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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
Seit Filmen wie "Training Day" oder "Cop Land" wissen wir, dass selbst Polizisten krumme Dinger drehen können. In den Vereinigten Staaten sollen Korruption und Verrat ja angeblich bereits an der Tagesordnung sein. Nichts Neues also, denkt man sich, wenn LL Cool J uns in der Rolle eines FRAT Special Agents, zu Beginn des frisch aus Hollywood exportierten Thrillers, Moralpredigten über unlautere Handlungsmethoden der Staatspolizei in "Edison" hält.

Das junge Mitglied der FRAT wurde nämlich Zeuge von korrupten Machenschaften und Verschwörungsaktionen seitens der Gesetzeshüter. Vor Gericht wird der an sich ehrliche Beamte vor die Wahl zwischen Ehrgefühl und Geltungszwang gedrängt und verliert seinen inneren Kampf, als er selbst öffentlich wichtige Tatsachen verschleiert. Der verurteilte Täter vergütet trotz niederen Status in diesen verschwörerischen Machenschaften das ganze Spektakel mit einem "Dankeschön" und als der junge Journalist Joshua Pollack (Justin Timberlake) davon Wind kriegt, beginnt eine hartnäckige Hetzjagd nach der Gerechtigkeit. Pollack will alles daran setzen, die Verschwörung aufzudecken und in einem längeren Artikel zu veröffentlichen, womit er aber auf die Hilfe seines Herausgebers (gespielt von Thriller-Veteran Morgan Freeman) vertrauen muss. Dabei hat er allerdings nicht mit solch einem großen Widerstand gerechnet, der ihm dabei entgegenkommt. Und als er merkt, dass selbst der Bürgermeister Giuliano da seine Hand im Spiel hat, arten seine anfänglich naiven Investigationen in ein riesiges Fiasko aus.

Um eine wenig Abstand zu möglichen real existierenden Parallelen zu erhalten, konzipierte der ambitionierte Drehbuchautor David J. Burke dabei eine fiktive Großstadt, die allerdings mit allen Problemen einer echten Metropole daher kommen soll, wobei vor allem die übertrieben hohe Kriminalitätsrate das größte Übel darstellt. Dieses Übel will direkt bekämpft werden, weshalb die fiktive Städtergesellschaft eine polizeiliche Sondereinheit entwickelt, die quasi über dem Gesetz steht und gegen jeglichen antisozialen Unrat vorzugehen hat. Ganz im machiavellistischen Sinne soll der Zweck dabei die Mittel heilen, weshalb ohne groß auf die Konsequenzen geachtet Frieden erzwungen werden will. Wären da nicht auch noch menschliche Eingebungen, wie Größenwahnsinn und kapitalistische Interesse, hätte diese utopische Idee vielleicht auch ganz gut realisiert werden können.

Um den politischen Thriller mit all seinen mehr oder weniger tiefschürfenden Facetten auch fachgerecht und überzeugend zu inszenieren, griff Burke, der gleichzeitig auch Regie führte, auf eine große Anzahl bekannter Darsteller zurück. Neben Freeman zeigen sich auch Oscar-Preisträger Kevin Spacey und "Coyote Ugly"-Engelchen Piper Perabo von ihrer guten Seiten. LL Cool J und Dylan McDermott mimen das ungleiche Polizistenduo, die sich während des Films einmal richtig dick in die Haare kriegen. Die Glaubhaftigkeit dieser Sequenzen wird aber hauptsächlich von LL Cool J's schauspielerischen Talenten untermalt, wonach McDermott als böser Cop quasi im Schatten des guten Cops versinkt. Böse Rollen sind halt doch nicht immer einfacher zu spielen, als immer angenommen wird.

Zu guter Letzt zeigt sich als Ergebnis überzogener Popularität Musikjungchen Justin Timberlake in seiner ersten, großen Rolle vor der Kamera. Trotz bedrückender Vorurteile gegenüber Musikstars und ihren fälschlich eingeschätzten Ambitionen fürs Schauspielen muss man hier allerdings erwähnen, dass der junge HipHop-Partyboy in seinem Auftreten einige künstlerische Qualitäten sichern kann, von denen eine Brittney Spears nur träumen dürfte. Der Tiefgang von Timberlake's Auftritt übersteigt die Erwartungen und obgleich er sich neben all den Genregrößen nicht behaupten mag, so mag er doch mitspielen. Auch wenn er sich ohne Spacey und Freeman schauspielerisch viel nackter präsentieren müsste, was seiner etwas überheblichen Selbsteinschätzung wahrscheinlich noch gut getan hätte.

Fazit: Genauso fiktiv wie die Stadt wird auch die Wirkung von "Edison" auf den Zuschauer bleiben. Trotz vielen netten Darsteller, ob Starring oder Nebenrollen und den üblichen Politik-Geplänkel, den Schiessereien und dem oft stattfindenden Kräfteaustausch, mag der Funke irgendwie nicht ganz rüberspringen. Einen richtigen Climax gibt es nicht, weshalb der Film mit all seinen Charakteren die ganze Zeit viel eher wie ein Bach vor sich hinplätschert, als wie ein Fluss die Zuschauer mitzureißen vermag. ()

alle Rezensionen von Philipp Thalmann ...
"Bei einem Mordprozess beobachtet der junge Journalist Josh Pollack, wie der Angeklagte nach seiner Verurteilung dem Cop Raphael Deed ein ""Danke"" zuraunt. Josh wittert eine Story und will Deed zu dem Vorfall befragen, doch dessen Vorgesetzter geht scharf dazwischen und beendet die Recherche. Überzeugt, dass die Polizei etwas zu verbergen hat, schreibt Josh einen Artikel über den Vorfall. Doch sein Boss Ashford lehnt den Beitrag ab, da ihm jegliche Beweise fehlen. Josh wird gefeuert. Um sich Ashford zu beweisen, stellt er weitere Nachforschungen an und stößt in ein tödliches Wespennest...EDISON liegt in einem anamorphen Cinemascope-Transfer vor. Das Bild ist über die gesamte Spielzeit mit einem deutlichen Rauschmuster überzogen, was eine starke Grobkörnigkeit und deutlichen Detailverlust zur Folge hat. Der Schärfepegel schwankt zwischen ungenügend bis gut, denn vor allem Kanten und die häufig anzutreffenden dunklen Szenen wirken stark weichgezeichnet. Sehr gut gelungen sind dahingegen die in sehr erdigen Tönen gehaltenen Farben. Immer wieder lassen sich jedoch leichtes Blockrauschen und minimale Nachzieheffekte feststellen.

Nicht gerade eine berauschende Leistung, die hier geboten wird. In Anbetracht aller Aspekte reicht es jedoch noch für äußerst knappe...Neben den beiden Dolby Digital 5.1-Tonspuren in Englisch und Deutsch hat man auch die Möglichkeit, einen DTS-Track mit der Synchronisation abzuspielen.

Schon von Beginn an lassen alle Tonspuren ihre Muskeln spielen. Der Score und viele Umgebungsgeräusche verteilen sich lautstark auf die gesamten Lautsprechern, was zu einem tiefen räumlichen Klangerlebnis führt. Dialoge erreichen in beiden deutschen Varianten eine gute Verständlichkeit, wenn sie auch etwas zu filigran und leise daherkommen. Die Originalfassung macht es besser ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Medien-Typ: DVD
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