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TECHNISCHE DATEN
zu Moulin Rouge - Special Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: DVD-9
Medium: DVD
Genre: Musikfilm
Bildformat:
Widescreen 16:9, 2.35:1
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1
E: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4010232011336 / 4010232011336
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Moulin Rouge - Special Edition

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Titel:

Moulin Rouge - Special Edition

Regie:

Baz Luhrmann

Laufzeit:
123 Minuten
Genre:
Musikfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Moulin Rouge - Special Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Moulin Rouge - Special Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Moulin Rouge - Special Edition:
Der Vollständigkeit halber hier nochmal der Inhalt des Filmes. Armer Dichter reist gegen den Rat seines Vaters nach Paris, landet per Zufall im Moulin Rouge und verliebt sich unsterblich in die begehrteste Konkubine des Etablissement, Satine, the Sparkling Diamond. Die aber ist einem anderen versprochen, dem reichen Duke. Mit dessen Geld sollen Satines und Zidlers Traum in Erfüllung gehen, ein Theaterstück im Moulin Rouge mit Satine als dem Star in der weiblichen Hauptrolle.

Das diese Lovestory nicht gut ausgehen kann und tragisch enden wird ist klar und doch der Film knallt einem ins Hirn, um es, leicht abgewandelt, mit meinem alten Mathelehrer zu sagen. “Alles, aber wirklich alles ist auf irgendeine Weise knallig.” Die Kostüme und die Ausstattung des Moulin Rouge, ein Rausch aus Farben, die Musik eine gnadenlose Mischung aus allem, was die Popmusik groß und bekannt gemacht hat, versetzt mit bekannten klassischen Themen. Die Tänze eine wilde Mischung aus Can-Can, Musical und Discotempel mit einer Hommage an den argentinischen Tango. Schnitt und Kameraführung zeigen ein Best-Of aus 15 Jahren MTV und der damit einhergehende Videoclipkultur. Wahrlich ein visueller, optischer und tonaler Overkill für die Sinne. Garniert mit Schauspielerleistungen, die das Prädikat, erste Sahne verdienen. Selten eine solche Verwandlung gesehen wie die von Nicole Kidman. Früher eher die spröde Schönheit an der Seite von Tom Cruise, jetzt der Vamp, der die Herzen der Männer reihenweise bricht. Die Trennung scheint ihr gut zu bekommen. Ewan McGregor steht ihr in Nichts nach und zeigt, dass er mehr kann, als das was ihm Episode 1 abverlangt hat. Er nähert sich wieder dem Trainspottingniveau. Den armen Dichter Christian, der die Liebe seines Lebens verloren hat und nun darunter leidet, nimmt man ihm ab. Mein absoluter Favorit war aber Zidler, der Besitzer des Moulin Rouge. Mit seiner Interpretation von “Like A Virgin“ hat er meinen Oscar für den besten Nebenauftritt verdient. Wie er immer wieder geistesgegenwärtig die Situationen rettet, genial und Hut ab vor Jim Broadbent. Im Grunde seines Herzens will Zidler die Liebe von Satine und Christian, muss aber aus Geschäftsgründen dagegen intrigieren und schmiert doch beiden Seiten Honig um den Mund.

Herrlich fies und kalt als Duke ist Richard Roxburgh. Der weiß zwar früh wie der Hase läuft, kommt aber gegen die Cleverness und Gewitztheit aller Mitarbeiter, inklusive Satine, Christian und Zidler, des Moulin Rouge nicht an, es sei denn, er verliert sein Gesicht indem er die Finanzierung des Theaterstücks einstellt. Sein Triumph, seinen Schluss des Theaterstückes durchzusetzen, aber nein, das währe zu viel verraten. Wobei das so am Rande gesagt, klein aber fein war von Baz Luhrmann, das Stück im Stück die gleiche Geschichte erzählen zu lassen. So wirkte sich alles, was im Stück geschah auf die eigentliche Story aus und umgekehrt was in der eigentlichen Story passierte, hatte Auswirkungen auf das Theaterstück. Schlichtweg genial. Wenn dann noch zu „Roxanne“ dem Tango eine Hommage gesetzt wird, ist bei mir aller Wiederstand zwecklos, ich kann mich nur noch dem Film ergeben und schwärmen. Bis dahin muss der Zuschauer aber erst einmal kommen und die erste knappe halbe Stunde überstehen, denn die ist wirklich der Overkill, des oben beschriebenen Overkills. Fast keine ruhige Sekunde, Schnitte, Musik, Farben, der Zuschauer weiß gar nicht wo er hinschauen, geschweigedenn hinhören soll, so sehr steigert sich der Film in einen Bilderrausch und lässt den auf den Zuschauer niederprasseln. Das Gehirn kann dies alles gar nicht so schnell verarbeiten und wenn man glaubt irgendwas gesehen zu haben, ist es schon zu spät und vorbeigerauscht.

Mit der DVD hat ja jeder jetzt die Möglichkeit sich diesen Rausch öfter anzuschauen und sollte dies auch tun, er entdeckt, so wie ich auch, wohl bei jedem Anschauen immer wieder was Neues, vor allem bei den Tanz- und Theaterszenen. Klar, das diese Hommage an den Kitsch und die Popkultur nicht jedermanns Geschmack ist und so leerte sich denn auch das Kino während der ersten halben Stunde recht zügig und der Rest hatte einfach nur noch seine Spaß an diesem Knallbonbon. Gehirn aus und sich dem Rausch der Bilder ergeben. Dass Nicole Kidman und Ewan McGregor singen können, nun wer hätte das gedacht und hinter konnte ja jeder sagen, dass er dies schon immer wusste. Trotzdem ziehe ich auch hier meinen Hut vor dieser Leistung und kann mich den anderen Kritikern nur anschließen, dass besonders das „Elephant Love Medley“ einen musikalischen Höhepunkt setzt, denn wie so oft saß ich vor einem Blatt Papier wollte eine kleine Nettigkeit auf den Block bringen und alles was mir einfielen waren Zeilen aus Popsongs und genau so ging es Baz Luhrmann wohl auch und zeigt eines der Dilemma der heutigen Gesellschaft, so mal eben nebenbei. Wem “Come what may“ nicht zu herzen geht, der überstand die erste halbe Stunde nicht und wird sich diese DVD mit Sicherheit eh nicht kaufen, es sei denn die Freundin...

Die Extras werden dem Käufer mit Sicherheit genausoviel Spaß machen wie der eigentliche Film. Da mir für diese Kritik die RC4 Australien DVD vorliegt ist eine Beurteilung der Extras nicht möglich, wenngleich es anhand der Beschreibung auf der Moulin Rouge Webseite von Fox so aussieht, als würden die Extras der deutschen DVD mit denen der RC4 identisch sein.

Fazit: Für Cineasten, Baz Luhrmann Fans, Musical Fans und diejenigen die bereit sind sich auf den Film einzulassen und breitgetretene Wege zu verlassen. Der Zuschauer muss sich schon ganz dem Film hingeben, den er fordert viel von ihm, zumindest in der ersten halben Stunde. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
"1900. Die Welt dreht sich um Paris – und alles in der Stadt der Liebe dreht sich um den berühmtesten Nachtclub der Stadt, das Moulin Rouge. Auch der junge Schriftsteller Christian (EWAN McGREGOR) kann sich der explosiven Atmosphäre und der Sinnlichkeit des Cancan nicht entziehen. Vor allem aber fasziniert ihn Satine (NICOLE KIDMAN), der Star des Moulin Rouge, die unnahbare Kurtisane mit dem großen Traum von einer Karriere als Schauspielerin. Indem Satine sich einem reichen englischen Duke hingibt, soll die Finanzierung eines aufwendigen Theaterstücks im Moulin Rouge gesichert werden. Doch dann tritt Christian in Satines Leben und erobert ihr Herz im Sturm. Sie muss eine Entscheidung treffen: zwischen ihrem Traum und der wahren Liebe, zwischen dem Moulin Rouge und Christian …

Vorhang auf für MOULIN ROUGE, Baz Luhrmanns (WILLIAM SHAKESPEARES ROMEO + JULIA) überwältigendes Spektakel über Wahrheit, Schönheit, Freiheit und Liebe – eine „Bohemian Rhapsody” der Leidenschaften, ein Fest der Sinne, ein Meilenstein visionärer Filmkunst. Kongenial lässt der innovative australische Regisseur Elemente aus „La Bohème”, klassischen Musicals und heutiger Popkultur in seine Variante des Mythos von Orpheus in der Unterwelt einfließen und brennt ein großartiges Feuerwerk der Einfälle ab. Mit Nicole Kidman (EYES WIDE SHUT) und Ewan McGregor (STAR WARS – EPISODE 1: DIE DUNKLE BEDROHUNG) hochkarätig besetzt, erzählt Luhrmann vor der Kulisse eines absichtsvoll künstlichen Paris der Jahrhundertwende die Geschichte einer zum Scheitern verurteilten Liebe und entführt sein Publikum in eine Fantasiewelt der puren Gefühle.Dieser anamorphe Transfer kann durchweg begeistern. Die farbenfrohen Bilder kommen in angemessener Intensität über den Bildschirm. Das komplette Farbspektrum kommt so rüber, wie es dem Film entsprechend sein soll - kräftig und prachtvoll. Auch am Kontrastverhalten gibt es nicht das Geringste auszusetzen. Sattes Schwarz und feinste Abstufungen sorgen für einen enorm plastischen Eindruck. Dass alles zudem noch mit einer hervorragenden Schärfe, die bis ins Detail hineingeht, ausgestattet ist, verstärkt diese Wirkung noch. Das Ausbleiben von jeglicher Art von Störungen, seien es Artefakte, Rauschmuster oder Dropouts, rundet diesen herausragenden Gesamteindruck ab und beschehrt Twentieth Century Fox einen weiteren Big Picture Award!

Dynamisch und weiträumig präsentieren sich die Tonspuren. DTS und Dolby Digital 5.1 bieten hier sowohl ein feines als auch opulentes Soundgemälde. Da im Mittelpunkt des Klanggeschehens die Musik steht, präsentiert sich diese auch in angemesser und hochwertiger Form. Hohe Dynamikreserven und transparente Auflösung zeichnen den Musicscore aus. Außerdem verteilt er sich schön auf alle Kanäle. Die Räumlichkeit wurde ebenfalls mehr als ausreichend berücksichtigt. Die Klangkulisse spricht jedenfalls alle Lautsprecher gut an und sorgt einerseits für feine atmosphärische Effekte, andererseits aber auch für erstaunlich direkte Split-Surrounds. Der Bassbereich wird natürlich nicht so heftig frequentiert wie etwa bei actionlastigen Produktionen á la ""Jurassic Park III"", aber bietet doch bei gefordertem Einsatz nachdrückliche Performance. Nur der Form halber sei erwähnt, daß Sprach- und Gesangsverständlichkeit klar und deutlich über den Center kommen. DTS und Dolby Digital 5.1 nehmen sich hier nicht viel. Subjektiv scheint DTS etwas mehr zuzupacken wenn es dynamisch heftiger zur Sache geht. Insgesamt unterstützt der Sound die visuellen Eindrücke mit viel Feingefühl und in angemessener Weise. Zwar fehlt es ein wenig an spektakulären, großen Effekten um den DVD-Palace Referenzthron in Sachen Sound zu erklimmen, aber ohne Zweifel zählt dieser Mehrkanalton zur Upper-Class!

Die Special Edition kommt als 2er DVD Set daher und ist auf beiden Scheiben vollgepackt mit Bonusmaterial. Zwar ist die Verpackung nicht so edel wie die U.K. oder australische Auflage, aber das ist verschmerzbar. Inhaltlich kann man sich eigentlich nicht beschweren. Da wären zum Einstieg die beiden Audiokommentare, die sich Regisseur Baz Luhrmann einmal mit Austatterin Catherin Martin und Kameramann Donald McAlpine teilt, wobei es hier eher um technische Aspekte geht, und zum anderen mit Co-Autor Craig Pearce, bei dem eher die inhaltliche Seite beleuchtet wird. Eine knappe halbe Stunde Berichtet das Making Of über Entstehung und Realisierung des ambitionierten Projektes, welches aber einen gewissen PR-Charakter nicht leugnen kann. Ist aber recht informativ und man bekommt einen Blick hinter die Kulissen geliefert. Unter dem Menüpunkt ""The Stars"" bekommt man nach einem kurzen Szenenzusammenschnitt die Möglichkeit geboten sich kurze Interviews mit den Hauptdarstellern anzusehen, die aber auch teilweise schon Gesagtes aus dem Making Of beinhalten. Weitere Interviews mit Regisseur Baz Luhrmann und Co-Autor Craig Pearce beschäftigen sich noch eingehender mit inhaltlichen Gesichtspunkten.

""Im Schneideraum"" erwarten einen erneute Interviews mit Baz Luhrmann und Cutterin Jill Billcock. Desweiteren kann man hier einen Blick auf verworfene Schnittfassungen werfen, die zwar kein neues Material zeigen, jedoch andere Versionen bekannter Szenen beinhalten. Abschließend kann man hier noch einen Rohschnitt mit nicht fertiggestellten Szenen begutachten. Unter dem Menüpunkt ""The Dance"" wird, wie zu erwarten, etwas über die Choreographie und Ausgestaltung der großen Tanzszenen gesagt. Baz Luhrmann und Choreograph John O'Connell erzählen in Interviews darüber. Dann folgen ein Zusammenschnitt aller Tanzsequenzen und Eindrücke von den Tanzproben. Zur Musik bekommen wir Einblicke in den rund zehnminütigen Interviews mit Komponist Craig Armstrong DeVries und Fatboy Slim unter der Rubrik ""The Music"" geliefert. Auch hier wird das ganze mit Probeaufnahmen garniert. Ein paar Music-Clips sind auch noch mit an Bord. So auch das Video ""Lady Marmelade"" und der dazugehörige Live-Auftritt bei der Verleihung der MTV-Movie Awards. Das Duett ""Come What May"" mit Nicole Kidman und Ewan McGregor wird uns in einer Techno-Version angeboten. Auf die Filmausstattung wird ebenfalls im Abschnitt ""The Design"" eingegangen. Dazu gehören Interviews mit Ausstatterin/Kostüm-Designerin Catherin Martin und Kostüm Designer Angus Strathie, sowie eine Bildergalerie und eine virtuelle Kamerafahrt durch die Straßen von Paris, um das aufwändige Set-Design vorzustellen. Schließlich ist der Film komplett in den Fox-Studios in Australien gedreht worden ohne die Einbeziehung von Outdoor-Locations.

Weiterhin erfahren wir etwas zur Entstehung der Einstiegsszene und zu den Dreharbeiten mit Kylie Minogue als grüne Fee. Trailer und internationale Promo-Clips bekommen wir unter der Rubrik ""Marketing"" zu Gesicht, welche auch den Abschluß dieser üppigen Bonusdarbietung bildet. Wer Lust hat kann sich noch mit den 15 Easter Eggs beschäftigen. Vorbildlich ist die Audio-Deskription für Sehbehinderte, die aber leider nur in englischer Sprache vorliegt. Auf dem Cover sind zwar deutsche Untertitel und deutsche Untertitel für Hörgeschädigte ausgewiesen, tatsächlich vorhanden sind aber ""nur"" Untertitel für Hörgeschädigte. Die englischen Songtexte wurden nicht in die Übersetzung mit einbezogen. Das Menü paßt gut zum Film, ist animiert und mit nostalgischen Klängen unterlegt. Das leidige Thema User-Prohibitions bleibt einem, zu unserem Bedauern, auch bei diesem Fox-Titel nicht erspart. So ist es leider nicht möglich während des laufenden Filmes zwischen den Sprachkanälen hin- und herzuschalten. Insgesamt hinterläßt das Bonusmaterial einen guten bis sehr guten Eindruck. Bis auf die letztgenannten Unzulänglichkeiten und einen leichte Promotionlastigkeit beim Making Of und den unvermeintlichen gegenseitigen Lobpreisungen, kann man hiermit mehr als zufrieden sein...Ein außergewöhnlicher Film, der für mich zu den besten des letzten Jahres zählt. Mit einer extrem eigenständigen Bildsprache wird uns hier eine Geschichte über Leidenschaft, Eifersucht, Tragik und Liebe erzählt. Das Experiment eine opernhafte Inszenierung mit moderner Kamera- und Schnitttechnik zu kombinieren, die Thematik dann noch über Popmusik zu transportieren ist mehr als gelungen. Hier erwartet den Zuschauer ein buntes und schrilles Musicalspektakel, daß auch auf Grund seiner opulenten Optik zu beeindrucken weiß. Die Darstellerriege spielt mit leidenschaftlichem Einsatz (wohlgemerkt: es singen alle selbst!) und sogar die sonst so kühl wirkende Nicole Kidman gibt hier wohl ihre bisher emotionalste Vorstellung. An der DVD-Umsetzung gibt es nicht viel zu rütteln. Die prachtvollen visuellen Eindrücke werden hier in einer absoluten Top-Qualität abgeliefert. Der Ton steht dem in kaum etwas nach und spielt ebenfalls in der Oberliga mit. Das Bonuspaket ist prall gefüllt und bietet bis auf wenige Kritikpunkte, alles Wissenswerte rund um die Entstehungsgeschichte von ""Moulin Rouge"". Ein Faible für Musikfilme ist durchaus von Vorteil, aber auch sonst kann diese Special Edition ohne ""Wenn"" und ""Aber"" empfohlen werden!!!" ()

alle Rezensionen von Markus Sellmann ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Moulin Rouge
Land / Jahr: 2001
Buch: Craig Pierce, Baz Luhrman
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Disc 1:
Audiokommentare Baz Luhrmann, Catherine Martin und Donald M. Mc Alpine, 8 zusätzliche Filmszenen

Disc 2:
: Making-Of Moulin Rouge, The Stars – Vorstellung aller Darsteller, die Geschichtehandelt von... Cutting Room mit 6 noch nie gesehenen Szenen, The Dance – alles rund um die Tanzszenen, The Music - alles rund um die Musik, Bildergalerie, und 15 Easter- Eggs.
Kommentare:
Kommentar von Anonyma
Einfach Wahnsinn!
Wir wussten ja schon immer, dass Ewan mcGregor genail ist, was seine herausragenden Leistungen in The Island, als Obi-Wan Kenobi in Star Wars und in Trainspotting beweisen, aber dass er auch fantastisch singen kann, beweist er in Moulin Rouge. Perfekt, dieser Film, wenn auch sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Moulin Rouge hat das zeug zum kultfilm!

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