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TECHNISCHE DATEN
zu Cool Waves

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
MC-One
EAN-Code:
7613059800113 / 7613059800113
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Cool Waves

Titel:

Cool Waves

Label:

ASCOT ELITE Home Entertainment

Regie:

James Huth

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Cool Waves:


Brice ist ein 30-jähriger „Junge“, der mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wird und in der pompösen Villa seines Vaters in Nizza, an der französichen Riviera lebt. Seine Hobbies: Mädchen, angeben, Spass haben, Parties schmeissen und das Vermögen seines Vaters ausgeben. Seine Religion: Surfen Seine Bibel: Point Break oder „Gefährliche Brandung“, der Surf Thriller schlechthin mit Patrick Swayze und Keanu Reeves. Sein Prophet: Bodhi (Patrick Swayze aus „Gefährliche Brandung“) Gespickt mit Blödel- und Anarchohumor à la Bully, schlug diese Komödie 2005 in Frankreich mit über 4 Millionen Kinobesucher alle Rekorde und der erstaunlich „unfranzösische“ Film, wird auch hierzulande neue Horizonte erschliessen, insbesondere in der Kunst des Surfens ohne Wellen … Cool Waves stammt aus dem Hause MC-One.


Cool Waves Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Cool Waves:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Cool Waves:
Blödel- und Anarchohumor á la Bully! Über 4 Millionen Kinobesucher in Frankreich! "Wäre Frankreich auf der Suche nach einem eigenen Jim Carrey, mit dem Hauptdarsteller Brice hätten sie ihn gefunden", schreibt "Premiére". "Dieser erstaunlich "unfranzösische" Film soll auch hierzulande neue Horizonte erschließen", lautet der Covertext! Demnach ein Erfolgsfilm auf ganzer Linie! Doch wollen wir inständig hoffen, dass "hierzulande" dieser absolute Schwachsinn, keine neue Horizonte erschließt! Diesen Film mit dem Humor von Bully Herbig zu vergleichen, oder gar den Hauptdarsteller mit Jim Carrey gleichzusetzen, dazu gehört eine Menge Mut! Man fragt sich ehrlich, was hat über 4 Millionen Franzosen da nur ins Kino gelockt?

Doch worum geht es in dem französischen Mega-Kino-Erfolg? Es dreht sich alles um den 30-jährigen Brice de Nice. Er ist ein Surfer, der in Nizza in der pompösen Villa seines Vaters wohnt. Er träumt von einer riesigen Welle, einem Tsunami, einer Grundsee in Nizza. Leider gibt es in Nizza keine Wellen. Man hätte allen Grund, ihn zu verabscheuen. Er ist ein Reichensöhnchen, macht einen drauf, fegt die Leute weg, denkt nur an sich, schaut sich jeden Morgen drei Stunden lang im Spiegel an, hat ein Faible für die Farbe gelb und findet sich geil und mega lustig. Brice ist nicht boshaft. Er haut die Leute weg, aber nicht, weil er ihnen wehtun will, sondern weil er es mega lustig findet. Aus einer Art Arglosigkeit und Unschuld heraus. Einfacher gesagt, er ist ein Idiot wie er im Buche steht. Das denkt übrigens auch sein Vater von ihm!

Doch dieses unbeschwerte Leben endet abrupt, als Brices Vater wegen Schwarzgeldwäscherei festgenommen wird, und die Einrichtung sowie das gesamte Haus unter den Hammer fallen. Brice steht nun ganz allein da, selbst seine Freunde wenden sich von ihm ab. Da nun der Geldhahn abgedreht ist, bleibt Brice nichts anderes übrig als arbeiten zu gehen. Doch schnell merkt er, dass ihm normale Arbeit nicht liegt. Ganz nach seinem Vorbild Bodhi ( Patrick Swayze ) aus seinem Lieblingsfilm "Gefährliche Brandung", begeht kurzer Hand mit seinem Surfbrett bewaffnet einen Banküberfall. Aber auch hier läuft gewohnt alles schief, und auf seiner Flucht vor der Polizei lernt er den Kleinkriminellen Marius kennen. Gemeinsam begeben sie sich auf den Weg zu einem Surfturnier, bei dem ein saftiges Preisgeld winkt. Doch einen Haken hat die Sache noch, Brice kann überhaupt nicht surfen. Aber auch er bekommt noch "seine" Welle und kann beweisen, dass er es doch drauf hat!

Französische Comedy-Stars wie Louis de Funes, Jacques Tati, Pierre Richard oder auch Fernandel ( Don Camillo ), würden sich im Grab umdrehen, wenn sie wüssten, was so in ihre Fußstapfen tritt ( Pierre Richard lebt natürlich noch! ). In "Cool Waves" jagt ein Kalauer den nächsten. Humor á la Bully, geschweige den eines Jim Carrey, ist hier absolut nicht zu finden. Sicherlich hat der Film auch ein paar lustige Momente, doch überwiegend sind die Witze platt und gehen schon manchmal am guten Geschmack vorbei. Zu alledem kommen auch noch Musical-Einlagen, die den Finger zur Stop-Taste der Fernbedienung wandern lässt.

Wäre der Film nur halb so gut wie dessen Umsetzung auf DVD, ja dann .... Die DVD bietet 4 Making of´s, 2 Teaser, eine Slideshow, den original Kinotrailer, sowie eine Trailershow. Das 16:9 Bild ist scharf und sauber, und die Farben ( besonders Gelb ) geben einen satten Farbkontrast. Der Ton, in DD 5.1 abgemischt, ist ab und an überraschend dynamisch.

Wer also Lust hat sich 98 Minuten geballten Schwachsinn anzuschauen, der ist mit Brice auf einer Welle. Alle anderen sollten lieber mal wieder in ihr DVD-Regal schauen, ob sie nicht "Die nackte Kanone", "Dumm & Dümmer" oder "Der Schuh des Manitu" dort finden. Wenn schon Blödel-Humor, dann aber guten! Über Brice de Nice sollen die Franzosen mal allein lachen! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Erst tropft es ganz langsam, dann immer mehr und am Ende steht die Flutwelle mitten im Zimmer. Aus dem Meer heraus taucht eine Meerjungfrau auf die unsere erwartungsfrohe noch namenlose Hauptfigur, Typ reicher Schnösel, mit einem Kuss weckt. Erstmal wach kann das allmorgendliche Ritual beginnen. Schlafzeug ausziehen, zusammenknäulen und ab damit in den Basketballkorb. Anschließend mit der zur Frisur passenden Zahnbürste Zähne putzen, die Beine rasieren, sich T-Shirt samt passender Hose raus suchen, was gar nicht so einfach ist bei der Menge an immer gleich gelben T-Shirts mit dem Brice Aufdruck samt Logo und dazu passender schwarzer Short, „Hau-weg“ Frühsport, Surfbrett unter den Arm geklemmt, schnell ein paar Nutella Brötchen, Helm auf, rauf aufs Moped, ab an den Strand, umziehen, raus aufs Wasser und .... nichts. Also raus aus dem Wasser, Stein mitnehmen, rauf aufs Moped, quer durch die Stadt Richtung Cafe und dort, durch alle anderen Tische hindurch ran bis an den Tisch, an dem die Freunde schon auf einen warten und Überraschung: Majorie – Cousine von Veronique und hübsch. Ehe sie sich versieht ist Majorie zu einer Yellow eingeladen ist. Eine Yellow ist das Pendant zu den weißen Nächten von St. Tropez. Die ganze Nacht ist Open Bar und riesen Stimmung. Kein Unterwäche-Zwang und wer die Party verläßt, darf nicht mehr zurück. Brice erklärt das Morgenritual, Veronique klärt Majorie auf, dass es in Nizza nur einen Surfer gibt. Bevor die Yellow so richtig ans Laufen gebracht wird gibt es noch das allnachmittägliche „Gefährliche Brandung“ Ritual. Mitten während der Yellow wird Brice dann von zwei Bodyguards in eine Stretchlimousine gezogen – sein Vater. Sohnemann ist zwar etwas begriffsstutzig, aber das bekommt man in den Griff. Wenn man dann schon mal am Eingang ist, kann man ja gleich noch ein paar Gäste auf die Party lassen oder aussortieren und Voila, Majorie und Veronique tauchen auf. Es folgt ein Tänzchen in Ehren mit Majorie ehe Brice sie in das Geheimnis der einen Welle einweiht. Plötzlich und ohne Vorwarnung „Der Ruf der Geschichte“ es ist Zeit für den „Hau-Weg“. Brice und seine Kontrahenten sitzen sich auf Sprungbrettern gegenüber. Wer das Wortduell verliert geht baden. Am Ende hat Brice seinen Titel verteidigt und verschwindet mit der hübschen Majorie in sein Schlafzimmer. Es knistert und sie wähnt sich schon am Ziel als Brice statt Majorie zu küssen auf die Fernbedienung fällt und erstmal „Gefährliche Brandung“ einschaltet. Leider hat dies nicht die gewünschte Wirkung auf Majorie. Nächster Morgen, gleiches Ritual bis eines morgens Brice Vater verhaftet wird, die Polizei auch den Sohn aus der Villa wirft und das Geld beschlagnahmt wird. So schnell kann es gehen, eben noch im Geld geschwommen, keine Sorgen, viele Spleens und jetzt nix mehr, keinen Pfennig Geld und noch nie gearbeitet. Jetzt ist guter Rat teuer.

Innerhalb von 15 Minuten geht dem Film die Luft aus, genauer zwischen der 35 und 60 Minute und alles verdreht sich ins Gegenteil. Alles was vorher paßte, paßt danach einfach nicht mehr. Es scheint so als hätte der Regisseur mit dem Bankraub sein Pulver verschossen und müsse jetzt irgendwie den Film zu Ende bringen. Sicher gab es hie und da mal den ein oder anderen Gag der bei mir nicht zünden wollte, im großen und ganzen, war jedoch schnell klar, der Film will nur eines Gehirn abschalten und loslachen.

Das er sozialkritisch wird, ist zunächst nicht weiters schlimm und ganz im Sinne der Geschichte und ermöglicht zunächst einige der besten Szenen, ich sag nur eine Bank zu überfallen will halt auch gelernt sein, des Filmes. Das später dann auf Kosten der Sozialkritik Lacher provoziert werden sollen, ist für mich nicht die Erklärung dafür, warum nach 60 Minuten die Gags nicht mehr zünden. Aber auch eine andere Erklärung hab ich nicht parat, es ist einfach so. Lustlos dahin plätschert der Film aber auch nicht, er ist einfach nur nicht mehr der selbe, so als hätte man die ersten 60 Minuten gedreht, dann ein wenig weiter und sich am Ende darauf besonnen, dass es ein dem Thema Surfen angemessener konventioneller Showdown, der dann auch nicht mehr so zwanghaft sich um Gags bemüht, auch tut. So bleibt am Ende des Films das Gefühl von nicht Fisch und nicht Fleisch. Für eine Komödie ist das Ende zu sehr konventioneller Surferfilm. Für einen Surferfilm ist der Anfang zu sehr Klamauk und vom mittleren Teil ganz zu schweigen.

Das ein paar der Gags am Anfang nicht zündeten mag zumindest in ein paar Fällen schlicht an der Synchronisation gelegen haben, die wahrscheinlich französische Sprachspiele nicht übersetzen konnte.

Jean Dujardin spielt den verzogenen, arroganten Schnösel Brice de Nice und überzeugt vollends. Das Brice de Nice es mit dem Surfen doch irgendwie ernst meint und neben dem Möchtegern-Surfer seinen Traum von der einen perfekten Welle war lassen werden will, kommt überzeugend bei mir an und Schade, dass Delphine Chanéac als Majorie so mir nichts dir nichts verschwindet. Ihr Auftritt ist so zwar relativ kurz aber fein und sie kann als Majorie Brice durchaus Paroli bieten und irgendwie hätte ich mir ein Happy End mit ihr erwartet, auch wenn das nicht ganz in die Story gepasst hätte und das tatsächliche Ende wirklich zum Film paßt. Ebenfalls überzeugend, wenn auch hie und da leicht nervend ist Clovis Cornillac als Marius de Fréjus. Der Rest des Casts, vor allem die weiblichen Nebenrollen können da eher nicht überzeugen, was aber nicht weiters schlimm ist, konzentriert sich der Film doch im Wesentlichen auf die Aktionen von Brice und später auf die zusammen mit Marius.

Das Brice immer in knallgelb und Schwarz gekleidet ist und dieses Knallgelb immer wieder auftaucht ist einer der „Running Gags“ die den Film sympathisch machen und mir besonders gut gefallen. Wenn sich dann aus dem Film heraus, hie und da noch ein flottes Tanz- und Gesangsstück entwickelt, gehört das zu den weiteren Stärken des Films, ändert am obigen Gesamteindruck jedoch nichts gravierendes. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Brice ist ein 30-jähriger „Junge“, der mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wird und in der pompösen Villa seines Vaters in Nizza, an der französichen Riviera lebt. Seine Hobbies: Mädchen, angeben, Spass haben, Parties schmeissen und das Vermögen seines Vaters ausgeben.

Seine Religion: Surfen

Seine Bibel: Point Break oder „Gefährliche Brandung“, der Surf Thriller schlechthin mit Patrick Swayze und Keanu Reeves.

Sein Prophet: Bodhi (Patrick Swayze aus „Gefährliche Brandung“)

Gespickt mit Blödel- und Anarchohumor à la Bully, schlug diese Komödie 2005 in Frankreich mit über 4 Millionen Kinobesucher alle Rekorde und der erstaunlich „unfranzösische“ Film, wird auch hierzulande neue Horizonte erschliessen, insbesondere in der Kunst des Surfens ohne Wellen …Der anamorphe 1,85:1-Transfer kann auf den ersten Blick durchaus überzeugen. Er bietet sehr satte, natürliche Farben und über weite Strecken einen ausgewogenen Schärfepegel. Der Kontrast schwankt immer wieder zwischen gut und gerade noch befriedigend, denn gerade dunkle Szenen verlieren schnell wichtige Details. Im Verlauf des Filmes fallen dann regelmäßig gravierende Nachzieheffekte sowie sehr deutliche Blöckchenbildung auf. Von Dropouts und Verunreinigungen des Bildmaterials bleibt der Zuschauer dahingegen vollkommen verschont.Die DVD bietet neben den Dolby Digital 5.1-Tonspuren in Deutsch und Fanzösisch jeweils auch eine Dolby Digital 2.0 (Stereo)–Variante an, welche allein aus technischen Gründen allerdings nicht erforderlich wäre, da jeder DVD-Player eine vorhandene 5.1-Tonspur in ein 2.0-Pendant herunterrechnen kann.

In Sachen Klangqualität bleiben beide Tracks, selbst für das Genre der Komödien, weit hinter dem Machbaren zurück. Nur selten verirren sich vereinzelte Signale auf die Rear-Kanäle, um dort für einen Hauch von Raumklang zu sorgen. Nicht einmal der Score darf sich die Effekt-Lautsprecher zunutze machen. In keiner Weise besser sieht es im Tieftonbereich aus, denn auch der Subwoofer hat über die gesamten 100 Minuten sprichwörtlich Ruhepause.

Die Stereo-Tonspuren unterscheiden sich somit kaum von den im Mehrkanaltonverfahren aufgezeichneten Pendants.Die DVD bietet kaum brauchbare Zusatzinformationen. Es existieren lediglich vier Making Of's mit jeweils fünf Minuten Laufzeit, die jedoch niemals über die Vermittlung von Werbebotschaften hinauskommen. Außerdem findet man noch zwei Teaser und den Original-Trailer sowie eine Sildeshow. Abgeschlossen wird das Paket durch eine Trailershow, welche zehn Clips zu aktuellen Produktionen aus dem Hause McOne bietet.Laut dem Cover von COOL WAVES hatte der Film alleine in Frankreich vier Millionen Kinobesucher zu verzeichnen. Wie sich ein solches Einspielergebnis jedoch erklären lässt, ist dem Rezensenten ein großes Rätsel. Es mag vielleicht an der national unterschiedlichen Auffassung von Humor liegen, doch statt sich vor Lachen den Bauch zu halten, muss man hierzulande vor Scham unweigerlich den Kopf schütteln. Selbst Blödel-Komödien à la ERKAN UND STEFAN erweisen sich im direkten Vergleich mit diesem (Mach-)Werk als nahezu Oscar-reife Produktionen.

COOL WAVES aka BRICE DE NICE ist lediglich für Partygäste, welche sich schon weit jenseits der Zwei-Promille-Grenze befinden, zu empfehlen. Doch selbst in diesem zweifelhaften (Geistes-)Zustand sollte es noch lustiger ausfallen, die bunten Fischen im Aquarium beim Schwimmen zu beobachten, als sich diesem audiovisuellen “Hirntod“ hinzugeben.

Die DVD bietet hingegen eine ganz ordentliche Qualität. Der Bildtransfer hat zwar mit einigen Problemen zu kämpfen, gefällt aber im Großen und Ganzen durch seine Natürlichkeit. In Sachen Tonqualität sieht es schon etwas schlechter aus, denn hier wird eigentlich nichts geboten. Die Extras beschränken sich auf äußerst uninteressantes Promotionmaterial. ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Brice de Nice
Land / Jahr: Frankreich 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Slideshow
Kommentare:
Kommentar von Flo
brice is der hamma!^^

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