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Sophie - Braut wider Willen: Wie alles begann
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Um den strengen Reglement ihrer Tante zu entfliehen, schlüpft die junge Gräfin Sophie von Ahlen für einen Abend in die Kleider ihrer Zofe und Vertrauten Rike. Sophie verlässt mit dieser heimlich das herrschaftliche Gut und schleicht sich auf eine Bauernhochzeit. Dort begegnet Sophie ihrer großen Liebe Max. Dabei ist Max, als unehelicher Sohn einer Schneiderin, alles andere als eine passende Partie für die schöne junge Adelige. Dennoch treffen sich beide heimlich. Sophie ist sich sicher, der Liebe ihres Lebens begegnet zu sein und träumt von einer gemeinsamen Zukunft. Sie glaubt, dass sie ihren Vater überreden kann, einer Liebesheirat zuzustimmen. Währenddessen versucht Tante Magda auf Sophies Geburtstagsball einen standesgemäßen, finanzkräftigen Heiratskandidaten ausfindig zu machen, denn die Finanzlage des Weingutes ist nach mehreren Missernten mehr als schlecht. Können Sophie und Max jemals glücklich werden?
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Inhaltsangabe zu Sophie - Braut wider Willen: Wie alles begann: 
Um den strengen Reglement ihrer Tante zu entfliehen, schlüpft die junge Gräfin Sophie von Ahlen für einen Abend in die Kleider ihrer Zofe und Vertrauten Rike. Sophie verlässt mit dieser heimlich das herrschaftliche Gut und schleicht sich auf eine Bauernhochzeit. Dort begegnet Sophie ihrer großen Liebe Max. Dabei ist Max, als unehelicher Sohn einer Schneiderin, alles andere als eine passende Partie für die schöne junge Adelige. Dennoch treffen sich beide heimlich. Sophie ist sich sicher, der Liebe ihres Lebens begegnet zu sein und träumt von einer gemeinsamen Zukunft. Sie glaubt, dass sie ihren Vater überreden kann, einer Liebesheirat zuzustimmen. Währenddessen versucht Tante Magda auf Sophies Geburtstagsball einen standesgemäßen, finanzkräftigen Heiratskandidaten ausfindig zu machen, denn die Finanzlage des Weingutes ist nach mehreren Missernten mehr als schlecht. Können Sophie und Max jemals glücklich werden?
Sophie - Braut wider Willen: Wie alles begann stammt aus dem Hause edel media & entertainment GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Sophie - Braut wider Willen: Wie alles begann:
Darsteller:
Yvonne Catterfeld, Ben Bela Böhm, Silvan-Pierre Leirich, Melanie Blocksdorf, Marie-Ernestine Worch, Timo Hübsch, Alexandra Prusa, Hermann Giefer, Katrin Waligura, Kai Albrecht, Ulrike Bliefert, Christian Habicht, Anna Voy Kunith, Mariop Gallasch, Robert Schupp, Arno Kempf, Jan Huttner, Klaus Ziller, Hilmar Eichhorn, Timmi Trinks, Rafael Banasik, Sabine Grabis, Rolf Weise, Verena Heger, Axel Röhrle, Andreas Köppen, Hans Peter Rößiger, Karl Knaup,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Sophie - Braut wider Willen: Wie alles begann:
0Dennis Meihöfer2009-03-24Um den strengen Reglement ihrer Tante zu entfliehen, schlüpft die junge Gräfin Sophie von Ahlen für einen Abend in die Kleider ihrer Zofe und Vertrauten Rike. Sophie verlässt mit dieser heimlich das herrschaftliche Gut und schleicht sich auf eine Bauernhochzeit. Dort begegnet Sophie ihrer großen Liebe Max. Dabei ist Max, als unehelicher Sohn einer Schneiderin, alles andere als eine passende Partie für die schöne junge Adelige. Dennoch treffen sich beide heimlich. Sophie ist sich sicher, der Liebe ihres Lebens begegnet zu sein und träumt von einer gemeinsamen Zukunft. Sie glaubt, dass sie ihren Vater überreden kann, einer Liebesheirat zuzustimmen. Währenddessen versucht Tante Magda auf Sophies Geburtstagsball einen standesgemäßen, finanzkräftigen Heiratskandidaten ausfindig zu machen, denn die Finanzlage des Weingutes ist nach mehreren Missernten mehr als schlecht. Können Sophie und Max jemals glücklich werden? Das 1.33:1-Bild präsentiert sich auf Grund der Filtereinsätze etwas wechselhaft, ist jedoch durchgehend gut. Die Außenszenarien haben einen blauen Touch, wogegen Szenen im Anwesen der Ahlens meist etwas rot-bräunlich ausschauen. Der Kontrast sowie die Farben kommen hiermit gut klar und erstrahlen kräftig. Jedoch hat der Schwarzwert ein paar Probleme. Dieser ist zwar nicht schlecht, erreicht in den dunkleren Szenen allerdings keinen satten Wert und ist oft zu hell, was eventuell an produktionsbedingten Einschränkungen liegt. Besonders in solchen Situationen lässt sich dann auch eine leichte Körnung ausmachen. Die Schärfe stellt zufrieden, wechselt allerdings bei der Kantengenauigkeit zwischen "fast sehr gut" und "ausreichend", während in der Tiefe alles bestens zu erkennen ist. Beide DVDs wurden mit 7,70 / 7,74 Gigabyte gut ausgelastet, was Bitraten von 7.41 / 7.51 Mb/sec. zulässt. Entsprechend kann die Kompression unauffällig ihre Arbeit verrichten. Die Dolby Digital (Stereo)-Tonspur bietet nichts Überraschendes. Fast schon selbstredend, dass die Sprachverständlichkeit perfekt ausfällt, sich stereotonale Effekte stark in Grenzen halten und sich der Track insgesamt klar, sauber sowie voluminös anhört. Etwas überraschend ist jedoch das teilweise auftretende Grundrauschen, welches besonders während Episode Eins bei Szenen in der Bar störend auffällt. Im weiteren Verlauf gerät dies jedoch deutlich in den Hintergrund und ist nur bei sehr lautem Pegel hörbar. Zwar kein arg störender Mangel, dennoch dürfte so was nicht sein! Vorweg erst einmal Kritik an die schlechte Verpackung. Beide DVDs befinden sich in einem so genannten „Clamsheel“. Darunter muss man sich zwei zugeklappte Digipakhälften vorstellen – ohne Vorrichtungen, welche sie zusammenhalten (Klemmen, Schuber oder ähnliches). In zugeschweißter Folie kein Problem, jedoch sieht das Ganze im Regal natürlich anders aus. Der beigelegte Gewinnspielflyer fällt dementsprechend schnell heraus.
So, und nun kommen wir zum Bonusmaterial. Nach Einlegen der Disk startet die Titelmusik, gefolgt von automatisch ablaufenden Logos, der Copyrighttafel und dem sich langsam aufbauenden, statischen Menü. Hier kommt nun auch die große Enttäuschung: Außer einer Auflistung aller sechs Episoden und der Option Alle Kapitel Abspielen gibt es absolut gar nichts zu entdecken. Selbst die Kapitelaufteilung beschränkt sich auf "Vorspann", "Episode", "Abspann" - zu mehr hat es nicht gereicht... Kaum hat SAT. 1 mit der Telenovela VERLIEBT IN BERLIN erfolgreiche Quoten eingefahren, kopiert die Konkurrenz das Format. „Das Erste“ schickt neben STURM DER LIEBE die Sendung SOPHIE – BRAUT WIDER WILLEN ins Rennen. Doch statt in der Hauptstadt spielt das Geschehen Mitte des 19. Jahrhunderts und an Stelle des hässlichen Entleins gibt es diesmal das Gegenteil: eine wunderschöne Frau in Form der jungen Gräfin Sophie von Ahlen, gespielt von Yvonne Catterfeld. Diese ist in Max verliebt, was in ihren Reihen aufgrund seines sozialen Standes auf wenig Gegenliebe stoßen würde. Da das Anwesen zudem noch kurz vor der Pleite steht, suchen ihre Eltern bereits einen heiratswilligen Kandidaten. Können Sophie und Max jemals miteinander glücklich werden?
Die Serie wurde – unter Berücksichtigung der Produktionseinschränkungen - solide umgesetzt. Die Kulissen können zufrieden stellen und sind umfangreich gestaltet. In entsprechenden Szenen gibt es sogar mehr als zwei Statisten und die Kamera ist recht agil auf Zack. Jedoch mangelt es an vielen anderen Details. Beispielsweise ist das Drehbuch arg ausgelutscht, der Storyverlauf mitsamt seinen Charakterprofilen wirkt platt und die verwendete Sprache scheint der Zielgruppe und nicht ganz der dargestellten Epoche angepasst worden zu sein. Die einzelnen Situationen sowie Szenenabläufe wirken teils aalglatt und ohne Abweichungen vom 08/15-Chema heruntergekurbelt. Auch ist die Wahl der Hauptdarstellerin nicht die allerbeste. Catterfeld bleibt schauspielerisch blass und verleiht der Rolle wenig Profil. Im Grunde besteht ihr Hauptpart nur darin gut auszuschauen. Charmant ist die Dame zwar, doch reicht das nicht aus, um ein Format wie dieses zu tragen. Zum Glück agieren die weiteren Darsteller auf gutem Niveau und ziehen Catterfeld mit. SOPHIE – BRAUT WIDER WILLEN mag für Fans von Telenovela-/Daily Soap-Formaten ganz akzeptabel sein. Wer jedoch bisher nichts mit solchen Sendungen anfangen konnte, wird auch hieran keinen Gefallen finden.
Bild- und Ton sind gut. Leider gibt es absolut keine Extras, was doch sehr enttäuschend ist.
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Um den strengen Reglement ihrer Tante zu entfliehen, schlüpft die junge Gräfin Sophie von Ahlen für einen Abend in die Kleider ihrer Zofe und Vertrauten Rike. Sophie verlässt mit dieser heimlich das herrschaftliche Gut und schleicht sich auf eine Bauernhochzeit. Dort begegnet Sophie ihrer großen Liebe Max. Dabei ist Max, als unehelicher Sohn einer Schneiderin, alles andere als eine passende Partie für die schöne junge Adelige. Dennoch treffen sich beide heimlich. Sophie ist sich sicher, der Liebe ihres Lebens begegnet zu sein und träumt von einer gemeinsamen Zukunft. Sie glaubt, dass sie ihren Vater überreden kann, einer Liebesheirat zuzustimmen. Währenddessen versucht Tante Magda auf Sophies Geburtstagsball einen standesgemäßen, finanzkräftigen Heiratskandidaten ausfindig zu machen, denn die Finanzlage des Weingutes ist nach mehreren Missernten mehr als schlecht. Können Sophie und Max jemals glücklich werden? Das 1.33:1-Bild präsentiert sich auf Grund der Filtereinsätze etwas wechselhaft, ist jedoch durchgehend gut. Die Außenszenarien haben einen blauen Touch, wogegen Szenen im Anwesen der Ahlens meist etwas rot-bräunlich ausschauen. Der Kontrast sowie die Farben kommen hiermit gut klar und erstrahlen kräftig. Jedoch hat der Schwarzwert ein paar Probleme. Dieser ist zwar nicht schlecht, erreicht in den dunkleren Szenen allerdings keinen satten Wert und ist oft zu hell, was eventuell an produktionsbedingten Einschränkungen liegt. Besonders in solchen Situationen lässt sich dann auch eine leichte Körnung ausmachen. Die Schärfe stellt zufrieden, wechselt allerdings bei der Kantengenauigkeit zwischen "fast sehr gut" und "ausreichend", während in der Tiefe alles bestens zu erkennen ist. Beide DVDs wurden mit 7,70 / 7,74 Gigabyte gut ausgelastet, was Bitraten von 7.41 / 7.51 Mb/sec. zulässt. Entsprechend kann die Kompression unauffällig ihre Arbeit verrichten. Die Dolby Digital (Stereo)-Tonspur bietet nichts Überraschendes. Fast schon selbstredend, dass die Sprachverständlichkeit perfekt ausfällt, sich stereotonale Effekte stark in Grenzen halten und sich der Track insgesamt klar, sauber sowie voluminös anhört. Etwas überraschend ist jedoch das teilweise auftretende Grundrauschen, welches besonders während Episode Eins bei Szenen in der Bar störend auffällt. Im weiteren Verlauf gerät dies jedoch deutlich in den Hintergrund und ist nur bei sehr lautem Pegel hörbar. Zwar kein arg störender Mangel, dennoch dürfte so was nicht sein! Vorweg erst einmal Kritik an die schlechte Verpackung. Beide DVDs befinden sich in einem so genannten „Clamsheel“. Darunter muss man sich zwei zugeklappte Digipakhälften vorstellen – ohne Vorrichtungen, welche sie zusammenhalten (Klemmen, Schuber oder ähnliches). In zugeschweißter Folie kein Problem, jedoch sieht das Ganze im Regal natürlich anders aus. Der beigelegte Gewinnspielflyer fällt dementsprechend schnell heraus. So, und nun kommen wir zum Bonusmaterial. Nach Einlegen der Disk startet die Titelmusik, gefolgt von automatisch ablaufenden Logos, der Copyrighttafel und dem sich langsam aufbauenden, statischen Menü. Hier kommt nun auch die große Enttäuschung: Außer einer Auflistung aller sechs Episoden und der Option Alle Kapitel Abspielen gibt es absolut gar nichts zu entdecken. Selbst die Kapitelaufteilung beschränkt sich auf "Vorspann", "Episode", "Abspann" - zu mehr hat es nicht gereicht... Kaum hat SAT. 1 mit der Telenovela VERLIEBT IN BERLIN erfolgreiche Quoten eingefahren, kopiert die Konkurrenz das Format. „Das Erste“ schickt neben STURM DER LIEBE die Sendung SOPHIE – BRAUT WIDER WILLEN ins Rennen. Doch statt in der Hauptstadt spielt das Geschehen Mitte des 19. Jahrhunderts und an Stelle des hässlichen Entleins gibt es diesmal das Gegenteil: eine wunderschöne Frau in Form der jungen Gräfin Sophie von Ahlen, gespielt von Yvonne Catterfeld. Diese ist in Max verliebt, was in ihren Reihen aufgrund seines sozialen Standes auf wenig Gegenliebe stoßen würde. Da das Anwesen zudem noch kurz vor der Pleite steht, suchen ihre Eltern bereits einen heiratswilligen Kandidaten. Können Sophie und Max jemals miteinander glücklich werden? Die Serie wurde – unter Berücksichtigung der Produktionseinschränkungen - solide umgesetzt. Die Kulissen können zufrieden stellen und sind umfangreich gestaltet. In entsprechenden Szenen gibt es sogar mehr als zwei Statisten und die Kamera ist recht agil auf Zack. Jedoch mangelt es an vielen anderen Details. Beispielsweise ist das Drehbuch arg ausgelutscht, der Storyverlauf mitsamt seinen Charakterprofilen wirkt platt und die verwendete Sprache scheint der Zielgruppe und nicht ganz der dargestellten Epoche angepasst worden zu sein. Die einzelnen Situationen sowie Szenenabläufe wirken teils aalglatt und ohne Abweichungen vom 08/15-Chema heruntergekurbelt. Auch ist die Wahl der Hauptdarstellerin nicht die allerbeste. Catterfeld bleibt schauspielerisch blass und verleiht der Rolle wenig Profil. Im Grunde besteht ihr Hauptpart nur darin gut auszuschauen. Charmant ist die Dame zwar, doch reicht das nicht aus, um ein Format wie dieses zu tragen. Zum Glück agieren die weiteren Darsteller auf gutem Niveau und ziehen Catterfeld mit. SOPHIE – BRAUT WIDER WILLEN mag für Fans von Telenovela-/Daily Soap-Formaten ganz akzeptabel sein. Wer jedoch bisher nichts mit solchen Sendungen anfangen konnte, wird auch hieran keinen Gefallen finden. Bild- und Ton sind gut. Leider gibt es absolut keine Extras, was doch sehr enttäuschend ist.
(Dennis Meihöfer)
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Originaltitel: Sophie - Braut wider Willen
Land / Jahr: Deutschland 2005
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Sophie - Braut wider Willen: Wie alles begann:
Kapitel- / Szenenanwahl
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