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Three ... Nightmares
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The Wheel Tao ist ein Meister der Puppenkunst „Hun Lakorn Lek, die einem viel Ansehen einbringt. Doch seine Puppen sind verflucht, was ihm den Tod bringt. Eines Tages gelangt Meister Kru Tong, der die weniger angesehene Kunst des „Khon betreibt, in den Besitz der Puppen. Trotz der Warnungen von Taos Schüler Gan versucht Tong, mit den Puppen eine Show aufzuziehen. Ein fataler Fehler…
Memories Sung-Mins Frau ist spurlos verschwunden. Ist ihr etwas zugestoßen? Er kann sich nicht mehr erinnern. Unterdessen wacht seine Frau mitten auf einer Straße auf. Auch ihr fehlt jede Erinnerung. Sie wird von grausamen Visionen geplagt und sammelt langsam ihre Erinnerungen wieder zusammen. Bald steht sie vor der Tür zu der Wohnung, von der sie glaubt, es sei die ihre…
Going Home Kin zieht mit seinem Sohn in ein Wohnhaus. Eines Tages ist der Junge verschwunden. Kin sucht ihn bei Nachbar Mr. Fai, der mit seiner gelähmten Frau zusammenlebt. Der Junge erzählte einst, Fais Tochter beobachte ihn. Fai erklärt aber, er habe keine Tochter. Als Kin eines Tages die Wohnung des Nachbarn durchsuchen will wird er niedergeschlagen. Als er aufwacht, entdeckt er, dass Fais Frau schon lange tot ist und ihr Mann sie immer noch pflegt. Er ist davon überzeugt, morgen würde sie wieder aufwachen. Und Kin soll diesem Ereignis beiwohnen… ...
Inhaltsangabe zu Three ... Nightmares: 
The Wheel Tao ist ein Meister der Puppenkunst „Hun Lakorn Lek, die einem viel Ansehen einbringt. Doch seine Puppen sind verflucht, was ihm den Tod bringt. Eines Tages gelangt Meister Kru Tong, der die weniger angesehene Kunst des „Khon betreibt, in den Besitz der Puppen. Trotz der Warnungen von Taos Schüler Gan versucht Tong, mit den Puppen eine Show aufzuziehen. Ein fataler Fehler…
Memories Sung-Mins Frau ist spurlos verschwunden. Ist ihr etwas zugestoßen? Er kann sich nicht mehr erinnern. Unterdessen wacht seine Frau mitten auf einer Straße auf. Auch ihr fehlt jede Erinnerung. Sie wird von grausamen Visionen geplagt und sammelt langsam ihre Erinnerungen wieder zusammen. Bald steht sie vor der Tür zu der Wohnung, von der sie glaubt, es sei die ihre…
Going Home Kin zieht mit seinem Sohn in ein Wohnhaus. Eines Tages ist der Junge verschwunden. Kin sucht ihn bei Nachbar Mr. Fai, der mit seiner gelähmten Frau zusammenlebt. Der Junge erzählte einst, Fais Tochter beobachte ihn. Fai erklärt aber, er habe keine Tochter. Als Kin eines Tages die Wohnung des Nachbarn durchsuchen will wird er niedergeschlagen. Als er aufwacht, entdeckt er, dass Fais Frau schon lange tot ist und ihr Mann sie immer noch pflegt. Er ist davon überzeugt, morgen würde sie wieder aufwachen. Und Kin soll diesem Ereignis beiwohnen… Three ... Nightmares stammt aus dem Hause e-m-s.
Three ... Nightmares Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Three ... Nightmares:
Darsteller:
Hye-su Kim, Bo-seok Jeong, Suwinit Panjamawat, Leon Lai, Eric Tsang, Eugenia Yuan, Ting-Fung Li, Kanyavae Chatiawaipreacha, Jeong-won Choi, Pornchai Chuvanon, Anusak Intasorn, Pattama Jangjarut, Jung-Won Jang, Sung-Keun Jee, Savika Kanchanamas, Tsz-Wing Lau, Manop Meejamarat, Jung-Hee Moon, Hee-soon Park, Tinnapob Seeweesriruth, John Sham, Camy Ting, Tak-Ming Ting, Vinn Vasinanon, Pongsanart Vinsiri, Heng Wong, Komgrich Yuttiyong,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Three ... Nightmares:
3Tino Hahn2009-01-28In der weiten Welt des Horrorfilms diente der Kontinent Asien in den letzten Jahren als wichtigster Impulsgeber, was sich nicht nur in der hohen Anzahl von Hollwyood-Remakes erfolgreicher Horrorstreifen aus Fernost niederschlägt, sondern auch an der großen Menge von DVD-Veröffentlichungen. Mit „Three Nightmares“ liegt ein dreiteiliger Episodenfilm vor, der von drei Regisseuren aus drei asiatischen Ländern inszeniert wurde. Diese Vorgehensweise wirkt von der erfolgreichen Kurzfilmsammlung „Three…Extremes“ abgekupfert, bei der Chan-wook Park („Sympathy for Mr. Vengeance“, „Oldboy“), Takashi Miike („Audition“, „Ichi the Killer“) und Fruit Chan Regie führten. Doch „Three Nightmares“ ist deutlich vor dieser Zusammenarbeit entstanden, dümpelt aber im Schatten von „Three…Extremes“ dahin. Fruit Chans Beitrag zu „Three…Extremes“ lief sogar als erweiterter Langfilm unter dem Namen „Dumplings – Delikate Versuchung“ in den deutschen Kinos. Diese Ehre wird wohl keinem der Kurzfilme von „Three Nightmares“ zuteil werden, obwohl besonders der Beitrag aus Hong Kong großes Potential hat: Im Zentrum von „Going Home“ steht die Liebe eines Mannes zu seiner Frau, die sogar über deren Tod hinausgeht. Als Kameramann wurde Christopher Doyle verpflichtet, der als Stammkameramann von Wong-kar Wai für einen faszinierenden und hypnotischen Look steht, dessen Wirkung man sich kaum entziehen kann. Auch in „Dumplings“ stand er hinter der Kamera. Das eigentlich Faszinierende an „Going Home“ ist jedoch, dass der Kurzfilm das Horrorgenre nur streift und seine morbide Faszination auf beiläufige Art und Weise entwickelt. Die Handlung findet fast ausschließlich in einem leerstehenden Wohnkomplex statt, in dem Grau und Blau dominieren, während heitere Farben kaum vorkommen und als Fremdkörper wirken. Als stilistisches Element wird ein Mädchen mit rotem Mantel eingesetzt, was auf viele Zuschauer wie eine indirekte Referenz an „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ wirkt. Und tatsächlich ist die Atmosphäre ähnlich bedrückend, worauf sich die Ähnlichkeiten allerdings beschränken. Die Handlung sollte jeder Zuschauer für sich selbst entschließen und dabei nicht den Fehler machen, „Going Home“ nach den beiden vorangegangenen und deutlich schwächeren Beiträgen zu schauen. Vielmehr sollte „Going Home“ als eigenständiger Film gesehen werden, was bei seiner Lauflänge von knapp 57 Minuten auch problemlos möglich ist.
Schade, dass sowohl der koreanische als auch der thailändische Beitrag inhaltlich enttäuschen und es ihnen deshalb trotz netter optischer Einfälle nicht gelingt, dauerhaft das Interesse an der mäßig entwickelten Handlung aufrechtzuerhalten. Sonst hätte sich „Three Nightmares“ aus dem Fahrwasser von „Three…Extremes“ lösen können und auf seiner Vorreiterrolle beharren können. Als Spiegelbild der filmischen Herangehensweise an das Sujet des Horrorfilms in den Ländern, die von den Regisseuren vertreten werden, allerdings eine lohnenswerte Anschaffung. Seinen Preis wert ist jedoch nur der Beitrag „Going Home“, während die beiden anderen Kurzfilme lediglich gepflegte Langeweile in gelackten Bildern und einige gute, aber schlußendlich vergeigte Ansätze bieten.
Fazit: Sammlung dreier Kurzfilme von unterschiedlicher Qualität, die aber allein durch den Hong Kong-Beitrag „Going Home“ in keiner gutsortierten Sammlung asiatischer Horrorfilme fehlen sollte. Die homogene Qualität von „Three…Extremes“ erreicht „Three Nightmares“ jedoch leider nicht.
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In der weiten Welt des Horrorfilms diente der Kontinent Asien in den letzten Jahren als wichtigster Impulsgeber, was sich nicht nur in der hohen Anzahl von Hollwyood-Remakes erfolgreicher Horrorstreifen aus Fernost niederschlägt, sondern auch an der großen Menge von DVD-Veröffentlichungen. Mit „Three Nightmares“ liegt ein dreiteiliger Episodenfilm vor, der von drei Regisseuren aus drei asiatischen Ländern inszeniert wurde. Diese Vorgehensweise wirkt von der erfolgreichen Kurzfilmsammlung „Three…Extremes“ abgekupfert, bei der Chan-wook Park („Sympathy for Mr. Vengeance“, „Oldboy“), Takashi Miike („Audition“, „Ichi the Killer“) und Fruit Chan Regie führten. Doch „Three Nightmares“ ist deutlich vor dieser Zusammenarbeit entstanden, dümpelt aber im Schatten von „Three…Extremes“ dahin. Fruit Chans Beitrag zu „Three…Extremes“ lief sogar als erweiterter Langfilm unter dem Namen „Dumplings – Delikate Versuchung“ in den deutschen Kinos. Diese Ehre wird wohl keinem der Kurzfilme von „Three Nightmares“ zuteil werden, obwohl besonders der Beitrag aus Hong Kong großes Potential hat: Im Zentrum von „Going Home“ steht die Liebe eines Mannes zu seiner Frau, die sogar über deren Tod hinausgeht. Als Kameramann wurde Christopher Doyle verpflichtet, der als Stammkameramann von Wong-kar Wai für einen faszinierenden und hypnotischen Look steht, dessen Wirkung man sich kaum entziehen kann. Auch in „Dumplings“ stand er hinter der Kamera. Das eigentlich Faszinierende an „Going Home“ ist jedoch, dass der Kurzfilm das Horrorgenre nur streift und seine morbide Faszination auf beiläufige Art und Weise entwickelt. Die Handlung findet fast ausschließlich in einem leerstehenden Wohnkomplex statt, in dem Grau und Blau dominieren, während heitere Farben kaum vorkommen und als Fremdkörper wirken. Als stilistisches Element wird ein Mädchen mit rotem Mantel eingesetzt, was auf viele Zuschauer wie eine indirekte Referenz an „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ wirkt. Und tatsächlich ist die Atmosphäre ähnlich bedrückend, worauf sich die Ähnlichkeiten allerdings beschränken. Die Handlung sollte jeder Zuschauer für sich selbst entschließen und dabei nicht den Fehler machen, „Going Home“ nach den beiden vorangegangenen und deutlich schwächeren Beiträgen zu schauen. Vielmehr sollte „Going Home“ als eigenständiger Film gesehen werden, was bei seiner Lauflänge von knapp 57 Minuten auch problemlos möglich ist.
Schade, dass sowohl der koreanische als auch der thailändische Beitrag inhaltlich enttäuschen und es ihnen deshalb trotz netter optischer Einfälle nicht gelingt, dauerhaft das Interesse an der mäßig entwickelten Handlung aufrechtzuerhalten. Sonst hätte sich „Three Nightmares“ aus dem Fahrwasser von „Three…Extremes“ lösen können und auf seiner Vorreiterrolle beharren können. Als Spiegelbild der filmischen Herangehensweise an das Sujet des Horrorfilms in den Ländern, die von den Regisseuren vertreten werden, allerdings eine lohnenswerte Anschaffung. Seinen Preis wert ist jedoch nur der Beitrag „Going Home“, während die beiden anderen Kurzfilme lediglich gepflegte Langeweile in gelackten Bildern und einige gute, aber schlußendlich vergeigte Ansätze bieten.
Fazit: Sammlung dreier Kurzfilme von unterschiedlicher Qualität, die aber allein durch den Hong Kong-Beitrag „Going Home“ in keiner gutsortierten Sammlung asiatischer Horrorfilme fehlen sollte. Die homogene Qualität von „Three…Extremes“ erreicht „Three Nightmares“ jedoch leider nicht.
(Tino Hahn)
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Weitere Filminfos zu Three ... Nightmares:
Originaltitel: San geng
Land / Jahr: Hongkong / Südkorea / Thailand 2002
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Three ... Nightmares:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, Spots
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Bei der Vorstellung des Titels Three ... Nightmares handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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