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TECHNISCHE DATEN
zu Das Ende - Assault on Precinct 13

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976831082 / 4011976831082
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Das Ende - Assault on Precinct 13

Titel:

Das Ende - Assault on Precinct 13

Label:

Highlight Video

Regie:

Jean-François Richet

Laufzeit:
104 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das Ende - Assault on Precinct 13:


Vor dieser Nacht gibt es kein Entkommen! In der verschneiten Silvesternacht – der letzten Nacht, bevor das abgelegene Detroiter Polizeirevier im 13. Distrikt für immer geschlossen wird – schiebt nur noch eine kleine Mannschaft von Beamten Dienst. Am späten Abend naht unerwarteter Besuch: Ein Gefängnistransport mit Schwerstkriminellen bleibt im heftigen Schneegestöber unweit des Reviers liegen. Die Häftlinge, darunter der skrupellose Polizisten-Mörder Marion Bishop (Laurence Fishburne), werden für die Nacht in die Zellen des fast vollständig geräumten Polizei-Reviers gesperrt. Als plötzlich vermummte Scharfschützen das Feuer auf die unterbesetzte Station eröffnen und sämtliche Verbindungen zur Außenwelt gekappt sind, gerät der junge Revierleiter Sergeant Jake Roenick (Ethan Hawke) unter massiven Druck: Er vermutet eine Befreiungsaktion. Zu ihrem Entsetzen stellen die Eingekesselten jedoch fest, dass sie nicht von Verbrechern, sondern von Cop-Kollegen unter der Führung des korrupten Marcus Duvall (Gabriel Byrne) bedroht sind. Jake Roenick sieht nur eine Chance, die Nacht zu überleben: Er muss die inhaftierten Verbrecher bewaffnen und auf seine Seite bekommen. Ein blutiger Kampf um Leben und Tod gegen die Feinde von innen und außen beginnt ... Das Ende - Assault on Precinct 13 stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Das Ende - Assault on Precinct 13 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Ende - Assault on Precinct 13:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Ende - Assault on Precinct 13:
Wieder ein Remake. Der relativ unbekannte Regisseur Jean-Francois Richet („De l´amour“) greift den Originalstoff von John Carpenter auf („Assault On Precinct 13“, 1976) und passt den Plot geringfügig an unsere Zeit an.

Silvesterabend in einer abgelegenen Detroiter Polizeiwache. Es ist nur eine Notbesetzung vorhanden, denn der Laden soll im neuen Jahr dicht gemacht werden. Unter der Leitung des depressiven Jack Roenick (Ethan Hawke) wird die letzte Schicht übernommen, doch keiner ist auf einen Überraschungsgast vorbereitet, der in Form des kürzlich gefangengenommen „Übergangsters“ Marion Bishop (Laurence Fishburne) für unerwartete Aufregung sorgt. Ein unfallverursachender Schneesturm, sorgt für blockierte Straßen und den Zwischenstop des Verbrechers. Mit ihm füllen weitere Kleinkriminelle die Zellen der Polizeiwache 13, während sich die Aufregung der Belegschaft langsam wieder legt. Die Ruhe währt jedoch nicht lange: es fallen Schüsse aus der Dunkelheit auf das Gebäude. Wie es scheint, wollen Bishops Leute ihn aus dem Knast befreien, doch das erste Opfer auf der Gegnerseite wendet das Blatt. Korrupte Polizisten wollen Bishop tot sehen, um sich selbst zu schützen. Um zu Überleben müssen die Eingeschlossenen nun Schulter an Schulter gegen die Angreifer kämpfen.

Absolut straight präsentiert uns Richet seine 2005er Version des uralten Themas von den Eingeschlossenen, die sich gegen eine Übermacht zu erwähren versuchen. Bereits in diversen Western der späten 50er und frühen 60er Jahre („Rio Bravo“, „El Dorado“, „Rio Lobo“ – alle von Howard Hawks mit John Wayne in der Hauptrolle) ging es um die im Fort oder sonst wie verschanzten Helden, die sich gegen Horden von Indianern erwähren mussten. Später wurde diese Grundidee in alle erdenklichen Szenarien verlegt. Belagerte Fremdenlegionäre waren sehr beliebt, aber auch die „Starship Troopers“ mussten in einer verlassenen Festung gegen Schwärme von Arachniden kämpfen. Mit „Assault On Precinct 13“ griff 1976 John Carpenter die Idee auf und setzt eine eingeschlossene Polizeitruppe einem aufgebrachten Lynchmob aus. Richet erfindet also nichts neu, sondern baut auf die bewährte Mischung aus Nervenkitzel und Action. Action und Spannung halten sich gegenseitig gut in der Waage und es kommt auch (glücklicherweise) nicht zu den übertriebenen Actioneinlagen einer Bruckheimer Produktion. Standardmäßig gehören natürlich noch ein internes Ränkespiel und kleinere Plottwists zum Programm. Die Schauspieler überzeugen, besonders Ethan Hawke und Laurence Fishburne funktionieren überraschend gut miteinander. Leider nur eindimensional ist die Figur des korrupten Cops Marcus Duvall (Gabriel Byrne) ausgefallen. Byrne bleibt nur wenig Spielraum und man fragt sich am Ende des Films, was er wohl aus der Rolle des Marion Bishop hätte herausholen können. „Das Ende“ ist ein grundsolider Film, an dem es, bis auf verschmerzbare Fragezeichen (Fluchttunnel, Showdown im Wald), nichts auszusetzen gibt. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Vor dieser Nacht gibt es kein Entkommen! In der verschneiten Silvesternacht – der letzten Nacht, bevor das abgelegene Detroiter Polizeirevier im 13. Distrikt für immer geschlossen wird – schiebt nur noch eine kleine Mannschaft von Beamten Dienst. Am späten Abend naht unerwarteter Besuch: Ein Gefängnistransport mit Schwerstkriminellen bleibt im heftigen Schneegestöber unweit des Reviers liegen. Die Häftlinge, darunter der skrupellose Polizisten-Mörder Marion Bishop (Laurence Fishburne), werden für die Nacht in die Zellen des fast vollständig geräumten Polizei-Reviers gesperrt.

Als plötzlich vermummte Scharfschützen das Feuer auf die unterbesetzte Station eröffnen und sämtliche Verbindungen zur Außenwelt gekappt sind, gerät der junge Revierleiter Sergeant Jake Roenick (Ethan Hawke) unter massiven Druck: Er vermutet eine Befreiungsaktion. Zu ihrem Entsetzen stellen die Eingekesselten jedoch fest, dass sie nicht von Verbrechern, sondern von Cop-Kollegen unter der Führung des korrupten Marcus Duvall (Gabriel Byrne) bedroht sind. Jake Roenick sieht nur eine Chance, die Nacht zu überleben: Er muss die inhaftierten Verbrecher bewaffnen und auf seine Seite bekommen. Ein blutiger Kampf um Leben und Tod gegen die Feinde von innen und außen beginnt ... Highlight hat ASSAULT ON PRECINCT 13 einen wirklich erstklassigen Transfer spendiert! Das rauscharme Bild liegt in anamorphem 2,35:1-Breitbild vor und besticht durch sehr gute Schärfewerte. Details bleiben in Naheinstellungen jederzeit sichtbar und Totalen wirken nur selten zu weich gefiltert, so dass die Abgrenzung der Kanten klar bleibt. Die Kompression zeigt lediglich in Szenen mit Nebel oder Rauch leichtes Rauschen, hält sich ansonsten aber bis auf gelegentliche Artefaktbildung bei farblich homogenen Hintergründen recht unauffällig im Hintergrund. Schuld an diesen Artefakten dürfte die niedrige Bitrate haben, die deutlich unter der magischen Grenze von fünf Mbps angesiedelt ist.

Die Farbpalette wurde bewusst reduziert und beschränkt sich auf fahle, bläulich schimmernde Töne, wobei die Pre-Credit-Szene einen heftigen Gelbfilter verpasst bekommen hat. Enorm wichtig bei diesem Film, welcher zumeist im Dunkeln spielt, ist der Kontrastwert, der im Ergebnis beachtliche Werte aufweist und selbst in dunkelsten Momenten noch viel vom Geschehen zeigt. Das Schwarz tendiert zwar auf Grund des entsprechenden Farbfilters oft etwas ins Bläuliche, stört jedoch zu keiner Zeit. Die Vorlage präsentiert sich in einer perfekten Verfassung ohne Schmutzpartikel oder Defekte. In der Kategorie „Sound“ entfaltet sich dem Zuschauer das gewohnte Bild von Highlight: Sowohl Deutsch als auch Englisch liegen in Dolby Digital 5.1 vor, wohingegen unsere Sprache noch mal in DTS abgemischt wurde. Wie so oft wirkt diese Spur lauter, was einen kleinen, aber hörbaren Dynamik- und Bassboost zur Folge hat, der sich nach Ausgleich der Lautstärke jedoch auf ein Minimum reduziert. Einen klanglichen Unterschied zwischen den beiden Dolby-Sprachversionen ist nicht zu hören.

ASSAULT ON PRECINCT 13 macht regen Gebrauch von allen Kanälen und bietet nicht nur in den brachialen Actionszenen jede Menge Effekte. Selbst in ruhigen Szenen wandern kleine Sounds über die drei Frontlautsprecher; etwa, als eine Person links einen Metallgegenstand nach rechts wirft und der Aufprall direktional korrekt aus dem entsprechenden Lautsprecher tönt. In den bereits erwähnten Actionsequenzen spielt dann der Mix seine volle Power aus: Effekte hageln dynamisch und räumlich aus allen Ecken auf den Zuschauer ein, dazu hämmert der Bass nicht minder eindrucksvoll. Schließlich wird die Atmosphäre des Films noch vom Score unterstützt, der sich im richtigen Moment ebenfalls im Raum ausbreitet. Die deutschen Stimmen wurden nicht zu steril in die beiden Tonspuren integriert, wogegen die englischen Originale einen Hauch dumpfer wirken. Die Klangqualität lässt keine Wünsche offen und präsentiert klare Töne mit einem großen Spektrum von den Höhen bis in die Bässe. Die deutsche DVD wurde mit einem großen Batzen Extras ausgestattet. Der Hauptfilm selbst bietet dabei deutsche Untertitel an – bei Highlight ja leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Das schick gestaltete Booklet, welches in der Amaray-Hülle liegt, beinhaltet weiterhin die (unvollständigen) Filmografien der Hauptdarsteller, während ein entsprechender Menüpunkt auf der DVD zur obligatorischen Trailershow verweist, in der sich auch der Clip zu ASSAULT ON PRECINCT 13 befindet.

Im eigentlichen Menü mit dem (deutsch untertitelten) Bonusmaterial findet man zuerst das Feature “Der Waffenausstatter“, in welchem der Waffenspezialist des Films in fünf Minuten auf die im Film verwendeten Maschinengewehre und Pistolen eingeht. Anschließend steht der Produktionsdesigner im Mittelpunkt einer achtminütigen Kurzdokumentation, welche die vielen Facetten seiner Arbeit umreißt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um das Design der Polizeiwache. Der Stunt-Koordinator ist als nächster an der Reihe. Fünf Minuten lang erklärt er uns an Hand einiger Szenen grundlegende Elemente in Sachen Sicherheit am Set bei Autostunts oder Waffengebrauch. Hinter dem Feature Das Team verbirgt sich im Folgenden ein kurzes Werbe-Making Of, welches alle halbwegs wichtigen Aspekte des Films wie Schauspieler, Kamera oder Story kurz anreißt, jedoch in knappen fünf Minuten keine tieferen Informationen vermitteln kann.

Auf der zweiten Seite des Menüs findet der Käufer knapp sechs Minuten an Deleted Scenes. Diese stellen im Wesentlichen kleine Erweiterungen zu vorhanden Szenen dar, wirklich Spektakuläres ist nicht dabei mit Ausnahme einer Sequenz, in der Gabriel Byrne einen verletzten Kameraden tötet, weil er nicht will, dass dieser ins Krankenhaus kommt. Hinter den Kulissen befindet man sich im nächsten Menüpunkt. Dieses Feature stellt im Prinzip das 13-minütige Making Of dar, denn es enthält neben vielen Filmszenen auch einige Kurzinterviews mit Cast und Crew sowie B-Roll-Material.

Die Texttafeln mit der Besetzung sind überflüssig, denn darin befindet sich der gleiche, magere Inhalt wie im Booklet. Abgeschlossen wird das Bonusmaterial vom besonderen Filmtipp FANTASTIC FOUR. Leider sucht man vergebens nach dem Audiokommentar zum Hauptfilm und dem zu den Deleted Scenes, wie sie die US-DVD bietet! DAS ENDE - ASSAULT ON PRECINCT 13 ist ein überaus gelungenes Remake des gleichnamigen Klassikers von John Carpenter aus dem Jahre 1976. Zwar setzt der moderne Vertreter eher auf spannende, toll inszenierte Actionszenen und enthüllt die Identität der im Original stets anonymen und dadurch noch etwas bedrohlicher wirkenden Angreifer, dafür darf er sich mit Recht zu den besten Actionfilmen des Kinojahres 2005 zählen.

Unter der französischen Regie von Jean-Francois Richet, der mit DAS TÖDLICHE WESPENNEST bereits ein Remake von Carpenter’s ASSAULT ON PRECINCT 13 auf dem Konto hat, laufen Ethan Hawke und Laurence Fishburne zu Höchstform auf. Unterstützt werden sie dabei vom immer wieder gern gesehenen Brian Dennehy, der hier auf seine alten Tage noch mal in einer Großproduktion mitwirken darf, sowie John Leguizamo und Gabriel Byrne. Eine tolle Optik mit rustikalen wie brutalen Schießereien lässt fast schon das alte 80er Jahre-Feeling wieder auferstehen und den Actionfan mit der Zunge schnalzen. Der Film stellt eine wunderbare Symbiose aus Hollywood-Style und europäischer Handarbeit dar, was sich in weniger CGI und mehr Bodenständigkeit äußert. Insgesamt ein wirklich sehenswerter Actionthriller, der sich neben seinen Actionszenen auch durch eine solide Kameraarbeit und ein gutes Drehbuch auszeichnet. Denn obwohl man schon von vornherein ahnt, wer überleben wird, haben die Schreiber es geschafft, doch ein paar kleinere Überraschungen einzubauen.

Die deutsche DVD von Highlight Video besticht durch eine nahezu perfekte Technik. Bei der Ausstattung wurde etwas gespart, so fehlen die Kommentare zum Film und den Deleted Scenes. Warum man bei diesem Kracher keine Premium Edition auf zwei DVDs veröffentlicht hat, wissen wohl nur die Verantwortlichen. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Assault on Precinct 13
Land / Jahr: USA / Frankreich 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Der Waffenausstatter (ca. 5 Min), Der Produktions-Designer (ca. 7.5 Min), Der Stunt-Koordinator (ca. 4.5 Min), Deleted Scenes (ca. 6 Min), Hinter den Kulissen (ca. 12 Min), Die Besetzung (Textseiten), Das Team (ca. 5 Min)
Kommentare:

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