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TECHNISCHE DATEN
zu Der Garten des Bösen - Classic Western Collection

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (2.55:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628990916 / 4020628990916
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Garten des Bösen - Classic Western Collection

Titel:

Der Garten des Bösen - Classic Western Collection

Regie:

Henry Hathaway

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Garten des Bösen - Classic Western Collection:


Hooker (Gary Cooper), Fiske (Richard Widmark) und Luke Daly (Cameron Mitchell): Drei Männer, die nichts zu verlieren haben. Auf dem Weg zu den sagenumwobenen kalifornischen Goldminen sind sie in einem mexikanischen Dorf gestrandet. Leah Fuller (Susan Hayward) macht ihnen ein Angebot: Die Glücksritter sollen sie zu ihrem Mann begleiten, einem Goldgräber, der im „Garten des Bösen“ verunglückt ist. Sie wissen, dass die Reise lang und gefährlich sein wird. Doch ihr Lohn ist so hoch, dass sie nicht ablehnen können. Der Garten des Bösen - Classic Western Collection stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Der Garten des Bösen - Classic Western Collection Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Garten des Bösen - Classic Western Collection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Garten des Bösen - Classic Western Collection:
Als eine ebenso schöne wie geheimnisvolle Frau namens Leah eine winzige Kneipe in einem mexikanischen Fischerdorf betritt, zieht nicht nur ihre Attraktivität die Aufmerksamkeit auf sich. Vielmehr sind es ihre Worte, die vier ungleiche Männer zu Partnern wider Willen macht: Leah bietet denjenigen 2000 Dollar, die bereit sind, ihren Mann aus einer verschütteten Goldmine zu retten. Der Haken an der Sache ist allerdings, dass die Mine in einem von Apachen beherrschten Gebiet liegt, das diese ehrfürchtig ‚Garten des Bösen’ nennen…

Von Regisseur Henry Hathaway stammt auch „Die vier Söhne der Katie Elder“, der ebenso wie „Der Garten des Bösen“ zu den Klassikern des Westerngenres gehört. Während erstgenannter Film bereits seit geraumer Zeit auf Silberscheibe erhältlich ist, hat „Der Garten des Bösen“ erst vor kurzem das Licht der DVD-Welt erblickt.

Gekonnt mixt Hathaway bei dem in Zentralmexiko gedrehten Film die Zutaten zusammen, die einen rundum gelungenen Film ergeben: Liebe trifft auf Hass, während Habgier und Spielsucht eine unheilvolle Allianz eingehen. Dazu gesellt sich eine perfekte Besetzung, bestehend aus Gary Cooper, Richard Widmark und Susan Hayward. Die Charaktere werden auf der Suche nach dem verunglückten Goldsucher sorgfältig und glaubhaft entwickelt, so dass die folgende Dezimierung durch die überall lauernden Indianer ehrliches Mitgefühl und Anteilnahme erweckt. Allerdings steht die Spannung ganz klar im Vordergrund, was von der Handlung in ihrem Verlauf immer wieder forciert wird. In den wenigen ruhigen Passagen tauchen gar philosophische Aspekte auf, wenn Cooper zu der Ansicht gelangt, dass viele Menschen bereit wären, für eine Handvoll Dreck zu sterben, wenn die Erde aus Gold bestehen würde. Doch diese Momente sind rar gesät, denn die meiste Zeit muss sich die Gruppe nicht nur gegen die Gefahr von außen, sondern auch von innen behaupten. Die Reise in den Garten des Bösen entpuppt sich dadurch immer mehr als Teufelsritt, denn der Ex-Sheriff Hooker und der zynische Spieler Fisker geraten immer wieder aneinander.

„Der Garten des Bösen“ ist in der Classic Western Collection von Koch erschienen und besitzt ein scharfes und klares Bild, während der Ton qualitativ weder nach oben oder unten qualitativ ausreißt. Der sorgfältig komponierte Score von Großmeister Bernard Herrmann klingt laut und deutlich in Dolby Digital 2.0 aus den Boxen; Räumlichkeit ist jedoch nicht zu erwarten. Auf Extras wurde leider verzichtet; lediglich ein vierseitiges Booklet bietet Westernfans ein wenig zusätzliches Futter.

Fazit: „Der Garten des Bösen“ ist hart, spannend und besitzt für einen Western erstaunlich sorgfältig herausgearbeitete Charaktere. Die Bild- und Tonqualität der 1954 entstandenen Pistolenoper geht ebenfalls in Ordnung, so dass noch nicht mal die fehlenden Extras gegen einen Kauf sprechen. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Hooker (Gary Cooper), Fiske (Richard Widmark) und Luke Daly (Cameron Mitchell): Drei Männer, die nichts zu verlieren haben. Auf dem Weg zu den sagenumwobenen kalifornischen Goldminen sind sie in einem mexikanischen Dorf gestrandet. Leah Fuller (Susan Hayward) macht ihnen ein Angebot: Die Glücksritter sollen sie zu ihrem Mann begleiten, einem Goldgräber, der im „Garten des Bösen“ verunglückt ist. Sie wissen, dass die Reise lang und gefährlich sein wird. Doch ihr Lohn ist so hoch, dass sie nicht ablehnen können.Koch Media hat leider keine neue Abtastung vorgenommen und sich stattdessen für das Master der US-DVD von 20th Century Fox entschieden. Dieses liegt zwar im originalen anamorphen Format von fast 2.55:1 vor, weist aber andere Schwächen auf.

Fangen wir erst einmal mit den positiven Punkten an. Gröbste Verunreinigungen wurden großteils entfernt und es taucht nur hier und dort mal etwas auf (so zum Beispiel kurz ein senkrechter Streifen). Die Schärfe bewegt sich auf gutem Niveau und Kanten sind sauber zu erkennen, wobei leichte Entgleisungen angesichts des Alters zu verschmerzen sind. Schwächen offenbart der Transfer vor allem im Kontrast und den Farben. So verändern Letztere ihre Intensität in regelmäßigen Abständen. Mal wirken sie kräftig und natürlich, dann wiederum gedämpft und blass. Dies passiert teils sogar mitten in einigen Szenen. Oft kann man auch direkt in Folge größerer Änderungen der Kameraeinstellungen beobachten, wie das Bild kurz darauf nach etwa einer Sekunde ruckelt und sich die Farbwerte, meist zum Positiven, ändern. Das Master scheint anscheinend nicht im besten Zustand gewesen zu sein. Dies offenbart auch folgendes: An der linken Seite ist ein schätzungsweise fünf Zentimeter breiter Bereich, der vermutlich auf dem Celluloid etwas ausgebleicht war. Dementsprechend bleibt das Bild dort etwas heller und blass, was gerade in dunkleren Szenen oder bei farbigen Objekten auffällt. Wie bereits erwähnt, ändert sich auch dies während des gesamten Films und ist teils verschwunden, dann wiederum deutlicher sichtbar. Mit dem zuvor kurz angesprochenen Kontrast sieht es ähnlich aus. So tendiert der Schwarzwert leicht ins Gräuliche und aufgrund des bereits erwähnten Mangels in den Farbwerten leidet darunter etwas die klare Darstellung. Man kann aber gerade noch zufrieden sein. Hintergrundrauschen ist überwiegend in Totalen, wie beispielsweise auf dem Berg, zu beobachten. Dies lässt sich aber verschmerzen. Digitale Fehler sind nicht vorhanden.

Hätte man sich etwas mehr Mühe gegeben und dem gesamten Film zumindest eine Farb- und Kontrastkorrektur spendiert, dann wäre viel mehr drin gewesen. So reicht es dank der dennoch sauberen und klaren Optik aber immerhin zu fünf Punkten.Beide Tonspuren liegen in Dolby Digital 2.0 (Mono) vor. Das mag die meisten Zuschauer zufrieden stellen, enttäuscht aber, da der Film in Cinemascope gedreht wurde und technisch bedingt auf Magneton zumindest ein Stereo-Mix vorhanden sein muss. Anscheinend wurde ohne großen Aufwand nur von der Lichttonspur Gebrauch gemacht. Sehr schade!

Beginnen wir mit der Synchronisation. Die Sprachverständlichkeit überzeugt, jedoch hört es sich teils etwas kratzend an, wenn jemand spricht. Dagegen gibt es keine Verzerrungen in den Höhen, während die Musik/der Score sauber und dynamisch aus den Frontboxen kommt. Etwas störender fällt da schon das Rauschen auf, welches bei ruhigeren Szenen gut hörbar ist, dann wiederum in den Hintergrund tritt und weniger auffällt.

Der englische Originalton wurde leiser abgemischt und die Stimmen sind harmonischer in das Klangbild einbezogen. Kratzen und Verzerrungen gibt es nicht – ein sehr sauberer Mix! Rauschen ist noch vorhanden, aber hörbar weniger und nicht merklich störend.Neben dem Hauptmenü in 1.33:1, dessen rechte Hälfte mit Filmausschnitte bereichert ist, während auf der linken Seite die Menüpunkte stehen, gibt es leider kaum etwas zu sichten. Außer einer Bildergalerie (05:55) mit deutschem Werbematerial existieren nur noch die bei Koch Media zum Standard gewordenen DVD Credits. Leider haben es keine Untertitel auf die Disk geschafft.DER GARTEN DES BÖSEN, im Original GARDEN OF EVIL, gehört zu einem der besseren Vertreter des US-Western. Im sehr breiten Cinemascope von 2.55:1 gedreht, gibt es tolle Kameraperspektiven, welche die „schöne“ mexikanische Landschaft und deren tolle Bauten in gelungenen Bildern einfangen. Gary Cooper, bekannt aus Filmen wie ZWÖLF UHR MITTAGS oder DER MANN AUS DEM WESTEN, zeigt eine gute Leistung als ruhiger, abgeklärter Westernheld. Für Fans dieses Genres auf jeden Fall eine Empfehlung wert und auch wer mehr Richtung ""Italos"" tendiert, sollte mal einen Blick wagen.

Während der Film überzeugt, sieht es mit der DVD anders aus. Sind die Tonspuren noch ganz solide, so enttäuscht vor allem das Bild. Hier hätte man sich mehr Mühe geben müssen. Über das Fehlen der Extras legen wir mal lieber den Mantel des Schweigens..." ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Garden of Evil
Land / Jahr: USA 1954
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
Kommentare:

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