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TECHNISCHE DATEN
zu Der Todestunnel - Nur die Wahrheit zählt

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750211236 / 4009750211236
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Todestunnel - Nur die Wahrheit zählt

Titel:

Der Todestunnel - Nur die Wahrheit zählt

Regie:

Dominique Othenin-Girard

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Todestunnel - Nur die Wahrheit zählt:


Das ist die Chance ihres Lebens: Sabine Fink (Aglaia Szyszkowitz), eine junge, ambitionierte Staatsanwältin, wird von Oberstaatsanwalt Grabowski (August Zirner) mit dem spektakulären Fall einer Tunnelkatastrophe betraut. Eine Katastrophe, die ganzen Familien das Leben kostete. Die Schuldfrage ist so gut wie geklärt: Der LKW-Fahrer Roman Sikorski fuhr übermüdet und mit viel zu hoher Geschwindigkeit auf eine Autoschlange auf. Doch schon beim ersten Durchsehen der Akten fallen Fink Unregelmäßigkeiten auf. Damit wird sie jedoch zu einer Gefahr für all diejenigen, die nur allzu froh waren, in Sikorski einen Sündenbock gefunden zu haben. Die Verant-wortlichen greifen ohne Zögern ein: Fink wird der Fall entzogen. Doch sie beschließt, auf eigene Faust Untersuchungen anzustellen: Aus erster Hand erfährt sie so, was in diesen schrecklichen Minuten im Tunnel passiert ist. Die Überlebenden berichten ihr von festgerosteten Feuerlöschern, mangelhaften Sicherheitsräumen, überforderten Helfern. Sie stößt auf ein Geflecht von Sicherheitsmängeln, unlauteren Versiche-rungsmethoden und Verschleierung durch Politiker. Kann sie die wahren Begeben-heiten aufdecken? Der Todestunnel - Nur die Wahrheit zählt stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Der Todestunnel - Nur die Wahrheit zählt Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Todestunnel - Nur die Wahrheit zählt:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Todestunnel - Nur die Wahrheit zählt:
Die junge und engagierte Staatsanwältin Sabine Fink wittert die Chance ihrer beruflichen Karriere: Sie wird von Oberstaatsanwalt Grabowski mit dem spektakulären Fall einer Tunnelkatastrophe betraut, bei dem 47 Menschen qualvoll ums Leben kamen. Dabei ist die Schuldfrage eigentlich so gut wie geklärt: Der LKW-Fahrer Roman Sikorski soll völlig übermüdet und viel zu schnell in das Ende einer Autoschlange gerast sein. Doch schon bei ihren ersten Ermittlungen fallen Sabine Ungereimtheiten auf. Schnell keimt in ihr der Verdacht auf, dass der LKW-Fahrer bloß ein willkommener Sündenbock ist, dem man die Katastrophe in die Schuhe schieben will. Die wahren Verantwortlichen sitzen ganz woanders…

Die internationale Koproduktion „Der Todestunnel – Nur die Wahrzeit zählt“ wurde von Österreich, Deutschland, Slowakei und Italien produziert und verschlang ein Budget von 4 Millionen Euro. Besetzt wurde der aufwändige Katastrophenthriller mit bekannten TV-Darstellern aus den jeweiligen Ländern. Dadurch ergab sich ein beinah babylonisches Sprachwirrwarr, das durch die Synchronisation beseitigt wurde. Leider mutet die Synchronisierung allerdings arg steril und aseptisch an und nimmt dem Film viel von seiner Atmosphäre. Sämtliche Szenen, in denen nicht Explosionen und Flammen, sondern Dialoge und Dispute die Handlung bestimmen, leiden unter der künstlichen und leblosen Synchronisation. Einige Szenen ertrinken darüber hinaus beinahe im Pathos und animieren eher zum verschämten Lächeln über die dick aufgetragenen Emotionen denn zum ehrlichen Trauern um die Opfer. Die Tatsache, dass es sich bei „Der Todestunnel“ um eine Geschichte handelt, die lose auf tatsächlichen Begebenheiten basiert, verleiht den mauen Schauspielerleistungen einen bitteren Beigeschmack: Ob sich die Hinterbliebenen der Opfer so die angemessene filmische Aufarbeitung der Schrecken im Tunnel vorgestellt haben? Die Explosionen im Tunnel sind größtenteils als CGI-Effekte von der Stange zu erkennen, was ihnen aber nur einen Teil ihrer optischen Wirkung nimmt.

Regie führte Dominique Othenin-Girard, deren bekanntestes Werk „Halloween V – Die Rache des Michael Myers“ ist. In dem fünften Teil der Slashersaga um den Killer mit der Eishockeymaske zeigte sich bereits ihr Gespür für eine vorwiegend auf visuelle Effekte und reine Oberflächenstimulierung ausgerichtete Inszenierung, die im deutschen Privatfernsehen natürlich gern gesehen wird. So funktionieren auch bei „Der Todestunnel – Nur die Wahrzeit zählt“ in erster Linie die zahlreichen Szenen, in denen die Katastrophe minutiös und detailliert nachgestellt wird. Wenn es jedoch darum geht, die Klischeecharaktere mit Leben zu füllen, versagen sowohl die Schauspieler als auch die Regie; auch die schlechte Synchronisation einiger Darsteller erweist der Glaubwürdigkeit des Films einen Bärendienst.

Fazit: „Der Todestunnel – Nur die Wahrzeit zählt“ ist ein in den Actionszenen aufwändig produzierter, spannender Katastrophentriller, der seine Schwächen jedoch immer dann offenbart, wenn die langweiligen und unglaubwürdigen Charaktere der Story etwas Tiefgang verleihen sollen. So bleiben unterm Strich bloß einige Schauwerte, während der Rest ein dankbarer Fall für die Vorspultaste der Fernbedienung ist. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
3 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Todestunnel
Land / Jahr: Deutschland/Italien/Österreich 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Computerspiel „Sicher im Tunnel“
Kommentare:

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