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TECHNISCHE DATEN
zu Brandy - The Videos

RC 0 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Musik
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1) - NTSC
Tonformat:
Musik: Dolby Digital 5.1,Musik: L-PCM Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
0085365311220 / 0085365311220
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Brandy - The Videos

Brandy - The Videos bestellen
Titel:

Brandy - The Videos

Laufzeit:
53 Minuten
Genre:
Musik
FSK:
oA
Erscheinung:

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Brandy - The Videos Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Brandy - The Videos:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Brandy - The Videos:
Vor genau 10 Jahren veröffentlichte Brandy ihr erstes Album mit dem Namen Atlantic. Damals im zarten Alter von 15 Jahren entstand eine beispielslose Karriere einer talentierten und charismatischen Person, die im Laufe ihrer bisherigen Karriere zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Mark brachte. Brandy, ausgezeichnet mit einem Grammy, gilt in Kreisen der Musikbranche als R&B Diva und zählt in der Black Music Szene zu den größren ihres Genres. Warner Musik Group hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, Videoproduktionen aus ihrer Anfangszeit, auf DVD zu brennen. Folgende 11 Songs sind auf dieser DVD enthalten:

01 Baby
02 Brokenhearted (feat. Wanya Morris)
03 I Wanna Be Down
04 Have You Ever?
05 Sittin' Up In My Room
06 Best Friend
07 The Boy Is Mine (Duet With Monica)
08 Almost Doesn't Count
09 Top Of The World
10 I Wanna Be Down (Remix Feat. Queen Latifah, MC Lyte and YoYo)
11 U Don't Know Me (Like U Used To)

Zwischen den Videos sind kurze Interviewsequenzen mit Brandy untergebracht. Die Laufzeit dieser DVD beträgt lediglich 53 Minuten. Wäre also jede Menge Platz für Bonusmaterial. Doch leider gibt es im Zusatzbereich nur eine ziemlich kurze Discography in Textform sowie ein Hinweis zur offiziellen Internetseite http://www.foreverbrandy.com und http://www.atlantic-records.com/brandy zu sehen. Die Tonspur hat die Formate Dolby Digital 2.0 Stereo sowie Dolby Digital 5.1 Surround. Die Sprache auf dieser DVD ist Englisch. Deutsche oder anderssprachige Untertitel fehlen leider komplett.

Die Bild- und Klangqualität ist einwandfrei und lässt keine Wünsche offen. Allerdings stört uns die sehr kurze Laufzeit und das ungenügende Bonusmaterial. Um ihre Sammlungen komplett zu halten, werden Brandy-Fans mit dieser DVD viel Spaß haben. Alle Anderen sollte auf andere Brandy-Veröffentlichungen zurückgreifen. ()

alle Rezensionen von Ingo Lüttecke ...
Mit dem funky R'n'B „Baby“, dass die nötige „Streetcredibility“ vermitteln soll steigt Brandy ehe sie mit „Brokenhearted“ und „I wanna be down“ dann die ruhigeren sanfteren Töne anschlägt und diese mit dem sich sofort im Ohr festsetzenden locker dahinschmelzenden „Have you ever“ perfektioniert. Herzschmerz in Perfektion. „Sittin' up in my room“ und „Best Friend“ bringen die trockenen Bässe zurück, stehen aber für zwei Spielarten des R'n'B. „Sittin' up in my room“ mit funky Gitarre und über Bass und Gitarre schwebender Stimme ist die Anmache. „Best Friend“ stellt mit akzentuiertem Schlagzeug und Klaps, gurgelndem, wobbelndem Bass, die Stimme und das „Schwarze“ in den Vordergrund. Über „The Boy Is Mine“ muß eigentlich nichts mehr geschrieben werden. Der Song ist ein locker dahinperlendes R'n'B Duett mit Monica und kann eigentlich nichts falsch machen, außer das er am Ende leider zu tote gespielt wurde von den MTVs, vivas und Mainstreamradios. „Almost doesn't count“ ist eine klassIsche moderne Soul Ballade ehe dann mit „Top of the World“ die im modernen Soul und R'n' B schon fast unverzichbare Dark Child (aka Rodney Jerkins“) Uptemponummer kommt. Natürlich kommt auch dieser Song nicht ohne Gastrapper, hier Mase, aus. Das Stück ist gleich im Ohr und ein Vorbote jener mit „Loose my breath“ von Destiny's Child perfektionierten „Fiebrigkeit“, so nenne ich es jetzt mal, denn Hektik trifft es nunmal nicht – find ich jedenfalls. „U Don't Know Me“ ist klassIscher Old School R'n'B ohne Spielereien und Schnörkel.

Songs sind bei einer Kollektion „The Videos“ aber nur die eine Hälfte, die bewegten Bilder, lies die Videos, die andere. Was bei manchen Künstlern schonmal schwierig sein kann macht mir Brandy ganz einfach. Sie greift einfach die Intention des Liedes in den Videos auf. Streetcredibility bei „Baby“ kein Problem. Dicke Footballjacken, Schlapperhosen und Kapuzen bzw. Mützen für die Jungs, engere Leggings und Stiefel für die Mädels, dazu im Kontrast Brandy ganz in WeIs, gleicher Look. Bei „Brokenhearted“ darf Brandy im Park auf saftig grüner Wiese träumen und ganz im unschuldig weIsen züchtigen aber doch leicht sexy Kleid durch leere in warmen Tönen gehaltene Räume einer Riesenvilla streichen und vor Sehnsucht dahinschmelzen. Was einmal klappt, klappt so ähnlich auch ein zweites Mal bei „Have you ever“. Brandy alleine in in der Riesenvilla. Swimmingpool, Riesenwohnzimmer mit edelster Audio- und Videoausstattung, eine Küche die einem Sternekoch gereicht und so weiter. Eben ganz so wie es sicher Zuschauer vorstellt wenn er mal wieder liest, daß sich der und die eine Villa mit so und soviel Schlafzimmern gekauft hat. Das alles selbstverständlich in perfekter Hochglanzoptik. Die moderne Version davon wäre Justin Timberlake „Cry me a river“. DazwIschen „I wanna be down“. Brandy telefonierend auf dem Bett, wie ein kleines Mädchen auf der Schaukel und dann noch ein wenig Mädchen vom Land Romantik in einer Scheune. Brandy als unschuldigen Schönheit auf der Suche nach der Liebe. „Sitting up in my Room“ und „Best Friend“ variieren das Motiv der Party im Video der jeweiligen Intention entsprechend auch im Video. Ersteres nach dem Motto geh ich auf die Party ja oder nein, was zieh ich an, ist „er“ da usw. Zweiteres zeigt Brandy dann als Gastgeberin der Party. DazwIschen montiert sind Schwarz/WeIs Szenen in denen Brandy alleine singt und ihre Schwärze betont. Das Video zu „The Boy Is Mine“ dürfte allgemein bekannt sein und erzählt ganz banal die Story des Liedes. Auch hier dominieren die aus dem „Brokenhearted“ Video bekannten warmen Erdtöne mit dem Unterschied, Brandy ist jetzt Dame und sexy und darf daher auch ein engeres Kleid tragen und nicht mehr unschuldig weIs. „Almost doesn't count“ greift das Thema „knapp daneben ist auch vorbei auf“ und Brandy streift durch die weiten Amerikas. ÖdnIs, fast Wüste und weit und breit keine ZivilIsation, nur Straße und Prärie. Sinnsuche eben. „Top of the World“ bringt die Straße zurück ins Video. War beim ersten Mal Authenzität angesagt so ist es jetzt die edle Seite der Straße. SchelmIsch, fröhlich und hell. Einfach ein gutes Gefühl verbreiten. „I wanna bei down“ ist ein reines Frauenvideo abwechselnd in Farbe und Schwarz/WeIs. Die Mädels jammen und haben ihren Spaß. Einfach so, keine große KulIsse – nix. Der Look ist stark Retro und ich meine ähnliche Videos von Salt'n'Peppa, Aliah und insbesondere Jeanette Jackson schonmal gesehen zu haben. „U Don't Wanna Know“ zeigt Brandy nun im Vergleich zu den anderen Videos sehr sexy in schwarzen Lackhosen und knapperem Top. Sie steht vor einem anonymen Bürokomplex und die ebenso anonymen Massen ziehen an ihr vorbei, werden eingefroren und Brandy schlendert durch den „Skulpturengarten“. Alles in allem eine düstere Grundstimmung in kalten Nichtfarben.

Mit Ausnahme von „The Boy Is Mine“ hat und hatte Brandy ein Problem. Sie hat keine Singles im Angebot die Alben verkaufen und ihr zu mehr als einem Platz in der erweiterten Spitzengruppe der R'n'B Superstars verhelfen könnten. Dabei macht sie gar nichts falsch. Sie hat die heIsesten und angesagten Produzenten für die Singels, geht bei den Videos mit der Mode und den Konventionen des R'n'B Genre, gibt sich in den kurzen ZwIschensequenzen auf der DVD bescheiden und als Superstar, der gar nicht glauben kann einer zu sein und sagt eben das, was die Großen wie Mariah Carey, Janet Jackson und Whitney Houston auch zum Besten geben, wenn sie Werbung in eigener Sache machen sollen und dürfen. Das der Zuschauer Brandy noch eher als den Vorgenannten abkäuft, sie meint das, was sie sagt ehrlich, erleichtert das Ziel möglichst viele Alben verkaufen nicht gerade, denn daran hapert es bei Brandy. Mit Ausnahme von „The Boy Is Mine“ hatte Brandy keinen weiteren Hit der ihre Alben auch an Käufer außerhalb der Zielgruppe verkäuft. Zielgruppe wäre hier ein eher erwachseneres Publikum, das empfänglich ist für Hochglanz R'n'B ohne Nebenwirkungen und Gangsterattitüde. Der perfekte R'n'B für Kritiker, das zeigen die Grammy Nominierungen, und den Abend zu Zweit. Videos bräuchte es da noch nicht einmal.
Außerhalb der Zielgruppe wird Brandy nicht wahrgenommen weil ihr Material einfach zu gut für die breite Masse ist, meint eher, es ist nicht schlecht genug, andererseits die Qualität dann nicht so gut ist, daß sie heraussticht und über Qualität das Zielpublikum erweitern könnte und auch derjenige der Nichts mit R'n'B anfangen kann zugreift und käuft.

So bleibt am Ende eine feine Kollektion der Videos von Brandys Schaffen für die Fans und für alle anderen eine Gelegenheit Brandy zu entdecken. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 1999
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Discography, DVD-ROM-Part
Kommentare:

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