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TECHNISCHE DATEN
zu Was geschah mit Harold Smith?

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Label:
Epix Media AG
EAN-Code:
4009750221648 / 4009750221648
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Was geschah mit Harold Smith?

Was geschah mit Harold Smith?

Titel:

Was geschah mit Harold Smith?

Label:

Epix Media AG

Regie:

Peter Hewitt

Laufzeit:
92 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Was geschah mit Harold Smith?:


Es ist 1977. Der achtzehnjährige Vince Smith (Michael Legge) ist ein besessener Discogänger. Doch plötzlich steht seine Welt auf dem Kopf: Vince hat sich in eine Punkerin verliebt, nicht ahnend, dass es sich um seine Arbeitskollegin Joanna (Laura Fraser) handelt. Sein Vater Harold (Tom Courtenay) verbringt derweil den Lebensabend vor dem Fernseher. Seine Frau Irene (Lulu) und die Nachbarn ignorieren ihn, bis er zur Weihnachtszeit seine telekinetischen Fähigkeiten vorführt. Schlagartig stehen Harold und seine Familie im Rampenlicht der Öffentlichkeit … Was geschah mit Harold Smith? stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Was geschah mit Harold Smith? Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Was geschah mit Harold Smith?:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Was geschah mit Harold Smith?:
Um diese Frage dreht sich die kleine, aber feine britische Komödie. Aber zuerst lernen wir Vince, den jüngsten Sohn von Harold und seine Familie kennen. Er fährt die typische Loser-Schiene mit langweiligem Job als Angestellter und null Erfolg beim anderen Geschlecht. Harold ist fernsehsüchtig, während seine Frau das Ehegelübde recht freizügig handhabt. Es ist die coole Discozeit der 70er und Vince träumt von einem heißen Date mit seiner Kollegin Joana, die ihn ja eigentlich auch ganz nett findet. Just am Weihnachtsabend offenbart Papa Harold im Kreis der Familie sein bislang verstecktes Talent als Magier, als er eine Zahl errät, die sich sein ältester Sohn erdacht hat. Dieser verschafft ihm einen Auftritt im Altersheim, der zu mysteriösem Ableben dreier Bewohner führt, woraufhin der unscheinbare Zauberer im Knast landet. Um den Fall zu klären, wird Joana’s Vater hinzugezogen, ein Wissenschaftler und Oberspießer. Es zeigt sich, dass Harold neben Gedankenlesen noch einige Tricks mehr auf Lager hat, und er besteht die Tests mit Bravour. Schließlich lässt man ihn aufgrund fehlender Beweise doch laufen und er wird durch Mundpropaganda zum Star der Stadt. Nebenbei verwandelt sich sein Sohn Vince in einen Punk, um seiner Angebeteten zu imponieren, aber der Erfolg läßt weiter auf sich warten. Da muss Vater Harold natürlich mit seinen unerklärlichen Fähigkeiten eingreifen.

Hier findet sich englischer Humor in allen Stilarten, von fein über schwarz bis schräg überdreht. Schnell schließt man die liebenswerten britischen Typen mit ihren Macken und Eigenheiten ins Herz. Das Gewicht der Story liegt recht gleichmäßig verteilt auf Harold’s „Coming out“ und dem zeitlosen Thema vom Suchen und Finden zweier Liebender, das Milieu der 70er und 80er mit Disco und Punk werden zudem sehr schön durch den Kakao gezogen. Das Finale dagegen ist nach meinem Geschmack dann doch etwas zu übertrieben für den vorangegangen, eher ruhig erzählten Plot. Insgesamt gesehen sind die 90 Minuten aber eine lustige und kurzweilige Angelegenheit, nicht mehr und nicht weniger. Standard-Extras wie Making of, Trailer, TV-Spots und Biographien der dem deutschen Publikum zumeist unbekannten Akteure gibt’s dazu. ()

alle Rezensionen von Peter Ströer ...
"Es ist 1977. Der achtzehnjährige Vince Smith (Michael Legge) ist ein besessener Discogänger. Doch plötzlich steht seine Welt auf dem Kopf: Vince hat sich in eine Punkerin verliebt, nicht ahnend, dass es sich um seine Arbeitskollegin Joanna (Laura Fraser) handelt. Sein Vater Harold (Tom Courtenay) verbringt derweil den Lebensabend vor dem Fernseher.

Seine Frau Irene (Lulu) und die Nachbarn ignorieren ihn, bis er zur Weihnachtszeit seine telekinetischen Fähigkeiten vorführt. Schlagartig stehen Harold und seine Familie im Rampenlicht der Öffentlichkeit …Das Bild liegt in 4:3 Vollbild (1.33:1) vor und erinnert allumfassend eher an ein mittelprächtiges Fernsehbild anstatt an einen hochwertigen Kinofilm. Gegenüber der ersten Fassung aus dem Jahre 1999 hat der Anbieter Epix anscheinend keine Veränderungen vorgenommen. Der Kontrast ist sehr grobkörnig und über den gesamten Filmverlauf sehr blass. Die Schärfe fällt durch zahlreiche Details positiv auf, leider werden diese nur sehr unscharf abgezeichnet. Farblich erreicht der Film gute Werte, das durchgehend dezente Bildrauschen stört zuweilen auch das ungeschulte Auge.WAS GESCHAH MIT HAROLD SMITH liegt in Dolby Digital 5.1 und DD 2.0 (Stereo) auf Deutsch vor. Die Surroundspur präsentiert sich leider stark centerlastig. Lediglich im vorwärtigen Hörraum lässt sich eine hohe Ausnutzung feststellen, von den Rears wird eher spärlich gebrauch gemacht. Insofern erscheint die Wiedergabe sehr undynamisch und mit schlechtem Raumeffekt. Der Klang erreicht ein ordentliches Level - sowohl Hintergrundgeräusche als auch Musik kommen sauber aus den Boxen. Die Stereotonspur ist klanglich ebenfalls gut gelungen, die Boxen werden - im Rahmen der bei einem 2.0 Track gegebenen Möglichkeiten - zufriedenstellend ausgenützt.Das Bonusmaterial fällt leider ziemlich schmal aus. Einzig wirklich sehenswertes Extra ist das Making-of, das in diversen Darsteller- und Regisseurinterviews zahlreiche Hintergrundinformationen offenbart. Leider scheuen sich die Befragten nicht, den Hauptfilm auch mit Selbstlob zu überschütten. Szenen vom Set sind zudem auch nicht präsent. Wie von Produktionen aus dem Hause Epix gewohnt, enthält die DVD überdies einige Trailer zu anderen Veröffentlichungen des Anbieters. Darüber hinaus sind zwei TV-Spots des Hauptfilms vorhanden. Knappe drei PunkteEine außergewöhnliche und faszinierende Hommage an die turbulenten 70er-Jahre mit all ihren Höhen und Tiefen: Peter Hewitt, Regisseur von TOM UND HUCK sowie BILL & TED’S VERRÜCKTE REISE IN DIE ZUKUNFT, beweist mit seiner Komödie WAS GESCHAH MIT HAROLD SMITH? erneut Fingerspitzengefühl zur Erschaffung exzellenter und ungewöhnlicher Geschichten. Humorvoll und intelligent zugleich inszenierte Hewitt eine brillante Story über den besessenen Discogänger Vince Smitzh (Michael Leege), der genauso wie sein Vater Harold (Tom Courtenay) und seine Mutter Trene (Lulu) anfänglich ein ausgeglichenes und ruhiges Leben führt. Schlagartig durchziehen jedoch schon bald komische Veränderungen dies bescheidene Dasein. Vater Harold, der sonst - redlich sitzend vor dem Fernseher - von allen ignoriert wurde, entfaltet scheinbar urplötzlich magische Kräfte, Vince verliebt sich in eine Punkerin (Laura Fraser), nichts ahnend, dass es sich um seine Arbeitskollegin Joanna handelt, und Mutter Trene lässt sich beinahe auf Vince besten Freund Walter Bennet (James Corden) ein.

Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten. Stets geschehen unerwartete Wendungen, welche die Spannung und vor allem die Intensität des Filmes durchgehend aufrechterhalten und zugleich köstlich amüsieren. Unerwartet und dem Streifen das I-Tüpfelchen aufsetzend sind mitunter auch stark emotionale Einflüsse zu spüren ()

alle Rezensionen von Fabian Sell ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Whatever Happened to Harold Smith?
Land / Jahr: Großbritannien / USA 1999
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Hinter den Kulissen
Kommentare:

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