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TECHNISCHE DATEN
zu Django - Die Totengräber warten schon

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628990879 / 4020628990879
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Django - Die Totengräber warten schon

Titel:

Django - Die Totengräber warten schon

Regie:

Enzo G. Castellari

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Django - Die Totengräber warten schon:


Django ist erschüttert, als er erfährt, dass sein Vater ermordet wurde. Das Vermögen der Familie ist während seiner Abwesenheit an seinen Onkel Claude überschrieben worden, der Djangos Mutter geheiratet hat. Das heitere glückliche Zuhause von einst ist vorbei, statt dessen herrschen Machthunger und Gewalt. Bis Django durch einen Hinweis von John, einem Freund seines Vaters, Nachforschungen anstellt, um dem unterträglichen Zustand auf den Grund zu kommen. Sein Hass ist grenzenlos und seine Rache ohne Gnade. Django - Die Totengräber warten schon stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Django - Die Totengräber warten schon Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Django - Die Totengräber warten schon:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Django - Die Totengräber warten schon:
Django (im Original Johnny Hamilton, gespielt von Andrea Giordana) kehrt von schrecklichen Erlebnissen gezeichnet aus dem amerikanischen Bürgerkrieg heim und steht fassungslos vorm Grab seines Vaters. Vom Totengräber erfährt er, daß dieser von dem mexikanischen Bandit Santana ermordet worden sein soll. Auf dem selben Friedhof befindet sich auch das Grab eben dieses Santanas. Djangos Onkel (Horst Frank), so berichtet der Totengräber, habe den Tod seines Bruders und von Djangos Vater gerächt und widerum Santana ins Jenseits befördert.

Als Django seine Mutter aufsucht, ist diese zu seiner großen Überraschung inzwischen mit seinem Onkel verheiratet.

Der nächste Schock folgt sogleich: Sein Mädchen Emily hat nicht auf ihn gewartet und zwischenzeitlich einen Anderen geheiratet, ihr Vater hat es unter der Mithilfe des einflußreichen Onkels von Django zum Sherriff gebracht.

Djangos väterlicher und bester Freund John (Gilbert Roland) glaubt nicht, daß Santana einen Grund gehabt haben könnte, Djangos Vater zu ermorden, und empfiehlt ihm, Nachforschungen anzustellen.

Er beginnt damit bei seinem Onkel, der von dunklen Machenschaften von Djangos Vater berichtet. Leider sei sein Vater nicht derjenige gewesen, für den Django ihn gehalten hat, eröffnet ihm der Onkel. Santanas Mord habe bestimmt mit einer großen Geldsumme zu tun, die bei einem Geldtransport verschwunden ist. Dieser Transport war von Djangos Vater übernommen worden, ohne daß das Geld jemals am Ziel angekommen ist.

Django gerät in ein Netz aus Lügen und Intrigen; der einzige Freund, den er jetzt noch hat, ist John, der auf Gedeih und Verderb zu ihm hält...

Wissenswertes:
Es handelt sich hier im Original nicht um einen Django-Film, vielmehr stand bei der Entstehung dieses ungewöhnlichen Western Shakespeares Hamlet Pate. Sind doch Kain- und Abel-Beziehungen in Italo-Western sowieso nicht selten, so wurden hier sogar wesentliche Motive und Figuren aus dem weltberühmten Drama (im Westernkostüm verpackt) übernommen:
Der Onkel als Vater- bzw. Brudermörder, die Heirat der Mutter mit dem Bruder, Ophelia (hier Emily), der Totengräber, die Schauspieler, ...

Die Schauspieltruppe, die Django zu Beginn des Films trifft, probt gerade für eine Hamlet-Aufführung. Auch der Name „Hamilton“ ist nichts anderes als eine Hommage an das große Vorbild.

Der Film weist auch einige religiöse Elemente auf:
Zum Beispiel träumt Django vom Himmel, und er besucht mehrfach den in einer Höhle liegenden Friedhof.

Hauptdarsteller Andrea Giordana war mehr im Theater als vor der Kamera zu Hause, in Italo-Western trat er insgesamt nur 4 mal auf.

Der richtige Name von Kult-Regisseur Enzo G. Castellari ist Enzo Girolami; er stammt aus einer Filmfamilie. Sein Onkel Romolo beispielsweise ist der Regisseur der Filme „Django der Bastard“ und „Django – 10.000 blutige Dollar“. (Vor kurzem innerhalb der bei Koch-Media erschienen Django-Box von mir reviewt).
Sein Bruder Enio hat im vorliegenden Film selbst eine kleine Nebenrolle.

Mit seinen Filmen war Castellari in mehreren Genres vertreten, dazu gehören u. a. Western, Polizeifilme, Kriegsfilme, und Action-Filme im allgemeinen; (z. B. „Keoma“, „Tote Zeugen singen nicht“, „The Riffs-die Gewalt sind wir“, ...), sein Lieblingsdarsteller ist Franco Nero, mit dem er mehrfach zusammenarbeitete.

Zum Film:
Die Einkleidung des Dramas Hamlet in das Gewand eines Western und eine eigenwillige wie eigentümliche Inszenierung mit teilweise ungewöhnlichen Kamera-Einstellungen heben diese Film einerseits aus der Masse der Italo-Western heraus. Andererseits will der Film natürlich ein Western sein, und so scheinen es manchmal eher noch Western-Elemente zu sein -(wie z. B. deftige Schlägereien)-, die nicht so recht zur vorliegenden Inszenierung passen wollen. Die Verbindung von klassischem Drama und Western wirkt aus meiner Sicht an manchen Stellen sozusagen inszenatorisch „gestelzt“. Trotzdem ist und bleibt dieser Streifen (der bei uns übrigens nie auf VHS erschienen ist und nur selten im Fernsehen gezeigt wurde) mit seinen guten darstellerischen Leistungen alles in allem für Genre-Fans sehenswert.

Zur DVD und ihrer Ausstattung
Wieder einmal besticht diese DVD wie auch die in der Vergangenheit bei Koch-Media erschienenen Italo-Western-Veröffentlichungen durch die sehr schöne „äußere“ Verpackung. Passend zum ungewöhnlichen Film liegt ein Cover mit Schuber in einer ebenso ungewöhnlichen knallgelben Farbe vor. Im Klappdeckel des Covers finden wir ein 4-seitiges Booklet mit interessanten Hintergrundinfos zum Film.

Auch die Extras dürfen gelobt werden. Wo Veröffentlichungen neuer Filme mit „Making-Ofs“ aufwarten, erfreuen die Italo-Western-DVDs von Koch Media den Genre-Fan jedesmal mit kurzweiligen Interviews. Diesmal kommen in einem 35-minütigen Featurette Regisseur Castellari selbst, Komponist Francesco de Masi als auch Franco Nero zu Wort.
Die übliche „Galerie“ umfasst 149 seltene Bilder und Artworks.

Der Film liegt in der ungekürzten Original-Fassung vor, die um 15 Minuten länger ist, als die bei uns im Kino und im Fernsehen gezeigte Version. Wie üblich gibt für diese nachträglich eingefügten Szenen keine deutsche Synchronisation, so daß diese nur in italienisch mit deutschen Untertiteln vorliegen.

Die Bild-Qualität ist durchaus zufriedenstellend für einen Film dieses Alters. Die Schärfe ist leicht zurückhaltend, jedoch sind Grießeln und Drop-outs nur selten zu bemerken.

Der Ton (Deutsch und Italienisch) in 2.0 Mono ist klar verständlich. Fazit
Wie bereits erwähnt ein sehenswerter, wenn auch manchmal angestaubter Italo-Western in (nicht nur äußerlich) ansprechender Verpackung.
Für die deutschen Fans des italienischen Kult-Regisseurs handelt es sich bei diesem hierzulande inzwischen vergessenen Film zusammen mit der Aufmachung der DVD sicherlich um ein Pflichtkauf-Objekt. ()

alle Rezensionen von Klaus-Georg Pauls ...
"Django ist erschüttert, als er erfährt, dass sein Vater ermordet wurde. Das Vermögen der Familie ist während seiner Abwesenheit an seinen Onkel Claude überschrieben worden, der Djangos Mutter geheiratet hat. Das heitere glückliche Zuhause von einst ist vorbei, statt dessen herrschen Machthunger und Gewalt. Bis Django durch einen Hinweis von John, einem Freund seines Vaters, Nachforschungen anstellt, um dem unterträglichen Zustand auf den Grund zu kommen. Sein Hass ist grenzenlos und seine Rache ohne Gnade.DJANGO – DIE TOTENGRÄBER WARTEN SCHON wurde 1968 in Techniscope gedreht und liegt auf dieser DVD in seinem originalen 2.35:1-Format (anamorph) mit italienischen Credits vor. Die Schärfe präsentiert sich etwas wechselhaft. Insgesamt gesehen zwar noch gut, fehlt es jedoch in einigen Einstellungen am letzten Quäntchen Genauigkeit. Ebenso wirken die Totalen etwas „weich“. Im Gegenzug lässt sich ein dezentes Rauschen nur in Form des natürlichen Filmgrains beobachten. Die Farben wirken frisch und homogen, während der Kontrast dem Geschehen einen warmen Look verleiht. Teils schon zu intensiv, so dass beispielsweise der braune Touch auf Andrea Giordanas (Johhny/Django) Gesicht oft als Schminke enttarnt wird. Dies ist jedoch nicht sonderlich tragisch, da der Gesamteindruck ansonsten stimmt. Der Schwarzwert wurde homogen abgestimmt und könnte nur selten eine Spur besser sein. Verunreinigungen tauchen den ganzen Film über mal hier und dort in Form weniger Dropouts auf. Zwischen Timecode 34:33 - 34:34 ist das gesamte Bild nach unten verschoben (eventuell ein Rollenwechsel) und an drei, vier Stellen gibt es ganz kurze Störungen in Form eines Laufstreifens oder einer waagerechten „Welle“ zu sehen. Die Kompression arbeitet bei einer Bitrate von 6.75 Mb/sec. unauffällig im Hintergrund.

Insgesamt gesehen ein guter Transfer, welcher jedoch nicht zu den besten unter Koch Medias Italo-Western-Veröffentlichungen gehört. Dennoch reicht es zu acht Punkten.Die deutsche Dolby Digital 2.0 (Mono)-Tonspur hat eine optimale Sprachverständlichkeit, während der Sound klar und sauber aus den beiden Frontboxen kommt. Altersgemäß gehört der Track nicht zu den frischesten, was sich gut anhand der Musik erkennen lässt. Ein Rauschen ist vorhanden, fällt allerdings nur bei lauterem Pegel erwähnenswert auf. Gleiches gilt für die italienische Dolby Digital 2.0 (Mono)-Spur, wo dies sogar noch ein bisschen dezenter ist. Dafür klingt sie jedoch etwas dumpfer. Dennoch sollte dieser Track gegenüber der deutschen Synchronisation bevorzugt werden, da dort die Hamlet-Thematik verfälscht und der Film in Richtung eines „normalen“ Western gedrängt wird. Vermutlich auch aus diesem Grund waren bisher alle hiesigen Veröffentlichungen (laut Booklet lief der Film vor diesem Release nur im Kino und Pay-TV) um über zehn Minuten geschnitten. Die Kürzungen betrafen beispielsweise auch den kompletten Prolog sowie das Ende. Diese Szenen werden nun im Original mit deutschen Untertiteln wiedergegeben.

Knappe fünf Punkte.Kernstück des Bonusmaterials ist die neue Dokumentation ""Strange Stories from the West: Exklusiv produzierte Featurette mit Enzo G. Castellari, Franko Nero und Komponist Francesco De Masi"" (33:58). Hier geht es zwar überwiegend um diesen Film, jedoch werden auch kurz einige andere Produktionen, unter anderem KEOMA, angesprochen. Sehr sehenswert, da vor allem Castellari und Nero bereitwillig über allerlei interessante Sachen reden. So erfährt man beispielsweise, dass der ursprüngliche Titel „Johnny Hamlet“ lauten sollte oder dass Andrea Giordana direkt die erste Wahl als Johnny/Django war. Als Highlight folgt am Ende eine lustige Anekdote seitens des Regisseurs über ein Treffen mit Charles Bronson. Klasse! Weiterhin gibt es noch den deutschen und italienischen Trailer (2:51 ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Quella sporca storia nel west
Land / Jahr: Italien 1968
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 4seitiges Booklet, Featurette mit Enzo G. Castellari, Komponist Francesco De Masi und Franco Nero, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, Hidden Feature
Kommentare:

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