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TECHNISCHE DATEN
zu Schildkröten können fliegen

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Kurdisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Red Planet
EAN-Code:
4042564016918 / 4042564016918
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Schildkröten können fliegen

Titel:

Schildkröten können fliegen

Label:

Red Planet

Regie:

Bahman Ghobadi

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Schildkröten können fliegen:


An der türkischen Grenze des Nord-Iraks in einem kurdischen Flüchtlingslager kurz vor Beginn des amerikanischen Angriffs auf den Irak: Satellit, ein technisch versiertes Kind, das eine Kindergruppe anführt, hat gute Kontakte zur nächsten Stadt und den Händlern dort. Er versorgt das Bergdorf neben seinem Lager mit einer Satellitenschüssel. Die Bewohner sind dringend auf Nachrichten angewiesen. Sie rechnen täglich damit, dass der Krieg ausbrechen kann. Eines Tages begegnet Satellit dem Mädchen Agrin mit ihrem zweijährigen Sohn Digah und Hengov, ihrem hellsichtigen, verstümmelten Bruder, die aus Halabja kommen. Satellit verliebt sich in Agrin. Doch Agrin kann seine Gefühle nicht erwidern, sie ist durch eine mehrfache Vergewaltigung durch irakische Soldaten schwer traumatisiert. Ihr Sohn, der blinde Digah, ist für sie die permanente Erinnerung an dieses unglaubliche Leid. Hinter dem Rücken ihres Bruders, der sich rührend um Digah kümmert, versucht sie immer wieder Digah Gefahrensituationen auszusetzen, denn sie wünscht sich seinen und auch ihren eigenen Tod. Schildkröten können fliegen stammt aus dem Hause Alive AG.


Schildkröten können fliegen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Schildkröten können fliegen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Schildkröten können fliegen:
Irakisches Kurdistan, Grenze zur Türkei. Kurz vor Beginn des Kriegs USA-Irak. In einem Flüchtlingslager lebt der 13 jährige Junge Satellit. Zu seinem Namen kam der Junge, da er das Bergdorf neben seinem Lager mit Satellitenschüsseln versorgt. Die Bewohner sind auf Nachrichten angewiesen. Sie wollen etwas über den bevorstehenden amerikanischen Angriff auf den Irak erfahren. Satellit übersetzt die CNN-Nachrichten dem Dorfältesten ins Arabische. Satellit ist der einzige unter den Bewohnern der Engagement zeigt, und der so etwas wie der heimliche Chef des Lagers ist. Denn in der bedrückenden Welt des Lagers haben die verzweifelten und traumatisierten Erwachsenen nicht viel zu sagen. So kümmert er sich auch um die anderen Kinder im Lager. Die Kinder hier sind Waisen, die Eltern wurden von Saddams Soldaten getötet. Um deren Hunger zu stillen, verschafft Satellit in Jobs, keine ungefährlichen Jobs. Jeden Tag schickt er eine Gruppe Kinder in die Minenfelder, wo sie die gefährlichen Sprengfallen mit bloßen Händen ausgraben. Längst sind die meisten Kinder verstümmelt, ihnen fehlen Arme und Beine - grausame Normalität. Diese Landminen verkaufen sie als "second-hand"-Kriegsgerät weiter, und sichern sich somit einen kleines Einkommen, womit sie sich dann Lebensmittel kaufen können.

In das Flüchtlingsdorf kommt eines Tages auch die gleichaltrige Angrin mit dem Zweijährigen, blinden Digah und ihrem älteren Bruder Hengov. Angrin ist traumatisiert, die Erinnerung an ihre Vergewaltigung durch irakische Soldaten lassen sie nicht los. Digah ist das Resultat der Vergewaltigung. Ihr einziger Wunsch ist es, alles hinter sich zu lassen. So auch Digah, denn sie völlig ablehnt.

Ihr Bruder Hengov hingegen kümmert sich rührend um den Kleinen, dabei ist er selbst auf die Hilfe seiner Schwester angewiesen. Bei einer Minenexplosion hat er beide Arme verloren, und entschärft seitdem die Minen mit dem Mund. Außerdem hat er seit seinem Unfall Visionen, er kann in die Zukunft sehen. Und so prophezeit er die Ankunft der amerikanischen Soldaten, das Kriegsende, sowie auch Minenexplosionen voraus.

Satellit verliebt sich in die lebensmüde Agrin und ertappt sich dabei, Dinge zu tun, die er sonst nie täte, doch sie weicht im aus. Er rettet sogar ihren blinden Sohn aus einem Minenfeld. Satellit kann zwar den kleinen retten, doch eine Mine explodiert und verletzt den Retter schwer. Und jetzt wo die amerikanischen Truppen schließlich das Lager erreichen, kann er sich nicht mehr über die Befreiung freuen. Die Liebe war seine einzige Hoffnung, und diese stirbt zuerst.

"Schildkröten können fliegen" ist der erste irakische Film seit dem Sturz des Regimes Sadam Husseins und somit bereits an sich ein historisches Dokument. Regisseur Ghobadi hat für seinen hoch emotionalen Anti-Kriegsfilm mit großartigen Laiendarstellern gearbeitet. Junge Menschen, die um ihre Kindheit betrogen wurden und denen man alles genommen hat: ihre Familie, ihre Gesundheit, ihre Unversehrtheit und ihre Unschuld. Der Krieg kennt da kein Erbarmen.

"Schildkröten könne fliegen" gewann zu Recht den Hauptpreis beim Filmfestival von San Sebastián, das viertwichtigste Festival der Welt nach Cannes, Berlin und Venedig. Außerdem gewann auf der 55. Berlinale den 20. Friedenspreis und war der offizielle Anwärter des Iran für die Oscar-Verleihung 2005 in der Kategorie "bester fremdsprachiger Film".

Dieser Film wird dem Zuschauer nicht mehr aus dem Kopf gehen, der Schrecken sitzt tief. Und das ist gut so! Allen Herrschern der Welt sollte man diesen Film schicken, damit sie sehen, was sie mit ihren Kriegen anrichten. Denn die wahren Leidtragenden sind immer die Kinder.

Das Bild des Films auf DVD (1,85:1 anamorph) ist scharf und bietet natürliche Farben, nur in dunklen Szenen rauscht es etwas. Der Ton (DD 2.0) ist recht dynamisch und effektreich und bietet gut verständliche Stimmen. Auch wenn das nicht so ganz wichtig ist, denn der Film bietet keine deutsche Tonspur. Der Film ist komplett auf kurdisch mit deutschem Untertitel.

An Extras bietet die DVD den Kinotrailer zum Film, sowie ein Making of, welches aber eher ein einfacher Blick hinter die Kulissen ist. Man sieht, kommentarlos, wie der Regisseur die Kinder dirigiert und manche Szenen inszeniert.

Ein kleines Schlusswort: Jeder Mensch sollte dem Anderen helfen. Nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben, und nicht einander verabscheuen. Hass und Verachtung bringen uns niemals näher. An erster Stelle sollte Toleranz und Menschlichkeit stehen. Auf dieser Welt ist Platz für jeden, und Mutter Erde ist reich genug, um jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein. (Charles Chaplin) ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Zum zweiten Mal schon hat Bahman Ghobadi mit einem seiner Werke Filmgeschichte geschrieben. Der 1968 im iranischen Kurdistan geborene Regisseur, der in den 90er Jahren mit etlichen preisgekrönten, semi-autobiografischen Kurzfilmen international in Erscheinung trat und später als Regieassistent für Abbas Kiarostami arbeitete, drehte im Jahr 2000 mit Zeit der trunkenen Pferde den ersten rein kurdischen Film. Mit Schildkröten können fliegen hat er dann nicht nur den ersten irakischen Film seit dem Sturz des Saddam-Hussein-Regimes gedreht, sondern gar den ersten irakischen Film seit 26 Jahren – ein erschütterndes Dokument, das auf dem Filmfestival in San Sebastián als bester Film prämiert wurde und auf der Berlinale den Friedensfilmpreis verliehen bekam.

Angesiedelt in einem kurdischen Kinderflüchtlingslager an der nordirakischen Grenze zur Türkei, schildert Ghobadis Film ungeschönt den Alltag seiner halbwüchsigen Protagonisten. Die Waisen verdienen ihren kärglichen Lebensunterhalt damit, Landminen zu entschärfen und einzusammeln, um sie an Waffenhändler verkaufen zu können. Viele von ihnen haben bei dieser gefährlichen Tätigkeit Arme, Füße oder Beine eingebüßt, sind aber gezwungen, weiterzumachen, wenn sie überleben wollen. Vor diesem schonungslosen Hintergrund erzählt der Regisseur die verhaltene Liebesgeschichte zwischen dem cleveren Satellit und der hübschen Agrin, die aufgrund einer Vergewaltigung bereits einen kleinen, blinden Sohn hat. Bahman Ghobadi standen für seinen Film keine Schauspieler zur Verfügung, da es bislang kein kurdisches Filmschaffen im eigentlichen Sinne gibt. Deswegen arbeitet er hier ausnahmslos mit Laiendarstellern, die in ihre Rollen einen Großteil eigener persönlicher Erfahrungen einfließen lassen können: viele von ihnen kennen das Minensuchen aus eigener Erfahrung und haben tatsächlich Gliedmaßen dabei verloren. Wie bereits in Siddiq Barmaks Osama, dem ersten afghanischen Film nach der gewaltsamen Niederschlagung des Taliban-Regimes, gewinnt man nicht zuletzt dadurch auch bei Schildkröten können fliegen den Eindruck, einem Stückweit authentischer Dokumentation innerhalb der filmischen Fiktion beizuwohnen. Die poetische Bildsprache, mit der Ghobadi auch selbst die schrecklichsten Ereignisse schildert, sind nicht etwa verklärend oder beschönigend, sondern schaffen es vielmehr, der an sich todtraurigen und bitter-realistischen Handlung den berechtigten Anspruch auf ein kleines bisschen Hoffnung zu verleihen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
An der türkischen Grenze des Nord-Iraks in einem kurdischen Flüchtlingslager kurz vor Beginn des amerikanischen Angriffs auf den Irak: Satellit, ein technisch versiertes Kind, das eine Kindergruppe anführt, hat gute Kontakte zur nächsten Stadt und den Händlern dort. Er versorgt das Bergdorf neben seinem Lager mit einer Satellitenschüssel. Die Bewohner sind dringend auf Nachrichten angewiesen. Sie rechnen täglich damit, dass der Krieg ausbrechen kann.

Eines Tages begegnet Satellit dem Mädchen Agrin mit ihrem zweijährigen Sohn Digah und Hengov, ihrem hellsichtigen, verstümmelten Bruder, die aus Halabja kommen. Satellit verliebt sich in Agrin. Doch Agrin kann seine Gefühle nicht erwidern, sie ist durch eine mehrfache Vergewaltigung durch irakische Soldaten schwer traumatisiert. Ihr Sohn, der blinde Digah, ist für sie die permanente Erinnerung an dieses unglaubliche Leid. Hinter dem Rücken ihres Bruders, der sich rührend um Digah kümmert, versucht sie immer wieder Digah Gefahrensituationen auszusetzen, denn sie wünscht sich seinen und auch ihren eigenen Tod.Das Bild von SCHILDKRÖTEN KÖNNEN FLIEGEN befindet sich im Originalformat von 1.85:1 und wurde zudem anamorph abgetastet. Diese Tatsache ändert aber leider nichts daran, dass die Schärfe nur zwischen angenehm und gut pendelt. Oft fehlen besonders bei der Kantengenauigkeit die Feinheiten, während in der Tiefe alles sauber abgezeichnet wird. Dennoch sieht der Hintergrund manchmal etwas „schmierig“ aus. Farblich präsentiert sich das Bild ebenfalls leicht wechselhaft, was sich unter anderem in einer teils zu hellen Optik widerspiegelt. Kräftige Farbtöne sind daher Mangelware, wobei diese zur tristen Thematik der Geschichte sowieso nicht passen würden. Der Kontrast bleibt solide und nur selten wirkt das Schwarz etwas zu dominant. Ein Hintergrundrauschen ist lediglich dezent vorhanden, liegt phasenweise jedoch wie ein leichter Schirm über dem Geschehen. Allerdings ist dies meist nur auf größeren Flächen oder bei Bewegungen sichtbar. Im Vor- und Abspann fällt auf, dass der Bildstand nicht ganz ruhig liegt. Im Laufe des Filmes lässt sich dies aber nichts störend beobachten. Kompressionsbedingte Mängel tauchen bei einer Videobitrate von 5.55 Mb/sec. nur selten bei einigen wenigen Szenen auf.

Insgesamt reicht es dank des guten Gesamteindrucks noch zu knappen acht Punkten.Die kurdische Tonspur ist in Dolby Digital 2.0 (Stereo) - auf eine Synchronisation wurde verzichtet. Trotz des fehlenden Surrounds kommt in den ersten Szenen des Films sogar ein räumliches Gefühl auf, obwohl dieses natürlich nicht reell präsent ist. Zu verdanken hat man das der präzisen und voluminös abgemischten Front, welche teilweise eine erstaunliche Transparenz bietet. Sogar der Bass wird öfter aktiv in das Geschehen mit einbezogen. Allerdings lassen sich die Stimmen der Protagonisten nicht immer optimal verstehen. Oft sind sie zu leise und gehen im Getümmel unter. Da die meisten Zuschauer jedoch sowieso auf deutsche Untertitel angewiesen sind, fällt dieser Mangel nicht gravierend ins Gewicht.Leider fällt das Bonusmaterial gering aus, obwohl gerade bei diesem Film umfangreichere Hintergrundinformationen wünschenswert gewesen wären. Das Making Of (6:09) zeigt unkommentiertes Behind the Scenes-Material, welches zwar einen interessanten Einblick bietet, jedoch zu schnell wieder vorbei ist. Weiterhin gibt es nur noch den Trailer (1:37) sowie für die komplette Disk deutsche Untertitel. Zudem steckt das Keep-Case in einem nach oben und unten offenen Schuber.Mit SCHILDKRÖTEN KÖNNEN FLIEGEN portraitiert Regisseur Bahman Ghobadi die Lage seiner irakischen Landsleute kurz vor dem US-amerikanischen Angriff auf das Hussein-Regime. Dabei fokussiert er auf das schwächste Glied unserer Gesellschaft: die Kinder. In ruhigen und sanften Bildern versucht Ghobadi, ihr alltägliches Leben in dieser tristen Situation einzufangen. Dabei wurde zum Glück auf übertrieben melancholische Musik zum Gefühlsanregen oder patriotische Szenen, wie beispielsweise in Hollywood-Produktionen, verzichtet. Vielmehr wird gezeigt, dass die irakischen Bürger nicht allesamt fanatische Hussein-Anhänger oder die letzten Hinterwäldler sind. Die uns doch so fremden Menschen bekommen hier ein emotionales Gesicht verliehen. Dies gelingt Ghobadi sehr gut – besonders im ersten und letzten Drittel des Films. Der Mittelteil hingegen wirkt etwas fade und zäh – beinahe so, als wäre der Storyfaden abhanden gekommen und müsste erst wieder gefunden werden. Dennoch reißt diese Schwächeperiode SCHILDKRÖTEN KÖNNEN FLIEGEN nicht herunter. Schlussendlich bleibt ein guter, mit kritischen Tönen versehener Film, der einem neue Sichten auf das irakische Volk gewährt.

Technisch eine zufriedenstellende DVD. Das Bild ist gut und der Stereo-Sound kann überzeugen. Nur das Bonusmaterial fällt viel zu gering aus. ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Lakposhtha hâm parvaz mikonand
Land / Jahr: Iran / Frankreich / Irak 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, DVD-Menü mit Soundeffekten
  • Gewinner des 20. Friedensfilmpreis Berlinale 2005
  • Kommentare:

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