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TECHNISCHE DATEN
zu Whisky - Eine uruguanische Liebesgeschichte

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
Letterbox (1.78:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Spanisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680035314 / 4006680035314
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Whisky - Eine uruguanische Liebesgeschichte

Titel:

Whisky - Eine uruguanische Liebesgeschichte

Label:

Arthaus

Regie:

Juan Pablo Rebella, Pablo Stoll

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Whisky - Eine uruguanische Liebesgeschichte:


Eine alte Sockenfabrik in Montevideo ist der ganze Lebensinhalt von Jacobo. Sein Alltag ist geprägt von einer unaufgeregten Routine. Eines Tages kündigt sein Bruder Herman, der in Brasilien erfolgreicher Unternehmer ist, seinen Besuch an. Um nicht als Verlierer dazu-stehen, bittet Jacobo seine loyale Mitarbeiterin Marta, für ein Wochenende seine Frau zu spielen. Bei einem Ausflug zum Meer, den das Trio auf Hermans Vorschlag hin unternimmt, droht das sorgsam austarierte Beziehungsgeflecht aus dem Lot zu geraten. Whisky - Eine uruguanische Liebesgeschichte stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Whisky - Eine uruguanische Liebesgeschichte Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Whisky - Eine uruguanische Liebesgeschichte:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Whisky - Eine uruguanische Liebesgeschichte:
In stillen, unaufdringlichen Bildern schildert „Whisky“ das Leben des Sockenfabrikbesitzers Jacobo. Seine tägliche Routine wird langwierig gezeigt und der Film erweckt damit glaubhaft den Eindruck, einen Menschen zu sehen, der im immergleichen Trott seines Lebens gefangen ist und förmlich auf der Stelle tritt. Doch diese Leistung bricht dem Film das Genick: Mit sparsamen Gesten und wenigen Dialogen inszenieren Juan Pablo Rebella und Pablo Stoll die Unfähigkeit, aus eingefahrenen Lebenswegen auszubrechen. Gestik und Mimik sollen mehr ausdrücken als platte Worthülsen und inhaltslose Dialoge. Wenn jedoch selbst dann keine Fahrt aufkommt, wenn Jacobo seine langjährige Angestellte Marta bittet, kurzzeitig als Ehefrau zu fungieren, weil er seinem Bruder eine funktionierende Ehe vorgaukeln möchte, dann ist das schon bedenklich. Ebenso bedenklich ist es, wenn Charaktere wie Marta nicht spürbar mit Leben gefüllt werden, sondern lediglich eine besondere Begabung angedichtet bekommen, sie sie außergewöhnlich erscheinen läßt. Doch wird sie dadurch menschlicher, nimmt dieser magere Einfall den Drehbuchautoren wirklich die Arbeit ab, einen glaubwürdigen Charakter zu entwerfen?

Außerdem erlebt man bei „Whisky“ wieder das Phänomen, daß die kaum vorhandenen Dialoge dem Film als ‚wunderbar lakonisch’ ausgelegt werden und die Adelung durch ‚Meisterwerk der leisen Töne’ sicherlich schon mehrfach ausgesprochen wurde. Eine sichere Bank ist auch immer ein offenes Ende, da dadurch gelangweilte Zuschauer verunsichert werden und in der Regel dazu übergehen, die Schuld an dem öden Film bei sich selbst zu suchen: Sätze wie „Vielleicht habe ich den Film auch einfach nur nicht verstanden“ akzeptiert jedes Ego nach gefühlten 3 Stunden im Kinosessel dankbar. Unterm Strich bleibt also ein Film, der und dessen Humor so leise ist, daß man jeden gelangweilten Seufzer um so lauter vernimmt. Vielleicht sollte aber mal jemand den beiden Regisseuren mitteilen, daß die Entdeckung der Langsamkeit nur dann lohnenswert ist, wenn sie sich nicht in Monotonie und Statik niederschlägt, die als Stilmittel selbst geduldige Zuschauer auf eine harte Probe stellen.

Fazit: In langsamen Einstellungen und unter dem beinah vollkommenen Verzicht auf Dialoge entwirft „Whisky“ das melancholische Bild eines Mannes, der unfähig ist, aus seinem Trott auszubrechen. Dabei setzt der Film allerdings die Bereitschaft voraus, sich durch knapp 100 Minuten zu kämpfen, ohne dafür am Ende eine Belohnung zu servieren. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Zum Lächeln oder gar zum Lachen gibt es in Jacobo Köllers Leben wahrlich nicht viel. In Montevideo besitzt er eine Sockenfabrik mit drei Angestellten, die mehr schlecht als recht läuft. Mit den veralteten Maschinen und der zeitaufwändigen Nachbesserung von Hand ist er mit seinen Waren kaum mehr konkurrenzfähig. Sein Privatleben verläuft gleichermaßen monoton. Als sich nun nach Jahren sein in Brasilien lebender Bruder für einen Besuch angekündigt hat, bittet Jacobo seine langjährige Mitarbeiterin Marta, sich für Herman als Jacobos Ehemann auszugeben. Als Herman länger bleibt als erwartet und sie zu dritt einen Ausflug ans Meer unternehmen, geraten die eingeschliffenen Alltagsroutinen gehörig ins Wanken.

Mit Whisky hat dieser liebenswerte kleine Film aus Uruguay nur beiläufig etwas zu tun. Bei uns sagt man beim Fotografen „Cheese”, um das gewünschte Grinsen auf die Fotos zu zaubern, im spanischen Sprachraum muss das Wort „Whisky” für das gleiche Ergebnis herhalten. So wird der amüsierte Zuschauer Zeuge, wie sich Jacobo und Marta gemeinsam beim Fotografen einfinden, um ein gemeinsames Hochzeitsfoto zu fingieren. Nicht nur in dieser witzigen kleinen Szene erweisen die beiden Regisseure und ihre Kamerafrau Bárbara Álvarez enormes Geschick im Einfangen der richtigen Bilder. Die Kadrierung des Films wird hier so gewählt, dass sie dem Sucher der Fotokamera entspricht. Der zwei Köpfe größere Jacobo ragt aus dem Bild heraus und muss sich kurz vor dem „Whisky”-Sagen auf die Höhe der kleinen Marta herunterbeugen. Auch an vielen anderen Stellen des Films wird Bárbara Álvarez ihr Gespür für spannende Bildausschnitte unter Beweis stellen, um die Zuschauer mit ungewöhnlichen Perspektiven, viel sagenden Bildarrangements und symbolischen Einstellungen zu überraschen und zu unterhalten. Juan Pablo Rebella und Pablo Stoll nehmen sich für ihre Dramaturgie viel Zeit, ihr ruhiger und größtenteils sehr wortkarger Film stellt eine gewollte Abgrenzung zu spektakulären Mainstreamfilmen dar. Doch gerade mit diesem bewusst minimalistischen Erzählstil gelingt es ihnen, die Eintönigkeit des Alltags seiner Protagonisten zu schildern und den Unterschied zu den Szenen im letzten Drittel deutlich zu machen, die für die meisten Menschen wohl ebenfalls als nicht sonderlich Aufsehen erregend klassifiziert werden würden, für Jacobo und Marta indes eine ungewohnte Abwechslung vom Alltagstrott darstellen. Uruguay ist ein kleines Land mit gerade mal drei Millionen Einwohnern und einer kaum existenten filmischen Infrastruktur. Dass dort dennoch Filme wie Whisky oder Diego Arsuagas Der letzte Zug gedreht werden, sollte Produzenten in den großen Filmnationen dieser Welt zumindest ein bisschen neidisch machen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Whisky
Land / Jahr: Uruguay / Argentinien / Deutschland / Spanien 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Texte über die Regisseure und die Produktion, Fotogalerie
Kommentare:

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