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TECHNISCHE DATEN
zu Mendy - Das Wusical

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Musikfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564014099 / 4042564014099
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Mendy - Das Wusical

Titel:

Mendy - Das Wusical

Regie:

Helge Schneider, Theo Roos

Laufzeit:
120 Minuten
Genre:
Musikfilm
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Mendy - Das Wusical:


Das Kind seiner Eltern (Wendy) reitet gerne und hat ein Lieblingspferd, Mocca. Doch die Mutter (Lady Mamma) ist streng. Vater ist an den Rollstuhl gefesselt und fährt Porsche. Sie haben auch einen Knecht, der schmutzige Stiefel hat. Er wird plötzlich mit dem Beil aus Versehen getroffen. Nachher wollen sie die Müllsäcke mit ihm vor der Polizei verheimlichen. Dann will der Vater das Pferd seiner Tochter an den Schlachtermeister verkaufen. Das gibt Geld für neue Reifen! Das Kind lässt sich aber eintauschen. Als der Schlachthof brennt, hauen alle ab,nur der Vater, der seine Frau vorher überfahren hat, hat Pech. Happy-End. Mendy - Das Wusical stammt aus dem Hause Alive AG.


Mendy - Das Wusical Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Mendy - Das Wusical:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Mendy - Das Wusical:
Die von Theo Roos für die TV-Aufzeichnung aufbereitete Inszenierung von „Mendy – Das Wusical“ geht über die Wahrnehmung des Theaterbesuchers hinaus: Verschiedene Kameraeinstellungen fangen gezielt einzelne Szenen ein, während der Zuschauer im Theater stets die große Totale im Blick hat. Unterschiedliche Perspektiven sorgen dafür, dass die fehlende Theateratmosphäre wenigstens durch diverse Schnitte und wechselnde Einstellungen kompensiert wird. Die Fernsehfassung macht obendrein deutlich, dass auch Schneiders absurdes Bühnenstück alle Zutaten besitzt, die symptomatisch für seine filmischen Ergüsse sind: Neben dem absolut albernen und doch hintergründigen Humor sind groteske Seitenhiebe auf das aktuelle Unterhaltungsgeschehen ebenso dabei wie ironische Anspielungen auf die von Klischees dominierte Musical-Welt.

Dabei tragen ausgezeichnete Darsteller die Handlung durch ihr aufopferndes Spiel und wenn sich dann am Ende sogar das Pferd Mendy als Mensch outet, dann wird selbst der Überraschungsfaktor am Ende von „Die üblichen Verdächtigen“ locker überboten. Martina Eitner-Acheampong, die Darstellerin der Lady Mama, ist übrigens auch in der rundum gelungenen Büro-Sitcom „Stromberg“ als verfressenes Plappermaul Erika Burstedt zu sehen.

Wer darauf wartet, dass auch Helge Schneider in seinem eigenen Wusical mitspielt, wartet vergeblich: Der Maestro des grotesken Humors wider Willen werkelt bei „Mendy – Das Wusical“ ausschließlich hinter den Kulissen. Lediglich in der Pause gibt er sich die Ehre und tritt als Erzähler kurz in Erscheinung. Nach dem großen Erfolg am Bochumer Schauspielhaus ging das Theaterstück auch auf Tournee durch deutsche Großstädte und wurde vor ausverkauften Häusern aufgeführt. Dank der Silberscheibe lässt sich die Pferdeoper jetzt auch zuhause nacherleben; mit dem enthaltenen Extramaterial lässt sich auch die Entstehungsgeschichte von „Mendy – Das Wusical“ nachvollziehen.

Fazit: „Mendy – Das Wusical“ ist Pflichtprogramm für Fans der singenden Herrentorte. Zwar kann die DVD nicht die Live-Atmosphäre im Theater ersetzen, ermöglicht aber durch die fernsehgerechte Inszenierung einen unbeschwerten und lohnenswerten Ausflug in die bizarre Wusicalwelt von Helge Schneider. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Das Kind seiner Eltern (Wendy) reitet gerne und hat ein Lieblingspferd, Mocca. Doch die Mutter (Lady Mamma) ist streng. Vater ist an den Rollstuhl gefesselt und fährt Porsche. Sie haben auch einen Knecht, der schmutzige Stiefel hat. Er wird plötzlich mit dem Beil aus Versehen getroffen. Nachher wollen sie die Müllsäcke mit ihm vor der Polizei verheimlichen. Dann will der Vater das Pferd seiner Tochter an den Schlachtermeister verkaufen. Das gibt Geld für neue Reifen! Das Kind lässt sich aber eintauschen. Als der Schlachthof brennt, hauen alle ab,nur der Vater, der seine Frau vorher überfahren hat, hat Pech. Happy-End.MENDY – DAS WUSICAL wurde augenscheinlich digital aufgezeichnet und bietet eine hervorragende Schärfe bei einem gegen Null tendierenden Hintergrundrauschen. Selbst feinste Details sind noch genau zu erkennen, schwanken aber durch das teils intensive Lichtspiel (besonders Gelb-Töne) auf der Bühne in den entsprechenden Szenen immer etwas. Bei einer Musical-Aufzeichnung lässt sich das schlecht vermeiden. Für die Farbbalance gibt es ebenfalls Lob. Gerade die schrillen Kostüme wirken besonders gut und passen optisch bestens zum thematisch skurrilen Stück. Nicht ganz gelungen ist der Schwarzwert. Er tendiert ins Gräuliche, was sich vor allem in Totalen beobachten lässt. Im normalen Verlauf fällt dies allerdings nicht so stark auf, dass es merklich stören würde. Ein etwas satterer Wert wäre dennoch besser gewesen. Selbstverständlich ist das Bild frei von jeglichen Verunreinigungen und läuft absolut ruhig. Die Bitrate erreicht mit 4.62 Mb/sec. allerdings nicht das Optimum. So lässt sich auf homogenen Flächen ein dezentes Blockrauschen ebenso ausmachen wie ganz leichtes Nachziehen. Solide acht Punkte!Besonders viel gibt es hier nicht zu berichten. Erwartungsgemäß sind die Stimmen sauber und klar zu verstehen. Stereo-Effekte lassen sich kaum wahrnehmen, während die Front ansonsten lebendig vor sich hinplätschert. Allerdings kann man ein leichtes Rauschen nicht leugnen und zusätzlich lässt sich in den letzten rund 20 Minuten ein leises Brummen wahrnehmen. Während zweier kurzer Szenen mit Helge Schneider, welche zur Pause und nach dem Abspann eingefügt wurden, sind auffällige Störgeräusche zu hören.

Insgesamt eine etwas enttäuschende Stereo-Tonspur, die keine Besonderheiten bietet und zusätzlich leichte Schwächen hat. Knappe fünf Punkte.The Waking of Mendy (14:59) zeigt Helge Schneider mit seinen Schauspielern bei der Probe. Weshalb dies in Schwarz-Weiß belassen wurde, wissen wohl nur die Produzenten. Unterbrochen wird die Szenerie immer wieder durch passende Einspieler der Aufführung. Mendy’s Ursprünge: Helge Live (52:02) beinhaltet vier Ausschnitte aus seinem Bühnenprogramm, die sich thematisch um das Stück drehen: 20.02.01 Berlin, 29.06.01 Bremen, 27.03.02 Hamburg und 17.04.02 Fallingbostel. Aufgenommen wurden sie amateurhaft direkt aus dem Publikum und sind teils schlecht zu verstehen. Zu guter Letzt gibt es noch zwei Animationsfilme: „Der Raabe“ sowie „Arbeitsamt (04:06 / 01:43), einen Mendy Hörbuchausschnitt (09:40) und eine ausführliche Helge Schneider Biografie, welche allerdings schlecht lesbar ist.

Insgesamt zirka 83 Minuten an Bonusmaterial, wovon allerdings nicht alles technisch und informativ hochwertig ist. Interviews, ein richtiges Making of, Audiokommentar, verpatzte Szenen – es wäre noch mehr möglich gewesen. So reicht es schlussendlich zu soliden 5 Punkten.MENDY – DAS WUSICAL ist eine Auftragsarbeit von Helge Schneider und seinem Partner Theo Roos für das Schauspielhaus Bochum. Bereits in den ersten Szenen wird deutlich, dass man die gesamte Bandbreite des Schneider-Humors geboten bekommt. Ob nun Lady Mamma in Strapsen herumläuft und nur am Schreien ist oder der Knecht in merkwürdigster Weise in die Wohnung gestürmt kommt: Mit diesem Stück hat er ein kleines Meisterwerk der skurrilen Kunst geschaffen. Durchweg super Schauspieler, eine durchgedrehte und spannende Geschichte und die tolle Musik sind allesamt Top. Jedem, der nicht gerade eine besondere Abneigung gegen diese Art des Humors hat, sei eine Empfehlung ausgesprochen!

Technisch eine solide DVD. Das Bild ist gut, der Ton enttäuscht ein wenig und die Extras stellen zufrieden, könnten aber umfangreicher sein. ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Mendy - Das Wusical
Land / Jahr: Deutschland 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, The Waking of Mendy (25 Minuten), Mendys Ursprünge: Helge Live (über 30 Minuten Konzertausschnitte von 2001 bis 2003), „Mendy – Das Wusical“-Hörbuchausschnitt, Helge Animationsfilm: Der Rabe / Arbeitsamt
Kommentare:

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