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TECHNISCHE DATEN
zu Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht

RC 0 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4029758698389 / 4029758698389
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht

Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht bestellen
Titel:

Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht

Regie:

Bernd Fischerauer

Laufzeit:
120 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht:


Am 27.01.1756 wurde in der Salzburger Getreidegasse Wolgang Amadeus Mozart geboren. Sein 250. Geburtstag ist Anlass für eine aufwändige Koproduktion des Bayrischen Rundfunks. Mozart: Ich hätte München Ehre gemacht! Ist ein Film über einen eigenwilligen, besessenen Musiker, über Macht und Geld, über eine Künstlerexistenz in einer Zeit großer Veränderungen in Europa. Ich würde München gewiss Ehre machen, so bewirbt sich der junge Mozart in München um die Stelle des Hofkapellmeisters. Er will den Zwängen des herrischen Salzburger Fürsterzbischofs Graf Colloredo entkommen. Höfisches Intrigenspiel verhindert, dass ein auch damals schon anerkanntes Genie seinen Lebenswunsch erfüllt bekommt. Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht stammt aus dem Hause edel media & entertainment GmbH.


Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht:
Anlässlich seines 250. Geburtstages verfilmte der Bayerische Rundfunk zu Ehren Wolfgang Amadeus Mozart seine außergewöhnliche Biographie. Am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren, kam Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart bereits im 6. Lebensjahr zum ersten Mal nach München. Geprägt von diesen schönen Erinnerungen bewarb er sich später als junger Mann um die Stelle des Hofkapellmeisters. Aber Intrigen, Verschwörungen und Machtansprüche verhindern immer wieder eine Festanstellung Mozarts, der sich nichts Anderes wünscht, als sich von Fesseln des Salzburgers Erzbischofs zu befreien. Mozarts besondere Verbindung zu der Stadt München wird hier sehr gut dokumentiert. Aber auch persönliche Ereignisse, wie die Liebe zu seiner Cousine Constanze Weber oder den Tod seiner Mutter in Paris kommen hier nicht zu kurz.

Das Jahr 2005 war das Mozartjahr. Viele Städte entdeckten auf ihre Weise ihren Mozart. Salzburg, Mannheim, Wien, Augsburg und Berlin erinnerten an kure Gastspiele Mozarts in ihren Hofkappellen. Doch in München komponierte er seine bekanntesten Opern. Regisseur drehte ein filmisches Meisterwerk mit dem Titel „Mozart – Ich hätte München Ehre gemacht“. Innerhalb kürzester Zeit drehte er mit den Schauspielern Xaver Hutter (Wolfgang Amadeus Mozart), Alexander Held (Leopold Mozart, sein Vater), Konstanze Breitebner (Anna Maria Mozart, seine Mutter), Hans Michael Rehberg (Graf Seeau) und weiteren Darstellern eine gelungene Dokumentation über das Leben des zu kurzen Lebens von Wolfgang Amadeus Mozart.

Der Spielfilm ist folgendermaßen in Kapiteln eingeteilt:
01 Zum ersten Mal in München
02 Beim bayerischen Kurfürsten Max III Joseph
03 Mozart und Carl – Beginn einer Freundschaft
04 13 Jahre später in Salzburg
05 Streit mit dem Vater
06 Wieder in München
07 Graf Seeau wird zum Kurfürsten Max III Joseph zitiert
08 Aufführung der „Finta“ am Hofe
09 Erster Erfolg in München
10 Zurück in Salzburg
11 Mozart trifft Aloysia und Constanze Weber in Mannheim
12 Tod der Mutter
13 Neuerliche Vorsprache bei Graf Seeau, begegnet Aloysia
14 Erstes Treffen mit Gräfin von Paumgarten
15 Der „Bäsle“ kommt nach München
16 Wieder beim Vater in Salzburg
17 Premiere von „Idomeneo“
18 Mit Constanze nach Wien
19 Mozart und Carl – Der Abschied
20 Ein letztes Mal in der Residenz zu München – Mozart lehnt ab
21 Mozart ist tot
Zusätzlich zum Spielfilm enthält dieser Silberling ein „Making Of“ im Bonusbereich. Fast 30 minutenlang kommen hier die Darsteller zu Wort und auch die aufwendige Produktion mit Kostümen und Bauten von damals werden dem Zuschauer näher erklärt. Außerdem gibt es kurze Informationen per Texttafeln über die Biographien der Darsteller nachzulesen.

Die Laufzeit dieser DVD beträgt insgesamt ca. 120 Minuten. Die Tonspur hat das Format Dolby Digital 2.0 Stereo und ist in der Deutschen Sprache vorhanden. Das Bild ist einwandfrei im Widesreenformat 16:9 anzusehen. Technisch gesehen lässt diese DVD keine Wünsche offen. Lediglich Untertitel hätten berücksichtigt werden können.

Dieser Film muss keinen einzigen Mozartvergleich scheuen. Mit Drehaufnahmen an den Originalschauplätzen und einer aufwendigen Maske und Kostümierung ist dieser Film äußerst sehenswert. Eine Bereicherung für jedes DVD-Regal. ()

alle Rezensionen von Ingo Lüttecke ...
"1774/75: Um den Zwängen des herrischen Salzburger Fürsterzbischofs Graf Colloredo zu entkommen, flüchtet Mozart nach München. Seine neue Oper ""La finita giardiniera"" soll dort aufgeführt werden. Die Aufführung wird ein grandioser Erfolg. Graf Seeau, der Intendant des Hoftheaters, fürchtet die Konkurrenz Mozarts und verhindert durch eine heimliche Intrige die von Mozart sehnlich erhoffte Festanstellung. Weitere zwei Jahre quält sich Mozart in Salzburg, bis er erneut nach München flüchtet. ""Ich versichere eurer Durchlaucht, ich würde München gewiss Ehre machen"", so bewirbt sich der junge Mozart um die Stelle des Hofkapellmeisters. Doch der Kurfürst hat ""leider keine Vacatur"". Mozart wird Konzertmeister und Hoforganist in Salzburg bis ihn Colloredo aus seinen Diensten entlässt. Endlich kommt ein Auftrag aus München! Sein ""Idomeneo"" wird im Hoftheater mit großem Erfolg zur Uraufführung gebracht. Wieder sorgt Seeau dafür, dass der Kurfürst Mozart keine Stellung anbietet. Mozart ist deprimiert, doch bringt die frisch entflammte Liebe zu seiner Cousine Constanze Weber neue Hoffnung in sein Leben. Es kommt zum Bruch mit dem Vater, denn Wolfgang heiratet Constanze gegen den Willen Leopolds und geht nach Wien. Erst zehn Jahre später kehrt Mozart ein letztes Mal nach München zurück...

Den 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart feierte der Bayrische Rundfunk in einer Koproduktion mit der Tellux-Film GmbH München in einer Verfilmung seines Scheiterns, in der bayrischen Landeshauptstadt zu einem anerkannter Musiker aufzusteigen. Dabei überraschen vor allem die gezeigten Freizügigkeiten, in der sich küssende Adelige oder anrüchige Situationen nicht verschleiert werden. Dem Regisseur Bernd Fischerauer gelingt es mit Hilfe seiner guten Darsteller, dass diese Themen nicht künstlich aufgesetzt oder gar rein provozierend wirken. Handwerklich wurde das Ganze in guter TV-Qualität gedreht und erfreut auch durch seine optisch akkurate Umsetzung der historischen Epoche. Leider konzentriert sich der Film zu intensiv auf das exzentrische Leben und dreht sich nur zu oberflächlich um die eigentlichen Kompositionen Mozarts. Hier fehlt es dann doch etwas an Tiefgang. Für eine Fernsehproduktion darf man dennoch zufrieden sein, und so pendelt sich MOZART – ICH HÄTTE MÜNCHEN EHRE GEMACHT unter seinesgleichen qualitativ im oberen Bereich ein.

Leider gelingt dies dem leicht grieseligen Bild nicht ganz. Daran ist vor allem die schlechte Schärfe schuld, welche trotz der anamorphen Abtastung meist nur ein befriedigendes Niveau erreicht. Auch der Kontrast sowie Schwarzwert haben nicht immer gute Werte, wobei es hier je nach Szenerie oft unterschiedlich ausschaut. Tonal wird gute Dolby Digital 2.0 (Stereo)-Kost geboten, während es als Bonusmaterial ein sehenswertes Making Of sowie sechs Biografien gibt." ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
3 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht
Land / Jahr: Deutschland 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Interviews, Hinter den Kulissen, Bonusmaterial über das Leben von Wolfgang Amadeus Mozart
Kommentare:

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