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TECHNISCHE DATEN
zu Die Schlangengrube und das Pendel

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
e-m-s
Label:
e-m-s
EAN-Code:
4020974159012 / 4020974159012
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Schlangengrube und das Pendel

Titel:

Die Schlangengrube und das Pendel

Label:

e-m-s

Regie:

Harald Reinl

Laufzeit:
80 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Schlangengrube und das Pendel:


Im Jahre 1801 wird Graf Regula wegen Mordes an zwölf Jungfrauen gevierteilt. Viele Jahre später erhält der Advokat Roger Mont-Elise und die attraktive Baronesse Lilian eine Einladung in das verrufene Sandertal. Die Fahrt durch gespenstische Wälder führt sie direkt in die Ruinen des Schlosses von Graf Regula und dessen Folterkammer. Noch kann niemand ahnen dass hier die Wiederbelebung des Grafen vorbereitet wird, doch dafür braucht dieser noch das Blut einer dreizehnten Jungfrau… Die Schlangengrube und das Pendel stammt aus dem Hause e-m-s.


Die Schlangengrube und das Pendel Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Schlangengrube und das Pendel:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Schlangengrube und das Pendel:
Im Jahre 1801 wird Graf Regula wegen Mordes an zwölf Jungfrauen gevierteilt. Viele Jahre später erhält der Advokat Roger Mont-Elise und die attraktive Baronesse Lilian eine Einladung in das verrufene Sandertal. Die Fahrt durch gespenstische Wälder führt sie direkt in die Ruinen des Schlosses von Graf Regula und dessen Folterkammer. Noch kann niemand ahnen dass hier die Wiederbelebung des Grafen vorbereitet wird, doch dafür braucht dieser noch das Blut einer dreizehnten Jungfrau…DIE SCHLANGENGRUBE UND DAS PENDEL wurde im 1,66:1-Format mit anamorpher Abtastung auf DVD gebannt. Die dadurch entstehenden Ränder am rechten und linken Bildrand schluckt jedoch in der Regel der Overscan-Bereich der TV-Geräte.

Die Schärfe ist selbst für so einen alten Film nur guter Durchschnitt. Alles wirkt sehr weich gefiltert, was zwar das Rauschen, aber auch die Details zum größten Teil eliminiert. Bewegungen ziehen leicht nach und Kameraschwenks tendieren zu dezentem Ruckeln. Das sieht so aus, als hätte hier eine NTSC nach PAL-Wandlung stattgefunden. Die Farben sind dagegen sehr satt und bunt. Der Kontrast wirkt etwas steil, so dass unter anderem weiße Flächen aus dem Bild herausstechen, ohne jedoch zu überstrahlen. In der Anfangsszene kann man zum Beispiel den weißbraunen Steinboden vom weißen Hemd des Verurteilten nur schwer unterscheiden. Am Schwarzwert gibt es eher weniger zu meckern, er zeigt sich solide, ohne Wunder zu vollbringen. Das Master wurde vom Schmutz befreit und die Kompression bildet auf Grund des hohen Filtereinsatzes keine Artefakte.Deutsch und Englisch in Dolby Digital 2.0 (Mono) werden uns hier angeboten. Über den englischen Track legen wir ganz schnell den Mantel des Schweigens, denn er klingt sehr dumpf. Die deutsche Spur löst den Sound wesentlich besser auf und offenbart mehr Details in der Umgebungsklangkulisse, die auf Englisch schlicht absaufen! Obwohl etwas spitz und stark höhenbetont, kann man unserer Sprache eine gute Stimmen- sowie Musikwiedergabe bescheinigen, die beide nur selten und in extremen Höhen zu Verzerrungen neigen. Störungen wie Knacken oder Schlimmeres sind nicht zu hören, lediglich ein leichtes Grundrauschen muss hingenommen werden.Bei diesem deutschen Gruselklassiker erwartet der Fan natürlich eine entsprechende Ausstattung. Und die gibt es durchaus. Zuerst wären die deutschen Untertitel erwähnenswert, die auf einer Übersetzung der englischen Dialoge basieren. Das Hauptmenü gewährt darüber hinaus den Zugriff auf eine Trailershow mit einer Vorschau zu DER BLOB sowie DER DÄMON UND DIE JUNGFRAU. Nun aber zu den echten Extras:

Der WDR-Fernsehbericht „Ein Grusical wird gedreht“ aus dem Jahre 1967 hat eine Länge von etwa drei Minuten und zeigt kommentierte Aufnahmen hinter den Kulissen des Drehs. Als Schmankerl gibt es ein Mini-Interview mit Hauptdarsteller Lex Barker. Auch das ZDF hat einen Fernsehbericht gedreht. Dieser läuft etwa vier Minuten und nennt sich “Neues vom Film“. Hauptbestandteil dieses Features ist ein Interview mit Regisseur Dr. Harald Reinl, der dem Zuschauer den Inhalt des Films erklärt. Auch Karin Dor und Christopher Lee kommen zu Wort und berichten, was den Film von anderen Produktionen unterscheidet.

Der deutsche Kinotrailer darf auf der DVD natürlich nicht fehlen! Anschließend stehen zwei Super 8-Fassungen auf dem Plan, in denen der Film auf jeweils 15 Minuten zusammengeschnitten wurde. Weil auf Grund eines Bandwechsels im Audio-Interview mit Karin Dor einige Sekunden fehlen, gibt es eine Texttafel zusätzlich, welche den 40-minütigen Clip um den fehlenden Inhalt ergänzt. Die Audio-Qualität ist sehr schlecht und man muss sich schon Mühe geben, dass man alles versteht. Eine selbst ablaufende und mit Musik unterlegte Bildergalerie sowie vier Bio- beziehungsweise Filmografien bilden den Abschluss des Bonusmaterials.

Wer immer noch nicht genug hat, darf sich die ausführlichen Informationen über den Film im Booklet zu Gemüte führen und sich darüber freuen, dass für den Schuber ein anderes Filmplakat als Motiv verwendet wurde wie für das Cover der Hülle.DIE SCHLANGENGRUBE UND DAS PENDEL – das war 1967 zu Zeiten der Hammer-Studios und eines Mario Bava deutsches Gruselkino vom Feinsten! Basierend auf einer Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe, die Roger Corman auch schon in seinem PENDEL DES TODES mit Vincent Price aufgriff, schuf der damalige deutsche Ausnahmeregisseur Dr. Harald Reinl spannendes Kino in der Tradition von eben diesem Mario Bava. Besonders der sehr surrealistisch geratene Mittelteil, als die Reisegesellschaft auf der Kutschfahrt nach Schloss Andomei in einem Horrorwald grausige Entdeckungen macht, überzeugt und hält locker mit der internationalen Konkurrenz mit. Opulente Farbenspiele und nicht gerade wenige Leichen sowie Blut zeugen vom italienischen Vorbild, welches man offensichtlich kopieren wollte. Gegen Ende flacht der Film dann jedoch deutlich ab und verliert sich in der bisweilen idiotischen Story, die selbst einem gestandenen Hammer-Anhänger die Haare zu Berge stehen lässt.

Das Darstellerensemble vereint Stars wie Lex Barker, Karin Dor und nicht zuletzt Christopher Lee, der in seiner Rolle als Dracula/Frankenstein-Kreuzung mit schlechtem Make-Up jedoch nicht so richtig zu überzeugen weiß, was hauptsächlich der Story zuzuschreiben ist.

Die DVD aus dem Hause e-m-s bietet alles, was das Herz begehrt. Gut, das Bild könnte selbst für so einen alten Film noch etwas besser sein und der Ton stellt lediglich Standard dar, aber die reichhaltigen Extras entschädigen für so manchen technischen Schnitzer. Was mit der Mario Bava-Reihe anfing, wird hier von e-m-s konsequent weitergeführt. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Die Schlangengrube und das Pendel
Land / Jahr: Deutschland 1967
Vorlage: Edgar Allan Poe
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fernsehbericht Ein Grusical wird gedreht, Fernsehbericht Neues vom Film, Die Burg des Grauens (S8 Fassung), Die Schlangengrube des Dr.Dracula (S8 Fassung), Umfangreiche Bildergalerie, Filmografien, Booklet
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Wiener Kurier: Wer an spitzen Schreckensschreien armer, unschuldiger Filmschönheiten ..., apartem Wolfsgeheul und schaurig bleichgeschminkten Darstellern Gefallen findet, wird sich auch bei diesem Film köstlich amüsieren.

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Kommentar von djfl.de
In schaurig schönen Kulissen und sehr frei nach Edgar Allan Poe inszenierte er eine cinematographische Geisterfahrt, die nicht mit Schauereffekten spart und über alle wichtigen Ingredienzen eines Gruselreißers verfügt. Neben der schönen Karin Dor ("Rosen-Resli", "Der Frosch mit der Maske") und dem Beau Lex Barker (alias "Old Shatterhand"), die auch in "Der Schatz im Silbersee" gemeinsam vor der Kamera standen, gelang es, für die in den Bavaria-Ateliers am Geiselgasteig gedrehte Produktion Christopher Lee von der britischen Hammer Film auszuleihen und damit einen Bösewicht par excellence verpflichten zu können. In der neuen Serie von Dracula-Filmen, beginnend 1958, hatte er sich als adliger Blutsauger profiliert. Später trat er auch in die Fußstapfen von Basil Rathbone und brillierte als Sherlock Holmes. Auch als James Bond-Gegenspieler in "Der Mann mit dem goldenen Colt" sorgte er für Furore. Seine Autobiographie trägt den schönen Titel: "Tall, Dark and Gruesome".

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Kommentar von djfl.de
In schaurig schönen Kulissen und sehr frei nach Edgar Allan Poe inszenierte er eine cinematographische Geisterfahrt, die nicht mit Schauereffekten spart und über alle wichtigen Ingredienzen eines Gruselreißers verfügt. Neben der schönen Karin Dor ("Rosen-Resli", "Der Frosch mit der Maske") und dem Beau Lex Barker (alias "Old Shatterhand"), die auch in "Der Schatz im Silbersee" gemeinsam vor der Kamera standen, gelang es, für die in den Bavaria-Ateliers am Geiselgasteig gedrehte Produktion Christopher Lee von der britischen Hammer Film auszuleihen und damit einen Bösewicht par excellence verpflichten zu können. In der neuen Serie von Dracula-Filmen, beginnend 1958, hatte er sich als adliger Blutsauger profiliert. Später trat er auch in die Fußstapfen von Basil Rathbone und brillierte als Sherlock Holmes. Auch als James Bond-Gegenspieler in "Der Mann mit dem goldenen Colt" sorgte er für Furore. Seine Autobiographie trägt den schönen Titel: "Tall, Dark and Gruesome".

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