WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Die jungen WildenMaking Of Die jungen Wilden
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Die jungen Wilden TrailerDie jungen Wilden Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Die jungen Wilden

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750201763 / 4009750201763
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Die jungen Wilden

Die jungen Wilden

Titel:

Die jungen Wilden

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

John Frankenheimer

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Die jungen Wilden bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Die jungen Wilden DVD

Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die jungen Wilden:


In den Slums von Harlem wird ein junger, blinder Puertoricaner von drei Jugendlichen kaltblütig erstochen. Hank Bell (Burt Lancaster), Staatsanwalt und als Italiener selbst in dem Viertel aufgewachsenen, erhebt Anklage wegen Mordes. Der mutmaßliche Täter kann schnell festgenommen werden, doch der idealistische Bell sieht nach eigenen Ermittlungen in den Reihen der Gangs, die Tat in einem anderen Licht. Im Verlauf des Prozesses muss er feststellen, dass die Schuld nicht allein den Tätern zuzuordnen ist. Die jungen Wilden stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Die jungen Wilden Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die jungen Wilden:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die jungen Wilden:
Schon seit vielen Jahrzehnten gibt es ganz besonders in Amerika das Problem der rivalisierenden Banden. Treffen Jugendliche aufeinander, ist es stets keine eine Atmosphäre. Besonders schwierig kann das werden, wenn eine Italogang auf eine Gruppe von Puertoricanern trifft. Jetzt ist der Film „Die jungen Wilden“ auf DVD erschienen.

In einem Viertel sitzt ein junger Puertoricaner vor einem Haus. Gesellschaft hat er von einem Mädchen und weiteren Freunden. Während dessen laufen drei junge Männer durch die Straßen zu dem Viertel hin. Aus heiterem Himmel greifen sie den jungen Mann an und erstechen den jungen Mann. Dann laufen sie weg und schmeißen dabei die Messer weg. Eines junges Mädchen, das ihnen hinterher gelaufen ist, nimmt die Messer mit und entsorgt diese, wie sich später herausstellt. Schnell sind Polizisten im Einsatz und können die drei Täter einfangen. Bei einer Vernehmung stellt sich jedoch heraus, dass nur einer der Täter jünger als 16 Jahre ist. Alle drei Jungen sind allerdings Mitglied der Thunderbirds, einer Jugendgang. So landet der Fall auf dem Tisch von Bezirksstaatsanwalt Cole, der seinen Assistenten Hank Bell mit dem Fall betraut. Zusammen mit einem Kollegen macht sich Bell auf den Weg zum Polizeirevier, wo die drei jungen Männer sich derzeit befinden. Bei der Vernehmung der drei wird Hank Bell sofort klar, dass es Probleme geben könnte, weil Danny erst 15 Jahre jung ist. Also trennen sie die Jungs erst einmal und müssen diese langfristig sogar erst einmal frei lassen. Nun beginnen die noch tieferen Ermittlungen, wobei sich herausstellt, dass nichts mehr wirklich so einwandfrei zu sein scheint wie angenommen. So finden sie heraus, dass der junge Puertoricaner selber der Chef einer Gang und sogar für seine Schwester der Chef einer Gang war.

Verkörpert werden die Hauptrollen durch Shelley Winters, Burt Lancaster und Dina Merrill. In einer weiteren Rolle ist zum ersten Mal Telly Savalas in einem Film zu sehen. Sie folgten den Regieanweisungen von John Frankenheimer. Die Komposition lag in den Händen von David Amram. Gezeigt wird der Film in Deutsch und Englisch, jeweils mit der Tonspur Dolby Digital 2.0 Mono. Außerdem liegt das Bildformat bei 16:9 Anamorph 1.77:1.
Der durch die FSK ab 12 Jahren freigegebene Film wurde vor wenigen Tagen durch Euro Video veröffentlicht. Insgesamt besitzt der im Jahr 1961 produzierte Spielfilm eine Laufzeit von etwa 99 Minuten.

Der Film führt deutlich vor Augen, dass nicht alle Taten so klar sind wie es scheint. Zudem wird aufgezeigt, welch gravierendes Ausmaß schon damals das Problem der Jugendbanden hatte. Das Thema war schon oft Gegenstand von Filmen beziehungsweise auch von einem Musical. Auch hier hat der Film wieder eine sehr bedrückende Komponente. So ein richtiges Happyend gibt es hierbei nicht, aber es sind einige Sequenzen des Films äußerst beeindruckend und beklemmend. Dazu gehören beispielsweise unter anderem die Szene im Schwimmbad, wo nur einer plötzlich in die Menge geht und dem einen hilft, und einige Szenen im Gerichtssaal. Für die damalige Zeit ist das ein ziemlich beeindruckender Film, der das Anschauen schon durch die Besetzung der Rollen wert ist. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
In den Slums von Harlem wird ein junger, blinder Puertoricaner von drei Jugendlichen kaltblütig erstochen. Hank Bell (Burt Lancaster), Staatsanwalt und als Italiener selbst in dem Viertel aufgewachsenen, erhebt Anklage wegen Mordes. Der mutmaßliche Täter kann schnell festgenommen werden, doch der idealistische Bell sieht nach eigenen Ermittlungen in den Reihen der Gangs, die Tat in einem anderen Licht. Im Verlauf des Prozesses muss er feststellen, dass die Schuld nicht allein den Tätern zuzuordnen ist. Der Film liegt in seinem Originalformat 1,77:1 (anamorph) vor. Das Schwarzweißbild erfuhr keinerlei Restaurierung, weshalb es seinem Alter entsprechend aussieht. Die Schärfe ist gerade mal mäßig. Es fehlt an Details. Nahaufnahmen sehen gerade noch gut aus, aber Totalen wirken doch recht weich. Der Kontrast ist annehmbar, der Schwarzwert ganz in Ordnung. Es gibt nur ein dezentes Rauschen und die Kompression arbeitet weitgehend unauffällig. Bemerkenswert ist aber, dass das Bild übersät von analogen Defekten ist. Es wimmelt nur so von zahllosen Dropouts, aber auch Laufstreifen und Kratzern. Der Ton liegt in beiden Fassungen, Deutsch und Englisch, in Dolby Digital 2.0 Mono vor. Beide Tonspuren könnten ebenfalls eine Restaurierung vertragen. Die deutsche Fassung klingt wie so viele Synchronisationen steril und künstlich und lässt diverse Umgebungsgeräusche der englischen OF vermissen oder spielt sie deutlich leiser ab. Die Dialoge sind zwar jederzeit sehr gut verständlich, weisen aber Unsauberkeiten auf. Die englische Originalversion klingt einerseits natürlicher und vielfältiger, andererseits weist sie aber auch Unsauberkeiten in den Dialogen wie Zischen und Knistern auf, die etwas stärker als bei der DF ausgefallen sind. Gelegentlich ist die Verständlichkeit ein kleines bisschen getrübt. Es gibt keinerlei Untertitel. Keine Extras. THE YOUNG SAVAGES (Originaltitel; USA, 1961) ist der zweite Kinofilm von Regisseur John Frankenheimer, nach THE YOUNG STRANGER (1957), der zuvor beim TV Live-Fernsehfilme gedreht hat und hiermit seine Leinwand-Karriere fortsetzte. Im Laufe dieser Karriere entwickelte er sich zu einem der interessantesten und vor allem besten amerikanischen Regisseure seiner Zeit.

Frankenheimer bescherte seinem Publikum, trotz einer zeitweiligen Tiefphase, eine große Anzahl an Filmen, die sich entweder als Filmklassiker oder zumindest als absolut gelungene Genreperlen erwiesen. Zu seiner Filmographie gehören unter anderem: THE MANCHURIAN CANDIDATE (Botschafter der Angst, 1962), SECONDS (1966), GRAND PRIX (1966), FRENCH CONNECTION II (1975), BLACK SUNDAY (Schwarzer Sonntag, 1977), 52 PICK-UP (1986), DEAD BANG (1989), THE FOURTH WAR (Powerplay, 1990), RONIN (1998) und REINDEER GAMES (2000).

THE YOUNG SAVAGES basiert auf dem Roman "A Matter of Conviction" von Evan Hunter (auch "Marnie") und handelt von einem brutalen Mord an einem Latino, begangen von drei weißen Gang-Mitgliedern. Die drei werden schnell geschnappt und man will sie wegen Mordes ersten Grades anklagen, was die Todesstrafe bedeuten würde. Alles scheint klar, doch der Fall mutet doch nicht an so einfach zu sein, wie er zunächst aussah. Mit jeder Zeugenbefragung kommen neue Aspekte zum Vorschein, die das ganze Geschehen in neuem Licht erscheinen lassen und die Gerichtsverhandlung komplett auf den Kopf stellen. Mal gibt es neue Ansichten zum Opfer, mal werden Hintergründe der Täter ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Auch der Staatsanwalt, verkörpert von Burt Lancaster, muss sich mit einigen privaten Problemen herumschlagen. So entwickelt sich dieses Werk von einem simplen Krimi hin zu einem komplexen Gerichts- und Jugenddrama, dass von Jugendkriminalität, Rassismus und soziale Belangen wie Armut, Vernachlässigung und Benachteiligung erzählt.

Hauptdarsteller Burt Lancaster hatte damals eigentlich wenig Interesse an diesem Film und machte ihn ausschließlich aufgrund eines ihn verpflichtenden Vertrages mit MGM. Er kam zunächst mit Frankenheimer nicht klar, doch als er sah, wie dieser den Film gestaltete und er mit dem Resultat sehr zufrieden war, bot er ihm die Regie für seinen nächsten Film BIRDMAN OF ALCATRAZ (Der Gefangene von Alcatraz, 1962) an, was der Startschuss für drei weitere fruchtbare Kollaborationen sein sollte: SEVEN DAYS IN MAY (Sieben Tage im Mai, 1964), THE TRAIN (Der Zug, 1964) und THE GYPSY MOTHS (Die den Hals riskieren, 1969). In den Nebenrollen dieses Filmes finden sich u.a. Telly Savalas, Shelley Winters, Dina Merrill und Edward Andrews.

DIE JUNGEN WILDEN bzw. THE YOUNG SAVAGES wurde in fantastischem Schwarzweiß von Lionel Lindon fotografiert, doch der Stil selbst ist deutlich dem Regisseur Frankenheimer zuzuschreiben, der seinen beim Fernsehen entwickelten Stil hier wieder nutzt und vorantreibt. Die kameratechnischen Eigenheiten und Stilmittel hat er bis zum Ende seiner langen Karriere stets weiterentwickelt und bis zur Perfektion ausgespielt. So ist die permanente Verwendung von Tiefenschärfe und die Staffelung von Charakteren im Frame zu seinem Markenzeichen geworden und hat viele folgende Filmemacher beeinflusst.

Die Umsetzung des Klassikers auf DVD ist mangels Restaurierung nur mäßig. Schade ist auch das völlige Fehlen von Extras, aber der Film selbst ist für Cineasten und Frankenheimer-Aficionados dennoch interessant. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Young Savages
Land / Jahr: USA 1961
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

Weitere Filme von John Frankenheimer:
Weitere Titel im Genre Drama:
DVD Die jungen Wilden kaufen Die jungen Wilden
DVD Die Jungen von der Paulstraße kaufen Die Jungen von der Paulstraße
DVD Die Leiden des jungen Werthers kaufen Die Leiden des jungen Werthers
DVD Entdeckungen des jungen deutschsprachigen Films kaufen Entdeckungen des jungen deutschsprachigen Films
DVD Feuerherz - Die Reise der jungen Awet kaufen Feuerherz - Die Reise der jungen Awet
DVD The Motorcycle Diaries ­- Die Reise des jungen Che kaufen The Motorcycle Diaries ­- Die Reise des jungen Che
DVD Race - Zeit für Legenden kaufen Race - Zeit für Legenden
DVD Race - Zeit für Legenden kaufen Race - Zeit für Legenden
Weitere Filme von EuroVideo Medien GmbH: