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TECHNISCHE DATEN
zu Freeze Frame

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Steelbook
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628989712 / 4020628989712
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Freeze Frame

Freeze Frame

Titel:

Freeze Frame

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

John Simpson

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 24.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Freeze Frame:


Sean Veil (Lee Evans) hat sich in den eigenen vier Wänden seinen privaten Überwachungsstaat errichtet. Nie wieder soll ihn jemand fälschlich einer blutigen Mordserie bezichtigen. Zehn Jahre lang hat er sich deshalb zum Gefangenen der eigenen Wohnung, zum Dauergast in der ganz persönlichen Fernsehshow gemacht. Die Konsequenzen sind unübersehbar: Sean ist zum Freak geworden, der sein Leben dem ultimativen Unschuldsbeweis opfert. Bis ihm abermals eine scheußliche Mordtat zur Last gelegt wird und ihm ausgerechnet die entscheidenden Aufnahmen abhanden kommen. Die von Kameras in Schach gehaltene kühle Bunkerwelt des Paranoikers gerät aus den Fugen. Lee Evans (Das fünfte Element) brilliert als durchgeknallter Psycho im wohl beklemmendsten Thrillerereignis des Jahres! Wie weit bist Du bereit, für Dein ultimatives Alibi zu gehen? Freeze Frame stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Freeze Frame Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Freeze Frame:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Freeze Frame:
Mit einem klassischen „Whodunit“ legt John Simpson sein 2004 entstandenes Spielfilmdebüt „Freeze Frame“ vor. Der eher für sein komödiantisches Talent bekannte Lee Evans (Das fünfte Element, Mäusejagd, Verrückt nach Mary, Grabgeflüster) zeigt sich in diesem Psychothriller von einer ganz anderen Seite.

Sean Veil (Lee Evans) wurden vor 10 Jahren die grausamen Morde an den 6-jährigen Jasper-Zwillingen und deren Mutter zur Last gelegt. Aus Mangel an Beweisen musste die Anklage fallen gelassen werden, doch durch die Medien wurde der Fall öffentlich verurteilt. Die führenden Meinungsmacher Detective Emeric (Sean McGinley) und der forensische Ermittler Saul Seger (Ian McNeice) gaben mit ihren Interviews den Ton an und ruinierten das Ansehen des vermeintlich unschuldigen Mannes.

Veil zog sich aus der Öffentlichkeit zurück. Verschanzt in einer alten Fabrikanlage und rund um die Uhr von eigenen Kameras gefilmt, fristet er sein Leben in der permanenten Angst wieder zu Unrecht eines Verbrechens angeklagt zu werden. Es vergeht nicht eine undokumentierte Sekunde in seinem Leben, das er ein einem riesigen Archiv verwaltet.

Als es nach zehn Jahren wieder zu einem Mordfall kommt, fällt Emerics Verdacht wieder auf Veil. Als dieser sein Alibi belegen will, findet er eine Lücke in seinem akribisch geführten Archiv vor: in einer Kurzschlussreaktion flieht Veil und taucht unter.

Düster und undurchschaubar soll „Freeze Frame“ sein, hält dieses Versprechen jedoch nur bis zur Hälfte des Films. Der grandiosen Performance von Lee Evans als Sean Veil stehen drei Charaktere gegenüber, die sich durch ihr Verhalten zu schnell als wahre Schuldige entlarven lassen, obwohl Simpson die Story so ausgelegt hat, dass wir Veil bis zum Ende noch als möglichen Killer in Betracht ziehen sollen. An dessen Unschuld mag man aber im weiteren Verlauf nicht mehr zweifeln und so verläuft sich die Story in einer Schuldzuweisungs- und Aufklärungsorgie, die nicht einmal durch kurzzeitig fehlende Filmszenen für zusätzliche Überraschungen sorgen kann.

Der geübte Zuschauer wird von dem Ende sicherlich enttäuscht sein, bleibt er bei der Wahrheitsfindung doch außen vor, ohne die Möglichkeit zu bekommen, selbst eine Lösung oder zumindest Spuren, die darauf hindeuten, zu finden. Wäre Veils Unschuld nicht schon vor Ende des Films offensichtlich gewesen, hätte „Freeze Frame“ gut funktioniert. So bleibt Simpsons Thriller durchschnittlich und wird nur durch die Darstellung Evans in Erinnerung bleiben. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Seitdem Sean fälschlicherweise des Mordes an einer ganzen Familie beschuldigt worden war, nagt an ihm die immer größer werdende Angst, daß er erneut unschuldig ins Fadenkreuz der Justiz geraten könnte. Er beschließt, jede Sekunde seines Lebens aufzuzeichnen und dauerhaft zu archivieren. Von Überwachungskameras umgeben, lebt er wie ein Einsiedler und mutiert immer mehr zum gesellschaftsunfähigen Sonderling. Eines Tages klopft tatsächlich wieder die Polizei an seine Tür, denn Sean gilt als Hauptverdächtiger in einem brutalen Mord. Als Sean den Polizisten die entlastenden Aufnahmen vorspielen möchte, sind diese verschwunden…

„Freeze Frame“ galt unmittelbar nach seinem Erscheinen als Geheimtipp und hatte schwer an dem Gewicht der vielen Vorschusslorbeeren zu tragen. Zu Beginn trägt der Film diese Bürde auch mit viel Würde und überzeugt durch trostlose, monochrome Bilder und einem brillant spielenden Lee Evans (Mäusejagd, Funny Bones), so daß sich auch schnell eine paranoide Stimmung aufbaut. Der ganz große Wurf ist Regisseur John Simpson mit seinem Debüt dennoch nicht gelungen: Zu verläßt er sich zu sehr auf seine originelle Grundidee und opfert medienkritische Ansätze zugunsten einer platten Krimihandlung und oberflächlicher Effekthascherei. Bereits nach der Hälfte des Films bricht „Freeze Frame“ unter seiner Last zusammen und humpelt müde seinem enttäuschenden Finale entgegen. „Freeze Frame“ weckt zudem im Zuschauer das Bedürfnis, ihn mit „Pi“ von Darren Aronofsky zu vergleichen – Und spätestens dann werden die Mängel von „Freeze Frame“ offensichtlich. Dennoch darf man gespannt sein auf weitere Werke des Regisseurs sein, wenn er sich nicht nur auf reine Oberflächenreize konzentriert, sondern auch die Handlung nicht vernachlässigt.

Fazit: Optisch ansprechender und in der Hauptrolle großartig besetzter Paranoia-Thriller, dessen Glanz bei fortschreitender Spieldauer immer mehr verblaßt, bis bloß noch ein leichtes Glimmen zurückbleibt. Schade um die paranoide Grundstimmung, die immer weiter vor der platten Handlung ohne Überraschungen zurückweicht. Als Regiedebüt dennoch beachtlich. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Sean Veil (Lee Evans) hat sich in den eigenen vier Wänden seinen privaten Überwachungsstaat errichtet. Nie wieder soll ihn jemand fälschlich einer blutigen Mordserie bezichtigen. Zehn Jahre lang hat er sich deshalb zum Gefangenen der eigenen Wohnung, zum Dauergast in der ganz persönlichen Fernsehshow gemacht. Die Konsequenzen sind unübersehbar: Sean ist zum Freak geworden, der sein Leben dem ultimativen Unschuldsbeweis opfert. Bis ihm abermals eine scheußliche Mordtat zur Last gelegt wird und ihm ausgerechnet die entscheidenden Aufnahmen abhanden kommen. Die von Kameras in Schach gehaltene kühle Bunkerwelt des Paranoikers gerät aus den Fugen. Lee Evans (""Das fünfte Element"") brilliert als durchgeknallter Psycho im wohl beklemmendsten Thrillerereignis des Jahres! Wie weit bist Du bereit, für Dein ultimatives Alibi zu gehen?FREEZE FRAME ist wieder mal ein Film, welcher DVD-Rezensenten in den frühen Wahnsinn treiben kann. Von ""natürlicher Optik"" darf nämlich nicht mal ansatzweise die Rede sein, vielmehr wartet hier ein visueller Overkill auf seine gerechte Bewertung. Um die düster-kalte Atmosphäre zu verstärken, wurden beispielsweise fast alle warmen Farben gnadenlos eliminiert, bis bloß noch sämtliche Arten von blauen, grauen und manchmal grünen Tönen übrig blieben. Dazu passend wirkt das Bild stets zu dunkel, was dem reichlich dominanten Schwarzwert Gelegenheit verschafft, mit großem Enthusiasmus Einzelheiten zu verschlucken. Allerdings muss dies als relativer Fehler angesehen werden, da er Kontrastwerten entspringt, welche härter nicht sein könnten. Folglich stechen helle Passagen teils extrem aus ihrer finsteren Umgebung hervor, obwohl sie nur selten wirklich überstrahlen.

Aber damit sind wir noch nicht am Ende, denn natürlich sollen auch andere Stilmittel, wie beispielsweise eingefrorene Standbilder (eben ""Freeze Frames""), Timecodes oder per Videokamera gefilmte Einsprengsel inklusive willentlich ""zerhackter"" Aufnahmen, Erwähnung finden. Inwiefern das nur selten auftretende, dann jedoch recht intensive Rauschen ebenfalls beabsichtigt ist, kann man objektiv nicht beurteilen. Fakt bleibt allerdings, dass die Schärfe generell sehr gute Ausprägungen verzeichnet - klare Konturen, gute Plastizität und viele Details geben keinen Grund zur Kritik. Lediglich die Tiefenzeichnung hätte etwas besser sein dürfen, was indes nicht ernsthaft stört. Verschmutzungen oder Beschädigungen treten - auf Grund des blutjungen Masters wenig überraschend - nirgends auf ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Freeze Frame
Land / Jahr: Großbritannien 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Behind the Scenes-Featurette,DVD Credits
  • Erstauflage im Steelbook
  • Kommentare:

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