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TECHNISCHE DATEN
zu The Statement

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0828766880595 / 0828766880595
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Statement

Titel:

The Statement

Label:

UFA home entertainment

Regie:

Norman Jewison Norman Jewison Biografie

Laufzeit:
115 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Statement:


Frankreich 1944: Den Befehlen der faschistischen Besatzer folgend, gibt Pierre Brossard (MICHAEL CAINE), ein junger Offizier der Vichy-Miliz, den Befehl zur Exekution von sieben Juden. Frankreich 1992: Beschützt von ehemaligen Kollegen und der katholischen Kirche lebt Pierre Brossard seit über 50 Jahren unbemerkt in der Abgeschiedenheit der Provence. Da ermöglicht eine Gesetzesänderung der ehrgeizigen Richterin Livi (Tilda Swinton) und deren kompetenten Helfer Oberst Roux (Jeremy Northam) eine erneute Untersuchung des Verbrechens. Dazu muss Brossard verhaftet werden. Diesem gelingt es vorerst, den staatlichen Ermittlern zu entkommen doch das Netz der Exekutive zieht sich immer enger und enger um Brossard zusammen. Als der ehemalige Nazi-Kollaborateur merkt, dass auch geheimnisvolle Auftragsmörder seine Spur aufgenommen haben, gerät er zunehmend in tödliche Bedrängnis... The Statement stammt aus dem Hause Universum Film.


The Statement Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Statement:
Darsteller:
Michael Caine Michael Caine Biografie, Tilda Swinton, Jeremy Northam, Alan Bates, Charlotte Rampling Charlotte Rampling Biografie Interview mit Charlotte Rampling: Swimming Pool, John Neville, Ciarán Hinds, Frank Finlay, William Hutt, Matt Craven, Noam Jenkins, Peter Wight, Malcolm Sinclair, Colin Salmon, David de Keyser, Christian Erickson, Dominic Gould, Peter Hudson, Joseph Malerba, Irene Palko, George Williams, Edward Petherbridge, Simon Gregor, John Boswall, James Greene, Joseph Long, Helen Later, Jürgen Zwingel, Alain Morel, Jorg Schnass, Wolfgang Pissors, Benjamin Euvrard, Catherine Van Hecke, Annette Milsom, Edward Hamilton-Clark, Shelly De Vito, Thierry Obaïka, Daniel Lundh, Renaud Calvet, Frédéric Pellegeay, Jean-Jacques Boullay, Jérémie Covillault, Michael Berreby, Christophe Deslandes, Guy Germody, Kostia Gouzic, Arnaud Rosenblatt, Rolland Safrana, Jean-Claude Subiro, Hakan Coskuner,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Statement:
Nicht nur die Deutschen hatten seit dem Zweiten Weltkrieg so manche Leiche im Keller. Auch in unserem Nachbarland Frankreich gab es einige Kollaborateure der Vichy-Regierung, die während der deutschen Besatzung die Nazis in ihren sadistischen Gräueltaten unterstützten und sogar gelegentlich noch nicht einmal die Befehle abwarten konnten, um in Aktion zu treten. Der kanadische Romancier Brian Moore ersann mit The Statement eine fiktive Geschichte um einen Vichy-Gefolgsmann, der sich 1944 am sinnlosen Tod von sieben jüdischen Franzosen schuldig machte, dem es aber dank seiner Verbindungen zu höchsten Kreisen gelang, auch Jahrzehnte nach dem Krieg noch ungestraft in Frankreich leben zu können.

Michael Caine spielt im neuen Film des Regieveteranen Norman Jewison (Hurricane) jenen Kollaborateur, dem Anfang der 90er Jahre nun eine mysteriöse Gruppe jüdischer Rächer nach dem Leben trachtet. Eine Richterin und ein französischer Oberst begeben sich in einem Wettlauf gegen die Zeit auf die Suche nach Pierre Brossard, bevor dieser ermordet werden kann. Denn nur mit seiner Hilfe können auch die Kriegsverbrecher enttarnt werden, die ihm aufgrund ihrer exponierten Stellung über Jahre hinweg ein unbehelligtes Leben in der Anonymität ermöglichten.

Der Plot für Jewisons Film folgt den klassischen Agenten- und Thrillerkonventionen, die man von einer solchen Geschichte aus dem Fundus der inkognito lebenden Kriegsverbrecher auch erwarten würde. Ohne inszenatorische Mätzchen spult Jewison die in der Romanvorlage angelegte Verbrecherhatz ab und kann den Zuschauer dabei problemlos bei der Stange halten. Obwohl der Regiealtmeister schon spannendere Filme inszeniert hat, weiß er auch mit The Statement für sich einzunehmen. Das liegt in erster Linie an der makellosen Besetzung, die bis in die kleinsten Nebenrollen mit exzellenten Schauspielern gespickt ist. So verleihen beispielsweise Charlotte Rampling als desillusionierte Nicole, John Neville als zwielichtiger Auftraggeber und Alan Bates in einer seiner letzten Kinorollen als Minister ihren Rollen die nötige Klasse und Überzeugungskraft. Doch es ist einmal mehr der zweifache Oscar-Preisträger Michael Caine, der mit seiner Darstellung des Pierre Brossard The Statement zu seinem Film macht. Brossard ist nicht der typische Kriegsverbrecher, den wir schon in so vielen Filmen als unheilvolle, verhärmte Personifizierung des Bösen erlebt haben. In Caines Interpretation wird aus ihm ein schüchterner, unsicherer und in all seinen Gebrechen regelrecht sympathisch wirkender alter Mann, der dem Film nicht nur seine spannendste Komponente liefert, sondern der beeindruckend vielfältigen Karriere des geadelten Briten ein weiteres Highlight hinzufügt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Frankreich 1944:
Den Befehlen der faschistischen Besatzer folgend, gibt Pierre Brossard (MICHAEL CAINE), ein junger Offizier der Vichy-Miliz, den Befehl zur Exekution von sieben Juden.

Frankreich 1992:
Beschützt von ehemaligen Kollegen und der katholischen Kirche lebt Pierre Brossard seit über 50 Jahren unbemerkt in der Abgeschiedenheit der Provence. Da ermöglicht eine Gesetzesänderung der ehrgeizigen Richterin Livi (Tilda Swinton) und deren kompetenten Helfer Oberst Roux (Jeremy Northam) eine erneute Untersuchung des Verbrechens. Dazu muss Brossard verhaftet werden. Diesem gelingt es vorerst, den staatlichen Ermittlern zu entkommen doch das Netz der Exekutive zieht sich immer enger und enger um Brossard zusammen. Als der ehemalige Nazi-Kollaborateur merkt, dass auch geheimnisvolle Auftragsmörder seine Spur aufgenommen haben, gerät er zunehmend in tödliche Bedrängnis...Regisseur Norman Jewison trimmte den hauptsächlich im Jahre 1992 spielenden Film auf eine sehr neutrale Basis. Der anamorphe 1.85:1-Transfer zeigt sich somit eher farblos und blass. Die Schärfe kann als ordentlich bezeichnet werden, wenn sie auch in den wenigen schwarz-weiß Sequenzen besser zu überzeugen weiß. Kanten wirken etwas konturlos und wichtige Details verlieren sich durch eine mangelnde Tiefenschärfe schnell im Nirgendwo. Der Kontrast erweist sich die meiste Zeit als ausgewogen, einige Szenen neigen jedoch zum Überstrahlen. Leichtes Rauschen und Nachzieheffekte sind genau wie einige Verunreinigungen beziehungsweise Beschädigungen immer wieder zu entdecken. Ansonsten arbeitet die Kompression ruhig im Hintergrund.Der deutsche und englische Dolby Digital 5.1-Ton ist leider sehr zurückhaltend. Lediglich einige wenige Soundtrack-Einstreuungen und eine Handvoll bildlogischer Effekte schaffen es, den Rear-Speaker Leben einzuhauchen. Auch der Subwoofer bleibt eigentlich über die gesamte Spielzeit still und vermag es somit nicht, dem erschlafften Dynamik-Spiel Impulse zu verleihen. Die Dialoge klingen sowohl in der Synchronisation als auch im Original sehr gut. Unterschiede zeigen sich nur in der Lautstärke, denn die englische Tonspur hält sich etwas mehr im Hintergrund.Neben dem animierten und mit Musik unterlegten Menü, bietet die DVD in der Sektion Bonusmaterial unter anderen auch ein knapp elf Minuten dauerndes Making-Of. Leider beschränkt sich dieses auf jede Menge Filmszenen und kurze Interview-Fetzten, so dass sich letztendlich nichts wirklich verwertbares herausfiltern lässt. Weiterhin gibt es zwei Entfernte Szenen sowie zwei kurze Interviews mit Michael Caine und Regisseur Norman Jewison. Zurück im Hauptmenü lässt sich noch eine Trailershow mit sechs verschiedenen Titeln aktivieren.Zu seiner Glanzzeit schuf Regisseur Norman Jewison Filme wie HURRICANE (1999), ROLLERBALL (1975) und THOMAS CROWN IST NICHT ZU FASSEN (1968). Diese Zeiten sind für den heute Achtzigjährigen leider vorbei. Nach halbgaren Filmen wie THE STATEMENT sollte er sich nun wirklich ernsthaft überlegen, in den Ruhestand überzugehen.

Liest man die Story und Besetzungsliste ist es schon fast traurig, dass aus dem brisanten Stoff nicht mehr herausgeholt wurde. Nach einem grandiosen Auftakt in bester Hitchcock-Manier verliert der Film zunehmend an Fahrt und scheint immer wieder geradezu stecken zu bleiben. Hastige und abrupte Schnitte zwischen verschiedenen Handlungen und unausgegorene Dialoge tun ihr Übriges. Da können auch Schauspieler wie Michael Caine und Tilda Swinton nichts mehr ändern. Michael Caine zeigt sich deutlich unterfordert und Tila Swinton reagiert mit einem nervenden Over-Acting auf die wohl nicht ganz optimalen Drehbedingungen.

Hier wurde so viel Potential verschenkt, dass man sich schon fast ärgern müsste. THE STATEMENT ist ein ziemlich lames Drama, welches nur in wenigen Sequenzen den Glanz der Schauspieler und des ehemals guten Regisseurs durchscheinen lässt.

Die technische Umsetzung der DVD kann man als solide betrachten. Die Bild- und Tonqualität entspricht zwar nicht gerade dem höchsten Standard, lässt sich aber mit der Art des Filmes durchaus vereinbaren. Bonusmaterial ist zwar vorhanden, wirklich Interessantes gibt es aber nicht zu entdecken. ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Statement
Land / Jahr: Kanada 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Deleted Scenes, Audiokommentar mit Regisseur Norman Jewison
Kommentare:

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