zwei gibt es wieder eine Zusatz-DVD mit vielen Extras, die so bislang noch nie ihren Weg auf eine Silberscheibe gefunden haben. Sie sind zusammen 127 Minuten lang. Da gibt es etwa einen Audiokommentar von Sir Christopher Frayling, dem Biograph von Sergio Leone. Der gleiche Autor berichtet auch über die Entwicklung des typischen Leone-Stils und über die Herauskristallisierung von Lee van Cleef als Ikone des Italo-Westerns. Auch Clint Eastwood ist wieder mit von der Partie. Er erzählt unter dem Titel „Für ein paar Wochen mehr“ wieder von den chaotischen Dreharbeiten.

Die Fan-Box
Die vier DVDs mit den beiden Filmen und den Extras stecken in einem matten sandfarbenen Schuber, der perfekt in die Reihe mit genauso aufgemachten Sammelboxen mit Sergio-Leone-Filmen passt. So stehen in gleicher Optik bereits die Sonderausgaben zu „Spiel mir das Lied vom Tod“ und „Nobody“ zur Verfügung. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe / Typemania ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Per qualche dollaro in più
Land / Jahr: Iatlien / Spanien / Deutschland / Monaco 1965
Produktion: Ottavio Oppo, Alfredo Freile, H. Dressler
Musik: Ennio Morricone
Kamera: Massimo Dallamo
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Erstmaliger Transfer in HIGH DEFINITION 24psf 1080 von den besten verfügbaren 35mm Techniscope Negativelementen, VOLLSTÄNDIG RESTAURIERTE FASSUNG (127 Min. in 25fps PAL) – inklusive der längeren „Prügelszene“, Aufwändig RESTAURIERTE DEUTSCHE UNDENGLISCHE TONFASSUNGEN im originalen Mono - plus (als Alternative, ein 5.1 Dolby Digital Upmix (Englisch)), Encodierung mit HÖCHSTMÖGLICHER BITRATE unter Ausnutzung der maximalen Kapazität der DVD-9AUDIOKOMMENTAR von Leone-Biograph Sir Christopher Frayling, „EIN NEUER STANDARD” – Leone-Biograph, Sir Christopher Frayling über „Für Ein Paar Dollar Mehr”, „FÜR EIN PAAR WOCHEN MEHR“ – Clint Eastwood im Interview, über „Für Ein Paar Dollar Mehr”, „TRE VOCI“ (Drei Stimmen), 3 Freunde erinnern sich an Sergio Leone, „RESTORATION ITALIAN STYLE“, „Für Ein Paar Dollar Mehr” - Vor & Nach der Restauration, DREHORTVERGLEICHE IN SPANIEN - Damals & Heute, „DIE US-VERLEIHFASSUNG“ – Die Unterschiede deramerikanischen zur Originalfassung von „For A Few Dollars More, “RADIO WERBESPOTSORIGINALER KINOTRAILER – „For A Few Dollars More“, „DOUBLE BILL” TRAILER, „Fistful of Dollars“ & „For A Few Dollars More“, DVD PROMO TRAILERS, „Dollar Filme“ auf DVD und „Nobody“ auf DVD, ALLE EXTRAS MIT DEUTSCHEN & ENGLISCHEN UNTERTITELN
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Kölner Stadt-Anzeiger: Die Fortsetzung des erfolgreichen Italo-Western "Für eine Handvoll Dollar": Eine verrückte Burleske um zwei ausgebuffte Kopfgeldjäger, die hinter einem mexikanischen Banditen her sind und schließlich gemeinsame Sache machen - obwoh

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Kommentar von djfl.de
Filmbeobachter: Hier präsentiert sich ein europäischer Western, der mühelos das Gros der amerikanischen Produktionen in die Ecke stellt.

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Kommentar von djfl.de
Rhein-Zeitung 12.10.1995: Meister-Western von Sergio Leone.

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Kommentar von djfl.de
Nach Sergio Leones sensationellem Erfolg 'Für eine Handvoll Dollar' drehte er ein Jahr später das Sequel 'Für ein paar Dollar mehr'. In Leones erstem Western verwendeten der Regisseur und der Komponist Ennio Morricone noch englische Pseudonyme, um in den USA anerkannt zu werden. Im zweiten Teil hatten sie das nicht mehr nötig. Leone stand zudem ein wesentlich größeres Budget zur Verfügung. Er konnte deshalb mit Lee Van Cleef einen weiteren amerikanischen Schauspieler verpflichten. Van Cleef spielte bereits in seinem Filmdebüt 'Zwölf Uhr mittags' einen Schurken und war von da an auf derartige Rollen festgelegt. In 'Für ein paar Dollar mehr' erweist er sich als idealer Partner Clint Eastwoods. Beide stellen zwei abgebrühte Kopfgeldjäger dar. Sergio Leone läutete mit seinen Meisterwerken das Ende des traditionellen amerikanischen Westerns ein.

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Kommentar von djfl.de
Nach Sergio Leones sensationellem Erfolg 'Für eine Handvoll Dollar' drehte er ein Jahr später das Sequel 'Für ein paar Dollar mehr'. In Leones erstem Western verwendeten der Regisseur und der Komponist Ennio Morricone noch englische Pseudonyme, um in den USA anerkannt zu werden. Im zweiten Teil hatten sie das nicht mehr nötig. Leone stand zudem ein wesentlich größeres Budget zur Verfügung. Er konnte deshalb mit Lee Van Cleef einen weiteren amerikanischen Schauspieler verpflichten. Van Cleef spielte bereits in seinem Filmdebüt 'Zwölf Uhr mittags' einen Schurken und war von da an auf derartige Rollen festgelegt. In 'Für ein paar Dollar mehr' erweist er sich als idealer Partner Clint Eastwoods. Beide stellen zwei abgebrühte Kopfgeldjäger dar. Sergio Leone läutete mit seinen Meisterwerken das Ende des traditionellen amerikanischen Westerns ein.

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