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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Reeker - Uncut Version

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
MC-One
Label:
MC-One
EAN-Code:
4042662331470 / 4042662331470
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Reeker - Uncut Version

Titel:

Reeker - Uncut Version

Label:

MC-One

Regie:

Dave Payne

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Reeker - Uncut Version:


Sie wollten nur feiern – und erleben die schlimmste Nacht ihres Lebens! Gretchen, Cookie, Nelson, Jack und Trip sind auf dem Weg zu einer Rave-Party. Doch dann bleibt ihr Auto stecken und die Studenten müssen die Nacht in einem verlassenen Motel verbringen. Schon bald merken sie, dass mit dem Ort etwas nicht stimmt: Radio und Handy funktionieren nicht, ein seltsamer Geruch liegt in der Luft, und als ein bestialischer Killer auftaucht, wird die Nacht zum Kampf ums nackte Überleben... Reeker - Uncut Version stammt aus dem Hause MC-One.


Reeker - Uncut Version Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Reeker - Uncut Version:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Reeker - Uncut Version:
Mit „Reeker“ präsentiert MC One den neuesten Horrorstreifen von Regisseur Dave Payne, den er 2004 inszenierte. Den Streifen kann man bereits nach durchlesen der Inhaltsangabe auf dem Cover als Teenie-Slasher bezeichnen.

Fünf Teenager befinden sich auf dem Weg zu einer großen Party. Auf dem Weg dorthin gibt ihr Auto den Geist auf und sie landen in einem scheinbar verlassenen Motel. Keine Menschenseele ist zu sehen. Gleichzeitig nehmen sie einen merkwürdig, widerlichen Geruch war. Dennoch wollen sie über Nacht bleiben. In der Nacht bemerken sie verstärkt diesen Geruch, der direkt mit einem nur schemenhaft zu sehenden Killer in Verbindung steht, welcher es auf unsere fünf Hauptdarsteller abgesehen hat. Ein blutiger Kampf ums nackte Überleben beginnt ...

„Reeker“ ist auf den ersten Blick ein typischer Slasherfilm, in dem eine Gruppe Jugendlicher nach und nach von einem Killer dezimiert wird. Hat man alles irgendwo schon einmal gesehen, oder doch nicht? Der Killer ist in diesem Fall eher ein merkwürdiges Wesen, das seine Opfer auf ungewöhnliche Art und Weise ins Jenseits befördert. Das Finale gehört mit zu dem Überraschendsten, was mir in letzter Zeit vor die Nase gekommen ist. Daher wird hier nicht weiter darauf eingegangen. Die einzelnen Charaktere sind Standard-Horror-Charaktere, die von den jungen Schauspielern auf mittelmäßigem Niveau dargestellt werden. In einer Nebenrolle ist B-Film Ikone Michael Ironside zu sehen. Natürlich beinhaltet „Reeker“ auch einige Splattereffekte, die sich zahlenmäßig allerdings im Rahmen halten, von der Härte aber durchaus zu gefallen wissen.

Das reichhaltige Bonusmaterial besteht aus einem kurzen Making of, einem Blick hinter die Kulissen, diversen Kurzinterviews, einer Bildergalerie, sowie einer Trailershow. Die deutsche und englische Sprachfassung kommt jeweils in Dolby Digital 5.1.

Dank dem perfekten Finale ein über dem Durchschnitt liegender Horrorstreifen, der trotz einiger Längen recht spannend bleibt und mit einigen derben Spezialeffekten aufwarten kann. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Wenn auf dem Cover eines Filmes schon der Satz zu finden ist: „Ein abgefahrener Horrortrip der intelligenten Art, der selbst Kenner des Genres überraschen wird“, kann man erst einmal nur mit dem Schlimmsten rechnen.
So beginnt der Film auch rechte Genre typisch mit einer kleinen Schockszene und begleitet im weitern Verlauf eine Gruppe von Studenten, auf ihrem Roadtrip zu einer Rave-Party. Es kommt wie es kommen muss und der Wagen der fünf jungen Leute bleibt mitten im Nirgendwo, bei einem heruntergekommenen Motel, stehen. Sie beschließen die Nacht dort zu verbringen, um am nächsten Morgen nach der nächsten Tankstelle zu suchen und weiterzufahren.
Doch etwas stimmt mit diesem Ort nicht. Weder Radio, Fernsehen noch Handy funktionieren und ein bestialischer Gestank legt sich von Zeit zu Zeit über das Motel. Außerdem treibt ein Killer, mit äußerster Brutalität, im Motel sein Unwesen. Als wäre das noch nicht genug, tauchen auch plötzlich Personen auf, die genauso schnell wieder verschwinden, wie sie zuvor aufgetaucht sind...

Und von da an wird der Film auch richtig interessant. Das Cover verspricht nicht zu viel. Neben einer wirklich gut durchdachten Geschichte, kann der Film durch einige überraschende Schockszenen überzeugen, die es einem kalt den Rücken runter laufen lassen.
Einziger Kritikpunkt sind einige Szenen (vor allem am Anfang des Filmes) in denen die Charaktere die „typischen“ Verhaltensweisen an den Tag legen, wie man sie schon aus so vielen anderen Horrorfilmen kennt. Doch dafür entschädigt einen die zweite Hälfte des Filmes.

Zur technischen Umsetzung der DVD ist zu sagen, dass das Bild recht gut ist. Der Ton ist sowohl auf Deutsch wie auch auf Englisch in Dolby Digital 5.1 enthalten. Untertitel sind in Deutscher Sprachen vorhanden.

An Extras hat die DVD auch das eine oder andere zu bieten. Neben dem internationalen Kinotrailer gibt es Trailer zu weiteren Filmen und eine Fotogalerie. Dann findet man auf der DVD einige kurze Interviewszenen und ein „Behind the Scenes“-Special. Außerdem gibt es ein etwa elf Minuten langes Making-Of. Die Art der Special Features ist zwar recht gelungen, die einzelnen Beiträge könnte aber durchaus etwas mehr Laufzeit haben.

Mein Fazit zu dieser DVD: überraschend guter Horrorfilm, der durch neue Ideen und eine gute Geschichte überzeugen kann. Auch die Ausstattung der DVD ist recht gut gelungen. Wer Filme wie „Identität“ oder auch „Texas Chainsaw Massacre“ mochte, wird auch diesen Film mögen. ()

alle Rezensionen von Thomas Frowein ...
Sie wollten nur feiern – und erleben die schlimmste Nacht ihres Lebens! Gretchen, Cookie, Nelson, Jack und Trip sind auf dem Weg zu einer Rave-Party. Doch dann bleibt ihr Auto stecken und die Studenten müssen die Nacht in einem verlassenen Motel verbringen. Schon bald merken sie, dass mit dem Ort etwas nicht stimmt: Radio und Handy funktionieren nicht, ein seltsamer Geruch liegt in der Luft, und als ein bestialischer Killer auftaucht, wird die Nacht zum Kampf ums nackte Überleben... Egal welche Fassung man in den Player legt (FSK 16 oder k.J.), die Bildqualität ist identisch. Dem anamorphen Transfer liegt ein Master mit relativ starkem Rauschen zugrunde, welches zugunsten der Schärfeerhaltung nicht herausgefiltert wurde. Die natürlichen, von der Sättigung beinahe leicht reduzierten Farben paaren sich mit einem guten Kontrast, der in dunklen Szenen ausreichend Feinheiten konturen- und detailgetreu wiedergibt. Ein solider Schwarzwert sorgt dann noch für eine ansprechende Plastizität, welche sich allerdings überwiegend in Tagslichtaufnahmen offenbart. Neben einigen Rucklern bei anfänglichen Zeitlupen sind keine weiteren digitalen Makel erkennbar. Etwas Blockrauschen mogelt sich hin und wieder zwischen den eh schon höheren Grundrauschpegel und drückt ein wenig die ansonsten ordentliche Tiefenschärfe. Analoge Fehler sind nicht auffällig. Gute sechs Punkte. In der Eröffnungssequenz bietet der Score einen bösen Tiefbass, welcher sich allerdings im Laufe des Films etwas verliert. Ein relativ breites Klangspektrum sorgt dafür, dass auch höhere Frequenzen gut abgebildet werden. Die Front ist ordentlich mit Stereosignalen versorgt. Direktionale Geräusche/Effekte ertönen nicht nur von dort, sondern auch spannungsfördernd immer wieder mal aus den Rears. Hier hätte jedoch eine ruhig noch pegelstärkere und häufigere Präsenz erfolgen dürfen. Neben dem Tiefbass bietet der Score auch die beste Dynamik. Die Stimmen kommen klar überwiegend aus dem Center, sind aber im Original eine Spur zu leise geraten. Ansonsten gibt es kaum Unterschiede zwischen dem Original und der Synchronspur in Dolby Digital 5.1. Knappe sieben Punkte. Nachdem uns der Anti-Raubkopierer-Spot so nett daran erinnert hat, dass es sich hier um ein Original handelt, welches offensichtlich nicht zur Kopie erwünscht ist, gelangt man in das Hauptmenü, welches unter "Extras" folgende \'Kleinode\' offeriert.

Mini-Interviews eröffnen den Reigen des wenig erquicklichen, obwohl zahlreich in Quantität vorhandenen Materials. Der Begriff "Mini" ist allerdings noch fast zu hoch gegriffen, die Clips kommen oft nicht mal auf 30 Sekunden Laufzeit, dafür darf dann fast jeder Filmbeteiligte einen Satz ins Mikro raunen. Das anschließend mit rund elf Minuten schon beinahe ausufernde Making Of bietet über diese Sätze hinaus einige weitere Wortsalven, vermengt mit Filmaufnahmen und solchen vom Set. Allerdings wird kaum mehr als die Story erläutert – ein Feature, welches man sich also nach dem Hauptfilm schenken kann! Selbst der Hinter den Kulissen-Beitrag von bloß knapp über zwei Minuten enthält noch Dopplungen zum Making Of, so dass man summa summarum nur auf etwas mehr als 15 Minuten voneinander abweichendes Material kommt. Drei Fotogalerien mit Abbildungen zu Artwork (11 Stills; Aushangfotos und Poster), Behind the Scenes (20) sowie Szenenfontos (21) plus der Originaltrailer (01:57 Minuten) beschließen bereits das dürftige Bonusmaterial zum Film. Eine allgemeine Trailershow des Anbieters, welche sich immerhin auf Genreproduktionen beschränkt, bildet zusammen mit Credits auf 5 Texttafeln letztendlich die Extraschau.

Selten war die Zusatzausstattung so nichtssagend wie hier. Was sich auf dem Backcover als relativ umfangreich und informativ liest, ist eigentlich bloß belangloses Blabla. Selbst bei der Menüführung schwächelt MC One, denn die sonst durchgängig bewegten Screens sind ab der 2. Stufe auf stumme Stills beschränkt. Untertitel gibt es aber immerhin zum Film wie zu den wenigen Extras. Eine kleine Aufwertung stellt der hochglanzbedruckte Pappschuber um das Keep Case der Kaufversion dar. REEKER ist eine dieser kleinen Genreperlen, bei denen man einfach froh ist, dass es sie gibt. Natürlich erwartet uns kein Mega-Schocker und "Blood & Guts" ist nicht das durchgängige Hauptthema. REEKER ist einfach auf seine Art unterhaltsam und hält eine relativ überraschende Pointe bereit. Wer natürlich grundsätzlich thematisch ähnlich gelagerte Filme wie die FINAL DESTINATION-Reihe kennt, erahnt das Ende sicherlich frühzeitig, andere werden wohl doch erstaunt sein und zweimal grübeln. Schon dafür lohnt es sich, den Streifen anzuschauen, der wie ein "Backwood Horror" beginnt, um dann in eine völlig andere Richtung umzuschlagen. Unverbrauchte, neue Darsteller, die in ihren Rollen durchaus überzeugen können (sofern sie länger als eine halbe Stunde mitspielen), sauber getrickste Splattereinlagen und einige gewitzte Schocks sowie Wendungen machen REEKER zum kurzweiligen Spaß. Wer allerdings Tiefschürfendes im Finale erwartet, wird klar enttäuscht – vielmehr lässt uns der Regisseur mit einigen Interpretationsmöglichkeiten allein, aber das ist ja auch gut so…

Die Disk ist technisch solide - ohne irgendwie Überraschendes hervorzubringen. Bild und Ton meistern den Durchschnitt, was für MC One-Verhältnisse allerdings schon fast schlecht ist, denn dort gelingt es meist, auch geringer budgetierte Werke überraschend gut umzusetzen – hier war es wohl die nicht so tolle Vorlage, welche das verhindert hat. Die lizenzierten Extras allerdings sind auf jeden Fall mehr Schein als Sein, denn die kompletten Wiederholungen der Statements aus dem Making Of als Mini-Interviews sind schlichtweg peinlich. Auch der Rest des Materials hält sich in puncto Informationen über die Inhaltsangabe hinaus sehr in Grenzen. ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Reeker
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Behind the Scenes, Fotogalerien
Kommentare:

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