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TECHNISCHE DATEN
zu Prinzessin Fantaghiro - Teil 5 & 6

RC 0 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Fantasy
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628991036 / 4020628991036
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Prinzessin Fantaghiro - Teil 5 & 6

Titel:

Prinzessin Fantaghiro - Teil 5 & 6

Regie:

Lamberto Bava

Laufzeit:
186 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Prinzessin Fantaghiro - Teil 5 & 6:


Eine junge Prinzessin, schlau und mutig, tapfer und schön. Sie besiegt einen Prinzen, beendet damit einen langen Krieg und verliebt sich in ihn. Doch nun beginnt erst der richtige Kampf, der gegen die mächtige Schwarze Königin und die Kräfte der Finsternis. Die Abenteuer der Prinzessin Fantaghirò zeigen eine Welt, gemalt mit den bunten Farben der Fantasie, mit herausragenden Darstellern, spannenden Geschichten und opulenten Bildern – und das in voller Spielfilmlänge. Eines Tages wird ein Königskind die Macht von Tarabas brechen. Deshalb befielt der böse Zauberer seinen Soldaten, alle adeligen Kinder in das Schattenreich zu holen. Als die Krieger auch die Burg von Fataghirò (Alessandra Martines) angreifen, wird ihr Geliebter Romualdo (Kim Rossi Stuart) in Stein verwandelt. Mit der schwarzen Hexe (Brigitte Nielsen) und ihren Gehilfen Blitz (Lenca Kubalkova) und Donner (Jakub Zdenek) macht sich die Prinzessin auf den Weg ins dunkle Reich von Tarabas, um Romualdo durch einen magischen Kuss zurück ins Leben zu holen. Prinzessin Fantaghiro - Teil 5 & 6 stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Prinzessin Fantaghiro - Teil 5 & 6 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Prinzessin Fantaghiro - Teil 5 & 6:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Prinzessin Fantaghiro - Teil 5 & 6:
Teil 5:
Der Film beginnt mit der Aussendung der Hexen, Zauberer und Feen. Sie sollen Tarabas vor das Geheimnis seines Fluches stellen und damit zu verhindern, dass die Zauberer in der Dunkelheit leben müssen.

Dem Rat folgend sind vier Wesen, ein blinder Zauberer und drei Gefährten, in einem neblig, diesigen Wald unterwegs. An der Stelle mit dem höchsten Auschlag bohrt einer der Gefährten mit seinem Bohrer ein Loch, der Zweite hört die gefunden Höhle nach Geräuschen ab und der Dritte schaut sich mit seinem magischen Auge in der Höhle um. Das Auge wird von Gefolgsleuten Tarabas entdeckt. Sie binden ein Seil um den Augenstab und kurze Zeit später liegen die vier in der Höhle umgeben von Tarabas Handlangern. Ihre Zauberkräfte sind im Reich von Tarabas machtlos. Die Vier werden in einen anderen Raum getrieben, die Türen schließen sich und ohne Fluchtmöglichkeiten zu haben erscheint Tarabas in Form der vier Elemente und dann persönlich. Er droht den vier Gefährten mit ihrem Tod als der blinde Zauberer vom Fluch der auf Tarabas liegt erzählt. Demnach sei bei der Geburt Tarabas von Tarabas Mutter Xellesia schon die große Macht erkannt worden, aber auch, dass Tarabas seine Macht durch die Hände einer jungen Sterblichen, der Tochter eines Königs verliert, noch ehe diese zehn Jahre alt ist. Tarabas tut dies und den alten als „lästig wie eine Fliege ab“ und verwandelt den Blinden und seine Gefährten in Fliegen. Da taucht die Xellesia auf und auch sie bestreitet zunächst die Aussage, muss dann aber doch auf Drängen Tarabas ihm gegenüber die Richtigkeit der Weissagung zugeben. Daraufhin beschließt Tarabas alle Königskinder gefangen zu nehmen und gibt seinen Handlanger, den Geistern der Nacht, entsprechende Anweisungen. Mit knapper Not entgehen zwei Prinzessin, die ihre Säuglinge retten wollen, den Geistern der Nacht und retten sich auf die Burg von Prinzessin Fantaghiro. Da das Osttor für die Händler offen war gelangen Tarabas Handlanger in das Schloss und nur mit einer List und Kampf gelingt es die Babys vor dem Zugriff durch Tarabas Handlanger zu schützen. Doch der Preis für die Rettung der Babys ist hoch.

Teil 6:
Prinzessin Fantaghiro ist zusammen mit Tarabas unterwegs, in ihrer Obhut befindet sich Smeralda, Fantaghiros Tochter. Beide fliehen, sie vor bösen Mitmenschen und kommen sich dabei näher, was Xellesia gar nicht gefällt. Ihre Lakaien versuchen Sie mit Schmeicheleien zu beruhigen, was Ihnen jedoch nicht gelingt. Während Fantaghiro sich zur Ruhe gelegt hat, hält Tarabas Wache und kämpft gegen seine Gefühle. Die Frage, soll er Fantaghiro küssen oder nicht macht seine Mutter nur noch rasender. Verzweifelt schickt Xellesia die Zwerge aus um zu verhindern, dass ihr Sohn Fantaghiro jetzt, nachdem er sich dazu durchgerungen hat, küsst. Doch werden die Zwerge gar nicht gebraucht. Kurz vorm entscheidenden Augenblick verwandelt sich Tarabas, der das erste Mal ein Art Liebe und Zuneigung spürt, dies jedoch nicht als solches einordnen kann, in einen Wehrwolf und muss vom Lagerplatz und den Gefühlen fliehen um wieder seine normale Gestalt annehmen zu können. Seine Mutter erscheint und klärt ihn auf, dass er nicht lieben darf um hassen zu können. Womit Xellesia nicht gerechnet hat ist, dass sich ihr Sohn gegen Sie wendet...

Wie in nahezu jedem Märchen, so geht es auch in diesem Märchenfilm um den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, haben Zauberer, Hexen, Elfen und andere Phantasiegeschöpfe ihren Auftritt und sowohl Steine wie auch Pferde können sprechen und sie wichtige, weise Ratgeber für die Heldin. Wird der Film, so wie hier geschehen, herrlich altmodisch inszeniert übersieht das heutige doch die ein oder andere Nachlässigkeit bei den Spezialeffekten. Fraglich ist dabei allenfalls ob es am heutigen Auge, dass computergenerierte und computergestützte, immer realistischer aussehende Spezialeffekte gewohnt ist, liegt oder ob es wirkliche Mängel sind. Da ich nicht zurück nach 1993 kann, bleibt die Frage wohl offen.

Dabei sind es gar nicht die computergenerierten Spezialeffekte die vernachlässigt werden. Ihr Einsatz ist, damaligen Stand der Technik entsprechend, so dass das phantastische unterstützt wird, die sich abzeichnende Entwicklung jedoch schon angedeutet wird. Nein, was vernachlässigt wird, sie die „Spezialeffekte“ ohne Computer, bei denen ich doch etwas zu deutlich den Einsatz von Puppen sah. Falls keine Puppen eingesetzt wurden, dann gab sich der Regisseur zumindest alle Mühe, es so wirken zu lassen, was dann aber dem Regisseur, als wirklich einziger grober Schnitzer anzukreiden wäre. Denn in allen anderen Szenen macht er seine Sache gut und führt die Schauspieler sicher auch durch die Szenen in denen es gefühlsduselig werden könnte und vermeidet so, das Abgleiten des Filmes in den Kitsch. Ja selbst die Musik, die zwar dramatisch unterstreicht und das Verbotene intoniert, hält sich zurück.

Die Schauspieler danken es mit guter Leistung, allen voran Ursula Andress als herrische, gefühlskalte Xellessia, die ihren Sohn Instrumentalist um ihre für sie unerreichbaren Allmachtsphantasien und den Wunsch nach Unterdrückung alles Guten ausleben zu können. Wohingegen Nicholas Rogers als ihr Sohn Tarabas überzeugend die Wandlung vom Saulus zum Paulus durchmacht. Schön wie man den Widerwillen, den sein Spiegelbild in ihm auslöst in seiner Mimik und Gestik sehen und den Zweifel und die Unverständnis ob der unbekannten Gefühle, die ihn zur Verwandlung und letztendlich zur Flucht treiben meint spüren zu können.

Da bleiben Alessandra Martines als Fantaghiro und Kim Rossi Stuart als Romualdo richtig blass. Einfach nur gut sein, reicht eben nicht aus. Da waren sogar die beiden Schauspielerinnen, die die Prinzessin, die am Anfang von Teil 5 ins Schloss von Fantaghiro fliehen, fast schon besser, da sie mehr aus ihrer Rolle „einfach nur hübsch sein“ gemacht haben und so den blassen Helden die Rolle stahlen. Dass Fantaghiro ihren Romualdo liebt, nun gut, aber Liebe, Spannung, Knistern ist halt nun einmal anders und wie es geht sieht der Zuschauer dann, wenn Fantaghiro und Tarabas alleine sind. Dies sind dann übrigens auch die stärksten Momente von Alessandra Martines. Die Lacher auf Ihrer Seite haben natürlich die Zwerge, die Handlanger von Tarabas und Xellessia.

Bleibt als Fazit, sich nicht an den Schwächen zu stören und sich einfach an dem simplen aber schönen Film zu erfreuen. Kaufen und sich den Film zusammen mit der Familie anschauen. Die Kinder dürfen ruhig, da schließe ich mit der FSK Empfehlung an, 6 Jahre alt und Fernseherfahren sein. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
"Eine junge Prinzessin, schlau und mutig, tapfer und schön. Sie besiegt einen Prinzen, beendet damit einen langen Krieg und verliebt sich in ihn. Doch nun beginnt erst der richtige Kampf, der gegen die mächtige Schwarze Königin und die Kräfte der Finsternis. Die Abenteuer der Prinzessin Fantaghirò zeigen eine Welt, gemalt mit den bunten Farben der Fantasie, mit herausragenden Darstellern, spannenden Geschichten und opulenten Bildern – und das in voller Spielfilmlänge.

Eines Tages wird ein Königskind die Macht von Tarabas brechen. Deshalb befielt der böse Zauberer seinen Soldaten, alle adeligen Kinder in das Schattenreich zu holen. Als die Krieger auch die Burg von Fataghirò (Alessandra Martines) angreifen, wird ihr Geliebter Romualdo (Kim Rossi Stuart) in Stein verwandelt. Mit der schwarzen Hexe (Brigitte Nielsen) und ihren Gehilfen Blitz (Lenca Kubalkova) und Donner (Jakub Zdenek) macht sich die Prinzessin auf den Weg ins dunkle Reich von Tarabas, um Romualdo durch einen magischen Kuss zurück ins Leben zu holen.Hinsichtlich der Bildqualität unterscheidet sich auch diese Veröffentlichung nicht von den beiden vorherigen. Das deutsche 1.33:1 Master zeigt sich über die gesamte Laufzeit etwas wechselhaft. Die Schärfewerte pendeln zwischen ""befriedigend"" und ""ausreichend"", wobei es meistens in Nahaufnahmen an Feinheiten fehlt. Der Kontrast ist etwas blass und das Geschehen hat einen leicht bräunlichen Touch, während der Schwarzwert keine Inhalte verschluckt. Möglicherweise ist dieser optische Stil zwecks Märchenthematik jedoch so gewollt. Allerdings wird das Überstrahlen heller Flächen bestimmt nicht beabsichtigt gewesen sein. Verunreinigungen tauchen in wechselhafter Intensität auf. Teilweise sind Schmutzpartikel lange Zeit kaum sichtbar, dann wiederum jedoch recht deutlich präsent. Die Videobitrate liegt mit 5.11 Mb/sec. nicht gerade im hohen Bereich und sorgt für gelegentliches Blockrauschen, welches jedoch im sowieso unsauberen Hintergrund etwas untergeht.Die deutsche Dolby Digital 2.0 (Stereo) Tonspur hört sich recht dünn und kraftlos an. Dafür sind die Dialoge immer klar und sauber verständlich. Phasenweise belästigt ein helles ""Piepen"", welches ohne erkennbares Muster immer mal wieder auftaucht, den Hörgenuss. Ein ganz leichtes Rauschen ist vorhanden, fällt aber so gut wie gar nicht störend auf.Das Bonusmaterial gehört weiterhin zu den größten Enttäuschungen der PRINZESSIN FANTAGHIRO Veröffentlichungen. Außer DVD-Credits (0:28) hat es absolut gar nichts auf die Disk geschafft. Wenigstens ist das Hauptmenü dezent animiert, was in dieser Kategorie jedoch zu nicht mehr als dem Gnadenpunkt verhilft.Die dritte Disk von PRINZESSIN FANTAGHIRO enthält die Teile Fünf und Sechs, welche zusammengeschlossen eine Geschichte erzählen. Da das Budget sicher nicht nennenswert angestiegen ist, muss auch dieser Film in anderer Hinsicht punkten. So zum Beispiel durch die liebevolle Ausstattung. Sicher ist nicht alles besonders hochwertig (beispielsweise die Kostüme der Gemüsekrieger), jedoch spürt man förmlich, mit welcher Hingabe trotz eingeschränkter Möglichkeiten gearbeitet wurde. Dem hinzu gesellen sich tolle Schauspieler. Besonders Alessandra Martines scheint wie der Deckel auf dem Topf für diese Rollen geschaffen zu sein. Cineastisch Anspruchsvolles darf man bei diesen Filmen nicht erwarten. Vielmehr sollte man sich über ein romantisches, liebevoll inszeniertes Märchen erfreuen.

Technisch enttäuscht die DVD. Bild und Ton sind knapper Durchschnitt und an Extras mangelt es komplett." ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Fantaghirò III
Land / Jahr: Italien 1993
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Credits
Falsche Coverangabe: RC2
Kommentare:

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