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TECHNISCHE DATEN
zu Palindrome

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 Widescreen
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alamode
EAN-Code:
4042564013719 / 4042564013719
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Palindrome

Palindrome

Palindrome bestellen
Titel:

Palindrome

Regie:

Todd Solondz

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Palindrome Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Palindrome:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Palindrome:
Palindrome (griech.: palindromos = rückwärts laufen) sind Worte, Wortreihen oder Sätze, die entweder

- von vorn und hinten gelesen gleich bleiben (Anna, Madam, Rentner); oder
- rückwärts gelesen einen Sinn haben (Lager – Regal)

Todd Solondz (Storytelling, Willkommen im Tollhaus) zeigt uns mit „Palindrome“ eine Vielzahl von Situationen, die man auf die eine oder andere Art bewerten kann. Wie man es dreht und wendet, sicher kann man sich nie sein, ob die erste vergebene Bewertung beim zweiten Blick immer noch um die Richtige ist.

Aviva (Namen in der Reihenfolge ihrer Auftritte: Emani Sledge, Valerie Shusterov, Hannah Freeman, Rachel Corr, Will Denton, Sharon Wilkins, Shayana Levine, Jennifer Jason Leigh) hegt einen sehnlichen Wunsch: sie möchte Mutter werden. An diesem Wunsch ist erst einmal nichts verwerfliches, doch Aviva ist noch ein Kind. Ihre Mutter Joyce (Ellen Barkin) ist von dieser Idee überhaupt nicht begeistert und zählt ihr als Abschreckung die Geburtsdefekte auf, mit denen ihr Kind zur Welt kommen könnte. Einige Jahre später, Aviva ist mittlerweile 12, trifft sie in den Sommerferien auf Judah, den Sohn einer befreundeten Familie. Er schwängert sie und es sieht tatsächlich so aus, als würde Avivas Wunsch in Erfüllung gehen. Ihre Mutter ist jedoch strikt dagegen, dass Aviva das Kind austrägt, denn es würde ihr Leben und das ihrer Eltern zerstören. Aviva erklärt sich zu der Abtreibung bereit, doch es entstehen Komplikationen: ihre Gebärmutter muss vollständig entfernt werden. Ihre Eltern verheimlichen ihr dieses Unglück und rufen so noch weiteres hervor. Aviva verlässt ihre Eltern und beginnt eine Odyssee auf der Suche nach einem Vater für ihr Kind. Diese Reise, die sie von Truckern, über fanatische Gläubige und Abtreibungsgegner, wieder zurück zu ihren Eltern bringen wird.

Palindrome“ ist eine Herausforderung an den Zuschauer. Wie auch bei seinen vorherigen Werken, macht Solondz keinerlei Zugeständnis an sein Publikum: er provoziert und regt zum nachdenken an. Die Konsequenz, mit der Solondz seinen Stil beibehält ist bemerkenswert und verdient Respekt. Diese Konsequenz wirkt sich sicherlich nicht positiv auf das Wachstum seines Publikums aus, aber trotzdem lohnt es sich seine Filme zu sehen. Ganz gleich, ob man den Film nachher hasst oder liebt, es bleibt grundsätzlich etwas hängen und ich denke das ist es, was Solondz erreichen will. Filme, die nicht um ihrer Selbstwillen geliebt werden wollen, sondern die mit dem Zuschauer in Kontakt treten und mit ihm arbeiten wollen.

Um emotionale Reaktionen auszulösen, bedient sich Solondz eines recht einfachen, aber trotzdem gut durchdachten Systems: er stellt seine Figuren vor, lässt den Zuschauer sie bewerten und wechselt dann das Licht, in dem sie uns erscheinen. Ganz fatal wirkt sich das auf die „Mother Sunshine“-Episode des Films aus. Zuerst erscheinen die Sunshines mit ihren vielen adoptierten, behinderten Kindern mustergültig. Später entdecken wir, dass ihr Glaube fanatisch ist und sie daran beteiligt sind, wenn Mordanschläge auf Mitarbeiter von Abtreibungskliniken verübt werden. Tragisch ist auch die Abtreibung von Avivas Kind, die aus erster Betrachtungsweise ein logischer Schritt ist, jedoch zur Ursache hat, das Aviva niemals ein eigenes Kind zur Welt bringen wird. Aviva selbst ist auch nicht nur ein Engel, sondern stellt sich als schlampig und egoistisch heraus.

Sie wird in dem, in Episoden unterteilten, Film von verschiedenen Darstellerinnen verkörpert. Darunter sind unter anderem ein Junge (Will Denton) und eine übergewichtige, schwarze Frau (Sharon Wilkins). Indem er sie ständig innerlich und äußerlich neu einschätzen muss, bleibt dem Zuschauer die ansonsten übliche Nähe zu der Hauptfigur einer Geschichte verwährt. Es zeigt sich schon, wenn man einen Schauspieler der „Aviva“ mehr mag, als einen anderen, dass man allein durch das rein Äußerliche zum bewerten neigt. Wir kommen zu dem Eingangs erwähnten Palindrom: Aviva bleibt Aviva. Wie man ihren Charakter auch einstuft und betrachtet, der Mensch bleibt der gleiche, nur unsere Gefühle ihm Gegenüber sind unstet. Mark Wiener (Matthew Faber), eine Figur, die Solondz aus „Willkommen im Tollhaus“ übernommen hat, bringt es auf den Punkt: „Gene und Zufälle, mehr nicht. Wenn du heute ein Langweiler bist, dann wirst du es auch in 30 Jahren sein“. Sicherlich macht man im Lauf seines Lebens äußerliche Veränderungen durch, innerlich bleibt man doch der Selbe.

Palindrome“ ist von einer bissigen Härte, die sehr gut zum Ausdruck bringt, was Solondz von der menschlichen Denkweise hält. Besonders dem in Amerika noch schärfer als bei uns diskutierten Thema Abtreibung hat Solondz diesen Film gewidmet. Eine ermüdende Diskussion, die man immer wieder drehen und wenden kann, ohne ein wirkliches Pro und Contra zu finden. „Eine einfache Lösung gibt es nicht. BASTA!“ könnte der Gedankengang von Solondz gewesen sein. Mit „Palindorme“ meldet er sich sarkastisch, bitterböse, traurig und verächtlich zu Wort. Ein bemerkenswerter Film. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
"Die dreizehnjährige Aviva Victor hat nur eines im Sinn, nämlich schwanger zu werden und sie unternimmt alles, um dies zu realisieren. Fast gelingt es ihr, doch im letzten Moment durchkreuzen ihre besorgten Eltern diese Pläne. Immer noch fest entschlossen, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen, läuft Aviva von Zuhause fort. Aber sie findet sich in einer unbekannten und abenteuerlichen Welt wieder und macht eine Reise, an deren Ende sie nicht mehr die Gleiche sein wird...Leider weist die hier gebotene Optik einige offensichtliche Mängel auf, so zum Beispiel natürliche, aber immer etwas blasse Farben. Auch der Kontrast zeigt häufig störend steiles Verhalten. Wenig überraschend vermag der Schwarzwert meist nicht wirklich zu überzeugen - mal ist er zu dominant, dann wieder arg lasch. Außerdem liegt auf dunklen Szenen stets ein leichter milchiger Schleier. Betrachtet man die Schärfe näher, fällt ihr wechselhaftes Verhalten auf. Manchmal bildet sie Details und Kanten wunderbar ab, um schon im nächsten Moment sehr weiche Ausprägungen zu verzeichnen. Auf lange Distanzen können sowieso keine Einzelheiten mehr wahrgenommen werden.

Wer jetzt glaubt, dies läge am Einsatz eines Rauschfilters, der irrt. Dieser kam nämlich offensichtlich nicht zum Zug, weshalb permanent deutliches bis heftiges (0:33:45 - 0:33:57) Grieseln den Sehgenuss spürbar trübt. Immerhin überdeckt es potenzielle Kompressionsprobleme... Den recht negativen Gesamteindruck runden einfach zu oft auftretende ""Blitzer"" ab.

Letztlich kann man PALINDROME zwar trotzdem anschauen, ohne sich die Augen zu verderben ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Palindrome
Land / Jahr: USA 2004
Buch: Todd Solondz
Medien-Typ: DVD
Kommentare:

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