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TECHNISCHE DATEN
zu Sars War - Tod allen Zombies!

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Thailändisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Doppel Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
MC-One
Label:
Atomik-Films
EAN-Code:
4042662351089 / 4042662351089
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Horror > DVD > Sars War - Tod allen Zombies!

Sars War - Tod allen Zombies!

Titel:

Sars War - Tod allen Zombies!

Label:

Atomik-Films

Regie:

Taweewat Wantha

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Sars War - Tod allen Zombies!:


Thailand wird von einem neuen SARS Virus heimgesucht, das per Insekt aus Afrika importiert wurde. Die Opfer haben keine Chance und verwandeln sich umgehend in bluttriefende Zombies. Niemand ist mehr sicher, überall herrscht Chaos. Die letzte Hoffnung für das Land sind zwei furchtlose Schwertkämpfer, die ohne Hemmungen ihre Waffen in modriges Zombiefleisch versenken. In einem belagerten Hochhaus kommt es zum Showdown - auf der einen Seite wüten die hungrigen Untoten, auf der anderen Seite wüten die wackeren Klingenschwinger…und ein von Gangstern entführtes Schulmädchen mit einer zum rücksichtslosen Einsatz kommenden Axt! Sars War - Tod allen Zombies! stammt aus dem Hause MC-One.


Sars War - Tod allen Zombies! Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Sars War - Tod allen Zombies!:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Sars War - Tod allen Zombies!:
Auf den Superhelden Khun Krabi wartet ein heikler Auftrag: Er soll eine entführte Millionärstochter aus den Fängen ihrer Kidnapper befreien. Die Geiselgangster haben ihr Domizil in einem Hochhaus, das durch eine afrikanische Kakerlake zu einer Brutstätte des gefährlichen SARS-Virus geworden ist. Die infizierten Hotelgäste verwandeln sich unmittelbar nach der Infizierung in blutrünstige Zombies, deren Blutdurst unstillbar zu sein scheint. Der heroische Befreier und die Kidnapper stecken auf einmal mittendrin in dem blutigen Schlamassel, während das Militär den Infektionsherd auf seine ganz eigene Art und Weise beseitigen will: Das ganze Hochhaus soll in die Luft gesprengt werden…

Mit „Sars War“ liefert der thailändische Regisseur Taweewat Wantha sein Regiedebüt ab, für das ihm ein Budget von gefühlten 250 Euro zur Verfügung stand. Dieses Manko ist allerdings lediglich den CGI-Effekten unübersehbar anzumerken, während die restliche Umsetzung des Films billig im besten Sinne des Wortes wirkt. Die hanebüchene Handlung ist mit vielen abstrusen Drehbucheinfällen und zwerchfellerschütternden Slapstick-Einlagen gespickt und überzeugt durch ihren grotesken Charme. Als wahre Trash-Granate aus Thailand könnte „Sars War“ spielend leicht ein einschlägiges Publikum um seinen Finger wickeln, wäre der ganze Film so ansehnlich wie die spärlich bekleideten Frauen in Outfits, die direkt aus feuchten Träumen zu stammen scheinen. Doch leider belasten einige typische Handicaps die Umsetzung von „Sars War“: Der Splatterfaktor muss sich zwangsläufig mit den Genregrößen messen, spielt aber nicht mal im oberen Mittelfeld mit, was bereits an der Altersfreigabe ab 16 Jahren deutlich wird. Außerdem sollten in Logiklöcher maximal Fäuste, aber keine Lastwagen passen – Trash hin oder her. Die Musik schwankt zwischen peinlich platten Großraumtechnoklängen und angenehm treibenden Electrotönen, die zwar eine angenehme Abwechslung vom genreimmanenten Metalgeschrammel bietet, aber aus eben diesem Grund wohl auf taube Ohren stoßen wird. Als Lückenfüller in einer Partyplaylist, die aus „Braindead“, „Ebola Syndrome“ und weiteren Genreperlen mit Splatter-Humor und ausgeprägten Exploitation-Momenten besteht, aber durchaus geeignet. Buhrufe und Richtung Fernseher fliegende Flaschen sollten aber einkalkuliert werden. Doch irgendwie muss man „Sars War“ auch für den überbordenden Schwachsinn in sein Herz schließen. Und für die Matrix-Parodie mit dem Zombiebaby.

Fazit: Trash wäre noch geschmeichelt für diesen kruden Mix aus Fäkalhumor, Zitaten aus unzähligen Zombiefilmen und drittklassigen Computereffekten. Auf verquere Art und Weise könnte „Sars War“ Vielsehern, die sich ihren Sinn für infantilen Low-Budget-Mist bewahrt haben, einen kurzweiligen Abend bereiten. Meine Hand ins Feuer legen würde ich dafür allerdings nicht. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Thailand wird von einem neuen SARS Virus heimgesucht, das per Insekt aus Afrika importiert wurde. Die Opfer haben keine Chance und verwandeln sich umgehend in bluttriefende Zombies. Niemand ist mehr sicher, überall herrscht Chaos. Die letzte Hoffnung für das Land sind zwei furchtlose Schwertkämpfer, die ohne Hemmungen ihre Waffen in modriges Zombiefleisch versenken. In einem belagerten Hochhaus kommt es zum Showdown - auf der einen Seite wüten die hungrigen Untoten, auf der anderen Seite wüten die wackeren Klingenschwinger…und ein von Gangstern entführtes Schulmädchen mit einer zum rücksichtslosen Einsatz kommenden Axt! Qualitativ entspricht das Bild im Großen und Ganzen der einzigen anderen bisher erhältlichen DVD-Veröffentlichung, welche vom thailändischen Label "Mangpong" stammt. Sprich: Knallige Farben unterstreichen den Comic-Charakter dieses Films, wobei heftige Verfremdungen (beispielsweise ein extremer Grünstich) selten ausbleiben. Außerdem kann nicht mehr objektiv eruiert werden, wo eventuell stilistisch gewollte Grobkörnigkeit endet und (Block-)Rauschen beginnt. Das gesamte Bild ist permanent stark vergrieselt, was zu erhöhter Unruhe führt und Details schluckt. Allerdings fällt der letztgenannte Fehler kaum auf, da sich die Schärfe bestenfalls auf mittelmäßigem Niveau bewegt, Einzelheiten folglich sowieso kaum sichtbar sind. Damit gehen auch noch mangelnde Plastizität sowie weiche Kanten einher.

Potenzielle Kompressionsprobleme verschwinden im Rauschen, weshalb die im Vergleich zur Thailand-Scheibe nicht unwesentlich niedrigere Videobitrate des deutschen Silberlings (5,86 versus 6,44 Mbps) vernachlässigt werden kann. Verschmutzungen oder Beschädigungen treten nahezu nirgends auf. Dafür zeigt der Kontrast deutliche Schwächen. Schon die Mangpong-Veröffentlichung wirkt viel zu dunkel; ihr deutsches Pendant reduziert die Helligkeit allerdings nochmals und tilgt dadurch weitere Details. Zur Verdeutlichung hier ein kleiner Bildvergleich:

Atomik Films/MC-One:


Mangpong:


Letztlich überzeugt das Bild in keiner Weise - mehr als solide drei Punkte sind ergo nicht drin. Im deutschen Dolby Digital 5.1-Track geht oftmals richtig die Post ab: Schon der animierte Vorspann bietet sowohl sehr räumliche Score-Untermalung als auch vielerlei feine, differenzierte Effekte. Im weiteren Verlauf steigert sich dieser tolle Beginn nochmals, um mit brachialer Dynamik, angenehmer Direktionalität und weiterhin grandiosen Soundtrack-Einlagen aufzuwarten. Obwohl genug Möglichkeiten vorhanden sind, bleiben Bässe allerdings häufig schwach. Dafür kann man an den hervorragend verständlichen Stimmen nichts bemängeln, während die Synchronisation ständig zwischen "ganz gut" und "absolut nervtötend" pendelt. Am Ende gibt es hier trotzdem noch acht Punkte.

Das thailändische Pendant in Dolby Digital 2.0 Stereo fällt dagegen - natürlich - ab. Obwohl es seiner formatbedingten, frontalen Konzentration recht gut trotzt und teilweise für Ansätze von Räumlichkeit sorgt, wirkt der Sound allgemein arg gedrückt. Dialoge kommen dumpf und hallend daher, manchmal muss zudem leichtes Rauschen in Kauf genommen werden. Vier Punkte sind dafür der gerechte Lohn; im Mittelwert beider Spuren stehen also... Das vorliegende Pressemuster, eine Verleih-DVD, enthält außer dem soundunterlegten und teilanimierten Hauptmenü (in einem winzigen Fenster werden Filmausschnitte abgespielt) sowie optionalen deutschen Untertiteln keinerlei Extras. Für die Verkaufsfassung angekündigt waren aber recht umfangreiche, der Thailand-Scheibe entsprechende Specials, zum Beispiel Making Of, Deleted Scenes sowie ein Musikvideo. Abzuwarten bleibt, ob diese ebenfalls untertitelt sind - man erinnere sich nur an ONE NITE IN MONGKOK (vergleiche Review von Danny Walch). Und weshalb zur Unterbringung besagter Boni eine zusätzliche Disk herhalten muss, bleibt ebenso unverständlich, da der Hauptfilm (zumindest im Verleih) sowieso bloß auf eine DVD-5 gequetscht wurde. Darf der Kunde vielleicht auf Verbesserungen beim Bild hoffen?!

Falls man uns noch ein Kaufexemplar zur Verfügung stellt, unterziehen wir es natürlich einem Nachtest. Bis dato gibt es leider bloß... Zombiefilme ähneln ihren verwesenden Protagonisten: Man kriegt sie nur ganz schwer tot. In der letzten Zeit muss gar von einem Revival gesprochen werden, woran Beiträge wie das DAWN OF THE DEAD-Remake oder George A. Romeros Heuler LAND OF THE DEAD großen Anteil tragen. Also sprang auch Thailand, verkörpert durch Regisseur Taweewat Wantha, auf den fahrenden Zug, lieferte aber einen weniger ernsten Kommentar ab - sehr viel weniger.

So kämpfen denn alle Figuren um den Titel als hirnlosester Charakter. Naturbedingt haben die Zombies gute Chancen, den diesbezüglichen Sieg davonzutragen, aber das völlig verblödete Entführerteam ist ebenso harte Konkurrenz wie ein trotteliger (Anti-)Held. Passend dazu agieren sämtliche Darsteller derart überzogen, als hinge ihr Leben davon ab. Umrahmt von Comic-Geräuschen und höllischem Tempo werfen sie sich voll spürbarer Freude ins Getümmel, ohne auch nur eine einzige Breitseite kaum subtilen Holzhammer-Humors auszulassen. Da reagiert ein wortwörtlich vom Zombie gebissenes Opfer schon mal auf ungewohnte Weise ("Das hat wehgetan, du dummes Schwein!") und bleibt Raum für amouröses Geplänkel ("Wenn du es schaffst, mich hier lebendig rauszuholen, gehe ich mit dir essen und ins Kino!"), während eine überaus attraktive Ärztin nach Verlust ihres Kittels ("Entschuldigung, meine Kleidung ist zerrissen...") in Netzstrümpfen und hohen Stiefeln durchs Bild stöckelt. Nie hat totaler Schwachsinn mehr Spaß gemacht.

Unzählige Verbeugungen vor natürlich auch in Thailand bekannten Hollywood-Blockbustern beziehungsweise Splatter-Klassikern runden das wüste Treiben ab. Sprich: Man klaut sich eben so durch. Dazu spritzen Körperflüssigkeiten hektoliterweise und besteht zudem kein wirklicher Mangel an explodierenden Köpfen oder ähnlichen Stimmungsmachern. Obwohl all dies hoffnungslos schrill inszeniert wurde, kann man sich doch über die Freigabe ab 16 Jahren wundern. Dass wir es hier mit einem billigen Fließbandprodukt zu tun haben, verrät der recht professionelle Look dabei niemals; lediglich vereinzelte, grausam schlechte CGI-Effekte (Stichworte "Riesenschlange" beziehungsweise "Geburt") zeugen davon, fallen jedoch nicht weiter ins Gewicht. Denn SARS WAR ist nichts weniger als ein dämlicher, blutrünstiger, höchst erheiternder Kracher - extrem empfehlenswert!

Nicht ganz so große Freude weiß die hiesige DVD hervorzurufen, da sie im Vergleich zum Thailand-Silberling weitere Einbußen beim Bild birgt. Relativierend punktet allerdings der deutsche Ton mit brachialen Soundgewittern. Im Test nicht genauer betrachtet werden konnten die Specials; es bleibt deswegen zu hoffen, dass sie Untertitel beinhalten.

Subjektive Filmwertung: 8 von 10 hirnamputierten Party-Perlen ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
3 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Sars Wars
Land / Jahr: Thailand 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Deleted Scenes, Bildergalerie, Trailer, TV Spot
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
DAMN!! selten so einen mist auf einem haufen gesehen!!... da würde sich nicht mal eine rohling lohnen um eine kopie zu erstellen :/

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