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TECHNISCHE DATEN
zu Prinzessin Fantaghiro - Teil 7 & 8

RC 0 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Fantasy
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628991029 / 4020628991029
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Prinzessin Fantaghiro - Teil 7 & 8

Titel:

Prinzessin Fantaghiro - Teil 7 & 8

Regie:

Lamberto Bava

Laufzeit:
191 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Prinzessin Fantaghiro - Teil 7 & 8:


Eine junge Prinzessin, schlau und mutig, tapfer und schön. Sie besiegt einen Prinzen, beendet damit einen langen Krieg und verliebt sich in ihn. Doch nun beginnt erst der richtige Kampf, der gegen die mächtige Schwarze Königin und die Kräfte der Finsternis. Die Abenteuer der Prinzessin Fantaghirò zeigen eine Welt, gemalt mit den bunten Farben der Fantasie, mit herausragenden Darstellern, spannenden Geschichten und opulenten Bildern – und das in voller Spielfilmlänge. Eine schwarze Wolke zieht über die Erde und vernichtet alles Leben. Auch Prinzessin Fantaghiòs Schloss verschwindet spurlos und mit ihm ihr ganzes Volk. An der Seite des jungen Prinzen Parsel macht sie sich auf den abenteuerlichen Weg in das Reich des mächtigen und bösen Zauberers Darken, der die dunkle Wolke geschickt haben soll. Prinzessin Fantaghiro - Teil 7 & 8 stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Prinzessin Fantaghiro - Teil 7 & 8 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Prinzessin Fantaghiro - Teil 7 & 8:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Prinzessin Fantaghiro - Teil 7 & 8:
Teil 7:
Ein zunächst harmloser Wind, der immer stärker wird, zieht über das Land. In seinem Gefolge eine schwarze Wolke. Beide zusammen bringen Tod und Verderben über das Land und zwingen dessen Einwohner zur Flucht. Im Gefolge haben Wind und schwarze Wolke die drei Teufel Hungersnot, Schmerz und Krankheit. Keiner stellt sich Ihnen entgegen bis ein Kind, dass sich als Prinz Parsel vorstellt, Ihnen die Stirn bietet. Unbeeindruckt von seiner Kampfansage haben die Drei nur Hohn und Spott für Ihn übrig und der Pfeil des Prinzen geht durch einen der Teufel einfach hindurch, bleibt aber in einem Brotkorb von Prinzessin Fantaghiro stecken. Verwundert darüber, dass noch jemand kämpft hört Sie Hilfeschreie und macht sich auf den Weg, deren Ursache zu erkunden. Sie findet den Prinzen an einen Baum gehängt und davor die drei Teufel, die abwechselnd Pfeile auf Ihn werfen. Doch auch Fantaghiro kann die drei weder mit ihrem Stein noch mit ihrem Schwert verwunden. Erst wenn es ihr gelänge, den zu finden, der die Drei geschaffen und so grausam gemacht hat, der die Wurzel allen Übels ist und Ihn besiegt ist auch die macht der Drei gebrochen. Auf die Frage wer es sei und wo derjenige sich aufhalte, antworten die Teufel, wenn Fantaghiro den Namen herausfände, wisse sie auch, wo derjenige sich aufhalte. Mit einer letzten Mahnung das der, der sucht auch verlieren kann, verlassen die Teufel den Ort. Anstelle Danke zu sagen, wird der Prinz Vorlaut und bestreitet um Hilfe gerufen zu haben. Fantaghiro reagiert souverän und bietet dem ihr Fremden an, sich in ihrem Schloss ausruhen zu können. Das Angebot bricht das Eis und traurig berichtet der Prinz, dass er sein Schloss durch den Wind und die dunkle Wolke verloren hat und auf dem Weg in das Königreich Tohors ist, da von dort Wind und Wolke herkamen und zuerst wüteten. Gemeinsam machen sich Fantaghiro und Parsel, der sich nun vorgestellt hat, auf den Weg.

Teil 8:
Der Zuschauer sieht wie tote Adlige in prunkvollem Gewand aufgebahrt wird. Kurz drauf schalt es „Fanthagiro ist tot“ durch den Garten und der böse Zauberer Darken. Darken betritt die Szenerie und führt an die Kette gelegt seinen Hofnarr hinter sich her. Auf die Frage, wie lange er schon in den Diensten von Darken stehe, antwortet dieser, es sei schon immer so. Tatsächlich jedoch sind es nach Darken erst ein paar Tage und zur Bestätigung zwingt er den inzwischen vernarbten Lakaien dazu, sich seine Vergangenheit anzuschauen. Er sieht einen stattlichen, gut gebauten und gut aussehenden Krieger Romualdo. Darken nennt ihn jetzt Finor und verrät ihm auch noch, dass Fantaghiro weder weiß, dass sie tot ist, noch das ihr geliebter Romualdo jetzt für immer der narbengesichtige Hofnarr Finor sein wird, es sei den, er Finor/Romualdo schafft es, das Tarabas Darken darum bittet Fantaghiro zum Leben zu erwecken. Klappt Darkens perfider Plan?

Was für Teil fünf und sechs funktionierte, funktioniert auch für Teil sieben und acht. Noch immer gibt der Kampf zwischen Gut und Böse genug Stoff her um über zweimal knapp 100 Minuten zu unterhalten. Einzig, dass es immer abgedrehter in Form des Königs Tohor werden muss kann ich den Machern vorwerfen, selbst dann, wenn ich eingestehen muss das Marc de Jonge ihn richtig gut zwischen Genie und mehr als genug Wahnsinn verkörpert. Einfach herrlich überdreht und sich immer wie ein Fähnchen im Wind nach der Meinung seines Beraters bzw. in hellen Momenten auch mal der eigenen ausrichtend. Auch Gaia Bulferi Bulferetti als vorlauter Prinz Parsel gefällt und spielt so manch anderen Charakter an die Wand. Vor allem Alessandra Martines sollte ihm dankbar sein, denn endlich wirkt ihre Prinzessin Fantaghiro nicht mehr ganz so blass wie in den Teilen fünf und sechs. Der Wechsel auf die gute Seite scheint Kim Rossi Stuarts Tarabas nicht unbedingt bekommen zu sein. Sein Spiel ist noch immer intensiv, wenn er sich seiner dunklen Vergangenheit stellen muss oder wenn er sich, wie in Teil fünf und sechs, offen und verletzlich gegenüber einer Frau zeigen muss, denn diesmal sorgen Tarabas und Angelica für die Liebesgeschichte während Fantaghiro erneut ihren, inzwischen zum König gekrönten, Romualdo retten muss.

Für ein wenig Humor sind diesmal alleine Fantaghiros sprechendes Pferd sowie, die Tiere eines Teichs zuständig, die Angst davor haben, das Tarabas ihren Teich vergiftet. Hatte ich in der Kritik zu Teil fünf und sechs noch kritisiert, wie offensichtlich doch mancher Spezialeffekte ist, so fallen sie hier in den Teilen sieben und acht weniger auf und wecken in ihren besten Momenten Erinnerungen an die gute alte Star Wars Triologie vor ihrer digitalen Überarbeitung und Perfektionierung. Eben doch herrlich altmodisch.

Tauchen dann erneut die Pilzzwerge und Ursula Andress als herrische, gefühlskalte Xellessia auf, ist der Bogen zu den vorherigen Teilen perfekt geschlagen und es gilt, was schon geschrieben wurde. Insbesondere auch in Bezug auf die Darsteller der bösen Seite. Scheinbar dürfen sie besonders glänzen. Leicht verwirrt hat mich die Szene in der Darken Romualdo sein alter Ego zeigt. Ich hab da weder Romualdo erkannt, sondern vielmehr Tabaras und fand das auch durch Darkens „so sahst Du früher aus“ während Tabaras zu sehen ist bestätigt. Was diesmal besonders auffällt ist der Detailreichtum bei den Ausstattungen der Kostüme am Hofe von Tohor, selbst dann wenn alles dem Klischee von Asien, insbesondere wohl Japan entspricht, und später dort, wo sie den Verursacher der Wolke finden

Da ich es in der Kritik zu den Teilen fünf und sechs vergessen hatte, hole ich es hier nach.

Das Bild liegt in 4:3 vor, wirkt blass und erreicht gutes Super VHS Niveau. Nicht wirklich bahnbrechend aber immerhin nutzt sich eine digitale DVD nicht ab. Der Ton ist für mich die Enttäuschung. Nicht weil er „nur“ in Dolby Digital Stereo vorliegt, sondern weil sowohl die Englische wie auch die Italienische Tonspur fehlen, die in der Internet Movie Database als Tonspuren angegeben sind.

Bleibt als Fazit, sich nicht an den Schwächen zu stören und sich einfach an dem simplen aber schönen Film zu erfreuen. Kaufen und sich den Film zusammen mit der Familie anschauen. Die Kinder dürfen ruhig, da schließe ich mit der FSK Empfehlung an, 6 Jahre alt und Fernseherfahren sein. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
"Eine junge Prinzessin, schlau und mutig, tapfer und schön. Sie besiegt einen Prinzen, beendet damit einen langen Krieg und verliebt sich in ihn. Doch nun beginnt erst der richtige Kampf, der gegen die mächtige Schwarze Königin und die Kräfte der Finsternis. Die Abenteuer der Prinzessin Fantaghirò zeigen eine Welt, gemalt mit den bunten Farben der Fantasie, mit herausragenden Darstellern, spannenden Geschichten und opulenten Bildern – und das in voller Spielfilmlänge.

Eine schwarze Wolke zieht über die Erde und vernichtet alles Leben. Auch Prinzessin Fantaghiòs Schloss verschwindet spurlos und mit ihm ihr ganzes Volk. An der Seite des jungen Prinzen Parsel macht sie sich auf den abenteuerlichen Weg in das Reich des mächtigen und bösen Zauberers Darken, der die dunkle Wolke geschickt haben soll.Auch die Bildqualität der Folgen Sieben und Acht unterscheidet sich nicht sonderlich von den beiden vorherigen. Weiterhin mangelt es am stärksten an punkto Schärfe. Allerdings hat sich diese etwas gebessert und erreicht phasenweise gute Werte, driftet daraufhin jedoch ab und bewegt sich dann großteils wieder auf befriedigend- bis ausreichendem Niveau. Der Kontrast ist nicht mehr ganz so blass, was sich auch in etwas kräftigeren Farben widerspiegelt. Jedoch neigen erneut helle Flächen regelmäßig zum Überstrahlen. Der Hintergrund wirkt immer etwas ""schwammig"", was im ersten Moment wie klassisches Grieseln ausschaut. Bei genauer Beobachtung relativiert sich das ein wenig, denn hierbei handelt es sich zum Teil um kompressionsbedingtes Flächenrauschen. Bei den niedrigen Bitraten von 4.66 / 4.37 Mb/sec. darf man sich darüber nicht wundern. Verunreinigungen tauchen regelmäßig auf, bleiben aber großteils dezent und stören nicht tragisch.Die deutsche Dolby Digital 2.0 (Stereo) Tonspur ist solide, mehr aber auch nicht. Die Sprachverständlichkeit überzeugt und alles kommt klar sowie sauber aus den beiden Frontboxen. Stereotonale Effekte gibt es mit einer Ausnahme fast gar nicht. Störgeräusche wie bei der letzten DVD sind nur kurz in der ersten Folge vorhanden, verschwinden aber recht schnell wieder. Rauschen et cetera ist kaum bis gar nicht störend vorhanden.Mit Ausnahme von Credits (in welchen die DVD-Produzenten aufgelistet sind) gibt es auch diesmal kein Bonusmaterial. Sehr enttäuschend, da sich bestimmt etwas finden lassen würde - und seien es nur eine Bildergalerie oder ein Episodenführer...Wem die vorherigen Teile gefallen haben, der wird auch am siebten und achten seine Freude haben. Vom Stil her hat sich kaum etwas verändert, jedoch ist die Geschichte etwas ernster, erwachsener und nicht mehr ganz so kunterbunt wie bisher. Dies spiegelt sich auch in der erstmals verliehenen Altersfreigabe ""FSK 12"" wieder. Während die siebte Folge mit ihrem leicht asiatischen Anstrich recht amüsant ist, breitet sich in der nachfolgenden phasenweise derbe Langeweile aus. Schuld daran ist der Part beim Zauberer Darken in Gefangenschaft. Hier passiert kaum etwas und man wünscht sich förmlich, dass hiermit bald Schluss ist. Nichts desto trotz darf man im Ganzen dennoch zufrieden sein und wird gut unterhalten.

Leider hat sich technisch nichts verändert. Bild und Ton sind knapper Durchschnitt und Extras gibt es wieder einmal nicht." ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Fantaghirò IV
Land / Jahr: Italien 1994
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Credits
Falsche Coverangabe: RC2
Kommentare:

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