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TECHNISCHE DATEN
zu The Dead Will Tell ...Wenn die Toten zu dir sprechen

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750245460 / 4009750245460
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Dead Will Tell ...Wenn die Toten zu dir sprechen

Titel:

The Dead Will Tell ...Wenn die Toten zu dir sprechen

Regie:

Stephen T. Kay

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Dead Will Tell ...Wenn die Toten zu dir sprechen:


In Emily Parks Leben läuft scheinbar alles perfekt. Sie hat einen liebevollen Mann an ihrer Seite und bekommt von ihm zur Verlobung einen antiken Ring geschenkt. Schon kurze Zeit später wird sie von unheimlichen Visionen einer geheimnisvollen und wunderschönen Frau heimgesucht. Irgendetwas will ihr diese Erscheinung mitteilen, doch kurz davor verschwindet sie wieder. Obwohl Emily nicht an übernatürliche Phänomene glaubt, sucht sie den Verkäufer des Rings auf und erfährt, dass die ehemalige Besitzerin Marie Sallinger vor 35 Jahren unter mysteriösen Umständen gestorben ist. Jetzt ist sie davon überzeugt, dass Marie mit ihr Kontakt aufnehmen will, um sie zu einem verborgenen Geheimnis zu führen. Doch je näher Emily diesem Ziel kommt, umso stärker zweifeln sie und ihre Umgebung an ihrem Verstand. The Dead Will Tell ...Wenn die Toten zu dir sprechen stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


The Dead Will Tell ...Wenn die Toten zu dir sprechen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Dead Will Tell ...Wenn die Toten zu dir sprechen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Dead Will Tell ...Wenn die Toten zu dir sprechen:
Sommer 1969. Sie neckend vorne weg, er hinter Ihr her, immer tiefer rein ins Gebüsch. Auf einer kleinen Wiese mitten im Wildwuchs hat das Necken ein Ende. Sie schubst ihn zu Boden und ergreift die Initiative. Beide Wissen was jetzt kommt als sie plötzlich angewidert aufschreit. Im Gebüsch, nicht weit entfernt von den beiden, liegt ein einzelner blutiger Finger. Das Paar rennt davon und schnitt in die Gegenwart. New Orleans – The Big Easy. In einem Imbiss telefoniert eine Blondine mitleren Alters, Typ erfolgreiche WASP (White Angel Saxon Protestant) mit ihrem Mobiltelefon. Als ihre Nummer aufgerufen wird meldet Sie sich nicht als Einzige. Sie fährt dem Typ neben ihr in die Parade und es kommt zu einem kleinen, feinen, Schlagabtausch bei dem die Funken sprühen. Doch die beiden Treffen sich schneller wieder als gedacht. Im Kanzleibüro fällt Ihr ein Photo auf, das ein Kollege gekauft und ein Typ aufgehangen hat. Der Typ ist der Photograph und der aus dem Imbiss. Die Funken sprühen ein zweites Mal, er stellt sich vor, lädt sie für den gleichen Abend zum Essen ein, sie sagt zu und es kommt wie es kommt, der Abend endet im Bett. Am nächsten Bilderbuchmorgen zieht Emily sich an, schwelgt in Erinnerungen an die Leidenschaft der vergangenen Nacht und geht zur Arbeit. Doch es ist längst zu spät. Emily hat ein schlechtes Gewissen wegen des „One-Night-Stands“, doch halt, diesmal ist es anders, sie mag ihn zwar erst gestern kennen gelernt haben, doch heute schon vermißt er sie am Frühstückstisch. Mit einem „Manchmal passiert so was eben“ Schnitt in ein Restaurant. Verliebt turtelnd kommt er zwischen ihren Küssen kaum zur Freude darüber, dass er seine Photos ausstellen darf. Ein „Ich liebe Dich“ von ihr und eines kommt zum anderen bis er ihr den Verlobungsring gibt. Ein antikes Stück mit einer nicht in Gänze lesbaren Gravur. Es folgt die Gartenparty anläßlich der Verlobung und Schnitt, wir begleiten Emily und Billy auf dem Weg durch das nächtliche New Orleans. Noch immer verliebt und turtelnd spielt sie mit dem Photoapperat als plötzlich im Sucher eine verwahrlost aussehende junge Frau mit nassen Haaren und Zombiefrisur und auch sonst erinnert der Blick der Frau eher an Tote als an Lebendige. Emily folgt der „Toten“ in eine Sackgasse. Noch einmal kann die Situation aufgelöst werden, doch die Erscheinung der jungen Frau ist erst der Anfang.

Genialer Song und verdammt sexy unsere Anne Heche als Emily, waren so die ersten und bis Mitte des Films wohl auch einzigen Gedanken bzw. Dinge die Hängen geblieben sind. Nicht das der Film jetzt schlecht wäre, ganz im Gegenteil er hat ein ordentliches Niveau und würde hervorragend auf einen der üblichen Wochentage für „Eventfilme“ bei den üblichen Verdächtigen passen, allein es fehlen ihm eigene Ideen und Originalität.

Ließt sich die Eigenwerbung auf der Hülle „So unheimlich wie „Gothika“, mysteriös wie „Schatten der Wahrheit“ und überraschend wie „The Sixth Sense““ gut, so enttäuscht die Umsetzung.

Außer bei der Ausleihe von Motiven und Ideen kommt der Film nicht an die genannten Filme heran, sondern spielt durchweg eine, wenn nicht sogar zwei Ligen tiefer.

Die wahrscheinlich größte Enttäuschung für mich war die, dass ich die Geschichte auch ohne all die unerklärlichen, geheimnisvollen Geschehnisse hätte erzählen können und das vermutlich sogar besser! Nur weil es eben gerade Mode ist/war den Horror subtil dadurch zu erzeugen, dass sich Zuschauer und Hauptdarsteller fragen, wer den nun verrückt ist und Erscheinungen, Visionen hat oder eben meint sie zu haben, muss ich das nicht mit aller Gewalt auf eine mit konventionellen Mitteln ebenfalls gut zu erzählende „wer hat Marie Sallinger“ ermordet übertragen. Vor allem dann nicht, wenn die im Lauf des Filmes ausgelegten falschen Fährten, eine nach der anderen nicht ziehen und die Auflösung am Ende noch nicht mal erklärt warum und weshalb Emily die Visionen hatte, sondern nur welchem Zweck sie dienten, aber selbst die Erklärung bietet der Film schon vorher an und wer genau zuhört, ist am Ende einfach nur enttäuscht. Banal ist eben nicht immer banal.

Eines aber muss man dem Film lassen, er hat mir bewiesen, das „reifere“ Frauen mittleren Alters, spezielle Anne Heche, durchaus ihre jüngeren Kolleginnen in Sachen Sexyness ausstechen können. Es war einfach eine Augenweide Anne Heche in Business wie Casual Look anzuschauen. Nie übertrieben sexy geschminkt oder gekleidet aber mit dem richtigen Blitzen hie und da. Das macht mich mehr kirre als der ganze Rest des Filmes.

Wer jetzt meint, dass Anne Heche einfach wirklich nur gut aussah, der täuscht sich, sie machte aus ihrer Rolle der Emily das Beste und überzeugendste. Nur auch sie konnte einfach nicht besser sein als es das Drehbuch zuließ. Überhaupt stechen die durchweg gut besetzen weiblichen Aktricen ihre männlichen Kollegen aus. Den Männern bleibt nur den blassen, treu-sorgenden, ewig liebenden Mann oder den eifersüchtigen Mörder zu spielen. Auch mal was ungewohntes, wenn die klassischen Rollenklischees auf den Kopf gestellt werden. Bitte mehr davon, aber dann in der ersten Liga.

Bild und Ton geben keinen Anlaß zur Kritik. Für den vollen Genuß ist nicht unbedingt ein Surround Receiver von Nöten, der Film kommt über die normalen Fernsehlautsprecher gut rüber und nur die Schockeffekte nutzen moderat die Möglichkeiten die Surround bietet.

Das Bild ist plastisch, greifbar und scharf, läßt also Anne Heche also so richtig Hochglanz rüberkommen - Männerherz was willst Du mehr.

Alles in allem ein netter Film, der auf anderen Gebieten mehr überzeugte als beim eigentlich Wichtigen. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Dead Will Tell
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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