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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Dina - Meine Geschichte

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
Letterbox (2.35:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Label:
Epix Media AG
EAN-Code:
4009750220672 / 4009750220672
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Dina - Meine Geschichte

Dina - Meine Geschichte

Titel:

Dina - Meine Geschichte

Label:

Epix Media AG

Regie:

Ole Bornedal

Laufzeit:
117 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Dina - Meine Geschichte DVD

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Dina - Meine Geschichte:


Im wilden Norden Norwegens, Ende des 19. Jahrhunderts: Durch ein Versehen der kleinen Dina kommt ihre geliebte Mutter in einem Waschhaus zu Tode. Fortan kann der Vater Dinas Anblick nicht mehr ertragen, auch sie selbst macht sich schlimmste Vorwürfe. Nur das Einschreiten des väterlichen Freundes Jacob (Gérard Depardieu) verhindert, dass Einsamkeit und Herzenskälte Dinas Seele zerstören. Er führt sie zurück in die Zivilisation. Hier wächst Dina (Maria Bonnevie) zu einer attraktiven und musikalisch begabten jungen Frau heran. Doch der Tod ihrer Mutter überschattet weiterhin ihr Leben... Dina - Meine Geschichte stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Dina - Meine Geschichte Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Dina - Meine Geschichte:
Darsteller:
Maria Bonnevie, Gérard Depardieu Gérard Depardieu Biografie Interview mit Gérard Depardieu: Der Graf von Monte Christo, Christopher Eccleston, Pernilla August, Bjørn Floberg, Hans Matheson, Amanda Jean Kvakland, Jørgen Langhelle, Mads Mikkelsen Mads Mikkelsen Biografie, Anette Hoff, Søren Sætter-Lassen, Kate Hardie, Bodil Udsen, Wenche Foss, Kristin Kajander, Mateen Sandvik Ram, Viveka Seldahl, Oscar Frostad Udbye, Per Christian Ellefsen, Sven Nordin, Jørgen Reenberg, Espen Skjønberg, Jan Malmsjö, Kristoffer Berre Alberts, Even Lynne Amundsen, Per Egil Aske, Sverre Bentzen, Svein Erik Brodal, Gard B. Eidsvold, Åsmund Brede Eike, Anitra Eriksen, Minken Fosheim, Ingar Helge Gimle, Stein Grønli, Jan Hårstad, Knut Haugmark, Bjarne Hjelde, Mona Hofland, Frank Iversen, Eirin Jansen, Ine F. Jansen, Bjørn Jenseg, Henning Jensen, Lars Funderud Johannessen, Marius Kleppe, Eli Anne Linnestad, Emil Stang Lund, Hallvard Lydvo, Mina Martine Lystad, Ove Christian Owe,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dina - Meine Geschichte:
In einem kleinen Küstenort im Norden Norwegens, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, lebt die junge Dina. Als Kind wird sie unabsichtlich schuldig am qualvollen Tod ihrer Mutter, die in einem Waschhaus von kochend heißem Wasser überschüttet wird. Fortan kann Dinas Vater ihren Anblick nicht mehr ertragen, auch Dina selbst macht sich schlimmste Vorwürfe. Mehr und mehr verwahrlost die kleine Dina. Vom Vater verstoßen, weitgehend ohne soziale Kontakte, wächst das Mädchen vor allem im Zwiesprache mit sich selbst und der Natur auf. Nur der Cello-Lehrer Lorch schafft es, durch die Musik, Dina wieder ein wenig in die Zivilisation zurück zu holen. In der Musik kann sie ihren Schmerz und ihre Gefühle ausdrücken.

Kaum herangewachsen, verheiratet ihr Vater Dina mit dem wesentlich älteren Jacob ( Gérard Depardieu ). Bei ihm entdeckt sie auch ihre Sexualität, die sie ebenso wie ihr Cellospiel animalisch auslebt, dass es Jacob schnell zuviel wird. Er liebt und verehrt sie, kann aber mit ihren ungestümen Gefühlen nicht umgehen. Dann kommt auch Jacob bei einem scheinbaren Unfall ums Leben, bei dem Dina nicht ganz unbeteiligt war. Nach dem Tod von Jacob führt Dina erfolgreich Haus und Hof des verstorbenen Ehegatten weiter, und sie bekommt ein Kind vom Stallburschen Tomas. Aber erst in dem undurchschaubaren Russen Leo, der eines Tages wie aus dem Nichts auftaucht, findet Dina die wahre Liebe. Zwischen beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche, aber auch tragische Liebesbeziehung. Doch der Tod ihrer Mutter überschattet weiterhin ihr Leben.

Eine anspruchsvolle und mit atemberaubenden Bildern gefilmte Lebensgeschichte. Regisseur Ole Bornedal ( der in Hollywood ein Remake seines eigenen Films drehen durfte, so geschehen bei "Nightwatch" 1992 / "Freeze" 1998 mit Ewan McGregor ), verfilmte den internationalen Bestseller von Herbjorg Wassmo. Maria Bonnevie prägt die Rolle der Dina mit großem schauspielerischen Talent. Auch die Nebendarsteller überzeugen allesamt, wie z.B. Gérard Depardieu, Christopher Essleston als Leo Zukowskij ( bekannt aus "The Others"/ "Elizabeth" ), oder auch Pernilla August als Dinas Mutter ( bekannt aus "Fanny & Alexander"/ "Star Wars" I + II ).

Doch trotz der tollen Schauspieler und der wunderschönen Landschaftsaufnahmen, wirkt der Film unfertig, was wahrscheinlich an der üppigen Romanvorlage liegen könnte, die in 117 Minuten abgearbeitet werden musste. Der Film will so vieles erzählen, dass er oftmals einfach nur voll gepackt wirkt und droht den roten Faden zu verlieren.

Trotz allem, ein anspruchsvoller und dramatischer Film, den man so schnell nicht vergessen wird, allein schon wegen dieser wunderschönen und gewaltigen Naturaufnahmen von Norwegens Fjorden und schneebedeckten Bergen.

Die Umsetzung des Films auf DVD ist durchaus gelungen. Ein klares, scharfes 16:9 Bild, dass die Farben der Landschaftsaufnahmen sehr gut wieder gibt. Der Ton ist wahlweise in DD 5.1 oder in DD 2.0 auszuwählen. Hier gibt es nicht zu beanstanden, mit einem klaren Sound und ohne störende Hintergrundgeräuschen, kann man den Film genießen. Auch das Bonusmaterial ist nicht übel. Neben den deutschen und dem original Kinotrailer, findet man noch Interviews mit den Schauspielern und der Crew, sowie auch einen "Blick hinter den Kulissen". Eine EPIX-Trailer-Show, aus Werbezwecken, darf natürlich nicht fehlen.

Wer Filme wie "Schlafes Bruder" und "Das Geisterhaus" mag, kann bei "Dina - Meine Geschichte“, ohne zu zögern, unbesorgt zugreifen und wird bestimmt nicht enttäuscht. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
"Im wilden Norden Norwegens, Ende des 19. Jahrhunderts: Durch ein Versehen der kleinen Dina kommt ihre geliebte Mutter in einem Waschhaus zu Tode. Fortan kann der Vater Dinas Anblick nicht mehr ertragen, auch sie selbst macht sich schlimmste Vorwürfe. Nur das Einschreiten des väterlichen Freundes Jacob (Gérard Depardieu) verhindert, dass Einsamkeit und Herzenskälte Dinas Seele zerstören. Er führt sie zurück in die Zivilisation. Hier wächst Dina (Maria Bonnevie) zu einer attraktiven und musikalisch begabten jungen Frau heran. Doch der Tod ihrer Mutter überschattet weiterhin ihr Leben...Farblich wirkt das gesamte Bild trotz häufiger Verfremdungen (kühles Blau, warme Goldtöne) meist kräftig, aber niemals übertrieben. Auch der Schwarzwert überzeugt durch satte Ausprägung, ohne dominante Züge aufzuweisen. Unterstützend gewährt ein fast immer hervorragender Kontrast Einzelheiten Raum zur Entfaltung (siehe beispielsweise 0:57:39 - Kleidung). Zeigt er steiles Verhalten, ist dieses offensichtlich stilistisch so gewollt (Geburt ab 0:58:51 - ""Heiligenschein"" um die Figuren). Gleiches gilt für Aufnahmen mit arg blassen Tönen. Auch der Schärfe muss man ein klares Kompliment aussprechen: Bei Nahaufnahmen praktisch porentief, bricht sie sogar auf längere Distanzen bloß gemäßigt ein. Unter anderem lassen sich dann auf Gesichtern immer noch einige Konturen sichten, was keinen Standard darstellt. Kanten werden sauber herausgearbeitet, vor allem Menschen sehen plastisch aus. Selbst Bewegungen halten das optische Geschehen insgesamt stabil.

Negativ zu bewerten bleiben lediglich leichtes, nahezu permanentes Hintergrundrauschen, häufiger aufblitzende Verschmutzungen sowie ab und zu etwas flirrende Bildteile. Aber diese kleinen Mängel ändern nichts an einem rundum überzeugenden Ergebnis, welches mit knappen neun Punkten belohnt wird.Obwohl Dinas Geschichte grundsätzlich sehr dialoglastig ist, kann der deutsche Dolby Digital 5.1-Mix in allen Belangen überzeugen. Bereits ganz am Anfang erschüttert ein Gewitter mit brachialen Donnerschlägen das Wohnzimmer, breitet sich Regen auf sämtlichen Lautsprechern aus und hat man ein echtes Mittendrin-Gefühl. Auch der wunderbare Score sorgt immer wieder für häufige Aktivitäten der Rears und insgesamt soliden Raumklang. Effekte bleiben genrebedingt über weite Strecken aus, dafür können einzelne Umgebungsgeräusche differenzierte Akzente setzen, wodurch ein lebendiges Klangbild vermittelt wird. Besonders positiv zudem, dass Dialoge niemals Verständnisschwierigkeiten unterliegen, aber ebenso wenig steril beziehungsweise gar abgehoben wirken. Insgesamt verdient sich dieser erstaunlich nuancierte Sound hauchdünne acht Punkte.

Sein Pendant in Dolby Digital 2.0 Surround hinterlässt dagegen einen weniger differenzierten, manchmal nahezu aufdringlichen Eindruck. Was beispielsweise heißt: Das erwähnte Unwetter lärmt heftig, ohne allerdings wirklich realistisch zu klingen. Darüber hinaus fehlt es hier - primär beim Score - teils an Bass ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: I Am Dina
Land / Jahr: Schweden / Frankreich / Norwegen 2002
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Hinter den Kulissen,Teaser
Kommentare:

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