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TECHNISCHE DATEN
zu Unleashed - Entfesselt

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
5050582347128 / 5050582347128
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Unleashed - Entfesselt

Titel:

Unleashed - Entfesselt

Regie:

Louis Leterrier

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Unleashed - Entfesselt:


Wie ein Hund gehalten, ist sein Leben ohne Emotionen, ohne Freundschaft, ohne Menschlichkeit. Als Dannys „Besitzer“ Bart eines Tages nach einem Unfall ins Koma fällt, lernt Danny, auf sich alleine gestellt, den blinden Klavierstimmer Sam (Morgan Freeman) kennen und mit ihm den Wunsch nach einem neuen Leben. Aber der wiedererwachte Meister denkt nicht daran, seine beste Einnahmequelle ziehen zu lassen. Doch wenn man ein Tier in die Enge treibt, fängt es an zu beißen... Unleashed - Entfesselt stammt aus dem Hause Universal Pictures Germany.


Unleashed - Entfesselt Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Unleashed - Entfesselt:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Unleashed - Entfesselt:
Martial-Arts-Filme sind doch etwas für die Katz, meint der französische Kultregisseur Luc Besson - und schrieb das Drehbuch zu „Unleashed“. Hier darf Jet Li zeigen, dass er auch schauspielerisches Talent hat. Eine ungewöhnliche Idee, die sich Luc Besson da ausgedacht hat: Der Chinese Danny (Jet Li) wächst von Kindesbeinen an beim skrupellosen Geldeintreiber Bart (Bob Hoskins) auf. Der hält den jungen Mann wie ein Hund in einem vergitterten Verlies - ohne ein freundliches Wort, ohne Zuwendung und ohne jedes Gefühl. Heraus darf Danny nur dann, wenn es gilt, Schulden einzutreiben. Sobald Bart Danny sein Halsband abnimmt, verwandelt sich der junge Asiate in eine Killermaschine, die mit tödlicher Kampfeskunst Leichen produziert. Es ist beeindruckend, wie Regisseur Louis Leterrier („The Transporter“) das Skript von Luc Besson fürs Kino umsetzt. Der sonst so fröhliche Bob Hoskins spielt hier einen so abgrundtief schlechten und üblen Charakter, dass der Zuschauer regelrecht Angst vor ihm bekommt und niemals seine Wege kreuzen möchte. Jet Li hingegen spielt den fast autistischen Danny so schüchtern und bemitleidenswert, dass man ihm nie den charakterstarken Kämpfer abnehmen würde, den er bereits in so vielen Martial-Arts-Filmen gegeben hat. Sobald ihm aber das Halsband abgenommen wird, verwandelt sich Jet Li so imposant in eine absolut tödliche Kampfmaschine, dass es dem Zuschauer glatt den Atem verschlägt. Völlig schnörkellos und ohne übertriebene Extras zerlegt Danny dann seine Gegner und gefällt so seinem Herren, dass ihn trotzdem gleich wieder an die Kette legt. Völlig überraschend nimmt der Film schon bald eine scharfe Wendung. Danny entkommt bei einer Schießerei seinem verletzten Herren und schlüpft bei einem blinden Klavierstimmer (Morgan Freeman) und seiner stets fröhlichen Ziehtochter unter. Hier lernt er zum ersten Mal Freundschaft, eine heile Familie und ein fröhliches Lachen kennen. Doch der neue Zustand hält nicht lange vor. Bart erwacht aus dem Koma und macht sich auf die Suche nach seinem „Hündchen“. Denn er hat noch ein paar offene Rechnungen einzutreiben. Klarer Fall: Die beiden Geschichten im Film stoßen sich ab wie die gleichen Seiten eines Magneten. So erkennt der Zuschauer schon bald genügend Klebestellen, die den Film an den Schnittpunkten nur unvollkommen zusammenhalten. Auch logisch passt nicht immer alles zusammen. Der Zuschauer ist aber so dankbar darüber, Jet Li („Hero“) einmal in einer so ungewöhnlich vielseitigen Rolle zu sehen, dass er „Unleashed“ so einiges verzeiht. Zumal Martial-Arts-Fans so viele erstklassige Kampfszenen im Film sehen, dass sie für nicht so gelungene Szenen voll entschädigt werden. Zu den Extras der DVD gehören ein Making of, unbearbeitete Kampfszenen, entfallene Szenen, Outtakes und Trailer. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe / Typemania ...
Wie ein Hund gehalten, ist sein Leben ohne Emotionen, ohne Freundschaft, ohne Menschlichkeit. Als Dannys „Besitzer“ Bart eines Tages nach einem Unfall ins Koma fällt, lernt Danny, auf sich alleine gestellt, den blinden Klavierstimmer Sam (Morgan Freeman) kennen und mit ihm den Wunsch nach einem neuen Leben. Aber der wiedererwachte Meister denkt nicht daran, seine beste Einnahmequelle ziehen zu lassen. Doch wenn man ein Tier in die Enge treibt, fängt es an zu beißen... Der anamorphe Transfer des frischen Films zeigt ausgeblichene Farben, deren Sättigung an jene der MATRIX-Reihe erinnert, was einem zum Schluss bringt, dass es sich hier um ein Stilmittel handelt. Eingesetzte Farbfilter - meist Blau oder Gelb - sorgen für weitere "Verzerrungen". Ein wenig bunter hätte es insgesamt doch zugehen dürfen! Der Kontrast wirkt teils recht grob und lässt dunkle Bildteile in benachbarte hellere Flächen "ausfransen". Dadurch wirken gerade Gesichtskonturen sehr schattig. Der Schwarzwert ist selten optimal, oft wird eher ein dunkles Anthrazit gewählt, was dem Bild etwas die Tiefe raubt. Diese wird allerdings durch die exzellente Schärfe wieder einigermaßen reingeholt, denn in Totalen wie auch Nahaufnahmen lässt sich jede noch so kleine Feinheit erkennen. Besonders Gesichter entbehren nicht einer Pore - klasse! Rauschen ist nur sehr selten in großen einfarbigen Flächen erkennbar, kann aber vernachlässigt werden. Bei einer Bitrate von durchschnittlich etwa 6,6 Mbps arbeitet die Kompression erfreulich unauffällig im Hintergrund. Lediglich seltenes Hell-Dunkel-Flimmern deutet deren Prozess an.

Die Fast-Entfärbung und der grobe Kontrast führen zu leichten Abzügen, die Schärfe holt vieles wieder raus. Zu neun Punkten reicht es allerdings nicht mehr. UNLEASHED - ENTFESSELT kommt mit lediglich zwei DOLBY DIGITAL 5.1-Spuren in Deutsch und Englisch daher. Deren Soundmix ist inhaltlich absolut identisch, was die Vermutung nahelegt, dass lediglich der Originalmix mit den deutschen Stimmen versehen wurde. Insgesamt stellt dies einen Vorteil dar, da hierdurch die Abmischung nicht viel von ihrer Authenzität einbüßt. Die deutschen Stimmen wirken allerdings doch ein wenig aufgesetzter als jene im Original, punkten dafür aber durch die etwas bessere Verständlichkeit und den homogeneren Klang. Der Raummix bietet in den Actionszenen reichlich Effekte, die zum Teil auch direktional abgebildet werden. Die Präzision erreicht dabei jedoch nie perfekte Werte. Vielmehr verpuffen einige durch die stets pegelstark präsente Musik, die sich dafür sehr weiträumig auf allen Kanälen zeigt. In den vielen Dialogszenen wirkt die Hintergrundkulisse etwas detailarm und trocken - hier wäre sicherlich noch etwas mehr drin gewesen. Der Subwoofer kommt nur bei Fights zum Einsatz ohne jedoch übertrieben einzugreifen, wie es heutzutage oft in Actionspektakeln mit Kampfeinlagen zu hören ist.

Alles in allem wird das Hörerlebnis nicht wirklich durch "Fehler" getrübt, Herausragendes oder Auffälliges wird aber auch nicht geboten. Ein solider Action-Soundtrack, der acht Punkte durchaus rechtfertigt. Das Bonusmaterial ist Voll und Ganz auf den Superstar des Streifens zugeschnitten. So befasst sich das 36minütige Making Of in erster Linie mit seinen Vorbereitungen auf den Dreh. Es gibt jedoch auch ausreichend Einblicke in die Produktion, welche überwiegend von Regisseur Leterrier beigesteuert werden. Das Feature selbst besteht aus den üblichen Zutaten wie Set-Aufnahmen, einigen Filmszenen sowie Interviews; der "Lobfaktor" hält sich hierbei in Grenzen. Das Making Of "Reise durch einen Flügel" (02:08 Minuten) zeigt unkommentiert, aber immerhin musikuntermalt die Entstehung einer Kamerafahrt durch ein Klavier, welche per CGI erstellt wurde. Hier sind die einzelnen Entwicklungsstufen aneinandergereiht zu sehen. Zwei Deleted Scenes (01:49 und 00:46 Minuten) zeigen einen gelöschten Dialog sowie eine kurze Kampfszene. Die Outtakes (03:27 Minuten) sind der typische Zusammenschnitt verpatzter Einsätze und Dialoge - kann man sich ansehen, muss aber nicht sein. Vier unbearbeitete Kampfszenen stehen als nächstes auf dem Programm. Diese sind bis auf winzige Schnitte auch im Film enthalten, zeigen hier allerdings wie sie bewerkstelligt wurden (quasi ein unkommentiertes Stunt-Feature). Den Abschluss bilden mehr oder minder werbeträchtige Beiträge wie das Musikvideo zu "Baby Boy" von Thea (03:04 Minuten), der Filmtrailer, wahlweise in Deutsch oder Englisch (mit unterschiedlicher Schnittfolge, aber gleicher Laufzeit von 02:20 Minuten) sowie die obligatorische Trailershow mit Clips zu den aktuellen DVD-Blockbustern des Anbieters inklusive einem grauslichen Werbespot mit Billig-Techno-Untermalung für dessen Homepage.

Bis auf die Trailer werden zu allen Beiträgen optionale Untertitel in Deutsch angeboten. Zum Film liegen diese ebenfalls vor. Das Hauptmenü wurde gefällig animiert und musikuntermalt. Zu allen Unterpunkten gibt es bewegte Übergänge. In der Folge sind jedoch alle weiteren Screens stumm und starr.

Hier wurde recht unterhaltsames Material zusammengetragen, dennoch fehlt es vor allem an Laufzeit, um tiefere Einblicke in die Entstehung zu gewähren. So reicht es "nur" zu ganz knappen fünf Punkten. UNLEASHED - ENTFESSELT ist ein Melodram mit einer guten Portion knallharter Action und schafft diesen Spagat ohne "abzusaufen"! Das liegt zum einen daran, dass beiden Teilen ausreichend Zeit zur Entfaltung eingeräumt wird - auch wenn die Actionfans jenen Part sicher gern noch mehr ausgedehnt hätten - zum anderen an den durchweg glaubwürdigen Charakteren und deren Darstellern. Das man Morgan Freeman die Rolle eines blinden Klavierstimmers sowie Mentors ohne Weiteres abnimmt, und dabei Großartiges erwarten darf, ist bei einem Schauspieler diesen Formats klar. Auch das Bob Hoskins als garstiger und zugleich cholerischer Geldeintreiber mit fiesem Blick jederzeit überzeugt ist nicht ungewöhnlich (man erinnere sich an eine ähnliche Performance in RIFFIFI AM KARFREITAG). Allein sein schnodderiger englischer Akzent ist genial. Doch wer tatsächlich überrascht ist Martial Arts-Star Jet Li, der hier wesentlich mehr bieten muss, als seine nach wie vor großartige Kampfkunst. Er stellt den wie einen Hund abgerichteten Sklaven mit einer kindlichen Mentalität und der Verletzlichkeit eines Welpen überzeugend dar. Dabei gehen Mimik und Körpersprache nahezu perfekt im Rollenbild auf und verleihen ihr eine hohe Glaubwürdigkeit, obwohl irgendwie doch zu bezweifeln bleibt, ob man einen Menschen ohne Zuhilfenahme von Drogen derart abrichten kann.

Darum geht es Regisseur Louis Leterrier (KISS OF THE DRAGON, THE TRANSPORTER) und Produzent Luc Besson (LÉON - DER PROFI, NIKITA) vorrangig auch nicht, sondern vielmehr um die Darstellung eines menschlichen Schicksals und wie aus einem unterdrückten, zur Brutalität gezwungenen Menschen durch Musik, Freundschaft und Zuneigung ein Mitglied der "normalen" Gesellschaft wird. Möglicherweise gewollt erinnert dabei die Inszenierung in ihrer Rauheit und zugleich Sensibilität fürs Zerbrechliche an die großen, vorgenannten Genrebeiträge LÉON - DER PROFI und NIKITA, welche ebenfalls die innere Zerrissenheit zwischen "Gut und Böse" schilderten. Eine stimmungsvolle Unterstützung erfährt dies hier durch die Musik von Massive Attack und RZA, welche sich der jeweiligen Situation perfekt anpasst.

UNLEASHED - ENTFESSELT umschifft jederzeit gekonnt kleinere Drehbuchlecks durch die eingestreuten ultrabrutalen Fights, die wohl zum härtesten gehören, was das Mainstreamkino in den letzten Jahren hervorbrachte. Dafür ist Luc Besson als Liebhaber gutgemachter Action allerdings auch bekannt. Wenn man bedenkt, dass die Grundidee des Films in nur zwei Tagen zusammengezimmert wurde, dann ist das Ergebnis doch durchaus gelungen! Der Streifen bleibt immer unterhaltsam und kurzweilig genug, um den Zuschauer bis zum Finalfight bei der Stange zu halten. Da geht es dann noch mal furios und beinhart zur Sache. Blut spritzt allerdings wesentlich weniger als man vermuten möchte, vielmehr knacken Knochen meist im Off, werden die härtesten Schläge - oft mit Gegenständen - nur angedeutet beziehungsweise abgeblendet. Dennoch zeigt der Film schon eine ungesunde Brutalität, was aber den dargestellten Gegensätzen und deren Wirkung zugute kommt.

Die DVD gestaltet sich weniger gegensätzlich, bietet sie doch überdurchschnittliche Technik und immerhin eine solide Ausstattung. Das Bild überzeugt bei der Schärfe, lässt es allerdings an Farbe und Kontrast mangeln. Beim Ton überzeugen die Actionszenen, ansonsten wird es hinten zu ruhig. Die Extras sind meist informativ und sehenswert, in der Fülle allerdings nur Standard. Der geneigte Fan greift zu, allen Skeptikern sei aber zumindest der Weg in die Bibliothek zur Begutachtung eines etwas anderen Jet Li-Werkes empfohlen! Für den Silberling gibt es nach Aufrechnung gute sieben Punkte. ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Danny the Dog
Land / Jahr: Frankreich / USA / Großbritannien 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Unbearbeitete Kampfszenen, Entfallene Szenen, Outtakes, Reise durch einen Flügel
Kommentare:

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