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TECHNISCHE DATEN
zu No Vacancy

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
0411976659136 / 0411976659136
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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No Vacancy

Titel:

No Vacancy

Label:

Highlight Video

Regie:

Marius Balchunas

Laufzeit:
80 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu No Vacancy:


Im bizarren Pink Hotel dreht sich an diesem Tag alles um Liebe, Sex und Geld. Die Bewohner des Pink Hotel - einer billigen Absteige an einem trostlosen Highway - sind allesamt gesellschaftliche Aussenseiter und unverbesserliche Träumer, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und der grossen Liebe zufällig aufeinander treffen. Während Hotelbesitzer Reynaldo mit seiner hübschen Tochter über ihre drohende Hochzeit debattiert, kämpfen seine Gäste mit ihren eigenen Schwierigkeiten: Der russische Geiger Leonard spielt stets dieselbe romantische Ballade, während die 21-jährige Lilian (Christina Ricci), verheiratet mit einem untreuen Verlierertyp, neben dem attraktiven, aber ihr völlig unbekannten Luke (Timothy Olyphant) aufwacht. Die New-Age-Jüngerin Constance unterstützt derweil die drogensüchtigen Poeten Pete und Alex mit kosmischen Ratschlägen, denn die beiden müssen ihr Problem mit dem Zuhälter Mr. Tangerine (Robert Wagner) klären. Und das ist nur der Anfang dieses verrückten Tages... No Vacancy stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


No Vacancy Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in No Vacancy:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu No Vacancy:
Gespräche über Sex auf alten Kühlschränken brechen endgültig das Eis zwischen Lilian und Luke. Die beiden sind nur zwei der skurrilen Bewohner des „Pink Hotels“, einer trostlosen Absteige mitten im Nirgendwo. Das einzige, was die Bewohner neben ihrer Skurrilität miteinander verbindet, ist die Tatsache, dass sie gesellschaftliche Außenseiter sind und von einem besseren Leben träumen. Doch zwischen ihnen und einem besseren Leben stehen Dutzende von Problemen. Pete und Alex sind zwei weitere Figuren, die diesen Mikrokosmos bevölkern. Drogensüchtig und der Meinung, Poeten zu sein, lassen sich die beiden von der New-Age-Jüngerin Constance mit guten Tipps versorgen, die sie immer weiter in den Schlamassel geraten lassen.

Marius Balchunas inszenierte „No Vacancy“ mit einigen prominenten Darstellern, die seit längerem nicht mehr auf der Leinwand zu sehen waren. Robert Wagner dürfte vielen noch aus der Serie „Hart aber herzlich“ in bester Erinnerung sein, während es um Lolita Davidovich seit „Gods and Monsters“ ruhig geworden ist. Die Präsenz von Christina Ricci dürfte aber der Hauptgrund sein, warum „No Vacancy“ seine Fans finden wird.

Der Film besteht zu einem überwiegenden Teil aus Dialogen, die mit viel Wortwitz inszeniert sind, doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie häufig voller Allgemeinplätze sind und oft ins Banale abdriften. Tiefgründige Gesprächsansätze werden nur zu bald Gags oder einer Wendung in der Handlung geopfert. So kann „No Vacancy“ zwar unterhalten, im Gedächtnis haften bleibt der Film allerdings nicht.

Die Bild- und Tonqualität der DVD bewegt sich im soliden Mittelfeld, Extras sucht man jedoch vergeblich. Neben den obligatorischen Trailern findet man allerdings noch den speziellen Filmtipp, der auf eines der filmische Kleinode der letzten Monate hinweist: „The Dish“. Dieser Extrahinweis auf den Film ist sehr gelungen, da schon abzusehen ist, dass „The Dish“ entscheidend zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Doch auch das kann nur unzureichend davon ablenken, dass die Ausstattung der DVD ansonsten ungenügend ist.

Fazit: „No Vacancy“ ist ein netter, kleiner Film für zwischendurch, der bereits einige Stunden nach dem Anschauen wieder in Vergessenheit geraten wird. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Irgendwo an einem einsamen Highway steht das heruntergekommene Pink Hotel. Sein aufbrausender Besitzer Reynaldo hat genug mit seiner aufmüpfigen Tochter zu tun und kann sich demnach nicht auch noch um seine verrückten Gäste kümmern. Sollte er aber besser...

"No Vacancy" liest der Amerika-Reisende auf einem Motelschild aufleuchten, wenn gerade keine Zimmer mehr frei sind. Bei Hotelbesitzer Reynaldo ist das Schild Tag und Nacht eingeschaltet, denn bei ihm ist die Bude ständig voll. Nicht, dass der Einwanderer viel Zeit hätte, sich um seine Gäste zu kümmern. Seine super gebaute Tochter (Lolita Davidovich) ist gerade in dem knackigen Alter, sich verheiraten zu lassen. Doch das langbeinige Töchterchen denkt gar nicht dran, irgendeinen Sohn aus Vaters Bekanntschaft zu ehelichen und eröffnet ihrem aufbrausenden Dad, dass sie längst nicht nur einen Weißen zum Lover hat, sondern auch noch schwanger ist. Der werdende Papa steht dann auch noch prompt vor der Tür: Kummer steht ins Haus.

Der Film "No Vacancy" macht deswegen anstelle von Reynaldo die Runde durch die heruntergekommene Anlage und stellt dem Zuschauer die einzelnen Gäste vor. Die süß-dralle Lilian (Christina Ricci aus "Addams Family") wartet eigentlich auf ihren Verlobten, wacht aber nach einer durchzechten Nacht neben einem ihr völlig unbekannten Kühlschrankreparateur (Tomothy Olyphant) auf, der keine Lust darauf hat, sich von ihr aus dem Bett werfen zu lassen. Während sich nebenan ein Geiger immer wieder an derselben Melodie versucht und eine New-Age-Expertin Körper und Seele auf Vordermann bringt, wachen die drogensüchtigen Loser Pete und Alex mit einem prallen weiblichen Straps-Hintern auf dem Gesicht auf. Sie haben ihr letztes Geld mit ein paar Nutten verpraßt, die zum Frühstück allerdings noch einen Nachschlag einfordern. Als der nicht prompt ausbezahlt wird, tanzen die Mädels vom Hof, um ihren Zuhälter Mr. Tangerine (Robert Wagner) zu holen.

Der 1999 von Ernest Koskin gedrehte Film ist kein großes Hollywoodkino, sondern eher so etwas wie eine cineastische Freakshow. Die schrägen Figuren, die hier in den verwohnten Zimmern abhängen, haben auf der Straße des Lebens schon vor langer Zeit die richtige Ausfahrt verpaßt. Sie haben ihre Chancen gehabt und sie vertan. Ganz egal, ob dass die Drogenboys Pete und Alex sind, die eigentlich Dichter werden wollten und sich nun das letzte bisschen Hirn aus dem Kopf kiffen, oder der Geiger Leonard, der seine Arien einfach nicht auf die Reihe bringt: Das kann nicht gut enden. Ein Blick ins Nachbarzimmer zeigt das letzte Stadium des Abstiegs: Hier glotzt ein dicker Mann irre auf den prallen Busen einer verkleideten Meerjungfrau – und zahlt ihr gierig und im sexuellen Lusttrauma zwanzig Dollar für jedes Mal, das sie für ihn einen einfachen Kinderabzählreim wiederholt. Einzig Lilian und ihr neuer Bettgenosse haben anscheinend noch die Chance auf eine Zukunft.

"No Vacancy" ist ein weiterer Vertreter der White-Trash-Bewegung. Hier werden amerikanische Loser gezeigt, die alle Hoffnung längst begraben haben und sich um nichts mehr scheren. Das ist im Allgemeinen zutiefst abtörnend, weil die meisten Zuschauer lieber edle Helden sehen. Hier geht das Konzept allerdings auf, weil die Figuren total überzeichnet sind und trotzdem noch einen interessanten Kern behalten. Etliche Filmfreunde schauen sich den Streifen bestimmt gerne an – mit der gleichen Begeisterung, mit der sie die bärtige Frau mit den drei Brüsten im Zirkus angaffen. Für die meisten Zuschauer dürfte der Streifen aber zu schräg und abseits der Norm sein, um zu gefallen.

Bild und Sound der DVD sind leider völlig durchschnittlich und fallen nicht auch nur ansatzweise auf. So gesehen unterscheidet sich die Silberscheibe nicht von der VHS-Kassette. Auf der vorliegenden Leih-DVD sind auch keine Extras vorgesehen. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
3 von 50
2


Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 1999
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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