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TECHNISCHE DATEN
zu Chok Dee - Kämpfe für deinen Traum

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Französisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch
Label:
Epix Media AG
EAN-Code:
4009750221709 / 4009750221709
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Chok Dee - Kämpfe für deinen Traum

Titel:

Chok Dee - Kämpfe für deinen Traum

Label:

Epix Media AG

Regie:

Xavier Durringer

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Chok Dee - Kämpfe für deinen Traum:


Nach mehreren kleinen Delikten in Paris wird Ryan (Dida Diafat) zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Im Knast begegnet er Jean (Bernard Giraudeau), einem ehemaligen Boxmeister, der hauptsächlich in Thailand an inoffiziellen Wettkämpfen teilgenommen hat. Durch ihn lernt Ryan das Muay Thai kennen: eine der gefährlichsten Kampfsportarten überhaupt. Jean überzeugt den jungen Mann, sein Leben radikal zu ändern, um es in den Griff zu bekommen. Aus dem Gefängnis entlassen, sucht Ryan in Thailand nach jenem Trainingslager, von dem Jean gesprochen hat. Er findet es – doch Fremden ist der Zutritt verwehrt! Ryan will sich die Aufnahme in die Schule erkämpfen. Es ist der Beginn eines langen harten Weges zum Muay-Thai-Meister... Chok Dee - Kämpfe für deinen Traum stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Chok Dee - Kämpfe für deinen Traum Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Chok Dee - Kämpfe für deinen Traum:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Chok Dee - Kämpfe für deinen Traum:
Nach mehreren kleinen Delikten landet Ryan zum ersten Mal im Gefängnis. Sechs Monate soll er dort absitzen. Im Knast begegnet er Jean, einem ehemaligen Boxmeister, der in Thailand an inoffiziellen Wettkämpfen teilgenommen hat. Dida ist fasziniert und erlernt von Jean die ersten Kenntnisse in Muay Thai. Sein Mentor überzeugt ihn, sein Leben komplett zu ändern, um es endlich in den Griff zu bekommen. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis bricht Ryan nach Thailand auf, um das Trainingslager zu finden, von dem Jean gesprochen hat. Als er es endlich findet, wird ihm dort der Zutritt verweigert, weil er ein Fremder ist. Ryan soll sich die Aufnahme in die Schule erkämpfen…

Im Alter von 21 Jahren wurde Dida Diafat als erster Franzose Weltmeister im Muay Thai und gewann zwischen 1992 und 1998 insgesamt elf Weltmeisterschaftstitel. Basierend auf seiner Autobiographie „Dida: Von der Hölle der Vorstadt nach Hollywood“ entstand der Film „Chok Dee“. Die autobiographischen Bezüge der Handlung wirken allerdings zu oft als Entschuldigung für einige unspektakuläre Kämpfe, die im Film zu sehen sind. Wer mit diesem Manko leben kann, kommt allerdings in den Genuss eines atmosphärischen dichten und realistischer als vergleichbare Filme wirkenden Kampfsportfilm.

Neue Akzente oder gar Innovationen bietet „Chok Dee“ allerdings nicht: Die Story vom jungen Heißsporn, der nach Asien aufbricht, um dort in die geheime Kunst des „Hier bitte eine beliebige Kampfsportart einsetzen“ eingeweiht zu werden, ist das Handlungsgerüst von 80 Prozent aller Kampfsportfilme. Aber immerhin erledigen Regisseur Xavier Durringer und sein Hauptdarsteller Dida Diafat ihre Aufgabe auch besser als 80 Prozent ihrer Kollegen.

Neben Dida Diafat wurde der Film nahezu komplett mit thailändischen Darstellern besetzt, die ihre Aufgabe glaubwürdig erledigen. Die tropischen Schauplätze wurden in glasklaren Farben und mit einer beeindruckenden Schärfe eingefangen, die sich auch im guten Bild der DVD widerspiegelt. Die Faustschläge, Tritte und Schmerzensschreie in den Kampfszenen dringen in Dolby Digital 5.1 aus den Boxen und verwandeln das heimische Wohnzimmer in eine Muay Thai-Arena.

Fazit: Verfilmung der Biographie des Thaibox-Weltmeisters Dida Diafat, die dem Genre aber außer einer vergleichsweise zurückhaltenden und unspektakulären Inszenierung kaum neue Akzente beisteuert. „Chok Dee“ ist deshalb in erster Linie ein Film für Thaibox-Fans und all jene, die bei ähnlichen Machwerken den realen Bezug vermisst haben. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Nach mehreren kleinen Delikten in Paris wird Ryan (Dida Diafat) zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Im Knast begegnet er Jean (Bernard Giraudeau), einem ehemaligen Boxmeister, der hauptsächlich in Thailand an inoffiziellen Wettkämpfen teilgenommen hat. Durch ihn lernt Ryan das Muay Thai kennen: eine der gefährlichsten Kampfsportarten überhaupt.

Jean überzeugt den jungen Mann, sein Leben radikal zu ändern, um es in den Griff zu bekommen. Aus dem Gefängnis entlassen, sucht Ryan in Thailand nach jenem Trainingslager, von dem Jean gesprochen hat. Er findet es – doch Fremden ist der Zutritt verwehrt! Ryan will sich die Aufnahme in die Schule erkämpfen. Es ist der Beginn eines langen harten Weges zum Muay-Thai-Meister...Unweigerlich fällt bereits in den ersten Szenen auf, woran es am meisten hapert: Kantenschärfe. So sind Konturen beispielsweise in Gesichtern in vielen Szenen auf ein Minimum reduziert und das Bild wirkt plastisch. Da ansonsten Details im Hintergrund „normal“ zu erkennen sind und kein nennenswertes Rauschen auszumachen ist, lässt dies nur den Schluss zu, dass zu intensiv mittels Weichzeichner nachgeholfen wurde. Die restlichen Werte stellen dafür zufrieden. So ist der Kontrast gut und das Schwarz wird dominant wiedergegeben. Manchmal verschluckt der kraftvolle Wert einige Bildinhalte, doch hält sich dies erfreulicherweise in Grenzen. Durch viele eingesetzte Filter sind die Farben etwas gedämpft. Da sie im Grunde aber kraftvoll wirken, wird dies eventuell ein Stilmittel des Regisseurs sein. Erfreulich, dass die Bildvorlage fast völlig ruhig und absolut frei von Verunreinigungen ist. Artefakte lassen sich nur bei genauer Beobachtung ausmachen. So zum Beispiel direkt am Anfang des ersten Kapitels an den Betonsäulen. Im Verlauf des Filmes ist davon aber kaum bis gar nichts mehr zu beobachten.Es finden sich gleich vier Tonspuren. Neben Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Französisch gibt es jeweils auch noch eine DD 2.0 (Stereo)-Version. Die Mehrkanalspur der Synchronisation basiert auf dem Originalmix und unterscheidet sich kaum von diesem. Die Surroundboxen werden gut eingebunden. In actionreicheren Szenen gibt es schöne, saubere Effekte zu hören, die sich angenehm im Raum ausbreiten. Dabei wird auch der Bass gut eingesetzt, könnte aber etwas mehr Druck entfalten. Meist beschränkt sich das Geschehen nicht auf laute, Mark und Bein erschütternde Orgien, sondern bietet neben der Musik und dem Score oft auch dezent eingesetzte Soundeffekte (Zuschauer, Vögel, Verkehr und so weiter). Die DD 2.0 (Stereo)-Tracks haben eine kraftvollere Front, wobei der deutsche Mix etwas zu prägnant abgemischt ist und gegen den französischen Ton schlechter dasteht.

Interessant ist die Tatsache, dass im Original fast alle Dialogszenen zwischen Diafat und den Taiwanesen in Englisch sind! Dies ist von der Logik her richtig, da er auch im Gefängnis dabei war diese Fremdsprache zu lernen und sicher nicht alle Asiaten Französisch sprechen. Leider wurde dies in der deutschen Synchronisation fast alles komplett ins Deutsche übersetzt...

In der französischen DD 5.1-Tonspur gibt es einen Fehler. An circa zehn Stellen ist zwischen ein und drei Sekunden lang kein Ton zu hören. Als Beispiel seien die Zeitangaben 5:30, 16:44, 16:53 oder 65:46 erwähnt. Da es kein gravierender, aber dennoch störender Fehler ist, gibt es einen Punkt Abzug.Das Bonusmaterial enthält nicht viel, dafür ist es dennoch interessant. Jeweils separat gibt es neu für diese DVD produzierte Interviews mit Xavier Durringer (18:37) und Dida Diafat (12:35). Beide erzählen interessante Fakten zum Film, den Dreharbeiten und ihren Karrieren. Zusätzlich kann man sich neben der Biografien der beiden noch die von Bernard Giraudeau zu Gemüte führen. Weiterhin umfasst “Der Kampfsport Muay Thai“ auf 16 Textseiten die Regeln und geschichtlichen Hintergründe dieser Sportart. Abgerundet wird das Paket durch eine Bildergalerie (03:18), die Trailershow mit drei Titeln sowie Untertitel in Deutsch und Französisch, letztere nur für den Hauptfilm.

Das reicht noch zu ganz knappen vier Punkten.CHOK DEE ist ein durchschnittlicher Film, dem es an fesselnden Charakteren sowie gutem Storyaufbau und -ende mangelt. Ersteres liegt weniger an einem schlechten Dida Diafat, sondern daran, dass der Zuschauer ins kalte Wasser geworfen wird und keine „Beziehung“ zum Hauptcharakter aufbauen kann. Es ist einem quasi egal, was mit ihm passiert, und das ist gerade bei solch Filmen dieser Thematik schlecht. Etwas mehr Handlung, vor allem am Anfang, wäre Gold wert gewesen. Zum zweiten Punkt: Die Geschichte bietet wenig Eckpunkte und läuft nach Standard-Schema ohne größere Abweichung ab. Diafat kommt aus dem Knast, tritt einer Kampfsportschule bei, verliebt sich in eine Frau und ohne dass man es bemerkt, ist er plötzlich der Beste unter den Besten. Hier wird zu wenig auf den harten Weg zum Ruhm eingegangen. Was am Ende bleibt, ist kein schlechter, aber auch kein besonders nennenswerter Film, dessen Stärken in den guten Kampfszenen liegen. Für Fans der Sportart sicher kein Fehlgriff.

Das Bild der EuroVideo-DVD überzeugt nicht ganz, dafür ist der Ton umso besser, mit Ausnahme des beschriebenen Fehlers. Die Extras sind nicht sonderlich zahlreich, dafür aber ganz interessant, ein richtiges Making of wäre dennoch sehenswert gewesen. ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Chok-Dee
Land / Jahr: Frankreich 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Biografien von Xavier Durringer - Dida Diafat und Bernard Giraudeau, Die Kampfsportart Muay Thai – Informationen zum Thaiboxen, Interviews mit Xavier Durringer (ca. 18 Min.) und Dida Diafat (ca. 12 Min.), Bildergalerie
Kommentare:

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