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TECHNISCHE DATEN
zu Der rosarote Panther

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4030521417069 / 4030521417069
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der rosarote Panther

Titel:

Der rosarote Panther

Label:

SONY Pictures Home Entertainment

Regie:

Shawn Levy

Laufzeit:
89 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der rosarote Panther:


Inspektor Clouseau ermittelt wieder! Nach dem Mord an dem bekannten Fußballmanager Gluant wird auch noch dessen wertvoller Diamantring, der Pink Panther, gestohlen. Inspektor Clouseau (Steve Martin, Im Dutzend billiger) übernimmt den Fall. An seiner Seite stehen der Gendarm Ponton (Jean Reno, The DaVinci Code - Sakrileg)und die hilfsbereite Sekretärin Nicole (Emily Mortimer, Match Point), die mit ihm bald durch dick und dünn gehen. Bei seinen Recherchen wird Clouseau misstrauisch von Chefinspektor Dreyfus (Kevin Kline, Ein Fisch namens Wanda)beobachtet, der eigentlich darauf hofft, dass Clouseau bei dieser Aufgabe scheitern wird. Doch der wäre nicht Clouseau, wenn es ihm nicht gelänge, durch alle Fettnäpfchen hindurch und am Chaos vorbei, Licht ins Dunkle dieses Kriminalfalles zu bringen. Dass er bei der Beschattung von Xania (Beyoncé Knowles), der Freundin des Opfers, gezwungen ist, nach New York zu fliegen, sieht Clouseau dabei eher als sportliche Herausforderung. In seiner unnachahmlichen Art und mit seiner faszinierenden Vorgehensweise mag Clouseau seine Umgebung in Schutt und Asche legen - letztendlich aber stiehlt er Dreyfus doch die Show! Der rosarote Panther stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.


Der rosarote Panther Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der rosarote Panther:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der rosarote Panther:
Der "rosarote Panther" kehrte nach einer 24-jährigen Pause zurück auf die Leinwand sowie jetzt frisch auf DVD! Diesmal schlüpft Zappelphilipp Steve Martin im Prequel zu Blake Edwards unsterblicher Komödienserie in die Rolle des Inspektor Clouseau.

Ein Aufschrei aller Peter-Sellers-Fans ist förmlich hörbar! Wie kann man eine solche Kult-Filmreihe neu auflegen wollen. Dabei zeigte die Vergangenheit, dass dies einfach ohne Peter Sellers nicht möglich ist. Denkt man nur an die Filme "Der Fluch des rosaroten Panters" indem der mieseste Detektiv der Welt Clifton Sleigh (Ted Waas) den Verschwundenen Clouseau aufspüren soll , oder an "Der Sohn des rosaroten Panters" mit Roberto Benigni, der den Sohn vom verstorbenen Inspektor Clouseau spielt, und dessen Tollpatschigkeit er ohne Zweifel geerbt hat (Regie beide Blake Edwards) und der Nebenläufer "Inspektor Clouseau" mit Alan Arkin, der hier überall heillose Verwirrung stiftet.

Peter Sellers ist in dieser Rolle einfach unerreichbar. Seine Mixtur aus Überheblichkeit, Ignoranz, Idealismus und trotteliger Ungeschicklichkeit, machten die Figur umgehend zu einem Klassiker der Filmkomödie. Steve Martin versucht nicht Peter Sellers zu imitieren, sondern seinen eigenen Weg zu gehen. Leider läuft er dabei in die falsche Richtung. Während Sellers Clouseau durch seine unbedachte Tollpatschigkeit begeisterte zeigt uns Martin einen tölpeligen Polizisten, bei dem es so wirkt als produziere er jedes Missgeschick mit voller Absicht.

Regisseur Shawn Levy ("Voll verheiratet", "Im Dutzend billiger") und seinem Drehbuchautor und Hauptdarsteller Steve Martin stand nicht der Sinn nach einer Kopie von Edwards´ spritzig-eleganten Verwechslungs-, Verkleidungs- und Verfolgungsspäßen. Dabei bemühen sich alle, den Charme der Originale nachzuahmen. Ihnen stand der Sinn eher nach körperbetonte Anarcho-Comedy in typischer Martin-Manier. Oder wie Levy es ausdrückt, eine "Neuinterpretation des Stoffes für das 21. Jahrhundert". Doch was diese Neuinterpretation zeigt, ist platte Slapstick und übertriebene Mimik.

Die Handlung des mittlerweile 10ten "rosaroten Panther"-Abenteuer: Der französische Fußballtrainer Yves Gluant wird nach einem Spiel mit einem chinesischen Giftpfeil getötet. Als man die Leiche nach dem folgenden Tumult untersucht, muss man zudem feststellen, dass der überaus wertvolle und berühmte Diamantring "Der rosarote Panther", den Gluant trug, verschwunden ist. Polizeioberinspektor Dreyfus (Kevin Kline/ "In & Out") ordert für den Fall den tollpatschigen und unterbelichteten Provinzpolizisten Clouseau nach Paris. Allerdings nicht wegen seinen Qualifikationen, im Gegenteil: er will nach Clouseaus Versagen den medienwirksamen Fall selbst in die Hand nehmen und lösen, um endlich eine Auszeichnung für seine Verdienste zu erhalten. Clouseau zur Seite steht neben der Sekretärin Nicole (Emily Mortimer/ "Match Point") auch Kollege Ponton (Jean Reno/ "Leon, der Profi), der den Tollpatsch heimlich bewachen soll. Die beiden befragen erst einmal alle Verdächtigen. Darunter ist auch Gluants Geliebte und Popsängerin Xania (Pop-Diva Beyoncé Knowles), die chinesische Mafia (zum Glück ist Clouseau der chinesischen Sprache mächtig) und Gluants Co-Trainer Yuri.

Fazit: Für Nichtkenner der ursprünglichen Clouseau-Filme nette Unterhaltung in typischer Steve-Martin-Manier! Peter-Seller-Fan hingegen sollten hier lieber die Finger von dem Film lassen, auch wenn der altmodisch gehaltene Zeichentrickvorspann mit Henry Mancinis unsterblichem Musikthema sogleich wohlige Erinnerungen weckt, so tut es der Film leider nicht! Ein netter Versuch, jedoch fehlgeschlagen!

Nicht fehlgeschlagen ist die technische Seite der DVD. Das Bild (16:9) ist scharf, sauber und gibt natürliche Farben wieder. Der Ton (DD 5.1) ist feingeschliffen, bietet gute Dynamik und Räumlichkeit, und ist gut verständlich. Was ebenfalls auf keinen Fall fehlgeschlagen ist, ist die Ausstattung. Neben Audiokommentar und nicht verwendeten Szenen gefallen vor allen die sehr witzige Dokumentation sowie der alternative Filmanfang. Weiter gibt es Hintergrundinfos, Trailer und Musikvideos mit Ms. Knowles. Gelungende Ausstattung! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Man muss in der Filmgeschichte nicht sonderlich bewandert sein, um mit der Rolle des Inspektor Clouseau den großen britischen Komiker Peter Sellers zu assoziieren. In immerhin fünf Filmen, die zwischen 1963 und 1978 gedreht wurden, verkörperte der Erzkomödiant den tölpelhaften französischen Kriminalbeamten, der eher seinem cholerischen Vorgesetzten Dreyfus (der ebenso grandiose tschechische Charaktermime Herbert Lom in seiner bekanntesten Rolle) das Leben schwer machte, als den Juwelendieben, hinter denen er zumeist her war. Wie Stephen Hopkins in seinem eindrucksvollen Biopic The Life and Death of Peter Sellers unlängst thematisierte, war Sellers in der Rolle Clouseaus zeitlebens nicht so richtig glücklich. Dennoch ist es seine Paraderolle, mit der Sellers auch fünfundzwanzig Jahre nach seinem Tod noch enger verbunden ist, als mit jeder anderen seiner zahlreichen Rollen. Blake Edwards, der Schöpfer und Regisseur der erfolgreichen Rosarote-Panther-Serie, hat nach Sellers Tod noch drei Fortsetzungen folgen lassen, die den Mythos der gewitzten Slapstickfilme peu à peu zu Grabe trugen. Weder das unsägliche Schnipsel-Werk Der rosarote Panther wird gejagt, der aus bislang unbenutzten Auftritten Sellers zusammengefügt war, noch die Rip Offs mit Ted Wass bzw. Roberto Benigni konnten die Klasse der vorangegangenen fünf Filme erreichen. Nun kommt abermals ein neuer Beitrag in die Kinos, nicht mehr von Altmeister Edwards inszeniert, doch auf den ersten Blick genauso unnötig wie die drei vorangegangenen Teile. Doch wenn Steve Martin seine ersten Slapstick-Auftritte mit Bravour gemeistert hat und man sich die ersten Lachtränen aus dem Gesicht wischt, besteht kein Zweifel mehr, dass dieser neue „Panther“ einen würdigen Nachfolger der Post-Sellers-Ära darstellt.

Inhaltlich ist der Film indes früher angesiedelt, da er das erste Kennenlernen zwischen Clouseau und Dreyfus thematisiert. Anachronistisch wird das Ganze, weil der Film ganz offensichtlich in unserer Zeit spielt, aber darüber kann man problemlos hinwegsehen. Clouseau wird vom karrieregeilen Chefinspektor Dreyfus auf einen Mord angesetzt, bei dem der berühmte Diamant „Rosaroter Panther“ abhanden kam, weil Dreyfus sich erhofft, den Fall selbst lösen zu können, während der trottelige Clouseau in den Medien seinen Kopf hinhält und die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ein ausgefuchster Plan, der natürlich nicht so ganz aufgehen wird…

Auch Shawn Levy erweist sich auf dem Regiestuhl als ausgesprochen geglückte Wahl, da er die gewohnte Mischung aus albern-überzogener Grimassenkomik, Zoten und astreiner Physical Comedy wie bereits Blake Edwards wie aus dem Effeff beherrscht und ein wahres Gagfeuerwerk abbrennt. Dass nicht jeder Gag zündet, fällt bei der hohen Trefferquote auch nicht weiter ins Gewicht. Mit Steve Martin und Kevin Kline hat man jedenfalls zwei gestandene Komiker gefunden, die die Nachfolge von Peter Sellers und Herbert Lom wie kaum sonst jemand anzutreten verstehen. Man kann nur hoffen, dass Martins brüllkomischer französischer Dialekt in der deutschen Fassung angemessen übertragen wurde. Schon allein die „Hamburger“-Szene ist nämlich eigentlich das Eintrittsgeld wert! ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
"Inspektor Clouseau ermittelt wieder! Nach dem Mord an dem bekannten Fußballmanager Gluant wird auch noch dessen wertvoller Diamantring, der ""Pink Panther"", gestohlen. Inspektor Clouseau (Steve Martin, Im Dutzend billiger) übernimmt den Fall. An seiner Seite stehen der Gendarm Ponton (Jean Reno, The DaVinci Code - Sakrileg)und die hilfsbereite Sekretärin Nicole (Emily Mortimer, Match Point), die mit ihm bald durch dick und dünn gehen. Bei seinen Recherchen wird Clouseau misstrauisch von Chefinspektor Dreyfus (Kevin Kline, Ein Fisch namens Wanda)beobachtet, der eigentlich darauf hofft, dass Clouseau bei dieser Aufgabe scheitern wird.

Doch der wäre nicht Clouseau, wenn es ihm nicht gelänge, durch alle Fettnäpfchen hindurch und am Chaos vorbei, Licht ins Dunkle dieses Kriminalfalles zu bringen. Dass er bei der Beschattung von Xania (Beyoncé Knowles), der Freundin des Opfers, gezwungen ist, nach New York zu fliegen, sieht Clouseau dabei eher als sportliche Herausforderung. In seiner unnachahmlichen Art und mit seiner faszinierenden Vorgehensweise mag Clouseau seine Umgebung in Schutt und Asche legen - letztendlich aber stiehlt er Dreyfus doch die Show!Das Bild von DER ROSAROTE PANTHER liegt im anamorphen 1,85:1-Format vor. Wie bei Sony üblich wurde es von einer High Definition-Quelle gemastert, was es angesichts der - ebenfalls typisch Sony - extrem niedrigen Bitrate von unter vier Mbps vor einer totalen Katastrophe rettet. So kann die Kanten- wie Tiefenschärfe noch überzeugen, wenngleich man um viele Objekte sogenannte ""Heiligenscheine"" erkennen kann, was ein Zeichen für starke Nachschärfung darstellt. Die recht schwache Herausarbeitung von feinen Details bestätigt diesen Eindruck. Das Rauschverhalten ist trotz der Bitratennachteile gut, anscheinend wurde mit Filtern etwas nachgeholfen, das Bild zu stabilisieren. Nur selten zeigen sich auf farblich homogenen Hintergründen stehende sowie blockige Farbmuster, was auf eine fast tadellose Kompression zurückzuführen ist.

Die Farben wirken zu jeder Zeit satt und knallig. Auf Grund von Filtereinsatz sehen viele Szenen optisch verfremdet aus. Der Stil des Films schließt auch einen angehobenen Kontrast mit ein. In diesen Fällen saugen dunkle Flächen dann leider viele Details auf. Da besteht ein Anzug dann nur noch aus einer großen, tiefschwarzen Fläche ohne Feinheiten. Die Vorlage kommt, wie nicht anders zu erwarten, ohne jegliche Defekte analoger Art daher. Insgesamt ein typischer, durchwachsener Sony-Transfer, wie man sie schon zur Genüge kennt. Das ergibt gute sieben Punkte.







Zwei Tonspuren in Deutsch und Englisch werden dem Zuschauer angeboten, welche beide im Dolby Digital 5.1-Format kodiert wurden. Die Mixe unterscheiden sich dabei nur minimal voneinander. Das Geschehen bleibt über die gesamte Laufzeit eher frontlastig, da der Film stark auf Slapstick-Comedy und weniger auf Action baut. Zwar vernimmt man immer wieder kleinere Geräusche, Umgebungsklänge sowie Musik aus dem rückwärtigen Bereich, richtige, dynamische Effekte ertönen jedoch selten aus den Lautsprechern. Auch der Bass hat nur wenige Gelegenheiten sich auszuzeichnen, grummelt aber trotzdem bei der musikalischen Untermalung regelmäßig munter vor sich hin.

Die Stimmenverständlichkeit lässt keine Kritik zu und auch die Qualität der Synchronisation ist über jeden Zweifel erhaben. Das Klangspektrum wird nahezu optimal ausgereizt und füllt Höhen, Mitten und Bässe aus.Die Disk bietet zum Hauptfilm Untertitel in den Sprachen Deutsch, Englisch sowie Türkisch an. Das gilt in Bezug auf unsere Sprache ebenfalls für den unterhaltsamen Audiokommentar von Regisseur Shawn Levy, in dem der ehrgeizige wie sympathische Filmemacher locker aus dem Nähkästchen plaudert und allerlei Wissenswertes zum Film selbst wie zu den Dreharbeiten erzählt. Die Trailershow, welche vom Hauptmenü aus zugänglich ist, enthält leider nicht den Clip zu DER ROSAROTE PANTHER.

Im Untermenü für das (natürlich ebenfalls untertitelte) Bonusmaterial findet man satte elf Deleted Scenes mit optionalem Kommentar von Shawn Levy. Oftmals handelt es sich dabei um alternative oder erweiterte Versionen bereits im Film verwendeter Szenen. Zusätzliche zündende Gags sind in diesen durchaus zu finden und Levy erklärt auch immer brav, warum diese Szenen nicht im fertigen Film sind. Drei Dokumentationen stehen als nächstes auf dem Programm. Während sich ""Die Lösung des Falles"" (22 Minuten) mit der Besetzung der Hauptrollen beschäftigt, gibt ""Ausflug in die Animationswelt"" (neun Minuten) einen Einblick in die Entstehung der gezeichneten Trick-Titelsequenz. Das dritte Feature, ""Vorbereitung für die Filmsequenz im Präsidentenpalast"" (10 Minuten), behandelt schließlich das große Finale. Alle drei Dokumentationen enthalten sowohl B-Roll-Material als auch kurze Interviews mit den jeweils Beteiligten Mitgliedern von Cast und Crew.

Weiter geht es mit ""Sleuth Cams: Detail-Einblicke am Set"" (19 Minuten). Hierbei handelt es sich um drei Behind the Scenes-Clips mit unkommentierten B-Roll Aufnahmen. Der alternative Filmanfang mit optionalem Kommentar von Shawn Levy (dreieinhalb Minuten) ist im Gegensatz zur im Film befindlichen Titelsequenz eine CGI-animierte 3D-Version, welche auch als Grundlage für das Hauptmenü genutzt wurde.

Auf der nächsten Bildschirmseite erwartet den Zuschauer noch etwas ""Kleinkram"", beginnend mit dem Musikvideo ""Check on it"" von Beyoncé Knowles. Miss Knowles ist auch Gegenstand des zweiten Features, der exklusiven Beyoncé Performance ""A Woman like me"", ebenfalls mit optionalem Kommentar von Shawn Levy versehen. Es handelt sich dabei eigentlich nur um eine Deleted Scene mit ihrem kompletten Gesangsauftritt im Finale von DER ROSAROTE PANTHER.

Inbsgesamt bietet das Bonusmaterial alles, was der Herz begeht. Nur ist das für eine Single-Disk so viel, dass es mehr Speicherplatz als der eigentliche, auf Grund dieses Umstandes mit einer niedrigen Videobitrate versehene Hauptfilm einnimmt.



Mit DER ROSAROTE PANTHER wagte sich Regisseur Shawn Levy (IM DUTZEND BILLIGER) an ein Remake eines Comedy-Klassikers. In der Neuauflage des Blake Edwards-Orignals von 1963 schlüpft Steve Martin in die Rolle des trotteligen Inspektors Clouseau und tritt somit die Nachfolge von Peter Sellers an. Martin brennt ein Slapstickfeuerwerk erster Güte ab, wenngleich man auch zugeben muss, dass das Remake wesentlich alberner als das Orignal daherkommt. Trotzdem zünden die Gags und vor allem die künstlichen französischen Akzente von Steve Martin und Kevin Kline, der David Niven als Oberinspektur Dreyfuss ablöst, stellen echte Brüller dar.

Daneben sieht der Rest der Besetzung leider reichlich alt aus. Besonders Jean Reno als Clouseaus Assistent Ponton wird von Steve Martins Präsenz praktisch überrollt und macht kaum einen schauspielerischen Stich. Auch Beyoncé Knowles hat außer einem guten Aussehen sowie einem geträllerten Liedchen nicht sonderlich viel zu bieten. Immerhin geben sich viele bekannte Stars mit Cameo-Auftritten die Klinke in die Hand. Als da wären Jason Statham als toter Fußballtrainer, Clive Owen als Geheimagent 006 oder Scott Adkins als Starfußballer Bizu.

Die Story ist alles andere als spektakulär und dient in der Regel nur als Kulisse für die Späße von Starkomiker Steve Martin. So rekrutiert Dreyfuss das Landei Clouseau, um die Ermittlungen im Fall eines ermordeten Star-Fußballtrainers und dem einhergehenden Verschwinden des Rosaroten Panthers, einem Juwelen, im Geheimen durchführen zu können, während sich dieser zum Gespött der Medien machen soll. Dies tut er dann auch, was dem Zuschauer zugegeben sehr vergnügliche 90 Minuten beschert - wenn man den Humor von Steve Martin zu schätzen weiss!

Subjektive Filmwertung: 7/10 rosaroten Panthern

Die DVD des ROSAROTEN PANTHERS kommt von Sony beziehungsweise MGM und wirkt mit Extras überladen. Denn auf Grund dieses Umstandes ist der Transfer technisch gerade mal als solide zu bezeichnen, für einen derart neuen Film jedoch unzureichend, was insbesondere auf die Bildqualität zutrifft." ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
3 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Pink Panther
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Auch als UMD verfügbar, Audiokommentar von Regisseur Shawn Levy, 11 Entfallene Szenen, Dokumentationen: Die Lösung des Falls / Ausflug in die Animations-Welt / Vorbereitungen für die Party-Sequenz im „Präsidentenpalast“, Sleuth Cams: Detail-Einblicke am Set, Alternativer Filmanfang mit Kommentar von Regisseur Shawn Levy, Musikvideo: Beyoncé „Check On It“, Exklusive Beyoncé Performance: „A Woman Like Me“ mit Kommentar von Regisseur Shawn Levy
UMD VIDEO / Universal Media Disc - Der rosarote Panther:
Dieser Titel erscheint ebenfalls als UMD-Video für die Sony Playstation Portable. (PSP)
Erscheinungsdatum: 15.08.2006
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
TV Spielfilm: Mit Blake Edwards' Komödie begann eine der erfolgreichsten und langlebigsten Komödienserien. Henry Mancinis Titelmelodie wurde zum Evergreen. Spritzige, herrlich altmodische Komödie.

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