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TECHNISCHE DATEN
zu Im Dunkeln

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
Letterbox (1.85:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750242063 / 4009750242063
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Im Dunkeln

Titel:

Im Dunkeln

Label:

KurtsFilme GmbH

Regie:

Johannes Grebert

Laufzeit:
13 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Im Dunkeln:


Es ist spät abends. Die letzten Gäste verlassen das Feuerwehrfest des Dorfes. Auch Martin, Birgit, Bruno und Judith machen sich auf den Weg. Martin hat zu viel getrunken, fährt aber trotzdem. Die nüchterne aber psychisch labile Judith lässt er aus Prinzip nicht ans Steuer. Auf der Fahrt über die nächtliche Landstraße wird weiter getrunken und gestritten. Dann passiert es: Martin fährt einen Radfahrer an. Sollen die Freunde den Unfall melden oder vertuschen? Martin trifft eine harte Entscheidung, doch Judith hält die Situation nicht aus und flüchtet in den Wald... Im Dunkeln stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Im Dunkeln Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Im Dunkeln:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Im Dunkeln:
Der diplomierte Theaterwissenschaftler Johannes Grebert hat bereits mit der Produktion etlicher Musikvideos (u.a. Die Ärzte, Rosenstolz) Erfahrungen mit dem Medium Film und dem Erzählen kurzer Geschichten in den Clips sammeln können. 2004 brachte er Billy Wilders „eins, zwei, drei“ auf die Theaterbühnen, zusammen mit Schauspieler und Comedian Christoph Maria Herbst (Stromberg). Im selben Jahr entstand auch der Kurzfilm „Im Dunkeln“ gedreht von Johannes Grebert mit Christoph Maria Herbst in einer der Rollen.

Zwei befreundete Paare sind nach einer Scheunenfete nachts alleine auf der Landstraße unterwegs. Martin (Christoph Maria Herbst), seine Frau Birgit (Barbara Philipp), Bruno (Alexander Hörbe) und dessen Frau Judith (Antje Westermann). Bis auf Judith haben alle getrunken, doch Martin lässt niemand anderen an das Steuer seines Wagens. Nach einem Moment der Unachtsamkeit kommt es zum Unfall mit dem Rad fahrenden Jürgen, der allen in der Gruppe flüchtig bekannt ist. Martin will aufgrund seines Alkoholpegels nicht von der Polizei aufgegriffen werden und trifft in einer Kurzschlussreaktion, eine für alle Beteiligten folgenschwere Entscheidung.

Kurz und bitter gibt sich die kleine Geschichte von Johannes Grebert. Ein wenig an den Stil der häufig in Fahrschulen gezeigten Verhaltensfilme erinnernd, zeigt Grebert die Version, in der die Probanden alles falsch machen, was man nur falsch machen kann. Wirklich nachvollziehbar ist die übertriebene Reaktion auf den Unfall nicht, auch wenn wohl der Alkohol und die Angst vor den Konsequenzen die maßgebende Rolle spielten. Es gibt auch einen typischen „Stromberg“-Moment, als während der Fahrt Martin den Sinn und Zweck seiner „Autofahr“-Cd´s darlegt und alle anderen daraufhin nur mit Augenrollen reagieren können. Handwerklich perfekt gibt es an dem Shorty nichts auszusetzen und dazu gibt es die üblichen, kommentierten Extras. Trotzdem ist der Umfang nur einer Geschichte recht mager, weshalb zu hoffen ist, dass das Label „Kurts Filme“ demnächst auch mal eine kleine Collection mit den anderen, bisher erschienen Filmen herausbringen wird. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
"Es ist spät abends. Die letzten Gäste verlassen das Feuerwehrfest des Dorfes. Auch Martin, Birgit, Bruno und Judith machen sich auf den Weg. Martin hat zu viel getrunken, fährt aber trotzdem. Die nüchterne aber psychisch labile Judith lässt er aus Prinzip nicht ans Steuer. Auf der Fahrt über die nächtliche Landstraße wird weiter getrunken und gestritten. Dann passiert es: Martin fährt einen Radfahrer an. Sollen die Freunde den Unfall melden oder vertuschen? Martin trifft eine harte Entscheidung, doch Judith hält die Situation nicht aus und flüchtet in den Wald...Das Budget dieses nur knappe 13 Minuten dauernden Kurzfilms kann nicht weit über Portokassen-Niveau gelegen haben, was sich aber erstaunlicherweise bloß mäßig im Bild niederschlägt. Okay, natürlich dürften die Farben schon um einiges kräftiger sein (gerade zu Beginn ist ihre relative Blässe nicht durch den allseits beliebten Terminus ""Stilmittel!"" erklärbar), und auch der Kontrast hat sozusagen deutliche Probleme IM DUNKELN. Hinzu kommt ein satter, allerdings oft etwas dominanter Schwarzwert. Beide Punkte zusammen schlucken des nächtens gierig feine Einzelheiten. Dafür äußert sich der offensichtliche Verzicht auf einen entsprechenden Filter zwar durch deutliches Rauschen, gibt jedoch der Schärfe genügend Raum zur Entfaltung. Sie dankt es mit - zumindest in Nahaufnahmen - reichhaltigen Details sowie guter Plastizität. Kompressionsprobleme überschreiten in Form leichter Nachzieheffekte oder manchmal ausgefranster Kanten ein fast ""normales"" Maß ebenfalls nicht.

Letztlich steht hier also ein knapp überdurchschnittliches Ergebnis, welches trotz allem durchaus zufrieden stellt.Qualitativ ganz ähnlich präsentiert sich der deutsche Ton in Dolby Digital 2.0 Stereo: Während sich die Musik hell auf den vorderen Lautsprechern ausbreitet, wirken Stimmen zwar sehr gelungen ins tonale Umfeld eingebettet, teils aber auch etwas leise. Stellenweise leidet darunter ihre Verständlichkeit, allerdings nimmt dieser kleinere Makel nie ernsthaft kritische Züge an. Effekte beschränken sich auf Geräusche des Autos, knackende Äste et cetera und sind recht gut umgesetzt, dürften jedoch noch mehr Kraft aufweisen. Gerade bei Aufnahmen des fahrenden Wagens wären voluminösere Bässe schon schön gewesen.

Was am Ende bleibt, ist ein Sound der Güteklasse ""Okay"" - nicht mehr, aber auch nicht weniger.Das teilanimierte, soundunterlegte Hauptmenü gewährt Zugriff auf verblüffend reichhaltige Extras. So trafen sich beispielsweise Johannes Grebert (Regie) und Hauptdarsteller Christoph Maria Herbst zum Audiokommentar. Ein Übermaß an Insider-Wissen wird auf Grund der Kürze fast zwangsläufig nicht geboten, aber wer sich für Hintergrundinformationen interessiert, kommt trotzdem relativ auf seine Kosten. Weitere Einblicke vermittelt das nachfolgende Interview, welches Grebert und Herbst fast 19 Minuten Gelegenheit gibt, ausführlichere Betrachtungen anzustellen. Ein sehenswertes Feature!

Ebenfalls sehr empfohlen sei der Storyboard-Film-Vergleich (6:13), bei dem Szenen und Zeichnungen parallel zueinander ablaufen. Dann hätten wir noch die obligatorische, hier aber ziemlich unterhaltsame Trailershow mit fünf Titeln (darunter IM DUNKELN) sowie unter ""Coming Soon"" einen Vorgeschmack auf für 2006 geplante Veröffentlichungen. Animierte Credits geben schlussendlich Auskunft über das Team.

Leider mindert diese eigentlich gelungene Ausstattung sich selbst herab, da weder für den Hauptfilm noch die Extras Untertitel zur Verfügung stehen. Schade...Es ist in der Kunst und Psychologie ein immer wieder gern betrachtetes Thema, dass eigentlich normale Menschen angesichts Extremsituationen zu wahren Monstern mutieren. Das Kino schlachtete diesen Ansatz ebenfalls schon weidlich aus ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Im Dunkeln
Land / Jahr: Deutschland 2004
Vorlage: Roman von Ludwig Wolff
Musik: Carl Davis
Kamera: William Daniels
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar,Storyboard-Film-Vergleich,Interview,Credits
Kommentare:

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