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TECHNISCHE DATEN
zu Somersault - Wie Parfüm in der Luft

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4010884529821 / 4010884529821
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Somersault - Wie Parfüm in der Luft

Titel:

Somersault - Wie Parfüm in der Luft

Regie:

Cate Shortland

Laufzeit:
102 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Somersault - Wie Parfüm in der Luft:


Heidi (Abbie Cornish) erprobt Ihre weiblichen Reize am Prollfreund Ihrer Mutter. Erwischt, bloßgestellt und voller Schamgefühl läuft Heidi davon. Sie landet in dem tristen Skiörtchen Jindabyne, wo sie versucht Anschluss zu finden und doch stets nur für eine Nacht, eine kurze Nummer, toleriert wird. Heidi setzt Ihre Sexualität durchaus berechnend ein. Fahrlässig bietet sie sich jung und alt an, diese Mischung aus kleinem, unschuldigem Mädchen und lasziver Kindfrau. Die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit überwiegt jedoch. Sie ist ein fragiles, engelhaftes Wesen, das gleichzeitig so viel aushält in Ihrem latent gewalttätigen Umfeld, aber auch so zerbrechlich und fürchterlich naiv ist. Heidi weiß noch nicht, wie weit sie gehen muss oder darf, was zuviel ist, was zu wenig, wie mit der Sexualität umgehen, wie die überwältigende Sehnsucht nach Halt stillen. Bei der älteren Motelbesitzerin Irene (Lynette Curran) kann Heidi im Zimmer des abwesenden Sohnes wohnen. Sie bekommt einen Job an der Tankstellenkasse und scheint sogar einen richtigen Freund zu finden, den Farmersohn Joe (Sam Worthington). Das Sicherheitsnetz um Heidis Dasein ist dennoch grobmaschig. Joe ist noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Er kann Heidi nicht abfangen. Joe schämt sich für sie, und es fällt ihm schwer zu jemandem zu stehen, der so offensichtlich aus dem Gleichgewicht geraten und im Moment nicht so cool ist, wie vielleicht sein Freundeskreis es erwartet. Heidi erlebt weitere Demütigungen. Verletzt und zutiefst verunsichert sucht sie Trost bei anderen Männern und im Alkohol. Als Irene ihr klar macht, dass sie Ihrem Sohn verziehen hat, obwohl er wegen Mordes im Gefängnis sitzt, bringt Heidi den Mut auf Ihre Mutter anzurufen. Für Joe und Heidi gibt es kein klassisches Happy End, aber beide können einander schließlich eine gelassene, respektvolle Zuneigung entgegen bringen. Die Mutter nimmt Ihre Tochter wieder auf. Heidi wird von ihr abgeholt – ein optimistischer Ausblick. Somersault - Wie Parfüm in der Luft stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Somersault - Wie Parfüm in der Luft Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Somersault - Wie Parfüm in der Luft:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Somersault - Wie Parfüm in der Luft:
„Somersault“ wurde von der aus Canberra, Australien stammenden Regisseurin Cate Shortland über einen mehrjährigen Zeitraum geschrieben und 2004 gedreht. Die Hauptrolle ist mit der 23 jährigen Australierin Abbie Cornish besetzt, die 2006 an der Seite von Landsmann Russel Crowe, erstmals in einer internationalen Produktion zu sehen sein wird.

Nachdem die 16jährige Heidi (Abbie Cornish) von ihrer Mutter Nicole (Olivia Pigeot) beim Herummachen mit deren Freund erwischt wird, flieht sie in den nahegelegenen Ort Jindabyne, der als Skigebiet für die Touristen ein beliebtes Ziel in Australien darstellt. Dort angekommen versucht sie einen Job und eine Unterkunft zu finden, stößt aber auf Misstauen und Ablehnung. Mit Joe (Sam Worthington), dem Sohn eines reichen Farmbesitzers, lernt sie endlich jemanden kennen, auf den sie ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit bündeln kann. Joe weiß jedoch nicht mit ihren Gefühlen umzugehen und reagiert mit Ablehnung und Distanz. Der plötzliche Entzug von Zuneigung durch Joe und der Verlust einer aufkeimenden Freundschaft zu einer gleichaltrigen Kollegin, mit der Heidi in einer Tankstelle arbeitet, lassen Heidi bis zur völligen Selbstaufgabe verzweifeln.

Selten ruhte ein Coming-Of-Age Drama derart in sich selbst, wie Shortlands „Somersault“. Das Drehbuch entstand über den Zeitraum von sieben Jahren und man kann daraus schließen, dass die Regisseurin viele eigene Erfahrungen in dieser Geschichte verarbeitet hat. „Somersault“ ist Cate Shortlands Spielfilmdebüt, mit dem sie den Australischen Filmpreis für „Beste Regie“ und „Bestes Originaldrehbuch“ gewann. Der Film Critic Circle of Australia zeichnete sie obendrein noch als „Beste Regisseurin“ und ihren Film als „Besten Film“ aus. Ein regelrechter Achtungserfolg, bedenkt man, dass sie erst 2000 ihr Regie-Diplom von der Australian Film Television and Radio School erhielt. Böse Zungen mögen jetzt behaupten, dass Australien eher für Kängurus, als für seine Filme bekannt ist, doch kann man dieses Gerede bedenkenlos überhören. Australien hat seit den 90ern einiges an Kino zu bieten: „Muriels Hochzeit“, „Two Hands“, „The Dish“, „Dirty Deeds“, „Garage Days“, „Long Walk Home“, „Ned Kelly“ und jetzt „Somersault“, gehören wohl zu den erfolgreichsten Produktionen, sieht man mal von den Gassenhauern „Crocodile Dundee“ und „Ein Schweinchen namens Babe“ ab. Ich denke hiermit ist die Filmindustrie von Downunder ordentlich verteidigt.

„Somersault“ ruht nicht nur in sich selbst, sonder erscheint fast sphärisch. Dies wird durch traumhaft wirkende Sequenzen, in denen Heidi durch die karge und doch wunderschöne Winterlandschaft läuft und durch die stimmungsvolle Ambiance-Musik von Decoder Ring verstärkt. Wie Zuschauer scheinen die Figuren ihre eigene Situation zu betrachten; distanziert und die Emotionen selten sichtbar. So kommt es auch, dass die Ungerechtigkeiten, die Heidi wiederfahren, unspektakulär auftreten. Weder durch dramatische Aktionen, noch durch aufwühlende Effekthascherei, werden die einschneidenden Erlebnisse die Heidi und Joe in ihrer spätern, persönlichen Entwicklung prägen werden, dargestellt. Die Gleichmäßigkeit, mit der der Film, scheinbar höhepunktslos, dahintreibt, ist gewöhnungsbedürftig und wird nicht jedem gefallen. Mir war er gerade deshalb sympathisch und gewann so zusätzlich an Realismus, erleben wir doch im Heranwachsen auch viele schöne und schreckliche Dinge erst teilnahmslos, noch ohne zu wissen wir reagieren sollen, nur um dann einige Zeit später umso heftiger von Emotionen gepackt zu werden. Gerade dies will Cate Shortland mit ihrem Film ausdrücken und es gelingt ihr auf wunderbare Weise. „Somersault“ bedeutet soviel wie Salto und einen ebensolchen vollführt unsere Heldin. Einem Salto gleicht auch die Zeit des „Erwachsenwerdens“ und statt uns die übliche Rückblende auf eine Jugend zu servieren, erleben wir in „Somersault“ einen wirklichen Blick auf diesen Prozess: Ungeschönt und ohne Pathos. Die Darsteller, allen voran Abbie Cornish und Sam Warthington, erschaffen, trotz der vorgegebenen Laufruhe und Atmosphäre des Films, faszinierende Charaktere. Auch Nebenfiguren, wie die verwitwete Hotelbesitzerin Irene (Lynette Curran) oder Heidis Arbeitskollegin Bianca (Hollie Andrew) sind wunderbar dargestellt und vervollkommnen den Gesamteindruck des Films. „Somersault“ ist auf eine, im heutigen Kino, selten gewordene Art sinnlich und anspruchsvoll, ohne den Zuschauer dabei einzuschüchtern. Sehenswert. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Somersault
Land / Jahr: Australien 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Sieben entfernte Szenen, Die Regisseurin am Set
Kommentare:

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