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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
Seit mehreren Jahrzehnten bringt der amerikanische Marvel-Verlag bereits die Comicabenteuer der "Fantastischen Vier" auf den Markt. Angesichts der erfolgreichen Comic-Verfilmungen der letzten Jahre wundert es nicht, dass nun auch dieser Comic ins Kino drängt.

Marvel hat einen echten Lauf. Nachdem die Superhelden aus dem New Yorker Verlagshaus in den letzten Jahrzehnten eigentlich nur am Kiosk und im Kinderfernsehen stattfanden, kommt inzwischen ein Superheld nach dem anderen zu echten Kino-Blockbuster-Ehren. "Spider-Man" und die "X-Men" sind sicherlich die Abräumer an der Kinokasse, die auch das meiste Kritikerlob eingeheimst haben. Aber auch der "Punisher", der "Hulk" und nicht zuletzt "Blade" liefen sehr gut an der Kinokasse und lockten ein neugieriges Publikum in die Lichtspielhäuser.

Klar, dass da auch die "Fantastischen Vier" folgen mussten, schließlich gehört das Superheldenteam zu den dienstältesten Gründungsmitgliedern des Marvel-Kosmos.

Der von Bernd Eichinger produzierte Popcorn-Film zeigt, wie der Wissenschaftler Reed Richards (Ioan Gruffudd) seinen ehemaligen Schulkameraden, den inzwischen schwerreichen Industriemagnaten Victor Van Doom (Julian McMahon) davon überzeugt, eine Expedition ins Weltall zu starten. Hier gerät das ganze Team in einen Sturm aus kosmischer Strahlung. Zurück auf der Erde bemerken alle merkwürdige Veränderungen an sich. Reed kann seinen Körper auf einmal wie Gummi dehnen. Seine Exgeliebte Susan Storm (lecker anzusehen: Jessica Alba) kann sich unsichtbar machen. Susans ungestümer Bruder Johnny (Chris Evans) saust als Flammenbündel durch die Gegend. Übel dran ist Reeds Kumpel Ben Grimm (Michael Chiklis), der sich in das kräftige, aber unansehnliche Ding verwandelt.

Der Film hält sich nicht lange mit Psychoproblemen, Liebesschmalz und theatralischen Gesten auf. Ohne großes Gewese schließen sich die vier zu den "Fantastischen Vier" zusammen, um gemeinsam gegen Van Doom zu kämpfen, der ebenfalls ganz besondere Kräfte entwickelt, den es im All aber anscheinend das Hirn zerkocht hat.

"Fantastic Four" ist ein wunderbarer Popcornfilm ohne Tiefgang, der leichtfüßig durch die Handlung tippelt und zwischendurch tolle Spezialeffekte und ein paar gelungene Gags präsentiert. Auf dieses Niveau muss sich der Zuschauer auch dringend herabbegeben, wenn er Spaß an dem Film haben möchte. Es ist eben irre, Johnny Storm als menschliche Fackel durch die Luft fliegen zu sehen. Oder zu beobachten, wie Reed zum Gummimann wird.

Am Ende ist der Zuschauer jedenfalls erstaunt, wie gut und vor allen Dingen un-brutal er unterhalten wurde. Abgesehen von zwei, drei kurzen Szenen könnte man den Film auch Kindern unter 12 Jahren zeigen.

Die Premium-Edition bietet auf zwei DVDs nicht nur den Film (mit wuchtigem DTS-Sound!), sondern auch noch zahlreiche Extras an. Dazu zählen ein 97-minütiges Making-of, eine 22-minütige Fantastic Tour, 20 Minuten mit gelöschten Szenen, ein Blick hinter die Kulissen und zwei Musikvideos mit Velvet Revolver und Anastacia. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe / Typemania ...
"Auf einer Forschungsreise in den Weltraum kommt es für fünf Astronauten zu einem dramatischen Zwischenfall. Eine zu hohe Dosis kosmischer Strahlung verändert das Leben der fünf Forscher ganz plötzlich. Wieder auf der Erde, entdecken sie nach und nach dass sie alle über übermenschliche und fantastische Fähigkeiten verfügen. Während der wissenschaftliche Leiter der Expedition, Victor von Doom (Julian McMahon), seine neuen Fähigkeiten für das Böse entdeckt und sie zur Herrschaft der Welt einsetzen will, stellen sich ihm die verbleibenden FANTASTIC FOUR in den Weg. Gemeinsam kämpfen sie gegen die finsteren Pläne des Bösen an, um mit vereinten Superkräften die Erde zu retten.Im Vorfeld gab es in diversen Internetforen Diskussionen um die Qualität, welche besonders auf Leinwänden unschöne Nebeneffekte aufweisen soll. Der Rezensent hatte lediglich einen von der Bilddiagonale her großzügig dimensionierten Rückpro-TV sowie den PC-Monitor zur Verfügung und kann dort bloß bestätigen, dass die Digitalisierung nicht ganz schadenfrei vonstatten ging, allerdings keinesfalls zu einem miserablen Gesamteindruck führt.

So sind immer mal dezente Doppelkanten an Objekten im Hintergrund sichtbar, zeigen sich mehr oder minder deutliche Nachzieheffekte bei schnellen Bewegungen und kann seltenes, dann aber erkennbares Grieseln in großen gleichfarbigen Flächen beobachtet werden. Auch Aliasing (treppenartige Artefaktbildung an hellen Kanten, oft auch als Flimmern erkennbar) lässt sich hin und wieder erblicken. Dies führt zu einer Abwertung von insgesamt einem Punkt, da all diese Makel nur in harmloser Ausprägung sowie Intensität vorhanden sind, den perfekten Sehgenuss aber natürlich stören.

Ansonsten zeigt das Bild praktisch ausnahmslos Bestwerte. Die Farben sind quietschbunt und kräftig, neigen jedoch nie zum Überstrahlen oder Rauschen. Der Transfer ist kontrastreich und ermöglicht selbst in sehr dunklen Bildausschnitten noch eine mindestens gute Detailtreue. Der Schwarzwert erreicht nicht unbedingt Top-Werte, sorgt aber, gepaart mit der fast durchweg vorzüglichen Tiefenschärfe, für einen recht plastischen Gesamteindruck. Durch die bereits erwähnten Doppelkanten gibt es in Hintergründen allerdings ab und an etwas unscharf wirkende Einzelheiten. Viel mehr beziehungsweise anderes ist vom aktuellen Ausgangsmaterial her nicht zu erwarten gewesen.Comic-Verfilmungen sind prädestiniert dafür, es ordentlich krachen zu lassen und das Boxenset massiv zu fordern. Auch FANTASTIC FOUR bildet da in vielen Szenen keine Ausnahme. So sind die Action-Sequenzen angefüllt mit reichlich direktionalen Effekten und ohrenbetäubenden Dynamiksprüngen. Der Bass pumpt fleißig, ohne jedoch bis ins Zwerchfell vordringen zu können. Erstaunlicherweise klingen allerdings Explosionen weniger wuchtig als zum Beispiel das Auflodern der menschlichen Fackel (Chris Evans). In jenen Szenen verschafft sich außerdem der Score sehr weiträumig Gehör. Bisweilen werden dabei feine Hintergrundgeräusche gekillt, andere zumindest ihrer Intensität beraubt - das gehört leider inzwischen in actionlastigen Hollywoodstreifen zum ""guten Ton""! Die außerhalb dieser ansprechenden tonalen Ereignisse ruhigeren Abschnitte wurden ebenfalls nicht perfekt umgesetzt. So bieten gerade die Labore im Baxter-Building oder die Brooklyn Bridge auch neben der Action sicherlich genügend Raum für kleine Hintergrundgeräusche, die der Atmosphäre zuträglich sind. Diese werden allerdings kaum oder nur sehr leise angeboten.

Die Aussagen gelten bis hierher im Übrigen für alle drei Tonspuren (Deutsch in DTS und Dolby Digital 5.1 sowie Englisch im letztgenannten Format), da sich das DTS-Pendant nur geringfügig in Druck und Präzision absetzen kann. Den deutlichsten Unterschied machen wie so oft die Stimmen aus, welche im Original einfach noch eine Spur homogener und authentischer eingebettet klingen, allerdings auch wieder etwas leiser daherkommen. Ganz knappe neun Punkte.Die Premium Editions von Highlight bieten meist massig Material an, das jedoch mitunter nicht so recht informativ ist und ein wenig wie ein Lückenfüller scheint. Ohne dies gleich verteufeln zu wollen, muss das auch für diese hier konstatiert werden. Doch der Reihe nach.

Auf der Filmdisk befindet sich zum einen die Trailershow. Neben vielen ""Highlight(s)"" aus dem Programm des gleichnamigen Anbieters wird hier auch der Clip zu FANTASTIC FOUR kredenzt. Dieser ist etwas reißerisch fast ausschließlich auf die Action-Szenen beschränkt und kann als Spoiler gewertet werden. Erfreulicherweise liegen alle Trailer im 16:9-Format und Dolby Digital 5.1 vor! Darüber hinaus enthält Disk 1 noch einen Audiokommentar der Darsteller Ioan Gruffud, Jessica Alba sowie Michael Chiklis, welcher, wie nicht anders zu erwarten, weniger auf die Produktionsdetails und Technik eingeht, als vielmehr szenennah die Stimmung am Set, die Befindlichkeiten der Protagonisten sowie Anekdoten zum Inhalt hat. Als ansatzweise versiert serviert aber zumindest Chiklis einige detailliertere Szenenbeschreibungen. Weniger erfreulich ist das Fehlen von optionaler Untertitelung, was aber während der Extras die Ausnahme bleibt.

Die zweite Disk ist vollgestopft mit allerlei Featurettes und Clips, die vermeintlich über die Produktion des Films berichten wollen. Hier gibt es ebenso Feines wie Überflüssiges zu beäugen. Den Anfang macht...

...das Making Of, welches in fast 100 Minuten als Feature über die Dreharbeiten informiert. Im typischen Mix aus Statements, Einstellungen vom Set, einigen Aufnahmen aus dem Trickstudio sowie Filmszenen geht es zunächst um die Effekte in der Sequenz auf der Brooklyn Bridge. Knapp 14 Minuten erfährt man darüber alles Wissenswerte. Den anschließend größten Abschnitt umfassen die ausführlichen Erläuterungen der fünf Hauptfiguren des Films und ihrer Darsteller. In über 70 Minuten widmet man sich diesem Thema, was mitunter etwas zäh anmutet. Jener Teil ist zudem mit reichlich Lobhudelei angefüllt, bleibt aber stets sympathisch. Zum Ende hin wird auch der Cameo-Auftritt von Stan Lee erläutert. Das Schlusswort teilen sich Regisseur und Schöpfer. Kein schlechtes Feature, da ordentlich Informationen enthalten sind. Bisweilen muss man aber Geduld mitbringen, um sie rauszufischen.

Das Baxter-Gebäude spielt im Universum der FANTASTIC FOUR eine zentrale Rolle, da es praktisch die Basis derer Aktivitäten ist. Hier forscht Mr. Fantastic daran, die Genmanipulationen seiner Mitstreiter rückgängig zu machen. Insofern ist es allzu verständlich, dass man diesem Gebäude einen eigenen Beitrag spendiert. Nach einem Rundgang durch den von Mr. Fantastic bewohnten und mit allerlei technischen Spielereien ausgestatteten Teil wird einiges Interieur in Umsetzung und Funktion erklärt. Für Fans sicher nicht uninteressant.

Die Fantastic Tour zählt zu jenen Filmchen, die man ""nett"" finden kann, welche aber mit dem jeweiligen Streifen praktisch nichts zu tun haben und am ehesten wie ein Lückenfüller aussehen. Dieser Beitrag ist eine Art Video-Tagebuch der Darstellerin Jessica Alba, die mit einer Digi-Cam zunächst am Set, dann allerdings den überwiegenden Teil der insgesamt fast 20 Minuten während der Promo-Tour zur weltweiten Premiere mit dieser unterwegs ist und Cast & Crew in privaterem Umfeld zeigt. Na ja...

Die anschließenden Clips Featurette (ohne Namen) und Making Of des Films bieten in sieben beziehungsweise weiteren fünf Minuten lediglich Wiederholungen aus dem ausführlichen ""Making Of"" und sind eindeutig zu Promo-Zwecken fürs unter anderem deutsche Fernsehen produziert worden. In dieser Zusammenstellung auf Grund der Dopplungen schlichtweg überflüssig!

Gleiches gilt für das als Hinter den Kulissen bezeichnete TV-Feature, welches fast 13 Minuten lang praktisch nur bereits Bekanntes in Sachen Statements, Szenen aus dem Film und solchen vom Set zu bieten hat. Wie umfangreich und ergiebig doch manchmal das ""Press-Kit"" ist...

Mit Die Entstehung der Sequenz ""Brooklyn Bridge"" (08:03 Minuten) ist nun eine FX-Featurette an der Reihe, welche den Abschnitt aus dem ""Making Of"" um weitere Eindrücke sowie Statements erweitert und bereichert.

Die Deleted Scenes lassen sich einzeln oder zusammenhängend abspielen. Ein Dutzend ausgemusterter Filmsequenzen bietet teils durchaus vertiefende Charakter-Scenes, aber auch Überflüssiges, das zu Recht ""gelöscht"" wurde. Einige Szenen zeigen bereits fertige Effekte, wurden also offensichtlich erst nach Test-Screenings aus dem Endcut entfernt. Im Netz kursieren wieder mal Gerüchte um einen Director's Cut, welcher wohl viele der hier gesammelten rund 18 Minuten Material enthalten dürfte.

Die bewegten Bilder abschließend gibt es noch zwei Musik-Videos von Anastacia und Velvet Revolver (zusammen knapp acht Minuten). In Textform beinhaltet Cast & Crew Ausschnitte aus der Filmografie aller Protagonisten plus jener von Kerry Washington, welche die blinde Alicia Masters spielt.

Dem schmucken Digipak mit Metallicaufdruck auf Hochglanzfolie liegt noch ein sechsseitiges Faltblatt mit kurzen Figurprofilen, DVD-Inhalt und Kapitelübersicht bei.

Ein Großteil der Clips ist anamorph abgelegt. Sämtliche Menüs, Übergänge sowie die Szenenanwahl wurden komplett animiert und musikuntermalt ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD
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