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TECHNISCHE DATEN
zu Die Geschichte der Nana S.

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Französisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Alamode Film
EAN-Code:
4042564013658 / 4042564013658
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Die Geschichte der Nana S.

Die Geschichte der Nana S.

Titel:

Die Geschichte der Nana S.

Label:

Alamode Film

Regie:

Jean-Luc Godard

Laufzeit:
80 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Geschichte der Nana S.:


Nana arbeitet in einem Schallplattengeschäft. Da sie die Miete nicht mehr bezahlen kann, wird sie allmählich zur Prostituierten, erst gelegentlich, dann aber, nachdem sie einen Zuhälter gefunden hat, professionell. Godard zeigt nicht, was Nana als Prostituierte tut, sondern was mit ihr geschieht. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion entsteht das Bild einer jungen Frau, die Objekt in einer entfremdeten Welt ist und sich der Fremdbestimmung entziehen will. Dieser durch Zwischentitel in zwölf Kapitel gegliederten Film ist Godards erster Versuch, die bislang übliche Film-Erzählung durch einen Film-Essay zu ersetzen. Er ist gleichzeitig auch der bis dahin (1962!) radikalste Bruch mit dem klassischen Erzählkino. Die Geschichte der Nana S. stammt aus dem Hause Alive AG.


Die Geschichte der Nana S. Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Geschichte der Nana S.:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Geschichte der Nana S.:
Weil sie ihre Miete nicht mehr bezahlen kann, wird Nana zur Prostituierten. Mit diesem Plot konfrontierte Jean-Luc Godard 1962 sein Publikum und vollzog durch seine Inszenierung einen radikalen Schnitt mit dem klassischen Erzählkino. Obwohl einige Szenen arg prätentiös wirken (wie so vieles in den Filmen von Godard) überzeugt die distanzierte Herangehensweise: Der Regisseur emotionalisiert nicht, er urteilt nicht, er schildert lediglich das Schicksal von Nana bis zu ihrem scheinbar unvermeidlichen Ende. Dadurch fordert Godard sein Publikum weniger zum Mitleiden, sondern vielmehr zum Mitdenken auf. Aus heutiger Sicht wirkt die Thematik des Films zwar immer noch zeitlos, wurde aber von anderen Regisseuren inzwischen ausführlicher und schlussendlich stringenter und konsequenter umgesetzt. Godards Nouvelle Vague-Film ist deshalb in erster Linie unter cineastischen Gesichtspunkten einer Entdeckung wert, während die Umsetzung der Handlung für gespaltene Meinungen sorgt: Nanas Entscheidung, sich zu prostituieren, wird kaum hinterfragt; Alternativen werden ebenfalls nicht aufgewiesen. Ihre Geldnot wird zwar plausibel und glaubwürdig dargelegt, aber der Weg in die Prostitution als einzige Möglichkeit? Eine Mischung aus Dokumentation und Fiktion wie „Die Geschichte der Nana S.“ müsste darauf zwingende Antworten geben können und sich nicht stattdessen in verkopfte Manierismen und den geballten Einsatz filmischer Stilmittel flüchten. Lobenswert ist jedoch der Verzicht auf direkte Bilder: Der Film zeigt nicht, was Nana als Prostituierte tut, sondern beschränkt sich konsequent darauf, was diese Tätigkeit aus ihr macht.

Die DVD steckt in einem schmucken Pappschuber und enthält zwei Kurzfilme von Godard („Tous les Garcons“ und „Charlotte et son Jules“) sowie zwei Interviews mit dem ehemaligen Chefredakteur der Filmzeitschrift ‚Cahiers du Cinema’ und einem Professor an der Filmhochschule von Paris. Neben der deutschen Sprachfassung liegt „Die Geschichte der Nana S.“ auch in der französischen Originalfassung vor.

Fazit: „Die Geschichte der Nana S.“ ist emotionsarmes, intellektuelles Kopfkino direkt aus der Blütezeit der Nouvelle Vague. Regisseur Jean-Luc Godard hält den Zuschauer durch seine Art der Inszenierung auf emotionaler Distanz und zwingt dadurch zum aktiven Mitdenken statt zum passiven Mitleiden. Die Gliederung in zwölf Kapitel sorgt für zusätzliche Distanz zum Geschehen auf der Mattscheibe. Aufgrund seiner cineastischen Qualitäten definitiv einen Blick wert; inhaltlich spaltet der Film die Gemüter. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Nana arbeitet in einem Schallplattengeschäft. Da sie die Miete nicht mehr bezahlen kann, wird sie allmählich zur Prostituierten, erst gelegentlich, dann aber, nachdem sie einen Zuhälter gefunden hat, professionell. Godard zeigt nicht, was Nana als Prostituierte tut, sondern was mit ihr geschieht. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion entsteht das Bild einer jungen Frau, die Objekt in einer entfremdeten Welt ist und sich der Fremdbestimmung entziehen will. Dieser durch Zwischentitel in zwölf Kapitel gegliederten Film ist Godards erster Versuch, die bislang übliche Film-Erzählung durch einen Film-Essay zu ersetzen. Er ist gleichzeitig auch der bis dahin (1962!) radikalste Bruch mit dem klassischen Erzählkino.Scheinbar wurde das Master zwar vom gröbsten Schmutz befreit, aber dennoch sind Fäden, Kratzer und Blitzer hier eher die Regel denn eine Ausnahme. Am Kontrast des 4:3 Vollbildes in s/w kann man dagegen fast nie etwas bemängeln - er stimmt ganz einfach und erliegt vor allem zu keiner Zeit der allgegenwärtigen Gefahr des Überstrahlens. Auch der angenehme Schwarzwert muss sich keine Kritik gefallen lassen. Dafür stört oftmals grobkörniges Grieseln den Sehgenuss ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Vivre sa vie: Film en douze tableaux
Land / Jahr: Frankreich 1962
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, 2 Kurzfilme von Jean-Luc Godard
Kommentare:

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