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TECHNISCHE DATEN
zu Der Killer von Wien

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Italienisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628990008 / 4020628990008
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Der Killer von Wien

Der Killer von Wien

Titel:

Der Killer von Wien

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Sergio Martino

Laufzeit:
97 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Killer von Wien:


Wien zittert vor einem Rasiermessermörder, der es auf junge Frauen abgesehen hat. Auch Julie Wardh (Edwige Fenech), Frau eines wohlhabenden Geschäftsmannes, wird von dem Killer bedroht. Julie hat einen Verdacht: Könnte es sich bei dem Gesuchten um ihren früheren Geliebten Jean handeln, dem sie einst in masochistischer Zuneigung zugetan war? Der Killer von Wien stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Der Killer von Wien Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Killer von Wien:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Killer von Wien:
Sergio Martino lieferte mit „Der Killer von Wien“ einen genialen Giallo – Streifen ab, der inzwischen zu einem der ganz großen Klassiker des Genres avanciert ist.

Die junge Julie kehrt mit ihrem Mann zurück nach Wien, wo sie früher schon gelebt hatte. Da ihr Mann stets beschäftigt ist bringt eine Freundin sie mit dem charmanten George zusammen, was zu einer Affäre ausartet. Gleichzeitig erhält sie immer wieder Blumensträuße mit seltsamen Botschaften. Julie denkt sofort an ihren früheren Liebhaber Jean, der sie scheinbar nicht vergessen kann. Zur selben Zeit werden die Frauen von Wien von einem irren Killer bedroht, der seine Opfer mit einem Rasiermesser massakriert. Als Julies´ Freundin dem Killer zum Opfer fällt verhärten sich ihre Verdächtigungen, dass Jean der Killer sei ...

Die Zutaten für Martino´s Streifen sind die klassischen Zutaten vieler Giallos. Ein maskierter Killer auf der Jagd nach hübschen, jungen und meist leichtbekleideten Frauen. Dazu geniale Kamerafahrten und teilweise blutige Effekte, wobei es in diesem Fall eher ruhig zur Sache geht. Dafür setzt der Regisseur mehr auf Schockeffekte, geschickt eingebaute Wendungen und eine Atmosphäre, die bis zum Schluss stetig an Spannung zunehmen kann. Die Darstellerriege umfasst neben der hübschen Hauptdarstellerin Edwige Fenech, unter anderem noch George Hilton und Ivan Rassimov, der als Bösewicht brilliert. Ebenfalls trägt der geniale Musicscore von der Komponistin Nora Orlandi bei, der einem sofort im Ohr hängenbleibt.

Die DVD von Koch Media überzeugt durch ein reichhaltiges Bonusmaterial. Neben einer Bildergalerie und dem Kinotrailer sind einige Interviews enthalten, unter anderem mit den Hauptdarstellern und Machern des Films, aber auch mit Nora Orlandi, der Komponistin des Musicscores. Zusätzlich gibt es noch die kurze Dokumentation „Austrofred – Tu felix Austria nude“, sowie ein 8-seitiges Booklet. Die deutsche Synchronfassung kommt, ebenso wie das italienische Original in Dolby Digital 2.0 Mono.

Der Killer von Wien“ kommt nicht an die Filme eines Dario Argento heran, gehört aber dennoch zu den sehr guten Giallos. Fans des Genres können hier bedenkenlos zugreifen und sich unterhalten lassen. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Wien zittert vor einem Rasiermessermörder, der es auf junge Frauen abgesehen hat. Auch Julie Wardh (Edwige Fenech), Frau eines wohlhabenden Geschäftsmannes, wird von dem Killer bedroht. Julie hat einen Verdacht: Könnte es sich bei dem Gesuchten um ihren früheren Geliebten Jean handeln, dem sie einst in masochistischer Zuneigung zugetan war? Koch Media präsentiert DER KILLER VON WIEN in anamorphem abgetasteten Originalformat von 2.35:1. Das Master stammt von einer italienischen Vorlage, worauf Credits in der entsprechenden Sprache hindeuten. Die Schärfe ist relativ gut. Details in der Tiefe lassen sich ebenso sauber erkennen wie in Nahaufnahmen. Dennoch fehlt hier im Vergleich zu ähnlichen Produktionen das letzte Quäntchen an Genauigkeit, um ganz oben mitzuspielen. In einigen wenigen Szenen sackt die Schärfe zudem kurz ein und schwankt zwischen "befriedigend" bis "ausreichend". Der Kontrast arbeitet relativ unspektakulär und sorgt sowohl bei Tag- als auch Nachtszenen für eine harmonische Abgrenzung der einzelnen Flächen. Dennoch ist der Schwarzwert nicht immer gut und verschluckt in dunklen Situationen gelegentlich ein paar Inhalte. Selten neigen auch mal helle Flächen zum Überstrahlen, wobei dies jedoch angesichts des Alters absolut zu verschmerzen ist. Farblich erstrahlt alles sehr frisch und beinahe tendieren einige Werte wie das Rot schon fast zum Grellen. Über dem Bild liegt permanent ein Grieseln, welches je nach Szene mal kaum, dann jedoch kurzfristig auch recht deutlich auffällt. Verunreinigungen sind nur sehr dezent vorhanden. Ab und an huscht mal ein Dropout vorbei und der Vorspann scheint ganz leicht am Ruckeln zu sein, wovon im Filmverlauf jedoch nichts mehr erkennbar ist. Die ausreichend hohe Videobitrate von 6.44 Mb/sec. sorgt für eine sauber und unauffällig arbeitende Kompression. Die deutsche und italienische Dolby Digital 2.0 (Mono)-Tonspuren erfreuen besonders durch ein völliges Fehlen von Rauschen, Knistern oder irgendwelchen anderen Störgeräuschen. In der Synchronisation kommen die Stimmen klar und sauber aus den beiden seitlichen Boxen und sind sehr gut verständlich. Altersbedingt klingt dieser Track jedoch besonders in den Dialogen ein wenig dumpf. In dieser Hinsicht ist die italienische Tonspur ein kleines bisschen besser. Hier klingen die Stimmen ebenso wie die Musik ein wenig frischer, wobei sich jedoch technische Einschränkungen auch hier nicht verbergen lassen. Wie bei allen Koch Media-DVDs, die von der Firma unexpected produziert wurden, sticht auch hier sofort das liebevoll gestaltete Menü ins Auge. Dieses ist im anamorphen 1.78:1, musikalisch unterlegt und zudem phasenweise animiert. Stilistisch passt es optimal zum Hauptfilm und man spürt förmlich, dass man sich Mühe gegeben hat. Nun aber genug geschwafelt - ab zum Bonusmaterial. Vom US-Italienischen Label No Shame Films wurde die Dokumentation Dark Fears Behind the Doors (31:01) lizenziert. In diesem Beitrag kommen Edwige Fenech, George Hilton, Ernesto Gastaldi sowie Sergio und Luciano Martino zu Wort und erzählen dabei neben einigen Fakten über ihre Karrieren sowie einiges zu DER KILLER VON WIEN. Darunter beispielsweise, dass der Originaltitel ursprünglich LO STRANO VIZIO DELLA SIGNORA WARD und nicht ...WARDH mit einem H am Ende lauten sollte. Weshalb das nun geändert wurde, sei jetzt nicht verraten. Extra für diese Veröffentlich hat Koch Media den Beitrag La bellissima musica della Signora Orlandi (12:55) produziert. Die Komponistin Nora Orlandi erzählt dabei über ihren Werdegang sowie den Hauptfilm. Wie der vorherige Beitrag ist auch dieser hochwertig und sehr interessant anzuschauen. Als reines Gimmick muss Austrofred - Tu felix Austria nude (3:55) angesehen werden. Der Wiener Entertainer, den in Deutschland kaum jemand kennen dürfte, erzählt ein wenig über die Hauptstadt und das sexuelle Verhalten der Österreicher. Abgerundet wird das Bonusmaterial durch den italienischen Original-Kinotrailer (3:05), eine Bildergalerie (44 Fotos) mit seltenem Werbematerial, DVD-Credits sowie deutsche Untertitel auf Basis des italienischen Scripts. Die DVD ist in einem schön gestalteten Digipak untergebracht, in dessen linker Lasche noch ein achtseitiges Booklet von Christian Kessler steckt. Einer der ersten Filme von Sergio Martino (TORSO, DER SCHWANZ DES SKORPIONS, MANNAJA) war DER KILLER VON WIEN. Dieser Giallo besticht nicht unbedingt durch brutale Morde, sondern punktet vielmehr mit einer spannenden Story und entsprechender Auflösung. Ein weiteres Lob gebührt den Darstellern. Besonders Ivan Rassimov begeistert durch sein geniales Mienenspiel. Als optische Augenweide präsentiert sich einmal mehr Edwige Fenech. Stilistisch gibt es wie bei den meisten Giallos schön eingefangene Szenen, wie beispielsweise die Mordszene im Park oder bei Julie Wardhs verstörten Albträumen. Das musikalische Zepter schwang Nora Orlandi (DJANGO – 10.000 BLUTIGE DOLLAR, DJANGO – DER BASTARD), welche zwar nicht unbedingt bei vielen Filmen tätig war, dafür jedoch, wie auch im vorliegenden Fall, für gute Qualität bürgt. Dieser Ansicht war wohl auch Quentin Tarantino, denn für seinen KILL BILL VOL. 2-Soundtrack bediente er sich an DER KILLER VON WIEN. Wer Gialli mag, der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.

Koch Media bürgt einmal mehr für qualitativ hochwertige Veröffentlichungen älterer Italo-Produktionen. Sowohl Bild und Ton als auch die Extras können überzeugen. ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Lo strano vizio della Signora Wardh
Land / Jahr: Spanien / Italien 1970
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Dark Fears Behind hte Door: Interview mit Edwige Fenech / George Hilton / Ernesto Gastaldi sowie Sergio und Luciano Martino (32 Minuten), La bellissima musica della Signora Orlandi (13 Minuten), Austrofred - Tu felix Austria nude (6 Minuten), 8-seitiges Booklet von Christian Kessler, Italienischer Original-Kinotrailer, Bildergalerie
Kommentare:

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