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TECHNISCHE DATEN
zu Der Krieg der Knöpfe

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kinderfilm
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Französisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0743213450193 / 0743213450193
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kinderfilm > DVD > Der Krieg der Knöpfe

Der Krieg der Knöpfe

Titel:

Der Krieg der Knöpfe

Label:

UFA home entertainment

Regie:

Yves Robert

Laufzeit:
84 Minuten
Genre:
Kinderfilm
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Krieg der Knöpfe:


Warum die Kinder der Nachbardörfer Longueverne und Velans seit Menschengedenken bittere Feinde sind, weiß niemand mehr so genau. Werden Gefangene gemacht, ist es üblich, ihnen die Knöpfe abzuschneiden und die Hosenträger, was nicht nur schmachvoll ist, sondern auch Strafmaßnahmen zu Hause nach sich zieht. Also beschließen die Jungen, nackt in den Kampf zu ziehen, aber sie haben die Rechnung ohne die Brennnesseln gemacht. Da ist es schon besser, sich eine Knopfreserve anzulegen, um nach einer Niederlage den Verlust ersetzen zu können. Die kriegerischen Auseinandersetzungen nehmen mit der Einweisung der beiden Anführer ins Internat ein jähes Ende - bis zum nächsten Sommer, wenn ein neuer Krieg der Knöpfe ausbricht… Der Krieg der Knöpfe stammt aus dem Hause Universum Film.


Der Krieg der Knöpfe Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Krieg der Knöpfe:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Krieg der Knöpfe:
Warum die Kinder der Nachbardörfer Longueverne und Velans seit Menschengedenken bittere Feinde sind, weiß niemand mehr so genau. Werden Gefangene gemacht, ist es üblich, ihnen die Knöpfe abzuschneiden und die Hosenträger, was nicht nur schmachvoll ist, sondern auch Strafmaßnahmen zu Hause nach sich zieht. Also beschließen die Jungen, nackt in den Kampf zu ziehen, aber sie haben die Rechnung ohne die Brennnesseln gemacht. Da ist es schon besser, sich eine Knopfreserve anzulegen, um nach einer Niederlage den Verlust ersetzen zu können. Die kriegerischen Auseinandersetzungen nehmen mit der Einweisung der beiden Anführer ins Internat ein jähes Ende - bis zum nächsten Sommer, wenn ein neuer Krieg der Knöpfe ausbricht… Natürlich sollte man bei der Bewertung im Hinterkopf behalten, dass dieser KRIEG DER KNÖPFE schon 44 Jahre zählt. Logischerweise kann deshalb kein perfektes Ergebnis erwartet werden - aber Universum hat Erstaunliches vollbracht. So weiß gerade der bei einem Schwarz-Weiß-Bild immens wichtige Kontrast weitgehend zu gefallen und zeigt nur bei nächtlichen Passagen deutliche Schwächen. Hier versinken Details nämlich völlig im finsteren Brei. Auch der Schwarzwert wirkt zwar grundsätzlich etwas zu hell und tendiert häufig deutlich zum Gräulichen, muss jedoch keine wirklich ernsthafte Kritik über sich ergehen lassen.

Verblüffend wenige Beschädigungen oder Verschmutzungen deuten darüber hinaus auf eine Restauration des Materials hin. Auch das großteils angenehme Schärfe-Niveau ist sehr erfreulich. Summa summarum kann man also zufrieden sein - da stören selbst ein manchmal arg unruhiger Bildstand, hin und wieder starkes Rauschen, dezente stehende Muster, einige Helligkeitsschwankungen, Nachzieher oder leicht ausgefranste Kanten nicht übermäßig. Optisch besser und frischer kann man diesen Klassiker wohl nie mehr erleben! Dafür bleiben trotz aller Mängel noch verdiente... Obwohl beide Spuren zwangsläufig nur in Dolby Digital 2.0 Mono vorliegen, merkt man vom Zahn der Zeit erneut überraschend wenig. Verzerrungen, Knackser oder sonstige Schäden treten bloß selten auf, auch Hintergrundrauschen ist fast nicht wahrzunehmen. Allerdings dürfte der Soundtrack schon voluminöser aus den Frontboxen erschallen; zudem wirken Stimmen von Erwachsenen beim deutschen Ton stets etwas dumpf und neigen S-Laute zum leichten Zischeln. Trotzdem ein ordentliches, dem französischen Track deutlich überlegenes Ergebnis, da dieser zwar generell lauter und kräftiger klingt, doch auf Grund teils arg gedämpfter, dann aber wieder enervierend spitzer Sprachwiedergabe klar abfällt.

Allerdings fallen noch weitere, nicht technisch bedingte Unterschiede auf - zwei Beispiele: Während im Vorspann der Synchronfassung ein treibend-beschwingtes Musikstück zu hören ist, schlägt das Original fast militärische Töne an. Und ab 1:01:07 hinkt die deutsche Version ihrem französischen Pendant score-technisch mal eben weit hinterher.

Obwohl insgesamt beileibe keine Meisterleistung erzielt wird, reicht es hier immerhin zu knappen vier Punkten. Schön, dass Universum trotz des Alters dieser Veröffentlichung nicht auf eine animierte und soundunterlegte Hauptauswahl verzichtete. Naturgemäß halten sich die "richtigen" Boni allerdings in sehr engen Grenzen: Neben einer vier zielgruppengerechte Titel umfassenden Trailershow gibt es lediglich das Originalplakat sowie eine Bildergalerie mit leider nur sechs viel zu kleinen Fotos.

Dass hier am Ende dennoch gute vier Punkte bleiben, ist der restaurierten Langfassung zu verdanken, welche ausschließlich im Originalton vorliegt und sechs Minuten mehr Material bietet. Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte sind bei beiden Filmversionen Ehrensache; zusätzlich stehen sie als französisches Pendant zur Wahl. Onkel und Tanten kennen das Problem: Was bringt man seinem geliebten Schützling beim Besuch mit? Angesichts leckerer, aber milchzahnschädigender Süßigkeiten kriegt Mama graue Haare, Malbücher und ähnlicher Kram sind Relikte der eigenen Kindheit (ergo hoffnungslos out), Plüschtiere fallen ebenfalls raus - man muss sich sowieso schon durch ein Meer von ihnen wühlen, um die Nichte oder den Neffen überhaupt aufzufinden. Ergo soll ein Film her!

Szenario A: Die Wahl fällt auf Harry Potters neuestes Abenteuer beziehungsweise eine DVD mit Disney-Logo - das kleine Schätzchen bekommt einen verklärten Gesichtsausdruck und bekundet innige Liebe zum edlen Spender, gern von feuchten Küssen untermauert.

Szenario B: Voller Nostalgie überreicht man dem zukünftigen Cineasten Universums aktuelle Veröffentlichung DER KRIEG DER KNÖPFE. Von 1961! In Schwarz-Weiß! Aus Frankreich (ein Land, dessen Namen der Nachwuchs noch nie gehört hat, also Kraft seines infantilen Urteilsvermögens spontan "doof" findet)! Ohne Spezialeffekte, monströse Kreaturen oder knuffig-kitschig gezeichnete Figuren! Plötzlich kann das Engelchen auch ganz anders, lässt sich Teufelshörner wachsen und unterstellt dem schockierten Verwandten, er sei ein böser Kinderfeind. Dabei weiß es gar nicht, was ihm entgeht - nämlich einer der schönsten Jugendfilme überhaupt.

Wunderbar altmodisch und vielleicht gerade deswegen absolut zeitlos widmet sich Regisseur Yves Robert den ganz alltäglichen Freuden, Problemen, Sorgen oder Fragen (Ist "Schlappschwanz" ein Schimpfwort?) Heranwachsender. Dabei glückt es ihm, seine kleinen Protagonisten völlig ernst zu nehmen, sie niemals mit den herablassenden Augen des lebenserfahrenen "Großen" zu sehen. Vielmehr ist jeder von ihnen eine ganz eigene Persönlichkeit. Jederzeit natürliches Schauspiel, subtile Botschaften ohne erhobenen Zeigefinger und hinreißende Kabinettstückchen garantieren 84 Minuten beste Unterhaltung - spannender als mancher Thriller, hinsichtlich der wahrhaftigen Emotionen vielen Schnulzen überlegen und mit Blick auf das Humor-Potenzial einigen modernen Komödien weit voraus ("Mist, ich habe eine Schnecke in meiner Unterhose!"). Genau beobachtete, liebevolle Details setzen dem Ganzen seine verdiente Krone auf - etwa dann, wenn eine wichtige Schlacht verschoben wird, weil die heldenhafte Armee zum Abendessen nach Hause muss...

Ganz ehrlich: Man sollte sich auch im fortgeschrittenen Alter nicht schämen, beim KRIEG DER KNÖPFE Spaß und leuchtende Augen zu haben wie ein Kind - weshalb dieser Film in wirklich jede gut sortierte Sammlung gehört. Dies übrigens umso mehr, da Universum dem Klassiker eine angesichts seines Alters rundum zufriedenstellende DVD-Umsetzung gönnte.

Subjektive Filmwertung: 8 von 10 geopferten Knöpfen ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: La guerre des boutons
Land / Jahr: Frankreich 1961
Kamera: André Bac
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, restaurierte Langfassung (OmU), Bildergalerie, Originalplakat
Die restaurierte Langfassung beinhaltet sechs Minuten mehr Material.
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Yves Robert, der später mit Komödien wie "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" (1972) oder "Ein Elefant irrt sich gewaltig" (1976) Furore machte, drehte 1961 diesen frechen Kinderfilm, der bei aller Heiterkeit die Kindheit nicht nostalgisch verklärt, sondern die Kämpfe auf dem Dorf derb - realistisch schildert. Am Ende wird Lebrac von seinem Vater in ein Internat gesteckt. Sein Bettnachbar ist ausgerechnet Aztek - und die beiden Kampfhähne fallen sich in die Arme.

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Yves Robert, der später mit Komödien wie "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" (1972) oder "Ein Elefant irrt sich gewaltig" (1976) Furore machte, drehte 1961 diesen frechen Kinderfilm, der bei aller Heiterkeit die Kindheit nicht nostalgisch verklärt, sondern die Kämpfe auf dem Dorf derb - realistisch schildert. Am Ende wird Lebrac von seinem Vater in ein Internat gesteckt. Sein Bettnachbar ist ausgerechnet Aztek - und die beiden Kampfhähne fallen sich in die Arme.

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